Die Beschneidungsthematik im Religionsunterricht

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    • Die Beschneidungsthematik im Religionsunterricht

      Ich hatte hier eine ausführliche Erwiderung auf dieses unterirdische Traktat geschrieben - aber dann, mal wieder - "Ihre Sitzung ist abgelaufen" alles futsch ;(

      Noch mal wühle ich mich nicht durch diesen Stuss:

      Birgit Stampfl "Die männliche Beschneidung als religiöses Ritual und ihre Infragestellung"

      Voll HOS-pflichtig, da wird nichts ausgelassen!

      http://jusguide.info/wp-content/uploads/2018/06/Masterarbeit-Die-m%25C3%25A4nnliche-Beschneidung-als-religi%25C3%25B6ses-Ritual-und-ihre-Infragestellung.pdf

      unipub.uni-graz.at/obvugrhs/do…906?originalFilename=true
      §1631d BGB: Die Würde des jungen männlichen Menschen ist antastbar
      §1631d BGB: Männer, Frauen und Mädchen und Kinder mit Varianten der Geschlechtsentwicklung haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit
    • Wenn ich auf Deinen Link klicke, bekomme ich die Meldung



      OOPS! THAT PAGE CAN’T BE FOUND.
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • Ich habe es gurchgelesen. Der gröste Teil ist religiöser Tand und beschreibt nur die Historie. Am Schluss kommen pseudorechtliche Aspekte und Politisches Geschacher. Die Betroffenen und erst recht die negativ Betroffenen werden mit keinem Wort erwähnt. Muss man also nicht lesen.
      Alfred
      Die Menschheit war schon immer bereit, Themen im umgekehrten Verhältnis zu ihrer Wichtigkeit zu diskutieren. Je mehr eine Frage uns alle berührt, umso mehr gilt daher, dass selbst kluge Menschen behaupten, die Frage existiert überhaupt nicht.--Samuel Butler--
    • Mal wieder das übliche Geseier, dass es den BGM-Gegnern doch in Wahrheit gar nicht um den Schutz von Kindern, sondern um ganz was anderes geht. Kein Wunder,wenn man sich von den Heinz-Jürgen Voß, Zülfukar Çetin und Salih Alexander Wolter und ihrer Hetze "mitnehmen" lässt. Wenn man schon fanatische Circumfetischisten wie Brian Morris und Jake Waskett als Beleg für etwas bringen muss, das ist der Offenbarungseid.

      In bekannt populistischem
      Ton äußert sich Holm Putzke
      Hallo? Ist das jetzt eine wissenschaftliche Arbeit oder ad hominem?


      Heinz-Jürgen Voß dazu:
      „Vielmehr findet die Debatte in einem Rahmen statt, der von normativen Setzungen und von
      Herrschaft geprägt ist. In diesem Rahmen haben nicht alle Menschen die gleichen
      Möglichkeiten zu sprechen. Beispielsweise fanden die jüdischen und muslimischen
      Jugendlichen aus Kreuzberg kaum Gehör, im Gegensatz zu einer finanzkräftigen Elite...
      Also hauptsächlich Gehör fanden Graumann, Kramer, Mazyek, Deusel, Latasch, die Zentralräte, diverse Rabbiner, sogar der Jona Metzger aus Israel, diverse Imane, Theologen, sowohl vorm Rechtsausschuss als im Ethikrat. Männer, die an den Folgen ihrer "Beschneidung" leiden kamen selten zu Wort, im Rechtsausschuss und im Ethikrat sowieso nicht. Dazu noch israelische, türkische, US-amerikanische Politiker...


      Holm Putzke wird dann auch noch als publicity-geil hingestellt:

      Durch die Debatte erlangten einzelne Personen einen hohen Bekanntheitsgrad – allen voran
      jene, die die Debatte um die medizinisch nicht indizierte Beschneidung minderjähriger Jungen
      initiiert hatten. So fand sich beispielsweise Holm Putzke als Beschneidungsexperte in
      zahlreichen TV-Formaten. Peter Widmann dazu: „Die mediale Debatte entwickelte eine
      Eigendynamik: Die Autoren des Drehbuchs schrieben dabei ihre Kritiken selbst. Ein
      Interpretationskreis schloss sich, der es den Protagonisten erlaubte, im populären Kulturkampf-
      Genre zu Ruhm zu kommen.“354

      "Ein Interpretationskreis schloss sich" - was für ein Bumerang!
      §1631d BGB: Die Würde des jungen männlichen Menschen ist antastbar
      §1631d BGB: Männer, Frauen und Mädchen und Kinder mit Varianten der Geschlechtsentwicklung haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit