Mein Beitrag als Feministin und Sozialarbeiterin

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    • Ich habe mir dieses "Buch" angetan. Wissenschaftlich fundiert ist darin mal gar nichts. Es ist eine wilde aus gesteuerten Quellen zusammengefasste, vorgefertigte Meinung, weder objektiv noch sonst irgendwie wissenschaftlich. Ich würde den Mist sogar als Lobbybuch bezeichnen. Deswegen habe ich genau diese Neutralität und die Beleuchtung anderer Themen der Beschneidung angeprangert. Wenn man wissenschaftlich arbeitet, muss man alle Aspekte beleuchten und nicht seine Arbeit dahin lenken, wie sie einem gerade passt... Diese Einseitigkeit sieht man ja schon alleine daran das medizinische Indikationen komplett herausgelassen wurden....
    • Genau Punkt. Du kannst getrost davon ausgehen, daß die meisten Bücher über postraumatische Belastungsstörungen von Soldaten des Vietnamkriegs nicht von Soldaten des Vietnamkriegs geschrieben wurden, sondern von medizinischen und psychologischen Experten, die mitunter nicht einmal die USA verlassen haben.

      Und warum ein Onkologe nicht männlich sein darf oder gar selber eine Brust verloren haben muss, um über Brustkrebs zu schreiben... Merkste selber, daß du Unsinn schreibst.
    • @Gast
      Ich glaube, jetzt hast du dich selbst aufs Glatteis manövriert. Nein, man muss von Themen nicht selbst betroffen sein, um über sie schreiben zu können. Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen und kann mir entsprechend kein Urteil darüber erlauben, ob die Autorin "wissenschaftlich fundert" gearbeitet hat. Ich vermute mal, die Autorin bezieht sich im wesentlichen auf MGM/FGM bei Minderjährigen. Dass es da fast nie eine medizinische Indikation gibt, sollte mittlerweile bekannt sein.
      Ich glaube, du hast dich geistig total auf deine Korrekturbeschneidung (was auch immer das sein soll) eingeschossen und willst deine Entscheidung jetzt entschlossen verteitigen. Ich kann deine Haltung zwar nachvollziehen und kenne deinen Fall auch nicht, aber dennoch finde ich deine Kontrahaltung gegen alles, was nach Beschneidungskritik riecht, etwas übertrieben.
    • R2D2 wrote:

      Genau Punkt. Du kannst getrost davon ausgehen, daß die meisten Bücher über postraumatische Belastungsstörungen von Soldaten des Vietnamkriegs nicht von Soldaten des Vietnamkriegs geschrieben wurden, sondern von medizinischen und psychologischen Experten, die mitunter nicht einmal die USA verlassen haben.

      Und warum ein Onkologe nicht männlich sein darf oder gar selber eine Brust verloren haben muss, um über Brustkrebs zu schreiben... Merkste selber, daß du Unsinn schreibst.
      Und all die Historiker erst mal! Von heute auf morgen arbeitslos, dank Gast! Die schreiben doch einfach über Sachen, die sie gar nicht selbst erlebt haben!
      Ein Recht auf ein Leben mit vollständigen Genitalien muss in Deutschland möglich sein


    • Hallo Gast,
      ich finde die Aggressivität in deinem Post ehrlich gesagt etwas seltsam und ich weiß nicht so richtig, was ich dazu antworten soll. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob das Buch neutral genug ist, es mag auch sein, dass ich in dem Buch noch mehr auf medizinische Indikationen eingehen hätte können, dass diese komplett fehlen, ist so jedoch nicht richtig. Ich kann allerdings nicht ganz nachvollziehen, weshalb man gleich so beleidigend werden muss...