Juchhu, der Verstümmler ist da!

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    • Juchhu, der Verstümmler ist da!

      Nachdem im Frühjahr 2017 mehrere unserer muslimischen Neubürger freudig berichteten, dass ein „Beschneider“ nach Blieskastel gekommen sei...
      Na endlich, beim Arzt ist ja auch sauteuer! Und die Kassen stellen sich ja neuerdings manchmal quer, wenn der Doc auf "Phimose" macht.

      ...hat sich der Vorstand unseres Vereins sowohl an das Bundesgesundheits- als auch an das Bundesjustizministerium gewandt, um gezielt nach der Bedeutung und Auslegung des § 1631d des Bürgerlichen Gesetzbuches zu fragen.
      Na, das ist ja spannend!


      Die Wünsche des Kindes sind bei der elterlichen Entscheidung maßgeblich zu berücksichtigen.

      Wünscht ein Baby, dass ihm ein sensibler Teil der Körpers abgeschnitten wird, dass ihm Schmerzen zugefügt werden? Wie stellt man das fest? Mit der Nadel in den Schniedel pieken, der Kleine lallt freudig, alles klar, er will das? :FP01


      Eine Beschneidung nach § 1631d Absatz 2 BGB durch eine Person, die nicht Arzt ist, ist jedoch selbstverständlich auch im muslimischen Kontext möglich
      Aber klar, sonst wären die ja gegenüber den Juden DISKRIMINIERT!!!

      Da würde sich eine interessante Frage anschliessen: Ist eine Genitalverstümmelung auch im römisch-katholischen oder evangelisch-lutherischen Kontext möglich? Die betreiben doch viele Kindergärten, da würde sich das doch anbieten, eine schöne zusätzliche Verdienstmöglichkeit - Im Gesetz steht - "von einer Religionsgemeinschaft vorgesehen," da steht nicht "jüdisch oder muslimisch".
      Da könnte man doch den Herrn Kaplan beim Mohel in die Lehre gehen lassen - schon ist er ausgebildet. In Israel soll es auch hau-ruck-Schnellkurse geben.
      Dass unsere klammen Kirchen da noch nicht drauf gekommen sind! Den "Neubürgern" zu "helfen" wäre doch aktive Nächstenliebe! ;)


      ..sondern auch über vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Hygiene, Desinfektion und Sterilität
      Aber Operieren ohne Latexhandschuhe, Mundschutz oder mit "oralem Absaugen" stört unsere Staatsanwälte auch nicht weiter.



      Die Person muss von einer Religionsgesellschaft (für die Beschneidung) vorgesehen sein. Eine Kontrolle oder einen Nachweis staatlicherseits verlangt der Gesetzgeber nicht. Es ist insbesondere keine behördliche Erlaubnis für die Durchführung des Eingriffs durch die Person erforderlich (BT -Drs.17/11295, S. 19).
      LOL, und dann wird von "staatlichem Wächteramt" gefaselt! Die Qualifikation wird also gegebenenfalls geprüft, z.B. wenn die Eichel ab ist. (würg)


      Der Verfahrensablauf obliegt damit den Religionsgesellschaften.
      Also allen. Also auch der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters oder den Zwölf Stämmen.


      Bettina Godschalk wrote:

      Für die Schmerzbehandlung ist der medizinisch-anästhesiologische Facharztstandard anzulegen. Die Entscheidung, welche Schmerzbehandlung im Einzelfall anzuwenden ist, obliegt dem jeweiligen Behandelnden. Für die Zirkumzision werden verschiedene Schmerzbehandlungsmethoden genutzt.
      Scheisse, was für ein Rumgedruckse! :cursing:

      Schmerzbehandlung ist keine Schmerzausschaltung! Die letztere wäre zwar möglich (nach der OP gibt es natürlich immer Schmerzen) aber ist religiös z.T. nicht erwünscht.

      Ausserdem sind Schmerzen durch eine OP an gesunden Kindern natürlich immer unnötig, von einer Genitalverstümmelung "ohne unnötige Schmerzen" zu reden ist offensichtlicher Kappes - ohne GM keine Schmerzen, also sind die Schmerzen unnötig.

      Ja, z.B. eine Alkoholeinflößung danach. Das ist ebensowenig "der medizinisch-anästhesiologische Facharztstandard" wie EMLA.
      Wie soll denn ein Verstümmler, der kein Arzt ist auch nur einen PWB machen?
      Da schweigt Bettina Godschalks Höflichkeit. Bettina Godschalk ist übrigens Leiterin des Referats Patientenrechte - und Kinderrechte sind ihr offenbar egal, wenn es halt "nur" Jungen sind.
      Nun ist es bekanntlich für manche Eltern aus religiösen Gründen ganz wichtig, dass überhaupt keine Schmerz"behandlung" gemacht wird. Weil es die Schmerzen ja schon seit tausenden Jahren gibt und man am Ritual nichts verfälschen darf.
      Aber das interessiert den Staat nicht die Bohne. Was er nicht weiss macht ihn nicht heiss, und das Babygebrüll hört man ja nicht bis ins Ministerium oder Parlament.

      Die Formulierung „nach den Regeln der ärztlichen Kunst“ enthält bewusst einen sogenannten unbestimmten Rechtsbegriff.
      Ja, das war uns immer schon klar, ihr #%$*$!

      Die Auslegung dieses unbestimmten Rechtsbegriffs hat sich an dem aktuellen Stand der Wissenschaft und des medizinischen Fortschritts zu orientieren und ermöglicht damit eine fachlich sachgerechte Behandlung des jeweiligen männlichen Kindes. Die Verwendung eines solchen unbestimmten Rechtsbegriffs gewährleistet hier, dass die getroffene Regelung auch bei fortschreitendem medizinischem Erkenntnisstand anwendbar bleibt.
      Nein, darum ging es überhaupt nicht. Es ging allein darum, auch Nicht-Ärzten die legale Jungenverstümmelung zu ermöglichen, ihr Schleimsch...

      Eine obligatorische Kontrolle von gemäß § 1631d Absatz 2 BGB durchgeführten Beschnei-dungen durch einen Arzt ist im Gesetz nicht vorgesehen.
      Genau, Augen zu und Kopf in den Sand! Denn ihr wollt es gar nicht so genau wissen. Aus schlechtem Grund.

      fh-blk.de/infos/beschneidung/
      Schneidet alte Zöpfe ab, keine funktionalen Körperteile!
    • Meine Fresse. Man kann wieder mal gar nicht soviel erbrechen, wie man eigentlich müsste.


      Die Zirkumzision gemäß § 1631d BGB ist nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchzuführen. Das beinhaltet auch, dass der Eingriff möglichst schonend und mittels einer im Einzelfall angemessenen und wirkungsvollen Schmerzbehandlung durchgeführt wird (BT-Drs, 17/11295, S. 17). Für die Schmerzbehandlung ist der medizinisch-anästhesiologische Facharztstandard anzulegen. Die Entscheidung, welche Schmerzbehandlung im Einzelfall anzuwenden ist, obliegt dem jeweiligen Behandelnden. Für die Zirkumzision werden verschiedene Schmerzbehandlungsmethoden genutzt.
      Ein Schnuller tuts dann halt mal auch, wenn der "Behandelnde" (alleine schon diese Formulierung ist ein Witz) das für ausreichend hält
    • R2D2 wrote:

      Ein Schnuller tuts dann halt mal auch
      Oder Händchenhalten. Die eigentlichen Opfer sind doch immer die Eltern, weil die so schrecklich "mitleiden"! ;)
      Aber sie nehmen das ja tapfer auf sich! :rolleyes:

      Wer weiss, vielleicht haben die Eltern der "12 Stämme" ja auch bei jedem Schlag heftig mitgelitten - aber et muss ja sein - RELIGION, und basta!
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    • Wegen Ihres Bedauerns des Fehlens einer Aufklärungsbroschüre auf arabischer Sprache darf ich Sie an die hierfür zuständige Stelle der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Kontaktdaten Ihnen das BMG bereits mitteilte, verweisen.
      hat jemand diese "Aufklärungsbroschüre"? Ich würde sie gerne lesen, aber lieber in Deutsch oder Englisch.

      Aufklärung täte wirklich Not, aber eher in diesem Sinne:

      Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte verwendet, bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden.
      Damals ging es noch vorwärts, seit dem 12.12.2012 geht es wieder rückwärts.
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    • Ich plädiere weiterhin dafür, dass sich alle 434 Abgeordneten, die für den 1631d gestimmt haben doch als Geste des guten Willens mal die Penis- oder Klitorisvorhaut abschneiden lassen.
      Mit Emla-"Schmerzbehandlung".
      Das würde mal ein Zeichen setzen - wir predigen nicht Essig und trinken Wein, nein, seht her, das ist wirklich ein Klax und es entsteht dadurch nicht der geringste Schaden.
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    • Bei Muslimen gibt es keine vergleichbar organisierte Tätigkeit von Personen nach § 1631d Absatz 2 BGB. Im Gegenteil verweist die Gesetzesbegründung zu § 1631d BGB an mehreren Stellen darauf, dass bei Beschneidungen in Deutschland, die Muslime aus religiösen Gründen vornehmen lassen, in der Regel keine traditionellen Beschneider, sondern durchweg Ärzte den Eingriff vornähmen (vgl. BT-Drs.17/11295 S. 9).
      Lüge!
      Die gibt es schon seit Jahrzehnten. Der Gesetzgeber liest offenbar keine Zeitungen.


      Eine Beschneidung nach § 1631d Absatz 2 BGB durch eine Person, die nicht Arzt ist, ist jedoch selbstverständlich auch im muslimischen Kontext möglich, und zwar unter folgenden Voraussetzungen:
      Die Person muss eine besondere Ausbildung für die Beschneidung erfahren haben, d. h., dass die Person nicht nur unmittelbar eingriffsspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten mitbringt, sondern auch über vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Hygiene, Desinfektion und Sterilität sowie über die Erstversorgung in akuten Zuständen und Notfällen verfügt (vgl. BT-Drs. 17/11295 S.19). Sie muss auch in der Lage sein, die erforderliche ordnungsgemäße und besonders umfassende Aufklärung der Sorgeberechtigten über den Eingriff zu leisten.
      Die Person muss von einer Religionsgesellschaft (für die Beschneidung) vorgesehen sein.
      "Hygiene, Desinfektion und Sterilität". Aha. Von Betäubung - keine Rede. Merkt darauf!


      Von welcher "Religionsgemeinschaft". Von der muslimischen? Vorgesehen? Was heißt das konkret? Wenn Iman XY sagt: "du darfst"?
      Und wenn sich herausstellt, dass "die Person" doch nicht einem Arzt vergleichbar befähigt war, wird diese "Religionsgemeinschaft" dann zur Verantwortung gezogen?

      Nebelkerzen ohne Ende.
      Schneidet alte Zöpfe ab, keine funktionalen Körperteile!
    • Ich finde die Antwort des Bundesjustizministeriums schon ganz spannend:

      Eine obligatorische Kontrolle von gemäß § 1631d Absatz 2 BGB durchgeführten Beschnei-dungen durch einen Arzt ist im Gesetz nicht vorgesehen. Der Gesetzgeber nimmt hier vielmehr die Religionsgemeinschaften in die Pflicht und folgt damit dem Prinzip der Regulierung durch Selbstkontrolle.
      Wie macht er das? Die Sunniten, Shiiten, Wahabiten, Aleviten, Yesiden, Schafiiten, Yesiden... wo es dann noch z.T. die verschiedensten Unter-Richtungen gibt, wie nimmt er die in die Pflicht?
      Sind die alle so straff top-down organisiert wie die römisch-katholische Kirche?
      Wo man dann ein Konkordat macht?

      So viel ich weiß, gibt es nur zwei Staatsverträge mit muslimischen Organisationen, zwischen Hamburg und DITIB und Bremen und DITIB.
      Hat aber wohl nichts mit BGM zu tun.

      Der Staat nimmt die Religionsgesellschaften in die Pflicht, der Staat delegiert sein grundgesetzliches Wächteramt an irgendwelche Religionsgemeinschaften und Sekten, und übt keinerlei Kontrolle aus?
      Er macht beide Augen zu: "die werden das schon ordentlich machen"

      Darf er das?

      Der Paragraph 1631d ist Teil der Regelung des elterlichen Sorgerechts. Er gilt für alle Eltern, nicht nur religiöse.

      Im Grundgesetz steht:
      Art 6. (2) Pflege und Erziehung der Kinder ist das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
      Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.


      Da steht glasklar "staatliche Gemeinschaft". Nicht "eine Religionsgemeinschaft".
      Der Staat kann sein Wächteramt nicht abgeben, es sei denn er begeht Verfassungsbruch.

      Tja, der Bundestag wurde 2012 halt schön hinters Licht geführt. "Die Muslime lassen das beim Arzt machen". Da haben sich viele Abgeordnete gedacht: "och, dann betrifft das ja nur eine ganz kleine Zahl von Fällen, da muss man das ja nicht so eng sehen".
      Pustekuchen. Jetzt kommt der Bumerang zurück.

      Ist so ähnlich wie "Metzitzah b'peh" - gibt's ja gar nicht, jedenfalls nicht hier."
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    • Und das sind die Folgen, wenn der Staat sich aus der Verantwortung stiehlt:

      Stümperhafte Beschneidungen



      Bergstraße.Wegen gefährlicher Körperverletzung, Amtsanmaßung und Betrug steht heute (Mittwoch) ein syrischer „Scheinarzt“ aus Stadtallendorf vor dem Bensheimer Amtsgericht. Der mutmaßliche Krankenpfleger, der über ein angebliches „Beschneidungszertifikat“ aus seiner Heimat verfügt, soll in Lorsch an Säuglingen von Migrantenfamilien aus Eritrea und Äthiopien gegen ein Honorar von 125€ "stümperhafte"...


      Der §1631d macht's möglich! Es geht doch "nur" um Säuglinge! Da braucht es dank 1631d keinen Arzt für.
      Und für "von einer Religionsgesellschaft vorgesehen" reicht doch bestimmt ein Zertifikat eines syrischen Imans, oder?

      125 € ist natürlich Wucher, solchen Murks kann man bestimmt noch billiger, billiger, billiger haben! <X

      Das sieht man doch wieder, wie sehr der angebliche Kinderschutzparagraph 1631d kleine Jungen schützt!

      morgenweb.de/bergstraesser-anz…dungen-_arid,1654030.html

      morgenweb.de/bergstraesser-anz…toppen-_arid,1654511.html

      Erschreckend auch:

      morgenweb.de/bergstraesser-anz…rboten-_arid,1656977.html
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    • R2D2 wrote:

      Hier ging es um Mädchen, oder? §1631d hat damit nichts zu tun.
      In dem Leserbrief (letzter Link), ja. Aber wenn es vor Gericht um Mädchen gehen würde, dass stände da "Verstümmelung weiblicher Genitalien" und nicht wegen "gefährlicher Körperverletzung".

      Außerdem sind Babys nicht sieben Jahre alt.
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    • Jedenfalls doch gut, dass eine "ehrenamtliche Flüchtlingshelferin" darauf aufmerksam macht, dass "Beschneidung" von Mädchen hierzulande verboten ist.
      Wo man doch in Bliestkastel bei der "Flüchtlingshilfe" mit der "Beschneidung" von Jungen offenbar Null Probleme hat

      Victor Schiering wrote:

      Wir haben natürlich Kontakt zur Flüchtlingshilfe Blieskastel aufgenommen, haben gefragt, inwieweit sie z.B. Infomaterial des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte nutzen, um den Menschen objektive Fakten an die Hand zu geben oder ob sie sich selbst bemühen, Aufklärung dazu in bereits bstehende Beratungsmöglichkeiten zu integrieren. Der Antwort an uns konnte man kein Interesse entnehmen.


      Wäre spannend zu erfahren, ob auch die "Ökumenische FlüchtlingshilfeLorsch" damit Null Probleme hat. Ins Rollen gebracht hat die Ermittlungen ja offenbar eine Kinderärztin.
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    • Selbstbestimmung wrote:

      Der Staat nimmt die Religionsgesellschaften in die Pflicht, der Staat delegiert sein grundgesetzliches Wächteramt an irgendwelche Religionsgemeinschaften und Sekten, und übt keinerlei Kontrolle aus?
      Er macht beide Augen zu: "die werden das schon ordentlich machen"

      Darf er das?

      Der Paragraph 1631d ist Teil der Regelung des elterlichen Sorgerechts. Er gilt für alle Eltern, nicht nur religiöse.

      Im Grundgesetz steht:
      Art 6. (2) Pflege und Erziehung der Kinder ist das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
      Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
      Wenn der Staat sein Wächteramt delegiert, ein Beispiel aus einem ganz anderen Bereich:

      Bashkirian Airlines reichte 2005 Klage gegen Skyguide ein, gefolgt von einer Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland 2006 mit dem Vorwurf mangelnder Flugsicherung und Flugüberwachung....Am 27. Juli 2006 gab das Landgericht Konstanz der Bundesrepublik Deutschland die alleinige Schuld am Unfall, da die Übertragung der Flugsicherung im süddeutschen Randbereich am Bodensee (siehe Karte des Fluginformationsgebiets für Deutschland) an das Schweizer Unternehmen Skyguide rechtswidrig und somit aufgrund ungültiger Verträge unwirksam sei; der Vertrag verstoße gegen die Grundgesetzvorschrift, dass die Luftverkehrsüberwachung als hoheitliche Aufgabe in bundeseigener Verwaltung geführt werden müsse. Dem Urteil zufolge muss die Bundesrepublik Deutschland alle Schadensersatzansprüche aus diesem Unfall erfüllen
      de.wikipedia.org/wiki/Flugzeug…iche_Auseinandersetzungen
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