Dieter Salomon über "UNSERE Rechts- und Werteordnung"

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Dieter Salomon über "UNSERE Rechts- und Werteordnung"

      Freiburgs OB Dieter Salomon:


      Das Frauenbild mancher Flüchtlinge ist tatsächlich ein Problem. Dieses zu beschönigen, wäre wirklich fatal. Ich habe von Anfang an gesagt und viele andere auch, die Menschen, die zu uns hier herkommen, die müssen nicht nur Deutsch lernen und in den Arbeitsmarkt, in den Wohnungsmarkt integriert werden; die müssen auch unsere Rechts- und Werteordnung kennenlernen und anerkennen.Und wer nicht bereit ist anzuerkennen, dass in Deutschland Mann und Frau gleichberechtigt sind, dass Frauen kein Freiwild sind, dass auch Homosexuelle hier gesellschaftlich akzeptiert sind und dass Religionsfreiheit voraussetzt, dass es auch andere Religionen gibt, und das nur funktioniert mit Toleranz und gegenseitigem Respekt, der ist hier falsch. Wer sich nicht integrieren will, ist hier tatsächlich falsch.
      Frauen und Schwule - da hört der Horizont dann auf. Kleine Jungen verstümmeln - kommt nicht vor. Kein Thema für Salomon.

      "Unserer Werteordnung" umfasst auch das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, und unsere Rechtsordnung wurde mehrheitlich auch durch Mitwirkung der Grünen demoliert.

      Und "Religionsfreiheit" heißt nicht nur Religionsfreiheit der Eltern, sondern auch Religionsfreiheit des Kindes, und auch negative Religionsfreiheit - und schließt eine irreversible religiöse Markierung aus.


      Es geht nicht nur um das Frauenbild, es geht auch um das Mädchenbild, und das Jungenbild - denn in der Kindheit werden die Frauen- und Männerbilder gebildet. Und von den Jungen wird ein "Männlichkeitstest", eine Zwangs-Mutprobe verlangt, und dann gibt es schöne Kompensations-Geschenke (Kinder werden korrumpiert, verkaufen einen Teil ihres Körpers), ein großes Fest wird abgehalten, dann müssen die kleinen Jungfrauen um den Jungen herumtanzen und er wird feierlich zum Mann, zum privilegierten Bessergeschlecht erklärt.

      Wie passt das zu unserer Rechts- und Werteordnung? Wie Faust aufs Auge!
      Aber 434 sogenannte Volksvertreter sagten "Augen zu und durch!"

      Was hat das mit "Integration" zu tun?

      "Dass Man und Frau gleichberechtigt sind" ... das bezieht sich für Grüne aber nur auf den Fall, dass Frauen die Benachteiligten sind - Gesetze, die Frauen benachteiligen gibt es aber längst nicht mehr. Der Fall dass Männer benachteiligt sind, sogar gesetzlich und grundgesetzwidrig benachteiligt - interessiert die meisten Grünen nicht wirklich. Salomon offenbar auch nicht, sonst hätte er sich ja sicher mal dazu geäußert.Offenbar haben die Grünen nicht kapiert, dass die "Beschneidung" ein Teil des patriarcharchischen Systems ist. Allein, dass die angebliche "Mannwerdung" eines Jungen groß gefeiert wird und bei für Mädchen gibt es kein Fest zeigt doch die Wertreihenfolge.

      deutschlandfunk.de/mordfall-fr…ml?dram:article_id=373297
      Zwischentöne sind Krampf
      im Anti-Verstümmelungskampf