"welches die ursprüngliche Sensitivität wieder herstellen sollte"

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    • "welches die ursprüngliche Sensitivität wieder herstellen sollte"

      Auf den US-Hygienemarkt für Männer zielt das Unternehmen ReSensive. Ludwig Stepan präsentierte ein Hygieneprodukt für beschnittene Männer, welches die ursprüngliche Sensitivität wieder herstellen sollte, die durch die Beschneidung verloren geht. Produziert werden soll das von Kiska gestaltete und vom aws geförderte Produkt in Österreich, verkauft wird es über Online-Kanäle und Distributoren, die man nun gewinnen will.
      Seltsam, wo doch angeblich alles nur besser wird durch die "Eichelbefreiung"! Scheint für sowas wohl einen Markt zu geben... ;)

      wirtschaftszeit.at/unternehmen…haftskammer-salzburg.html

      There is no skin like foreskin
    • Wirtschaftszeit wrote:

      Vier Gründungen aus Salzburg zeigten auf, dass auch hierzulande „viele gescheite Leute unterwegs sind“, wie Bernd Litzka betonte.
      Das Produkt stammt ja aus Salzburg, wo offenbar "viele gescheite Leute unterwegs sind", aber hier stellt sich die berechtigte Frage, wo dann die dummen Leute unterwegs sind, welche dafür sorgen, dass es für so ein Produkt überhaupt einen Markt gibt *** duck weg ***

      Vielleicht ist aber Österreich in Sachen Kinderrechte tatsächlich wenigstens im Denken schon weiter als wir von der Komikernation:

      gesund.co.at wrote:

      Ohne medizinischen Grund scheint ein Eingriff an den Genitalien von Minderjährigen nicht gerechtfertigt, denn das Recht auf körperliche Unversehrtheit und insbesondere die Rechte von Kindern sollten hierbei besonders beachtet werden.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)