Angst auf den Genen

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    • Angst auf den Genen

      In der Fränkischen Landeszeitung vom 18./19.07.2015 findet sich ein interessanter Bericht (zwar bisschen off topic), der sich mit traumatischen Erlebnissen befasst und wie diese Einfluss auf unsere Gene nehmen. Hauptsächlich wird Bezug auf die aktuelle Flüchtlingssituation genommen, doch auch gerade hier gibt es gewisse Parallelen zu unserem Thema, da gerade die kleinsten am meisten leiden.

      Am schlimmsten treffe es jene, die sexueller Gewalt ausgesetzt waren, also meistens Frauen. Und die Epigenetik? „Die ist nur ein Faktor unter vielen, der für die Genesung eine Rolle spielen kann“, ist die Ärztin überzeugt.
      „Psychotherapeuten wissen, dass die früheste Kindheit, also die ersten vier Jahre, eine besonders verletzliche Phase ist. Also eine Zeit, in der sich Traumata besonders manifestieren und in der wir gut auf unsere Kinder aufpassen sollten“, erklärt Professorin Yesim Erim, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung der Uniklinik Erlangen. Das bedeute nicht, dass man Kinder in Watte packen müsse. Auch frühe Stresserlebnisse seien wichtig. Dies dürfe aber kein unkontrollierbarer Stress sein. Stattdessen bräuchten vor allem Kleinkinder geordnete und verlässliche Erfahrungen.



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