Diskriminierung in Deutschland 2015

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    • Los, Leute, bringt Euch da ein! Überlasst das Feld nicht den "anderen". ;)

      "Berichten Sie uns von den diskriminierenden Erfahrungen, die Sie, Ihre Angehörigen und Freunde gemacht haben. Dabei interessieren uns alle Lebensbereiche: vom Kindergarten, über Schule und Hochschule, bis zum Beruf; vom Wohnen über Versicherungs- und Bankgeschäfte bis zum Freizeitbereich."

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      Vielen Dank, dass Sie sich an der Erhebung von Diskriminierungserfahrungen beteiligen. Wir möchten ein aussagekräftiges und vielfältiges Bild von Ungleichbehandlung in Deutschland zeichnen zu können. Dazu brauchen wir auch Sie.
      Wir interessieren uns für eine konkrete Situation, in der Sie benachteiligt wurden.
      Wir möchten wissen:
      Was verstehen Sie unter Diskriminierung?
      Wo und von wem wurden Sie benachteiligt?
      Wie sind Sie mit dieser Erfahrung umgegangen?
      Darüber hinaus werden wir Ihnen auch einige Fragen zu Ihrer Person stellen. Die Beantwortung des Fragebogens dauert ca. 20 bis 30 Minuten.
      Bei der Bezeichnung von Personen wird im Folgenden ein Unterstrich (z.B. Kund_in) verwendet. Dadurch sollen nicht nur Männer und Frauen angesprochen werden, sondern auch diejenigen, die sich in diesem Schema nicht wiederfinden können.
      Die Teilnahme an der Umfrage ist vollkommen freiwillig. Für die Auswertung wäre es wichtig, dass Sie möglichst auf jede Frage antworten. Außerdem ist die Umfrage vollständig anonym. Alle Daten werden streng vertraulich behandelt.
      Sie können die Umfrage an einigen Stellen unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortführen. Ihre Antworten werden hierbei gespeichert.
      Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, können Sie uns per E-Mail kontaktieren: [email protected]
    • Ich glaube, die verstehen da unter Diskriminierung etwas ganz anderes. Nämlich die "Diskriminierung" von kleinen Minderheiten-Jungen, die danach lechzen, endlich einen funktionalen Teil ihrer sexuellen Sensorik loszuwerden durch böse "antisemitische und islamfeindliche Hetzer". (Ironie)

      Ihr Kind bekommt wegen seiner Migrationsgeschichte trotz guter Noten keine Gymnasialempfehlung?


      "Für ihren kleinen Jungen will sich trotz seiner muslimischen Eltern kein Penisschnitzer finden?"

      (Man erinnert sich an einen Beitrag im ÖR-Fernsehen 2012, wo gezeigt wurde wie ein muslimisches Elternpaar verzweifelt von einem Urologen zum nächsten hetzte, alle pösen Uros haben die armen Eltern schmählich im Stich gelassen, ein Skandal!)

      Ich könnte mir vorstellen, dass das ausgeht wie bei der ungerechten FR-Aktion "Was ist gerecht"?
      "Nein danke, dieses Thema hatten wir jetzt nicht gemeint!"

      Aber versuchen sollte man es trotzdem. Versuch macht kluch.

      There is no skin like foreskin
    • Maria Werner wrote:

      Selbstbestimmung wrote:

      Ich werde geschlechtlich vom Gesetzgeber diskriminiert, weil er meine Vorhaut als nutzlos und überflüssig bezeichnet. Zählt das auch?
      Sicher. Weibliche Geschlechtsteile werden ganz anders bewertet.

      Ist so...da muss man sicher nur mal den Gesetzesentwurf von 1631d BGB durchlesen...Brechreiz bekomme ich (würg)
      Jede noch so kleine Entfernung von Gewebe der Vagina ist böse Verstümmelung, aber bei den Jungen darf man ruhig rumschneiden...die sollen sogar froh sein...schützt doch vor Aids und so.