Weigerung Sohn zu beschneiden kostet eine Israelin 140$/Tg

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    • Weigerung Sohn zu beschneiden kostet eine Israelin 140$/Tg

      Eine sich im Scheidungsprozess befindende Israelin wurde vom Haifa Rabbinal Court dazu verknurrt, für jeden Tag den sie die rituelle Beschneidung ihres unterdessen einjährigen Sohnes hinauszögert, 140$ hinzublättern!

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      “I’ve been exposed to a lot of information about circumcision and decided not to proceed with the circumcision,” the woman told Channel 2. “I have no right to cut at his genitals and to maim him, and the court has no authority to force me to.” Her lawyer also said the rabbinical court does not have the authority to enforce the procedure, but the secular family court would. The woman went on to add she was unemployed, and cannot afford to pay the fine, which already adds up to NIS 2,500 ($700). She said her husband originally had no objections to avoiding circumcision when the child was born, but changed his mind during the divorce process.
      Wurde übrigens von Richard Dawkins gezwischert welcher seit kurzem seine früher ziemlich einseitig auf die FGM ausgerichtete Verurteilung der Genitalverstümmelung nun deutlich geschlechtsneutral formuliert und neuerdings gar Anti-MGM Tweets veröffentlicht.
    • Aktuelle Probleme im Ehe- und Scheidungsrecht Israels

      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • "We may find ourselves facing an outburst of such cases, which will add another intimidating dimension to divorce procedures," they wrote. "We believe this trend must be stopped immediately in favor of public welfare, which overrides individual welfare.


      What will the world say if here too the matter of circumcision will be subject to the consideration of every person according to his perceptions? It is unthinkable that the matter of performing or failing to perform the circumcision will be taken away from Jewish scholars and be subject to the consideration of a civil court, when each one has his own opinions and worldview – this will not happen in Israel, God forbid."



      ynetnews.com/articles/0,7340,L-4458607,00.html
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • Facebook- Supportgroup for Elinor Daniel

      This group was created to support Elinor Daniel that is being forced by Israeli Rabbinate to circumcise her 1 year old baby.

      facebook.com/groups/5435192057…ermalink/543521855740903/

      Morgen findet eine Demonstratition von Intact Israel vor dem Religionsgericht in Tel Aviv statt.

      Hier der Aufruf von Elinor Daniel:

      Elinor Daniel: "Help!!! I'm asking for the help of the public!!! I am a mother to a baby. The Rabbinical Court is forcing me to cut my year old son against my will (circumcise him) while subjecting me to heavy financial sanctions daily!!! After my exposure to the information regarding circumcision, I refuse to mutilate my baby. I don't have the right and I do not agree! He was born whole and he will stay whole! His integrity is his full right! The Religious Court has no right to do that! No one in the whole world is authorized to force me to mutilate my son, to cut his penis! What kind of a state is this?!!! What is this??? Where do we live??? Could the Religious Court force upon me anything during the divorce? In particular, religious oppression, unnecessary cutting of the penis of an helpless baby??? A non-reversible surgical operation!!! A foreskin does not renew itself! The baby can not express his own will. The right to decide is his alone. It is his body!! The right, is not mine, nor anyone else's in the entire world, but his own only!!! I am pleading for help!!! I love my son very much!!! I do not want to hurt him!!! Please pass this message on to anyone possible so it won't be a precedent for future divorce cases in the Rabbinical Court which authorizes itself to force religious oppression upon a nonreligious divorcing person! Why does the religious court take advantage of its monopoly on marriage???!! It's a degrading abuse of power, used for religious oppression!!! Religion has to be voluntary from the heart, not by force and financial penalties! Where do we live??? Where is the supervision??? Where is the government???!!! I am crying for help!!! Unfortunately, here, in the state of Israel!!! Mother"
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • R2D2 wrote:

      Darum soll sie ja auch in Israel um Asyl bitten


      Die Frage ist, ob Israel ein "sicherer Hafen" für Knaben ist:

      The representative reported that an article appeared in the Israeli newspaper Hadashot during the third week of September 1993 that told of a case where Orthodox Jews entered the house of new immigrant parents from the former Soviet Union while the father was absent and circumcised their baby (Ibid.)
      The case, which is now in court, is based on conflicting explanations of the circumstances: the mother claims that she opposed the circumcision while the Orthodox Jews argue that she gave them her consent (Ibid.).


      ecoi.net/local_link/183009/300376_de.html

      Maria Werner wrote:

      Nur Deutschland fände ich jetzt nicht so wahnsinnig optimal.


      In Deutschland ist die MGM bei einem Kind immerhin strafbar, wenn nicht alle Sorgeberechtigten zustimmen. In Israel hingegen ist offenbar die Nichtzustimmung der sorgeberechtigten Mutter strafbar.

      Die Problematik, die die Mutter in Israel erlebt könnte in Deutschland gar nicht auftreten. (Obwohl es hier auch schon haarsträubenden "multikulturverstehende" Urteile gegeben hat, die dann aber doch wenigsten manchmal von der nächsten Instanz hinweggefegt wurden).

      There is no skin like foreskin
    • Ist das Kissinger auf dem Geldschein?
      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Bild bildet...

      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Ich vermute mal, die wollen das niederschlagen, weil der internationale Schaden beträchtlich werden könnte.
      • Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen (Dr. med. H. L. Tan).
      • Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt (Arthur Schopenhauer).
      • Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt (Thomas Mann)
    • Es wurde ein Sonderkonto eingerichtet, das von der Aktivistin Ronit Tamir verwaltet wird. Die auf "GONNEN" aufgeführten Links leiten das Geld dorthin weiter. Bislang kamen ca. 1400 US$ zusammen, wobei die Zahlungseingänge von Samstag noch nicht mitgerechnet wurden, da die Banken samstags geschlossen sind.
    • Die nächste Demo in Israel ist bereits geplant.

      Der Spendenaufruf hat die einschlägigen Intactivist-Facebook-Seiten in den USA erreicht. Noch immer fehlt sehr viel Geld. Noch immer ist jede Spende willkommen.
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    • In einem Kommentar unter dem Artikel schrieb Stefan Schritt:


      "Wie war das doch gleich mit der Einmischung in Familie und Erziehung ? Ich dachte, das wäre ein absolutes no-go, wenn ich die vielen Rabbiner in der Beschneidungsdebatte richtig verstanden habe ?! Vermutlich ist es wohl nur ein tabu, wenn es nicht-Rabbiner sind, die sich einmischen. Es ist also nicht zu ertragen, wenn Eltern sich das selber aussuchen können … tja, dann gehört Beschneidung wohl plötzlich doch nicht zur Personensorge, was ? Sieh mal einer an."


      In Israel gibt es in Ehestandsfragen keine Freiheit VON Religion. Das ist ein rechtsstaatlicher Skandal, dem sich der deutsche Gesetzgeber bezüglich ritueller Beschneidung angeschlossen hat.
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • @ Maria Werner

      Danke für das video. Ich kann der jungen Moderatorin nur zustimmen: wie absurd ist denn das?
      Aufrichtig zu sein kann ich versprechen, unparteiisch zu sein aber nicht. (JWvG)
      Auch für die Religionsfreiheit gilt: "Freiheit ist immer nur die Freiheit des anders Denkenden." (R.Luxemburg)
    • R(h)einwein wrote:

      ...der jungen Moderatorin...
      Ich finde es auch gut, wie sich empört, auch wenn es auf mich etwas gekünstelt wirkt. Es handelt es sich übrigens um einen äusserst erfolgreichen, programmatisch atheistischen Sender. Mir scheint, dass sich die junge Dame vor allem darüber empört, dass im Fall von Elinor Daniel die Mutter zur Beschneidung gezwungen wird. Was aber würde sie sagen, wenn die Mutter sich freiwillig dazu entscheidet?
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • werner wrote:

      Was aber würde sie sagen, wenn die Mutter sich freiwillig dazu entscheidet?
      Wäre in der Tat interessant zu erfahren. Das wäre die Nagelprobe. Aber ich denke, es ist schon sehr beachtlich und unterstützenswert, dass die junge Moderatorin das Selbstbestimmungsrecht, bzw. das Bestimmungsrecht der israelischen Mutter so kompromisslos verteidigt. In ihrer gesellschaftlichen Umgebung muss das nicht unbedingt leicht fallen.
      Aufrichtig zu sein kann ich versprechen, unparteiisch zu sein aber nicht. (JWvG)
      Auch für die Religionsfreiheit gilt: "Freiheit ist immer nur die Freiheit des anders Denkenden." (R.Luxemburg)
    • Die Demonstration, die für heute Abend in Israel vor dem Regierungsgebäude anvisiert ist, bekommt zunehmend einen allgemeinpolitischen Charakter. Sie steht mittlerweile unter dem Motto: "Trennung von Staat und Religion". Konflikte zwischen Strenggläubigen und Säkularen in Israel schwelen schon seit Langem.
    • Demonstration vor dem Regierungsgebäude in Israel. Ich bin übrigens mit jemandem über Facebook in Kontakt, der mit 11 1/2 Jahren aus der Sowjetunion einwanderte und sich weigerte, das Ritual an sich vollziehen zu lassen, nachdem er erlebte, wie es einem Freund dabei ging. Er hatte sich auf dieser Demo hingestellt und laut verkündet, dass er stolz darauf sei, eine Vorhaut zu haben. Dass die Natur ihn damit gesegnet habe. Auf einer FB-Seite hatte er zudem berichtet, wie es ihm als intakter Mann bei der Armee ging. Im ersten Moment waren seine Kameraden schockiert und neugierig und stellten ihm Fragen, die er in Ruhe beantwortete. Sein Kommandeur rief ihn extra an und teilte ihm mit, er brauche sich nicht zu genieren, weil er intakt sei. Damit war das Thema durch. Er sei ein guter Soldat gewesen, der von seinen Kameraden geachtet wurde und niemand habe sich mehr um das Thema geschert.

      [video]http://www.youtube.com/watch?v=__V4zoWZAIo&feature=youtu.be[/video]
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    • Solidaritätsdemonstration vor der israelischen Botschaft in New York. Die beiden Demonstranten mussten die Straßenseite wechseln. Hier der Bericht von Jonathan Friedman:

      "I'm glad to have been able to send Elinor support!

      "Since the NYPD pushed us across the street, we weren't able to engage with Israelis near the entrance to the consulate, but they definitely saw our signs.

      "Some highlights:
      *A man from Turkish press videotaped us
      *A woman from Egypt took our literature and told us that she was circumcised
      *A British man from the UN told us that we need to do more to stop the *HIV/AIDS circumcision campaigns in Africa, go after UNICEF, etc.
      *A British woman said that circumcision "was a little crazy"
      *Lots of cars stopped traffic to take a photo
      *I gave out all 50 copies of the flyer that I made, with Elinor's words on one side, and Eran Sadeh's on the other. I'll post that soon.
      *I gave out 40/50 copies of my Genital Autonomy pamphlet (Question Circumcision)

      "Some observations/thoughts:

      "If we had one more person I know that we would have given out hundreds of flyers and pamphlets. I'll definitely show up with more copies of flyers and pamphlets for our demonstration on December 10th, International Human Right Day, at the United Nations.

      "I'm thinking that having a night demonstration might be worth trying in NYC since a lot of people can't make it out during the workday.

      "It was interesting to test the livestream. Even though we had a 4G wifi hotspot, we had two cameras running on it at the same time, so it didn't work out as well as it could have, a lot of good footage was lost. It's something that I'd like to see for GIAW 2014 (I forget who, but someone did livestream GIAW 2013). I'd like to hear feedback on what people think about it.

      "Thanks to Rob RasCh for bringing the suits & to J for bringing livestream equipment & for being on-board with intactivism!"
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