A woman's point of view of intact and circumcised men

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    • A woman's point of view of intact and circumcised men

      Intact and circumcised men: A woman's point of view | Restoring Tally
      Looking back on incidents which have caused me pain, nearly ALL of those experiences have been with circumcised men who felt the need for rougher sex in order to feel adequate sensation. Additionally, because the glans and inside of the foreskin are mucous membrane (like a woman's vulva or inside the mouth) which produce a degree of lubrication, sex has been more comfortable with these men, compared to circumcised men whose cut penis absorbs moisture like other areas of skin do. The sliding motion of the skin also makes sex more comfortable by reducing friction
      Sex was perfectly normal for us in the beginning, but it gradually began to take him longer to orgasm. After the first couple of months, it became more common for him to NOT ejaculate than to do so. (...) It wasn't until I tried discussing it with him and doing some research that I realized he suffered from Delayed Ejaculation (DE), a sexual disorder most prevalent in circumcised men (and, to a lesser degree, men who have been traumatized by sex somehow, which he also was) when there has been no spinal trauma. At first, this eased my anxiety and I could resume sex with him semi-normally, having intercourse until I reached orgasm -- which he occasionally did as well.
      As the relationship progressed and thoughts of permanency began to arise, problems cropped up again. Talking to him about counseling or getting other forms of help to treat his predominantly circumcision caused DE fell on deaf, and some times combative, ears. Wanting a lifelong partnership with this man, kids were obviously something I wanted as well. If he wasn't going to get treated, and this disorder was only going to get worse as a result, how would we be able to conceive a child without expensive fertility treatment, which he would also look upon with disdain or even refuse?
      With the combination of my decreased desire for intimacy and his need to become rougher to compensate, it became more and more frequent that I would feel pain and have to stop before he could even come close to POTENTIAL ejaculation. In a relationship where we already had conflicts about anything even remotely sexual (the human body, sex, his lack of trust in my faithfulness, even platonic intergender relationships), the issues in our sex life brought everything to a boiling point that resulted in a messy breakup.
      "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen" (Hermann Hesse)
      "Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden" (Epikur)
    • "In general, RE (verzögerte Ejakulation) is reported at low rates in the literature, rarely exceeding 3%. However, based on clinical experiences, some urologists and sex therapists are reporting an increasing incidence of RE. The prevalence of RE appears to be moderately and positively related to age, which is not surprising in view of the fact that ejaculatory function as a whole tends to diminish as men age."


      Understanding and Treating Retarded Ejaculation: A Sex Therapist’s Perspective | ISSM
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • @werner, Ejaculatio retarda (verzögerte Ejakulation) und Ejaculatio deficiens (fehlende Ejakulation) beim beschnittenen Mann kann man gar nicht behandeln, wenn er nicht auch psychische Ursachen hat, sondern nur "mechanisch-sensorische" infolge des Nervenverlustes in der gesamten Vorhaut!
      Bei einer Beschneidung wird die schützende Hülle (die Vorhaut, Praeputium) der hochsensiblen Eichel chirurgisch entfernt, meist ohne eine medizinische Indikation. Der alterungsbedingte Sensibilitätsverlust der Eichel wird durch das Freiliegen der Eichel beschleunigt, sodass bei älteren beschnittenen Männern sehr viel öfter Orgasmusstörungen auftreten als bei unbeschnittenen. Eine Therapie ist hier meist nicht möglich. Die Männer berichten, dass der Orgasmus bei der Masturbation einwandfrei funktioniere, beim Koitus jedoch nicht (koitale Orgasmusstörung). Bei der Masturbation kann die Reibungsintensität an der Eichel durch den Mann selbst geregelt werden.
      ...schreibt Dr G. Pfau
      Der verzögerte oder fehlende Orgasmus - MR DR. GEORG PFAU

      Wie will man(n) wieder den Nervenverlust bzw. die ganze Vorhaut wiederherstellen ausser versuchen mit verschiedenen Hilfsmitteln die Verhornurg der Eichel zu stoppen bzw. die Karatinisierung wieder rückgängig zu machen? Mehr kann man derzeit nicht tun, ausser es wird eines Tages möglich sein, das Vorhautgewebe aus der Resthaut (wenn genug vorhanden) im Labor zu züchten?
      "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen" (Hermann Hesse)
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    • Aphrodite wrote:

      @werner, Ejaculatio retarda (verzögerte Ejakulation) und Ejaculatio deficiens (fehlende Ejakulation) beim beschnittenen Mann kann man gar nicht behandeln
      Mir ging es nicht um die Behandlungsmöglichkeiten, sondern um das Vorkommen generell. In obigem Aufsatz wird von 3% berichtet, andere Studien berichten von 41%. Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, werde ich versuchen, diesen Unterschied aufzuklären. :rolleyes:
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • werner wrote:

      In obigem Aufsatz wird von 3% berichtet, andere Studien berichten von 41%. Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, werde ich versuchen, diesen Unterschied aufzuklären.
      41%? Wo gibt es diese Studie? Ich denke auch, dass es weit mehr als 3% sind!
      "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen" (Hermann Hesse)
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    • Aphrodite wrote:

      werner wrote:

      In obigem Aufsatz wird von 3% berichtet, andere Studien berichten von 41%. Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, werde ich versuchen, diesen Unterschied aufzuklären.
      41%? Wo gibt es diese Studie? Ich denke auch, dass es weit mehr als 3% sind!
      Hier:

      circumcisionharm.org/report_GSCH%202012%2009%2021.pdf


      Eine Übersicht über Studien zu sexueller Dysfunktion nach Beschneidung findet man hier:

      Sexual Effects of Circumcision - Intactipedia

      Es ist nicht so leicht, diese Studien zu interpretieren, finde ich. Die Kategorien sind sehr unterschiedlich, die Befragten differieren in Alter, Status usw. und nirgendwo wird mehr gelogen als bei Sexumfragen. Wie soll man z.B. bewerten, dass im Vergleich mehrerer europäischer Länder die männlichen Türken (alle als Kinder beschnitten) die kürzeste Zeit brauchen zum Erreichen des Orgasmus? Haben die es besonders nötig zu lügen?

      Die meisten Studien haben sowieso Beschneidung im Erwachsenenalter zum Gegenstand (vorher/nachher). Ist mit Kinderbeschneidung kaum vergleichbar. Darüber hinaus besteht nach meinem Eindruck auch keine Einigkeit, welche Teile des Penis für den Orgasmus verantwortlich sind. Könnte auch sein, dass die Art der Beschneidung eine Rolle spielt. Soll in Israel anders sein als anderswo. Es gilt als gesichert, dass bei Männern, die an verzögertem Orgasmus beim Geschlechtsverkehr leiden, aber normal masturbieren können, das Problem "zwischen den Ohren" liegt.

      Ich nehme Schilderungen von Frauen, die beim Geschlechtsverkehr mit Beschnittenen leiden, selbstverständlich ernst. Ich würde mich aber nicht trauen, darüber eine statistisch relevante Aussage zu machen. Trotzdem schliesse ich mich der Feststellung an, dass bei einer medizinisch unnötigen Beschneidung jeder Fall ein Fall zuviel ist. Und DASS es solche Fälle gibt, ist ja unbestritten.
      "Man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!" K.M.
    • werner wrote:

      Es ist nicht so leicht, diese Studien zu interpretieren, finde ich. Die Kategorien sind sehr unterschiedlich, die Befragten differieren in Alter, Status usw. und nirgendwo wird mehr gelogen als bei Sexumfragen. Wie soll man z.B. bewerten, dass im Vergleich mehrerer europäischer Länder die männlichen Türken (alle als Kinder beschnitten) die kürzeste Zeit brauchen
      Nein nicht nur Türken! Wie der Zufall es wollte erfuhr ich von einem 42-jährigen Christen, der auch in den 70-ern beschnitten wurde, weil es damals Mode war - wie er sagte - erreicht er den Höhepunkt von 1 - 10 min. Also recht schnell!

      werner wrote:

      Die meisten Studien haben sowieso Beschneidung im Erwachsenenalter zum Gegenstand (vorher/nachher). Ist mit Kinderbeschneidung kaum vergleichbar. Darüber hinaus besteht nach meinem Eindruck auch keine Einigkeit, welche Teile des Penis für den Orgasmus verantwortlich sind. Könnte auch sein, dass die Art der Beschneidung eine Rolle spielt. Soll in Israel anders sein als anderswo. Es gilt als gesichert, dass bei Männern, die an verzögertem Orgasmus beim Geschlechtsverkehr leiden, aber normal masturbieren können, das Problem "zwischen den Ohren" liegt.
      Ja es sollten explizit Studien gemacht werden mit Männern, die als Kinder beschnitten wurden. Es gilt nicht als gesichert, dass der verzögerte Orgasmus beim Geschlechtsverkehr seine Ursache "zwischen den Ohren" also im Kopf hat! Das gilt auch für einige Frauen, die nur während der Selbstbefriedigung zum Höhepunkt kommen.

      Auch gibt es intakte Männer, wenn auch weniger, die ewig lang brauchen, um den Höhepunkt zu erreichen oder gar nicht erreichen. Ob hier eine organische Nervenreizstörung (wegen Diabetes o.a) vorliegt, müsste wohl ein Arzt (Sexualmediziner, Urologe oder Neurologe) untersuchen. Dr. G. Pfau schreibt über die beschnittenen Männer:

      werner wrote:

      Die Männer berichten, dass der Orgasmus bei der Masturbation einwandfrei funktioniere, beim Koitus jedoch nicht (koitale Orgasmusstörung). Bei der Masturbation kann die Reibungsintensität an der Eichel durch den Mann selbst geregelt werden.
      Genauso wie Frauen die Reibungsintensität ihrer Klitoris selber regeln können, weil sowohl die Männer als auch die Frauen das Tempo, die Intensität, die Art der Stimulation (Druck, Streicheln, Reiben usw.) am besten kennen und sie können es zumindest versuchen dem Partner zu erklären, wie der Partner/die Partnerin das genau in der gleichen Art machen kann. Ob das gelingt ist eine andere Frage!

      Der Orgasmus ist etwas unglaublich Komplexes und es ist eine Wechselwirkung aus verschiedenen Faktoren körperliche Verfassung, Gefühle, Erregbarkeit usw. und unterliegt leicht unterschiedlichsten Störungen, die ihn verhindern oder unter günstigen "Bedingungen" auslösen! Und niemand ist fähig vorauszuahnen oder vorherzusagen, ob er beim Geschlechtsverkehr zw. einem Mann und einer Frau ausgelöst wird! Es ist wie eine Reise mit verbundenen Augen - man weiss nicht wo man landet, ob in ein Blumenfeld oder in einen Sumpf :?: ^^ So frage ich mich ernsthaft, wie wollen Männer und Frauen sich gegenseitig einen Orgasmus "schenken" bzw. ihn beim anderen auslösen, wenn sie nicht mal ihren eigenen Pulsschlag kontrollieren können? Wer das erkannt hat, kann sich entspannen und nur geniessen und sich nicht selber unter Druck setzten.
      "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen" (Hermann Hesse)
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