Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Irgendwas war da, ja (wobei es wohl angeblich etwas falsch interpretiert wurde). Sie bezeichnet sich selber als "Diversity-Expertin". Gehört zu ihrer Vorstellung von Diversity auch ein in der Kindheit zwangsweise beschnittener Penis?

      The post was edited 1 time, last by Rush ().

    • Ich habe bei der Person in der Hinsicht leider extrem wenig Hoffnung
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet,
      wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden,
      weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci
    • Die "nicht binären" haben es besser. Denen darf die Vorhaut nicht abgesäbelt werden. Dank §1631e BGB.


      Gesetzentwurf wrote:

      bb)
      Beschneidung bei Jungen
      Die Beschneidung der Vorhaut von Jungen ist in § 1631d BGB speziell geregelt. [sehr speziell sogar]
      Auf die Beschneidung der Vorhaut eines Kindes, das nicht männlich im Sinne des § 1631d BGB ist (also auch eines Kindes mit einer Variante
      der Geschlechtsentwicklung), ist § 1631d BGB dagegen nicht anzuwenden.
      Glück gehabt!

      Drei Arten Vorhäute, drei verschiedene Schutzlevel. Und das ist lt. Anna-Sophia Weber keinesfalls bizarr.
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet,
      wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden,
      weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci
    • Ferda Ataman hatte ihren ersten öffentlichen Auftritt. Sie beklagt natürlich ganz doll Diskriminierung (dafür wird sie ja bezahlt), natürlich auch wegen des Geschlechts (natürlich nur bei Frauen!).

      arte wrote:

      So sollten die Fristen für Beschwerden verlängert werden - von den bisher geltenden acht Wochen sei ein Jahr. Denn zum Beispiel bräuchten Frauen, die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlitten haben, oft etwas länger, um den Vorfall zu melden.
      Ja und erst mal Männer, die wegen ihres Geschlechts

      §1631d BGB wrote:

      Beschneidung des männlichen Kindes
      genital verstümmelt wurden - klare Diskriminierung! - die können nicht "innerhalb von acht Wochen" Beschwerde einlegen. Die können da z.T noch gar nicht sprechen.
      Aber ob sich Ataman (Die Familie ihres Vaters ist jüdisch-sephardischer Herkunft, die Eltern wanderten 1983 aus der Türkei ein) über diese Diskriminierung auch nur einmal nachgedacht hat?

      Googelt man nach "ferda ataman" "beschneidung" findet man anscheinend nicht eine Aussage zu BGM. Und "keine Aussage" kann auch eine Aussage sein.

      Ataman sollte sich für eine nicht-diskriminierende Frist einsetzen. Dass Männer auch - wie Frauen (§226a StGB) - noch Jahrzehnte nach ihrer Verstümmelung - nicht nur "Beschwerde" einlegen könnten.
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet,
      wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden,
      weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci
    • Für viele Anthropologen ist eigentlich so ziemlich alles OK und schützenswerte "Kultur", was irgendwelche Ethnien mit den Körpern von Kindern ver[an][un]stalten. Auch mit Mädchen, und nicht nur mit den Genitalien.
      Ist doch VIELFALT!

      Das übliche Gesabbel. Eintreten für Kinderrechte sei ein "Ressentiment". Wer hat den eine Ressentiment gegen das vollständige Jungen-Genital?
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet,
      wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden,
      weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci
    • Dani Kranz wrote:

      Juden leben in Deutschland natürlich in der Minderheit, sie leben in der Diaspora insgesamt in der Minderheit, sie sind allerdings hochgradig integriert.
      Ein Teil der Juden bestimmt. Aber wer Jungen genitalverstümmelt ist zumindest in Hinsicht auf das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit hier nicht integriert, schon gar nicht "hochgradig". Ganz egal, ob er Jude oder Muslim oder sonst was ist.
      Genitalverstümmelung von Kindern wird von einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen strikt abgelehnt. Nicht nur die von Mädchen, auch die von Jungen.
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet,
      wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden,
      weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci
    • Dass mehr als 25% der Bevölkerung "antisemitisch" ist glaube ich nimmer. Bei Lamya Kaddor sind es dann schon 30%, immer feste druff, da geht doch noch was!
      Es wird aber nie gefragt, wie viel % der Juden "antigoiistisch" sind. Oder der Muslime "Anti-Kufr".
      Könnte es ja auch geben. Alles drei ist Mist.


      "Die Schüler sind fast alle jüdisch" So was ähnliches kenne ich aus meiner Jugend. Hier die Katholen, da die Evangelen.
      Dass man die Kinder von einander trennt ist ein großer Fehler. So entstehen die ganzen Vorurteile.
      Da gibt es dann gegenseitiges Mobbing, habe ich selbst erlebt.
      Später wurden wir gemischt, wurde die Trennung aufgehoben - das war viel besser.
      Ob man evangelisch oder katholisch war spielte keine Rolle mehr, sondern, wer mehr Tore beim Fußball geschossen hat.
      Dann kommt es natürlich auch zu Freundschaften mit welchen von "den anderen". Dann sieht man, dass die im Grunde gar nicht anders sind.

      "Auch offen für Kinder anderer Religionen" - da würde einen mal interessieren wie viel % Muslime und Christen an dieser Schule sind.

      "Der Schulleiter möchte die Kinder darin bestärken, selbstbewusst jüdisch zu leben" "Er möchte sie in ihrer Identität stärken" Die muslimischen und christlichen Kinder der "offenen" Schule?

      "Wir feiern die jüdischen Feiertage, wir feiern keine christlichen Feiertage" - das hört sich ja verdammt "offen" an. Warum sollten christliche oder muslimische Eltern ihre Kinder an eine solche Schule schicken?


      Yael wrote:

      Zum Beispiel früher, als ich klein war, war ich immer an Geburtstagen und es gab immer chicken nuggets und ich war immer voll traurig, weil ich keine essen konnte, ich war eine der einzigen.

      Das ist eben auch eine Form von "Abgrenzung", von Selbst-Abgrenzung. "Furchtbar traurig" - ja, das ist grausam, wenn man mit ansehen muss, wie alle anderen die chicken mit größten Genuss essen.


      Mich macht das auch traurig. Weil ich das aus meiner Kindheit noch kenne. "Freitags darf man auf keinen Fall Fleisch essen!"
      Und dann ist man als kleiner Junge an einem Freitag in der großen Stadt, hat furchtbaren Hunger, und dann duftet es von einem Imbiss so köstlich nach Bratwurst und dann wird der kleine Junge schwach und gibt sich der "Sünde" hin, und die Wurst schmeckt so richtig lecker und der Junge hat anschließend ein ganz furchtbar schlechtes Gewissen... ?(

      "Groß zu werden, da gehört Spaß dazu" Zum Beispiel mit großen Augen zuzuschauen, wie die anderen sich die nuggets reinhauen. ?(

      Und das ist dann der "Vorteil" einer religionsspezifischen Schule, dass man dort mit solchen Leckereien (chicken nuggets) erst gar nicht konfrontiert wird.

      "Wenn Juden immer so abgegrenzt werden von den anderen"

      Ob sich vielleicht auch manche Menschen selbst abgrenzen von den anderen? Und gerade religionsspezifische Schulen dazu beitragen?


      Unter ihnen ist auch Lamya Kaddor. Eine bekannte liberale Muslimin.
      Also "liberal" im Sinne von "leben und leben lassen" (die Vorhaut) ist die jetzt nicht gerade.


      Kaddor wrote:

      Es wird darauf zu achten sein, dass der Bau eines Spielplatzes nicht automatisch den Vorzug erhält, Eltern weiterhin die Entwicklung ihrer Kinder bestimmen dürfen und die Religionsfreiheit gewahrt bleibt. Bei Letzterem wird insbesondere die rituelle Beschneidung von Jungen im Judentum und im Islam wieder ins Zentrum rücken. Deren Gegner spitzen bereits die Federn.
      Die Gegner der Jungen-Vorhaut wetzen zigtausend mal pro Jahr ihre Messer. Dann doch besser Federn spitzen.

      Frau Kaddor kämpft ja bekanntlich gegen "den Unsympath namens Volk". Anti-Germanismus?

      Aber um auf den Punkt zurück gekommen: Verlust der Vorhaut schützt vor Anschlägen nicht. Kein bisschen.
      Die Genitalverstümmelung von Kindern ist auch ein Mittel der Abgrenzung. Ein irreversibles.

      Dass es solche Anschläge auf jüdische Einrichtungen gab und weitere zu befürchten sind ist furchtbar traurig und macht einen wütend.
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet,
      wird es nie eine Erfindung weder schöner, noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden,
      weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci