Ferda Ataman zur Antidiskriminierungsbeauftragten gewählt

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Irgendwas war da, ja (wobei es wohl angeblich etwas falsch interpretiert wurde). Sie bezeichnet sich selber als "Diversity-Expertin". Gehört zu ihrer Vorstellung von Diversity auch ein in der Kindheit zwangsweise beschnittener Penis?

      The post was edited 1 time, last by Rush ().

    • Die "nicht binären" haben es besser. Denen darf die Vorhaut nicht abgesäbelt werden. Dank §1631e BGB.


      Gesetzentwurf wrote:

      bb)
      Beschneidung bei Jungen
      Die Beschneidung der Vorhaut von Jungen ist in § 1631d BGB speziell geregelt. [sehr speziell sogar]
      Auf die Beschneidung der Vorhaut eines Kindes, das nicht männlich im Sinne des § 1631d BGB ist (also auch eines Kindes mit einer Variante
      der Geschlechtsentwicklung), ist § 1631d BGB dagegen nicht anzuwenden.
      Glück gehabt!

      Drei Arten Vorhäute, drei verschiedene Schutzlevel. Und das ist lt. Anna-Sophia Weber keinesfalls bizarr.
      §1631d BGB: Die Würde des jungen männlichen Menschen ist antastbar
      §1631d BGB: Männer, Frauen und Mädchen und Kinder mit Varianten der Geschlechtsentwicklung haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit
    • Ferda Ataman hatte ihren ersten öffentlichen Auftritt. Sie beklagt natürlich ganz doll Diskriminierung (dafür wird sie ja bezahlt), natürlich auch wegen des Geschlechts (natürlich nur bei Frauen!).

      arte wrote:

      So sollten die Fristen für Beschwerden verlängert werden - von den bisher geltenden acht Wochen sei ein Jahr. Denn zum Beispiel bräuchten Frauen, die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlitten haben, oft etwas länger, um den Vorfall zu melden.
      Ja und erst mal Männer, die wegen ihres Geschlechts

      §1631d BGB wrote:

      Beschneidung des männlichen Kindes
      genital verstümmelt wurden - klare Diskriminierung! - die können nicht "innerhalb von acht Wochen" Beschwerde einlegen. Die können da z.T noch gar nicht sprechen.
      Aber ob sich Ataman (Die Familie ihres Vaters ist jüdisch-sephardischer Herkunft, die Eltern wanderten 1983 aus der Türkei ein) über diese Diskriminierung auch nur einmal nachgedacht hat?

      Googelt man nach "ferda ataman" "beschneidung" findet man anscheinend nicht eine Aussage zu BGM. Und "keine Aussage" kann auch eine Aussage sein.

      Ataman sollte sich für eine nicht-diskriminierende Frist einsetzen. Dass Männer auch - wie Frauen (§226a StGB) - noch Jahrzehnte nach ihrer Verstümmelung - nicht nur "Beschwerde" einlegen könnten.
      §1631d BGB: Die Würde des jungen männlichen Menschen ist antastbar
      §1631d BGB: Männer, Frauen und Mädchen und Kinder mit Varianten der Geschlechtsentwicklung haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit
    • Für viele Anthropologen ist eigentlich so ziemlich alles OK und schützenswerte "Kultur", was irgendwelche Ethnien mit den Körpern von Kindern ver[an][un]stalten. Auch mit Mädchen, und nicht nur mit den Genitalien.
      Ist doch VIELFALT!

      Das übliche Gesabbel. Eintreten für Kinderrechte sei ein "Ressentiment". Wer hat den eine Ressentiment gegen das vollständige Jungen-Genital?
      §1631d BGB: Die Würde des jungen männlichen Menschen ist antastbar
      §1631d BGB: Männer, Frauen und Mädchen und Kinder mit Varianten der Geschlechtsentwicklung haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit
    • Dani Kranz wrote:

      Juden leben in Deutschland natürlich in der Minderheit, sie leben in der Diaspora insgesamt in der Minderheit, sie sind allerdings hochgradig integriert.
      Ein Teil der Juden bestimmt. Aber wer Jungen genitalverstümmelt ist zumindest in Hinsicht auf das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit hier nicht integriert, schon gar nicht "hochgradig". Ganz egal, ob er Jude oder Muslim oder sonst was ist.
      Genitalverstümmelung von Kindern wird von einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen strikt abgelehnt. Nicht nur die von Mädchen, auch die von Jungen.
      §1631d BGB: Die Würde des jungen männlichen Menschen ist antastbar
      §1631d BGB: Männer, Frauen und Mädchen und Kinder mit Varianten der Geschlechtsentwicklung haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit