Einschulungsuntersuchung

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    • Einschulungsuntersuchung

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
    • Ich glaube das dieses muss bis zum Schuleintritt gelöst sein daher kommt das man dann in der Schulzeit Ausfälle verhindern wollte.
      Wenn man daran denkt das bis in die 80er Jahre Beschneidungen stationär gemacht worden sind und die Jungen mal gerne eine Woche im Krankenhaus behalten worden sind wäre das durchaus ein Hintergedanke dabei.


      Vielleicht ist man da auch heute zögerlicher um nicht den Verdacht der sexuellen Belästigung aufkommen zu lassen.


      Ich weiß das ich 1986/1987 auch die Hose runterlassen musste. Kann mich aber nicht daran erinnern das die Vorhaut untersucht wurde. Meine Mutter war allerdings dabei und es fand nicht im Kindergarten statt.
    • brokendream wrote:

      Ich glaube das dieses muss bis zum Schuleintritt gelöst sein daher kommt das man dann in der Schulzeit Ausfälle verhindern wollte.
      Wenn man daran denkt das bis in die 80er Jahre Beschneidungen stationär gemacht worden sind und die Jungen mal gerne eine Woche im Krankenhaus behalten worden sind wäre das durchaus ein Hintergedanke dabei.
      Ich muss ja ehrlich zugeben, als der Kinderchirurg nach 2 Jahren "erfolgloser" Salbenbehandlung die Beschneidung empfohlen hat, war auch mein erster Gedanke: dann lieber jetzt noch schnell erledigen bevor er in 5 Monaten in die Schule kommt und dann ausfällt!! Heute schäme ich mich für diese Gedanken, aber uns wurde ja damals vermittelt, dass es letztendlich so oder so irgendwann auf diesen Eingriff hinauslaufen wird.. da dachte ich: dann lieber jetzt gleich, dann ist das Thema vom Tisch! .. :(



      Also in den Schuleingangsuntersuchungs Unterlagen war ein Flyer dabei und hier steht: Für Kinder die bereits an der U9 teilgenommen haben, besteht das Angebot einer schulärztlichen Untersuchung. Für alle Anderen ist sie verpflichtend! Das Schuleingangsscreening wird von Fachärzten des Gesundheitsamts durchgeführt!

      Die U9 ist ja mit 5 Jahren... aber ab 6 Jahren gibt es dann erstmal keine U-Untersuchungen mehr.. erst Neuerdings diese J1 und J2, ab 8-10 Jahren... dazwischen ist nichts!

      ich war damals im Kindergarten eben auch dabei bzw. es wird expliziet nach einem Elternteil verlangt der das ganze begleitet. Ich wusste eben nur von hier, dass manche wohl mit einem "Schein" oder Eintrag ins U-Heft heimgekommen sind!?? Das fand ich dann schon echt heftig, dass die einfach so ohen Wissen und Beisein der Eltern GEnital untersuch wurden!
      Auch bei Urbia hab ich von einer Mama gelesen (weiß jetzt nicht mehr von wann der Post war, irgendwann zwischen 2012-2015 glaub ich) , die berichtet hat und um Rat gefragt hat, weil ihr Sohn von der Eingangsuntersuchung mit einem Vermerk zur Phimose heim kam! Scheint also trotzdem in manchen Bundesländern noch Gang und Gäbe zu sein!!
    • Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Stell dir mal vor, bei mir wurde in der Grundschule ebenfalls meine Phimose untersucht.
      Weiß nicht mehr genau, muss so 2 oder 3 Klasse als der *Schularzt bzw Ärztin kam* gewesen sien.
      Zu der Zeit konnte ich meine Vorhaut garnicht zurück ziehen...
      Da hat mir die Ärztin *geholfen* mit Gewalt!

      Da riss sie die Vorhaut mit ganzer kraft zurück (sie riss ein!)
      ein Höllischer schmerz kann ich dir sagen...
      konnte ungefäh 14 Tage lang danach nur tröpfchenweiße Urinieren..

      Danach bin ich dann zu einen Kinderchirurgen der meinte ich müsse Operiert werden.
      1 Jahr später dann die Beschneidung...

      Und das alles wegen einer Ärztin...
      Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...

      Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...
      Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..
      Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry
    • 92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Stell dir mal vor, bei mir wurde in der Grundschule ebenfalls meine Phimose untersucht.Weiß nicht mehr genau, muss so 2 oder 3 Klasse als der *Schularzt bzw Ärztin kam* gewesen sien.
      Zu der Zeit konnte ich meine Vorhaut garnicht zurück ziehen...
      Da hat mir die Ärztin *geholfen* mit Gewalt!

      Da riss sie die Vorhaut mit ganzer kraft zurück (sie riss ein!)
      ein Höllischer schmerz kann ich dir sagen...
      konnte ungefäh 14 Tage lang danach nur tröpfchenweiße Urinieren..

      Danach bin ich dann zu einen Kinderchirurgen der meinte ich müsse Operiert werden.
      1 Jahr später dann die Beschneidung...

      Und das alles wegen einer Ärztin...
      Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...

      Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...
      Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..
      Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry
      Das tut mir aufrichtig Leid was du da alles erleben musstest!!

      Es kann einfach nicht ok sein einfach ans Genital von Kindern zu gehen, auch als Ärzte... ich bin mittlerweile der Meinung eine Phimose sollte nur Untersucht werden wenn sie Probleme und Leidensdruck verusacht.. sonst haben weder Ärzte noch Eltern was am Genital verloren!! Der Papa kann klar mal beim duschen das zurück ziehen zeigen , aber erst in entsprechendem Alter und nur vom Jungen selbst!
      Mir selbst war lang nicht klar, als wie übergriffig sowas von einem Jungen gewertet werden kann... aber mein Bauchgefühl hat trotzdem immer gesagt: sachte sein, wenn möglich in selbst machen lasse, oder wenn dann eher der Papa....

      Mir ist die letzten Tage immer wieder ganz stark bewusst geworden das es nicht ok war diesen Schritt für ihn zu entscheiden.... damit kämpfe ich am meisten und das werde ich mir auch nicht verzeihen können: es ist sein Körper und die Entscheiudng hätte er selbst treffen sollen, nicht wir!!!! ;(

      um zum Thema zurück zu kommen: ärztliche Untersuchungen und dann auch noch im Intimbereich ohne BEisein oder Wissen der Eltern: geht garnicht!!!!! :evil: :evil: :evil:
    • 92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Und das alles wegen einer Ärztin...
      Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...

      Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...
      Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..
      Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry

      Hast du schon mal mit deinen Eltern oder deiner Mutter geredet, wie du das geschehene erlebt hast? Wie empfindet sie rückwirkend betrachtet wie das ganze abgelaufen ist?
    • Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Und das alles wegen einer Ärztin...Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...

      Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...
      Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..
      Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry
      Hast du schon mal mit deinen Eltern oder deiner Mutter geredet, wie du das geschehene erlebt hast? Wie empfindet sie rückwirkend betrachtet wie das ganze abgelaufen ist?
      Meine Mutter war damals der Meinung weil sie Ärztin war wird sie schon das richtige gemacht haben..
      Sie war ebenfalls mit der Situation überfordert.
      (hat ja selbst auch ein sehr schweres Leben bisher gehabt)

      Der chirurg war derjenige der sich nach dem Namen der Ärztin erkundigte...
      und meine Mutter meinte dass die ärztin dann auch weg war...
      naja sowas passiert Tag täglich...
      überall hört man davon. Vergewaltigung und vieles mehr..

      Aber zu dienen Posts wegen deinem Sohn. Mach dich nicht fertig!
      es gibt sehr viele Beschnittene die ein normale Sex leben haben, und keinen empfindungsverlust beklagen.

      Es ist gut möglich dass dein Sohn nie probleme haben wird...
      Desshalb rede ihn das nicht ein (auch nicht unbewusst.. gerade Kinde rbekommen sehr viel unbewusst mit.. was dann später Probleme bereiten kann... ähnlich wie ein Nocebo effekt)

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.

      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Versteckte depression
      minderwertigkeitskomplexe
      der stressige alltag
      die hyperstimuli namens online porno
      schlechte ernährung und zack, wenig gefühl.

      Wie gesagt äusere dich nicht unsicher gegenüber dein sohn..
      Stell dir mal vor, er hätte nie Probleme.
      Aber jetzt gibt ihn die Mutter zu verstehen, dass da eine Op statt fand die hätte nicht sein sollen..
      Das löst ein teufelskreis bei deinen sohn aus!
      und dadurch dass er dann denkt ihn ist etwas genommen wurden, dies kann schon der erste tropfen auf der Mühle sein der ihn in die Sexuelle Gefühllosigkeit + Depression bringt.

      Ich selbst bin auch erst so richtig fertig geworden als ich im Inet las, was mir da alles genommen wurde...
    • 92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Und das alles wegen einer Ärztin...Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...
      Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...
      Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..
      Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry
      Hast du schon mal mit deinen Eltern oder deiner Mutter geredet, wie du das geschehene erlebt hast? Wie empfindet sie rückwirkend betrachtet wie das ganze abgelaufen ist?
      Meine Mutter war damals der Meinung weil sie Ärztin war wird sie schon das richtige gemacht haben..Sie war ebenfalls mit der Situation überfordert.
      (hat ja selbst auch ein sehr schweres Leben bisher gehabt)

      Der chirurg war derjenige der sich nach dem Namen der Ärztin erkundigte...
      und meine Mutter meinte dass die ärztin dann auch weg war...
      naja sowas passiert Tag täglich...
      überall hört man davon. Vergewaltigung und vieles mehr..

      Aber zu dienen Posts wegen deinem Sohn. Mach dich nicht fertig!
      es gibt sehr viele Beschnittene die ein normale Sex leben haben, und keinen empfindungsverlust beklagen.

      Es ist gut möglich dass dein Sohn nie probleme haben wird...
      Desshalb rede ihn das nicht ein (auch nicht unbewusst.. gerade Kinde rbekommen sehr viel unbewusst mit.. was dann später Probleme bereiten kann... ähnlich wie ein Nocebo effekt)

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.

      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Versteckte depression
      minderwertigkeitskomplexe
      der stressige alltag
      die hyperstimuli namens online porno
      schlechte ernährung und zack, wenig gefühl.

      Wie gesagt äusere dich nicht unsicher gegenüber dein sohn..
      Stell dir mal vor, er hätte nie Probleme.
      Aber jetzt gibt ihn die Mutter zu verstehen, dass da eine Op statt fand die hätte nicht sein sollen..
      Das löst ein teufelskreis bei deinen sohn aus!
      und dadurch dass er dann denkt ihn ist etwas genommen wurden, dies kann schon der erste tropfen auf der Mühle sein der ihn in die Sexuelle Gefühllosigkeit + Depression bringt.

      Ich selbst bin auch erst so richtig fertig geworden als ich im Inet las, was mir da alles genommen wurde...
      Ja das ist mir auch klar, ich mach das Thema komplett mit mir selbst aus udn wenn ich dazu rechechiere oder spreche immer nur wenn meine Kinder nicht anwesend sind bzw. mit meiner Mutter oder Psychologin.

      Er mag seinen Körper so wie er ist und er weiß das er beschnitten wrude weil die "Haut zu eng war" (Thema aufklärung ist gearde ganz groß be iihm und ich hab extra ein Aufkälrungsbuch gekauft wo eine extra Seite für Jungs ist und da ist auch das Thema Phimose und Beschneidung kurz kindgerecht erklärt) ... sont wird das Ganze hier natürlich nicht thematisiert.. mir ist durchaus bewusst, dass dies negativen Einfluss auf sein eigenes Empfinden haben könnte!! Ich hab ihm einen Brief geschrieben , dieser ist unter Verschluss und den bekommt er nur wenn er irgendwann von selbst mit dem Thema auf uns zukommt
    • Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Und das alles wegen einer Ärztin...Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...
      Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..
      Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry
      Hast du schon mal mit deinen Eltern oder deiner Mutter geredet, wie du das geschehene erlebt hast? Wie empfindet sie rückwirkend betrachtet wie das ganze abgelaufen ist?
      Meine Mutter war damals der Meinung weil sie Ärztin war wird sie schon das richtige gemacht haben..Sie war ebenfalls mit der Situation überfordert.(hat ja selbst auch ein sehr schweres Leben bisher gehabt)

      Der chirurg war derjenige der sich nach dem Namen der Ärztin erkundigte...
      und meine Mutter meinte dass die ärztin dann auch weg war...
      naja sowas passiert Tag täglich...
      überall hört man davon. Vergewaltigung und vieles mehr..

      Aber zu dienen Posts wegen deinem Sohn. Mach dich nicht fertig!
      es gibt sehr viele Beschnittene die ein normale Sex leben haben, und keinen empfindungsverlust beklagen.

      Es ist gut möglich dass dein Sohn nie probleme haben wird...
      Desshalb rede ihn das nicht ein (auch nicht unbewusst.. gerade Kinde rbekommen sehr viel unbewusst mit.. was dann später Probleme bereiten kann... ähnlich wie ein Nocebo effekt)

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.

      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Versteckte depression
      minderwertigkeitskomplexe
      der stressige alltag
      die hyperstimuli namens online porno
      schlechte ernährung und zack, wenig gefühl.

      Wie gesagt äusere dich nicht unsicher gegenüber dein sohn..
      Stell dir mal vor, er hätte nie Probleme.
      Aber jetzt gibt ihn die Mutter zu verstehen, dass da eine Op statt fand die hätte nicht sein sollen..
      Das löst ein teufelskreis bei deinen sohn aus!
      und dadurch dass er dann denkt ihn ist etwas genommen wurden, dies kann schon der erste tropfen auf der Mühle sein der ihn in die Sexuelle Gefühllosigkeit + Depression bringt.

      Ich selbst bin auch erst so richtig fertig geworden als ich im Inet las, was mir da alles genommen wurde...
      Ja das ist mir auch klar, ich mach das Thema komplett mit mir selbst aus udn wenn ich dazu rechechiere oder spreche immer nur wenn meine Kinder nicht anwesend sind bzw. mit meiner Mutter oder Psychologin.
      Er mag seinen Körper so wie er ist und er weiß das er beschnitten wrude weil die "Haut zu eng war" (Thema aufklärung ist gearde ganz groß be iihm und ich hab extra ein Aufkälrungsbuch gekauft wo eine extra Seite für Jungs ist und da ist auch das Thema Phimose und Beschneidung kurz kindgerecht erklärt) ... sont wird das Ganze hier natürlich nicht thematisiert.. mir ist durchaus bewusst, dass dies negativen Einfluss auf sein eigenes Empfinden haben könnte!! Ich hab ihm einen Brief geschrieben , dieser ist unter Verschluss und den bekommt er nur wenn er irgendwann von selbst mit dem Thema auf uns zukommt
      Was mich mal Interessieren würde, was sagt denn eig deine Psychologin zu dem Thema?
    • 92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Und das alles wegen einer Ärztin...Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..
      Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry
      Hast du schon mal mit deinen Eltern oder deiner Mutter geredet, wie du das geschehene erlebt hast? Wie empfindet sie rückwirkend betrachtet wie das ganze abgelaufen ist?
      Meine Mutter war damals der Meinung weil sie Ärztin war wird sie schon das richtige gemacht haben..Sie war ebenfalls mit der Situation überfordert.(hat ja selbst auch ein sehr schweres Leben bisher gehabt)
      Der chirurg war derjenige der sich nach dem Namen der Ärztin erkundigte...
      und meine Mutter meinte dass die ärztin dann auch weg war...
      naja sowas passiert Tag täglich...
      überall hört man davon. Vergewaltigung und vieles mehr..

      Aber zu dienen Posts wegen deinem Sohn. Mach dich nicht fertig!
      es gibt sehr viele Beschnittene die ein normale Sex leben haben, und keinen empfindungsverlust beklagen.

      Es ist gut möglich dass dein Sohn nie probleme haben wird...
      Desshalb rede ihn das nicht ein (auch nicht unbewusst.. gerade Kinde rbekommen sehr viel unbewusst mit.. was dann später Probleme bereiten kann... ähnlich wie ein Nocebo effekt)

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.

      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Versteckte depression
      minderwertigkeitskomplexe
      der stressige alltag
      die hyperstimuli namens online porno
      schlechte ernährung und zack, wenig gefühl.

      Wie gesagt äusere dich nicht unsicher gegenüber dein sohn..
      Stell dir mal vor, er hätte nie Probleme.
      Aber jetzt gibt ihn die Mutter zu verstehen, dass da eine Op statt fand die hätte nicht sein sollen..
      Das löst ein teufelskreis bei deinen sohn aus!
      und dadurch dass er dann denkt ihn ist etwas genommen wurden, dies kann schon der erste tropfen auf der Mühle sein der ihn in die Sexuelle Gefühllosigkeit + Depression bringt.

      Ich selbst bin auch erst so richtig fertig geworden als ich im Inet las, was mir da alles genommen wurde...
      Ja das ist mir auch klar, ich mach das Thema komplett mit mir selbst aus udn wenn ich dazu rechechiere oder spreche immer nur wenn meine Kinder nicht anwesend sind bzw. mit meiner Mutter oder Psychologin.Er mag seinen Körper so wie er ist und er weiß das er beschnitten wrude weil die "Haut zu eng war" (Thema aufklärung ist gearde ganz groß be iihm und ich hab extra ein Aufkälrungsbuch gekauft wo eine extra Seite für Jungs ist und da ist auch das Thema Phimose und Beschneidung kurz kindgerecht erklärt) ... sont wird das Ganze hier natürlich nicht thematisiert.. mir ist durchaus bewusst, dass dies negativen Einfluss auf sein eigenes Empfinden haben könnte!! Ich hab ihm einen Brief geschrieben , dieser ist unter Verschluss und den bekommt er nur wenn er irgendwann von selbst mit dem Thema auf uns zukommt
      Was mich mal Interessieren würde, was sagt denn eig deine Psychologin zu dem Thema?
      meinst du allgemein zum Thema beschneidung oder zu meinem Problem das ganze anzunehmen und zu verarbeiten?
    • Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      92er wrote:

      Franzi1102 wrote:

      Weil ich am Wochenende den Brief zur Einschulungs-Untersuchung meiner Tochter im Briefkasten hatte... kam mir wieder das Thema in den Sinn wovon einige hier berichtet haben.. also das bei dieser Einschulungsutnersuchung früher bei den Jungs die Phimose kontrolliert wurde!!
      Ich finde das ehrlich gesagt total heftig.... also wenn mein Sohn damals vom Kiga heim gekommen wäre mit so einem Schein wo steht das er eine Verengung hat.. ichwäre aus allen Wolken gefallen und extrem wütend gewesen,dass ohne mein Beisein und Einverständnis jemand an sein Genital gegangen ist....das kann doch nicht erlaubt sein!??? Das ist schon echt krass....

      Also bei ihm gab es sowas nicht mehr... ich war bei der Einschulungsuntersuchung dabei, es war eine Dame vom Landratsamt und eigntlihc wurde nur das U -Heft /impfungen kontrolliert und es wurden verschiedene Fragen und Rätels mit ihm gemacht um zu gucken ob er auch motorisch und kognitiv reif für die Schule ist!

      Was haben die sich denn damals dabei gedacht Kinder ohne Beisein der Eltern zu untersuchen!?? Schon irgendwie krass, oder? *Kotz*

      Ich weiß das in dem Einschulungsjahr keine U-Untersuchung statt findet, hat man das vielleicht damals deswegen so machen lassen....
      Und das alles wegen einer Ärztin...Naja ich hab sowieso das vertrauen an der Menschheit verloren da dies nicht das einzigste mal war als von Vertrauenspersonen die Macht missbraucht wurde...Die Ärztin hatte nichteinmal Ärger bekommen.... zumindest weiß ich nur dass der Kinderchirurg sich nach den Namen erkundigte (weiß nicht ob er dies weiterleitete) meine Mutter sagte das der Chirurg mit den Kopf schüttelte...Er hat auch meine Angst mitbekommen, da er nur guggen durfte und ja nicht anfassen..Er war wenigstens zu der Ärztin einfühlsam...
      Naja ist schon eine Scheiss Welt mit wenig guten Menschen!

      Diese ganzen Aktionen die ich in der Kindheit durchhab führten letztenendes dazu, das ich mich für Sexualität nicht öffnen kann...
      somit habe ich bis heute mich dem normalen Sex verweigert und werde wohl ewig drauf verzichten müssen..
      Mir scheint mein ganzes Leben versaut, durch andere Menschen..
      bin schon ein richtiger Misanthrop geworden
      so das musste mal raus, sry
      Hast du schon mal mit deinen Eltern oder deiner Mutter geredet, wie du das geschehene erlebt hast? Wie empfindet sie rückwirkend betrachtet wie das ganze abgelaufen ist?
      Meine Mutter war damals der Meinung weil sie Ärztin war wird sie schon das richtige gemacht haben..Sie war ebenfalls mit der Situation überfordert.(hat ja selbst auch ein sehr schweres Leben bisher gehabt)Der chirurg war derjenige der sich nach dem Namen der Ärztin erkundigte...
      und meine Mutter meinte dass die ärztin dann auch weg war...
      naja sowas passiert Tag täglich...
      überall hört man davon. Vergewaltigung und vieles mehr..

      Aber zu dienen Posts wegen deinem Sohn. Mach dich nicht fertig!
      es gibt sehr viele Beschnittene die ein normale Sex leben haben, und keinen empfindungsverlust beklagen.

      Es ist gut möglich dass dein Sohn nie probleme haben wird...
      Desshalb rede ihn das nicht ein (auch nicht unbewusst.. gerade Kinde rbekommen sehr viel unbewusst mit.. was dann später Probleme bereiten kann... ähnlich wie ein Nocebo effekt)

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.

      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Versteckte depression
      minderwertigkeitskomplexe
      der stressige alltag
      die hyperstimuli namens online porno
      schlechte ernährung und zack, wenig gefühl.

      Wie gesagt äusere dich nicht unsicher gegenüber dein sohn..
      Stell dir mal vor, er hätte nie Probleme.
      Aber jetzt gibt ihn die Mutter zu verstehen, dass da eine Op statt fand die hätte nicht sein sollen..
      Das löst ein teufelskreis bei deinen sohn aus!
      und dadurch dass er dann denkt ihn ist etwas genommen wurden, dies kann schon der erste tropfen auf der Mühle sein der ihn in die Sexuelle Gefühllosigkeit + Depression bringt.

      Ich selbst bin auch erst so richtig fertig geworden als ich im Inet las, was mir da alles genommen wurde...
      Ja das ist mir auch klar, ich mach das Thema komplett mit mir selbst aus udn wenn ich dazu rechechiere oder spreche immer nur wenn meine Kinder nicht anwesend sind bzw. mit meiner Mutter oder Psychologin.Er mag seinen Körper so wie er ist und er weiß das er beschnitten wrude weil die "Haut zu eng war" (Thema aufklärung ist gearde ganz groß be iihm und ich hab extra ein Aufkälrungsbuch gekauft wo eine extra Seite für Jungs ist und da ist auch das Thema Phimose und Beschneidung kurz kindgerecht erklärt) ... sont wird das Ganze hier natürlich nicht thematisiert.. mir ist durchaus bewusst, dass dies negativen Einfluss auf sein eigenes Empfinden haben könnte!! Ich hab ihm einen Brief geschrieben , dieser ist unter Verschluss und den bekommt er nur wenn er irgendwann von selbst mit dem Thema auf uns zukommt
      Was mich mal Interessieren würde, was sagt denn eig deine Psychologin zu dem Thema?
      meinst du allgemein zum Thema beschneidung oder zu meinem Problem das ganze anzunehmen und zu verarbeiten?
      allgemein zum thema
    • Um die Lesbarkeit von Diskussion zu gewährleisten ist es gut, wenn nicht immer der gesamte Beitrag (mit entsprechender Historie) zitiert wird, sondern nur die relevante Passage.

      Danke!
      Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertold Brecht)
      Bräuche und Traditionen können den Menschen an jegliche Abscheulichkeiten gewöhnen (G.B. Shaw)
      Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder! (Bertha von Suttner)
      tredition.de/autoren/clemens-b…-schnitt-paperback-44889/
    • 92er wrote:

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.


      Verzeihung, aber wie willst Du das eigentlich beurteilen, ob das der volle Gefühlsspektrum ist? Nach deiner Geschichte zu urteilen, kennst Du den Unterschied doch nicht.

      92er wrote:

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.


      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Und, nein, es hat nichts allein mit der "Psyche" zu tun, wenn sexuelle Beeinträchtigungen und Empfindungsverluste eintreten, wenn erogenes Gewebe entfernt wird, inklusive sensorischen Nervenenden, die auf dem übrigen Penis kaum vorhanden sind. Ganz sicher nicht.


      Das ist übrigens eine Argumentation zur Verharmlosung der Beschneidung.

      Wann immer in den letzten Jahrzehnten beschnittene Männer über Orgasmusschwierigkeiten, Schmerzen beim GV, schmerzhafte Erektionen klagten, oder einfach über eine verringerte bzw. sich stetig verringende Sensibilität, und sich hilfesuchend an Ärzte wandten, bekamen sie oftmals zu hören, dass die Beschneidung natürlich komplett harmlos sei und die Probleme nur in ihrer Psyche existieren würden.

      Und dann heißt es in der Debatte zur Beschneidung häufig: "Es gibt keine Männer, die mit ihrer Beschneidung (sexuelle) Probleme haben. Klar, wenn man allen Männern, die Probleme haben, einredet, sie seien psychisch nicht ganz in Ordnung und diese Fälle dann "abhakt".


      Also ich will dich nicht persönlich angreifen, 92er, aber ich kann solche Aussagen auch nicht einfach so stehen lassen.
    • Weguer wrote:

      Um die Lesbarkeit von Diskussion zu gewährleisten ist es gut, wenn nicht immer der gesamte Beitrag (mit entsprechender Historie) zitiert wird, sondern nur die relevante Passage.

      Danke!
      Sorry! Werde ich in Zukunft drauf achten!


      92er wrote:

      allgemein zum thema

      Das sie natürlich auch nur das übliche zu dem Thema weiß: das es aus religiösen oder medizinischen Gründen gemacht wird und das Phimose bei Kindern auftreten kann oder erworben bei Erwachsenen! Negatives zur Beschneidung wusste sie auch nicht ,aber es ist ja auch nicht ihr Fachgebiet!
      Sie ist aber jemand der sehr offen ist für Neuerungen bzw. interessiert ! Sie ist eine sehr Gewissenhafte Ärztin, sie hatte schon oft Patienten mit Depressionen , wo ihr sofort klar war das nicht die Psyche das Problem ist bzw. die psychologischen Probleme ausgelöst sind durch körperliche Geschichten die von Ärzten falsch oder garnicht diagnostiziert wurden! Sie gibt da dann keine Ruhe bis das alles ordentlich abgeklärt ist und alle dies Patienten konnten von ihren Depressionen geheilt werden , nicht durch Gesprächstherapie , sondern weil die körperliche Ursache endlich richtig diagnostiziert und behandelt wurde!
      Sie sieht es auch sehr kritisch wie viele Ärzte heutzutage fehlbehandeln .. sei es das runterspielen von Symptomen / Fehldiagnosen oder eben Überbehandlung und unnötige Operationen!

      Ich kämpfe halt immer wieder sehr mit Schuldgefühlen weil wir den Ärzten so blind vertraut haben!! Jetzt im Nachhinein zu erfahren, dass die OP wahrscheinlich unnötig war oder man zumindest eine sparsamere OP Option hätte wählen können, wenn sie den angeboten wurden wäre.... das ist wirklich schlimm zu verkraften... wir haben völlig unnötig und ohne sein Einverständnis für immer verändert... das kann ich mir nur schwer verzeihen!
    • Sokrates wrote:

      92er wrote:

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.
      Verzeihung, aber wie willst Du das eigentlich beurteilen, ob das der volle Gefühlsspektrum ist? Nach deiner Geschichte zu urteilen, kennst Du den Unterschied doch nicht.

      92er wrote:

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.


      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Und, nein, es hat nichts allein mit der "Psyche" zu tun, wenn sexuelle Beeinträchtigungen und Empfindungsverluste eintreten, wenn erogenes Gewebe entfernt wird, inklusive sensorischen Nervenenden, die auf dem übrigen Penis kaum vorhanden sind. Ganz sicher nicht.

      Das ist übrigens eine Argumentation zur Verharmlosung der Beschneidung.

      Wann immer in den letzten Jahrzehnten beschnittene Männer über Orgasmusschwierigkeiten, Schmerzen beim GV, schmerzhafte Erektionen klagten, oder einfach über eine verringerte bzw. sich stetig verringende Sensibilität, und sich hilfesuchend an Ärzte wandten, bekamen sie oftmals zu hören, dass die Beschneidung natürlich komplett harmlos sei und die Probleme nur in ihrer Psyche existieren würden.

      Und dann heißt es in der Debatte zur Beschneidung häufig: "Es gibt keine Männer, die mit ihrer Beschneidung (sexuelle) Probleme haben. Klar, wenn man allen Männern, die Probleme haben, einredet, sie seien psychisch nicht ganz in Ordnung und diese Fälle dann "abhakt".


      Also ich will dich nicht persönlich angreifen, 92er, aber ich kann solche Aussagen auch nicht einfach so stehen lassen.
      Es ist aber auch trotzdem nicht richtig das alle Beschnittenen Männern schlechter fühlen oder sich sexuell eingeschränkt fühlen!! Meiner Bekannten ihr Mann wurde mit 15 komplett beschnitten, hat also den Vorher/Nachher vergleich und sagt er fühlt seit dem intensiver und in den letzten 30 Jahren hat sich daran auch nichts geändert! Ich glaub kaum das der lügt.. sie sagt auch ,sie haben ein tolles Sexleben, er hat keine Orgasmusprobleme oder ähnliches! Ich glaub nicht das sie oder er lügen... warum sollten sie... sie machen beide einen total glücklichen und zufriedenen Eindruck ,haben 4 Kinder..... sie würde mir das ehrlich sagen wenn es nicht so wäre, dass weiß ich!

      für mich klingt das auch logischer das Man(n) Probleme hat wenn man so ein erogenes Gewebe entfernt und ich glaube auch jedem Mann der sagt er fühlt sich dadurch eingeschränkt.... aber es scheint hier wohl mehrere Faktoren zu geben warum die einen so empfinden und die anderen so...
    • Sokrates wrote:

      92er wrote:

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.
      Verzeihung, aber wie willst Du das eigentlich beurteilen, ob das der volle Gefühlsspektrum ist? Nach deiner Geschichte zu urteilen, kennst Du den Unterschied doch nicht.

      92er wrote:

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.


      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Und, nein, es hat nichts allein mit der "Psyche" zu tun, wenn sexuelle Beeinträchtigungen und Empfindungsverluste eintreten, wenn erogenes Gewebe entfernt wird, inklusive sensorischen Nervenenden, die auf dem übrigen Penis kaum vorhanden sind. Ganz sicher nicht.

      Das ist übrigens eine Argumentation zur Verharmlosung der Beschneidung.

      Wann immer in den letzten Jahrzehnten beschnittene Männer über Orgasmusschwierigkeiten, Schmerzen beim GV, schmerzhafte Erektionen klagten, oder einfach über eine verringerte bzw. sich stetig verringende Sensibilität, und sich hilfesuchend an Ärzte wandten, bekamen sie oftmals zu hören, dass die Beschneidung natürlich komplett harmlos sei und die Probleme nur in ihrer Psyche existieren würden.

      Und dann heißt es in der Debatte zur Beschneidung häufig: "Es gibt keine Männer, die mit ihrer Beschneidung (sexuelle) Probleme haben. Klar, wenn man allen Männern, die Probleme haben, einredet, sie seien psychisch nicht ganz in Ordnung und diese Fälle dann "abhakt".


      Also ich will dich nicht persönlich angreifen, 92er, aber ich kann solche Aussagen auch nicht einfach so stehen lassen.
      Unterschätze mal die Psyche nicht.
      Wenn dem so wäre dürfte es nur noch Beschnittene Männer geben die Probleme haben.
      Aber es wird ausgeblendet dass es eine Minderheit betrifft mit Problemen.

      Und ich unterstelle ja niemand das er Psychische Probleme hat.
      Aber Sexualität bzw Wollust / Libido / Geilheit wird vom Kopf erzeugt..
      Und ich selbst merke bei mir (seitdem ich damit rumexperimentiere) wie krass der Einfluss doch ist.

      Hast du schoneinmal was vom Nocebo effekt gehört?
      Ich möchte nicht wissen wieviel Männer probleme mit Sexualität haben, hier im Forum die storys von fehlenden Nerven etc lesen..
      Und am ende aufgeben und sich sagen *es hat kein Sinn ich bin verstümmelt*
      und so nie merken dass der Hase vlt ganz woanderst begraben liegt..
      Und wenn man sich selbst ersteinmal als Verstümmelt warnimmt, ja dann kann es gleich garnicht funktionieren.

      Und dann müsse man auch noch von Op fehlern unterscheiden.
      Wenn in der op Nerven kaputt gemacht werden und man somit eine Taube stelle hat etc, dann ist das nochmal eine ganz andere Geschichte.
      Aber es gibt eben genug Männer (mehrheit) die keinerlei Probleme haben nach ihre Beschneidung.

      Ebenso spielt gerade beim Sexuellen verlangen /Libido / Wollust
      das gesamte Leben eine Rolle.
      Ernährung?
      versteckte depression?
      zu viel Alkohol und andere Drogen?
      mangelndes Selbstbewusstsein?
      stress? (und ja selbst elektrogeräte verursachen stress)
      und jeder Mensch ist individuell, heißt was den einen kalt lässt.. lässt den anderen vlt nicht mehr schlafen.

      Ich würde nicht die Ursache nur in der Beschneidung suchen.. sondern mal alle Aspekte des Lebens durchschauen.
      Und wir Leben heute nunmal in einer sehr stressigen Zeit, die noch dazu permanent Negativ auf die selbstsicht wirkt.

      Was ich damit sagen will, dass dieses Forum vlt den einen oder anderen erst Minderwertigkeitskomplexe einredet was dann zum Teufelskreis wird..
      Habe in der letzten Zeit schon häufig gelesen, dass Männer keine Probleme haben... dann aber im Internet die Studien gelesen haben wo es heißt es werden 20 Tausend nerven entfernt (was auch quatsch ist, die Zahl wurde erfunden)
      und erst dann Sexuelle Probleme entwickelten...
    • Franzi1102 wrote:

      Sokrates wrote:

      92er wrote:

      Ich für mein teil, hatte neulich bei der Selbstbefriedigung das volle Gefühlsspektrum! habe es im ganzen körper gespürt.. obwohl ich Beschnitten bin.
      Verzeihung, aber wie willst Du das eigentlich beurteilen, ob das der volle Gefühlsspektrum ist? Nach deiner Geschichte zu urteilen, kennst Du den Unterschied doch nicht.

      92er wrote:

      Ich bin bei mir noch am *Forschen* was genau dazu führt das man weniger spürt... die Beschneidung kann es ja nach meiner letzten Erfahrung nicht sein... die Nerven sind ja weg.. und ich konnte trodzdem viel spüren.


      Ich denke die Psyche macht einen ganz gewaltigen einfluss..
      Und, nein, es hat nichts allein mit der "Psyche" zu tun, wenn sexuelle Beeinträchtigungen und Empfindungsverluste eintreten, wenn erogenes Gewebe entfernt wird, inklusive sensorischen Nervenenden, die auf dem übrigen Penis kaum vorhanden sind. Ganz sicher nicht.
      Das ist übrigens eine Argumentation zur Verharmlosung der Beschneidung.

      Wann immer in den letzten Jahrzehnten beschnittene Männer über Orgasmusschwierigkeiten, Schmerzen beim GV, schmerzhafte Erektionen klagten, oder einfach über eine verringerte bzw. sich stetig verringende Sensibilität, und sich hilfesuchend an Ärzte wandten, bekamen sie oftmals zu hören, dass die Beschneidung natürlich komplett harmlos sei und die Probleme nur in ihrer Psyche existieren würden.

      Und dann heißt es in der Debatte zur Beschneidung häufig: "Es gibt keine Männer, die mit ihrer Beschneidung (sexuelle) Probleme haben. Klar, wenn man allen Männern, die Probleme haben, einredet, sie seien psychisch nicht ganz in Ordnung und diese Fälle dann "abhakt".


      Also ich will dich nicht persönlich angreifen, 92er, aber ich kann solche Aussagen auch nicht einfach so stehen lassen.
      Es ist aber auch trotzdem nicht richtig das alle Beschnittenen Männern schlechter fühlen oder sich sexuell eingeschränkt fühlen!! Meiner Bekannten ihr Mann wurde mit 15 komplett beschnitten, hat also den Vorher/Nachher vergleich und sagt er fühlt seit dem intensiver und in den letzten 30 Jahren hat sich daran auch nichts geändert! Ich glaub kaum das der lügt.. sie sagt auch ,sie haben ein tolles Sexleben, er hat keine Orgasmusprobleme oder ähnliches! Ich glaub nicht das sie oder er lügen... warum sollten sie... sie machen beide einen total glücklichen und zufriedenen Eindruck ,haben 4 Kinder..... sie würde mir das ehrlich sagen wenn es nicht so wäre, dass weiß ich!
      für mich klingt das auch logischer das Man(n) Probleme hat wenn man so ein erogenes Gewebe entfernt und ich glaube auch jedem Mann der sagt er fühlt sich dadurch eingeschränkt.... aber es scheint hier wohl mehrere Faktoren zu geben warum die einen so empfinden und die anderen so...
      Halte dir das in bezug auf deinen Sohn immer vor Augen!
      Und halte dir auch vor Augen dass dieses Forum für NEGATIV betroffenen ist!
      Heißt also hier kommt man schnell in einer Blase..
    • 92er wrote:

      Halte dir das in bezug auf deinen Sohn immer vor Augen!Und halte dir auch vor Augen dass dieses Forum für NEGATIV betroffenen ist!
      Heißt also hier kommt man schnell in einer Blase..
      Ja natürlich, aber ich finde es trotzdem wichtig diese Betroffenen zu hören und das auch an die Ärzte weiter zu geben, die diese OP immer noch viel zu früh völlig unnötig und leichtfertig empfehlen.
      Weil man weiß nie wie dieser Junge/Mann hinterher mit seiner Beschneidung zurecht kommt
    • @Franzi1102

      Ob man mit 15 schon so weit ist das zu beurteilen? Viel mehr als Selbstbefriedigung wird er da noch nicht gekannt haben. In dem Alter hab ich z.B. noch ganz seltsam masturbiert.
      Also die Beschnittenen die ich kenne empfinden für sich auch keine Probleme bzw. würden es nicht als Problem definieren. Trotzdem kommen Aussagen wie "Gummi geht gar nicht, Ständer ist dann sofort weg", oder "Manchmal kann ich ewig, komme einfach nicht egal wie lange ich mache". Für sie ist es so aber einfach normal.
    • Ich finde diese Diskusion um sensorische und psychische Einflüsse sehr interessant.
      Ebenso die Aussage von Franzi1102, dass es in Ihrem Bekanntenkreis eine Frau gibt, die trotz beschnittenem Partner ein erfülltes Sexleben hat.

      Es mag Männer geben, die auf Grund dessen zufrieden sind weil Sie es nie anders kannten. Für mich verständlich.
      Demgegenüber gibt es aber auch Männer die als Kind beschnitten wurden und hier klagen, dass Sie sich unvollständig fühlen. Ebenso voll verständlich.

      Ebenso gibt es Männer die in fortgeschrittenem Alter beschnitten wurden und für die es kein Problem ist. Bei mir so momentan der Fall.
      Andersrum gibt es Männer, die sagen dass sie auf Grund des Vergleiches klar weniger spüren. Ebenso verständlich.

      Ich selbst bin überzeugt, dass bei einer Beschneidung ein gewisser sensorischer Verlust passiert. Wie gravierend der für den ein oder anderen ist hängt ggf. mit seiner individuellen Empfindlichkeit zusammen.
      Rein physisch stelle ich mir aber auch die Frage ob es ggf. der Beschneidungsstil ist, oder aber gar bei der Beschneidung ein Fehler passiert ist?
      In einem anderen Thread wurde gefragt ob bei einer Beschneidung nicht die Nervenbahnen zum Penis durchtrennt werden. Ich bin der Meinung, dass das nicht der Fall ist. Was aber wenn doch? Oder was wenn die Nerven auf Grund eines Fehlers des beschneidenden Arztes beschädigt oder durchtrennt wurden?

      Ich würde daher auf jeden Fall niemanden abstempeln, der Probleme hat, weil jeder Mensch und jeder Eingriff am Mensch einfach zu individuell ist.

      Für Franzi1102 kann ich nur sagen:
      Vielleicht wäre es ohne Beschneidung oder mit einem kleineren Eingriff genauso gegangen. Aber vielleicht auch nicht?
      Du hast doch damals nach Deinem besten Wissen und Gewissen entschieden und warum sollte Dir Dein Sohn dann Vorwürfe machen. Das wäre anders wenn Du es einfach so angeordnet hättest, weil es Dir besser gefällt.
      Und zudem würde ich Deinen Sohn auch nicht auf Nachteile aufmerksam machen. Ggf. hat er überhaupt keine Probleme mit seinem Penis, der Beschneidung bzw. seinem sexuellem Empfinden.
      Es wäre schade, wenn Du an einem Problem zerbrichst, was für Ihn ggf. schlussendlich keines ist oder wird.
    • Also ich bin 1988 eingeschult worden, auf einer kleinen Grundschule auf dem Dorf (bin in D aufgewachsen, lebe aber nicht mehr dort).
      Bei uns gab es auch einmal eine Untersuchung in der Schule.
      Und ja, schon da gab es eine Art "Genitalcheck". Ich kann mich dran erinnern, dass wir uns da alle drüber lustig gemacht haben, weil sie die Hoden tasteten.
      An mehr kann ich mich da aber nicht erinnern.
      Auch nicht wann das jetzt genau zwischen '88 und '92 war.
      Wenn ich so nachgrüble gab es da auch noch eine Zahnkontrolle in der Schule...
      Kann mich aber bei beidem an nichts negatives erinnern. Die einzig negative Erinnerung an die Grundschule ist der Blockflötenunterricht :D
    • Sokrates wrote:

      92er wrote:

      Unterschätze mal die Psyche nicht.
      Aus welchem Bundesland kommst Du eigentlich und wie alt bist Du?

      Das würde mich interessieren, wo und wann es solche Genitaluntersuchungen in der Grundschule gab.
      bin 29 Jahre, komme aus Sachsen.
      Ich habe daraufhin versucht Klassenkameraden zu fragen ob das bei denen auch gemacht wurde.. da wurde ich nur ausgelacht.
      Aber diese Ärztin musste das irgendwie auf den Zettel stehen haben, da sie zielgerichtet direkt sagte: Hose runter.

      Mittlerweile unterstell ich dieser Ärztin aber niedere Triebe, evtl pädophillie o.ä...
    • 92er wrote:

      Unterschätze mal die Psyche nicht.



      Ich unterschätze die Psyche nicht. Und ja, die Psyche spielt bei Sexualität und dem sexuellen Empfinden eine wichtige Rolle. Aber es ist einfach falsch, alle sexuellen Negativfolgen und Komplikationen infolge einer Beschneidung, allein oder hauptsächlich mit der Psyche erklären zu wollen.




      92er wrote:

      Wenn dem so wäre dürfte es nur noch Beschnittene Männer geben die Probleme haben.
      Aber es wird ausgeblendet dass es eine Minderheit betrifft mit Problemen.


      Woher willst Du annehmen, dass es nur eine Minderheit ist?

      Es gibt gute Gründe, warum beschnittene Männer, die unter sexuellen Beinträchtigungen oder Problemen leiden, entweder angeben, dass sie keine Probleme hätten oder sich dessen gar nicht erst bewusst sind, weil sie diese für normal halten. Siehe den Beitrag von Aspect.


      92er wrote:

      Ich würde nicht die Ursache nur in der Beschneidung suchen.. sondern mal alle Aspekte des Lebens durchschauen.
      Und wir Leben heute nunmal in einer sehr stressigen Zeit, die noch dazu permanent Negativ auf die selbstsicht wirkt..

      Natürlich muss man alle "Aspekte des Lebens" durchschauen.
      Nur würde ein Scherlock Holmes, wenn es um die Ermittelung der Ursachen von sexuellen Probleme geht, einen Verlust von etwa der Hälfte der Penishaut und dem Großteil der spezialisierten Nervenrezeptoren (Tastkörperchen) wohl zu den Hauptverdächtigen zählen.

      Und wenn eine Person nach dem Verlust der Fingerspitzen über eingeschränkte Sensibilität in den Händen klagen würde, würde man auch nicht zuerst nach den Alkoholkonsum oder dem Stresslevel schauen, oder?!


      Aber selbst wenn es nur eine Minderheit wäre, wäre das angesichts der enormen Zahl der Beschneidung, und der Tatsache, dass die meisten Beschneidungen an Minderjährigen vorgenommen werden und das ohne Notwendigkeit (die rituellen/religiösen Beschneidungen genauso wie ein hoher Teil der medizinisch-indizierten Beschneidungen), ein medizinisches wie moralisches Desaster. "Minderheiten" bedeuten im Falle der Beschneidung in der Regel immer absolut sehr hohe Zahlen.


      92er wrote:

      Habe in der letzten Zeit schon häufig gelesen, dass Männer keine Probleme haben... dann aber im Internet die Studien gelesen haben wo es heißt es werden 20 Tausend nerven entfernt (was auch quatsch ist, die Zahl wurde erfunden)
      und erst dann Sexuelle Probleme entwickelten...


      Echt, wo hast du das denn bitte gelesen?

      Und was für ein abstruser und diffamierender Schwachsinn das ist!

      "Beschnittene Männer waren alle so glücklich und unzufrieden. Bis dann das böse Internet erfunden wurde und die bösen Beschneidungsgegner kamen, den beschnittenen Männern dann Lügengeschichten erzählten, sodass sie erst sexuelle Probleme entwickelten." Echt ein schönes Märchen!

      Nein, man kann gewiss niemanden "einreden", sexuelle Probleme zu entwickeln. Das funktioniert nicht. Kein Mann bekommt Orgasmusprobleme oder erlebt Empfindungsverluste, nur weil er im Internet Berichte liest, wo von "20 000 Nerven" in der die Rede ist.


      *** *** ***

      Ich frage mich nach der Lektüre deiner letzten Beiträge ehrlich gesagt, warum Du dich überhaupt in diesem Forum angemeldet hast. Um dieses Forum "von innen heraus" zu diskreditieren, in dem Du hier deine beschneidungsverharmlosende Thesen verbreitest?

      The post was edited 1 time, last by Sokrates ().

    • 92er wrote:



      Hast du schoneinmal was vom Nocebo effekt gehört?
      Ich möchte nicht wissen wieviel Männer probleme mit Sexualität haben, hier im Forum die storys von fehlenden Nerven etc lesen..
      Und am ende aufgeben und sich sagen *es hat kein Sinn ich bin verstümmelt*
      und so nie merken dass der Hase vlt ganz woanderst begraben liegt..
      Und wenn man sich selbst ersteinmal als Verstümmelt warnimmt, ja dann kann es gleich garnicht funktionieren.
      Du vertauscht hier Ursache und Wirkung. In der Regel stößt man erst auf dieses Forum, wenn man seine vorhandenen Probleme googelt. Ich kann das Forum vorher nicht und googelte nach "Penis spüre nichts". Erst dann kam ich überhaupt auf die Idee, dass es an der Beschneidung liegen könnte. Und alles, was ich bzgl. dessen aufbauend auf dieses Forum las, ergab logischen Sinn.

      Der andere Weg, den du beschreibst (Erst googeln und nach Lesen dieses Forums plötzlich Probleme haben) scheint für mich ausgeschlossen.
    • Blank wrote:

      Für Franzi1102 kann ich nur sagen:
      Vielleicht wäre es ohne Beschneidung oder mit einem kleineren Eingriff genauso gegangen. Aber vielleicht auch nicht?
      Du hast doch damals nach Deinem besten Wissen und Gewissen entschieden und warum sollte Dir Dein Sohn dann Vorwürfe machen. Das wäre anders wenn Du es einfach so angeordnet hättest, weil es Dir besser gefällt.
      Und zudem würde ich Deinen Sohn auch nicht auf Nachteile aufmerksam machen. Ggf. hat er überhaupt keine Probleme mit seinem Penis, der Beschneidung bzw. seinem sexuellem Empfinden.
      Es wäre schade, wenn Du an einem Problem zerbrichst, was für Ihn ggf. schlussendlich keines ist oder wird.


      Du hast dich hier vor wenigen Tagen angemeldet und berichtet, dass Du dich aus Fetisch-Gründen hast beschneiden lassen und du auch schon auf einem Fetischistenforum unterwegs warst. Ich habe damals nichts gesagt.
      Ganz ehrlich: Wenn du dich aus freien Stücken für eine Beschneidung entschieden hast, der Eingriff ein lange gehegter Wunsch für dich war, und du auch zufrieden mit deiner Entscheidung bist, dann habe ich persönlich keine Schwierigkeiten damit. Aber ich hatte trotzdem meine Bedenken.


      Jetzt wenige Tage später verharmlost Du bereits die Beschneidung eines kleinen Jungen!


      Die Beschneidung von Franzis Sohn hatte eine längere Vorgeschichte, mit der man sich zuerst vertraut machen muss, um sie zu verstehen. Aber das hast Du offenbar nicht. Das zeigt dein Beitrag.

      Ich bin übrigens auch der Ansicht, dass Franzi1020 selbst keine Schuld trifft. Das habe ich ihr bereits mitgeteilt.


      Es ist auch vollkommen klar, dass man mit einem 8-Jährigen in dieser Situation sehr behutsam umgehen muss. Über mögliche sexuelle Folgen sollte in diesem Alter meiner Meinung nach am besten gar nicht gesprochen werden. Das ist in diesem Alter ohnehin kein Thema.

      Etwas anderes ist es aber, beschnittenen erwachsenen Männern oder reiferen Jugendlichen, insbesondere im Kindesalter beschnittenen Männern, denen die Vergleichsmöglichkeit fehlt, nicht über die sensorische Bedeutung der Vorhaut, die körperlichen Auswirkungen ihrer Entfernung und damit verbundene, mögliche sexuelle Probleme aufmerksam zu machen.
      Selbst wenn dahinter wohlmeinende Absichten stehen mögen, was häufig noch nicht mal der Fall ist, hilft das nicht den beschnittenen Männern sondern nur der Beschneidung, bzw. alle jenen, die diesen Eingriff häufig und leichtfertig und möglichst ohne Widerstände anderen Menschen - einschließlich Kindern - antun möchten.

      The post was edited 3 times, last by Sokrates ().

    • Ich gehe davon aus, dass Du meine Nachricht an Franzi1102 entweder falsch verstanden hast oder falsch verstehen wolltest. Ich habe zumindest nicht das übermitteln wollen, was Du in Deinem Beitrag schreibst.

      Sokrates wrote:

      dass Du dich aus Fetisch-Gründen hast beschneiden lassen
      Da bist Du Dir scheinbar sicherer als ich mir selbst, oder? Oder versuchst Du mit entsprechend extremen Ausdrücken Emotionen zu wecken oder Dein Gegenüber aus der Reserve zu locken?

      Sokrates wrote:

      Jetzt wenige Tage später verharmlost Du bereits die Beschneidung eines kleinen Jungen!
      Ich verstehe nicht. Ich weiss nicht wo ich das verharmlost habe?
      Ich kenne zwar die ganze Geschichte nicht, das stimmt. Aber niemand auf Erden könnte sagen wie es dem Jungen heute gehen würde, wäre er nicht beschnitten worden.
      Ansonsten sind wir der selben Ansicht, dass man den Jungen nicht darauf stossen sollte, was ihm genommen wurde und was für Probleme das verursachen kann.

      Sokrates wrote:

      Etwas anderes ist es aber, beschnittenen erwachsenen Männern oder reiferen Jugendlichen, insbesondere im Kindesalter beschnittenen Männern, denen die Vergleichsmöglichkeit fehlt, nicht über die sensorische Bedeutung der Vorhaut, die körperlichen Auswirkungen ihrer Entfernung und damit verbundene, mögliche sexuelle Probleme aufmerksam zu machen.

      Selbst wenn dahinter wohlmeinende Absichten stehen mögen, was häufig noch nicht mal der Fall ist, hilft das nicht den beschnittenen Männern sondern nur der Beschneidung, bzw. alle jenen, die diesen Eingriff häufig und leichtfertig und möglichst ohne Widerstände anderen Menschen - einschließlich Kindern - antun möchten.
      Ich gehe davon aus, dass Du das ohne Bezug auf mich geschrieben hast.
      Ich denke, dass mit dem Erwachsenwerden jedem klar wird, was da passiert ist und natürlich sollte jeder informiert werden was da abgeschnitten wurde / wird.
      Über Auswirkungen sollte aber auch neutral und ohne Emotionen gesprochen werden können!
      Man sollte den Betroffenen keine Probleme einreden.
    • Blank wrote:

      Sokrates wrote:

      dass Du dich aus Fetisch-Gründen hast beschneiden lassen
      Da bist Du Dir scheinbar sicherer als ich mir selbst, oder? Oder versuchst Du mit entsprechend extremen Ausdrücken Emotionen zu wecken oder Dein Gegenüber aus der Reserve zu locken?

      Du hast den Begriff "Fetisch" doch selbst verwendet. Nein, es war nicht meine Absicht hier mit diesem Begriff Emotionen zu wecken. Ich persönlich halte "Fetisch" auch nicht für einen extremen oder auch nur emotionalisierenden Ausdruck. Auch verurteile ich niemanden dafür, dass er einen Fetisch hat.



      Blank wrote:

      Ich verstehe nicht. Ich weiss nicht wo ich das verharmlost habe?
      Ich kenne zwar die ganze Geschichte nicht, das stimmt. Aber niemand auf Erden könnte sagen wie es dem Jungen heute gehen würde, wäre er nicht beschnitten worden.

      Ich will dir nicht unterstellen, dass das deine Absicht war. Ich versuche immer vom Guten im Menschen auszugehen. Vielleicht merkst Du das gar nicht.

      Der ganze Grundtenor deines Beitrags war verharmlosend: Alles nur halb so schlimm mit der Beschneidung, warum sich großartig Gedanken machen. Franzi hat die Entscheidung ja "besten Gewissens und Wissens" gestellt. Und ihr Sohn werde ja wahrscheinlich sowieso später keine sexuellen Probleme damit haben. (Aber vorsichtshalber sollten wir in seiner Gegenwart dann doch besser kein Wort über nachteilige sexuelle Auswirkungen der Beschneidung verlieren :FP01 ).





      Blank wrote:

      Aber niemand auf Erden könnte sagen wie es dem Jungen heute gehen würde, wäre er nicht beschnitten worden.

      Und schon wieder eine Verharmlosung. Du merkst das vielleicht gar nicht, wie verharmlosend deine Aussagen waren.

      (Ironie an) Nein, niemand könnte sagen, ob es ihm besser gehen würde, wenn man ihm nicht ständig bei Voruntersuchungen am Penis manipuliert hätte, wenn er nach der Operation keine (Wund-)Schmerzen gehabt hätte. (Ironie off)


      Blank wrote:

      Ich denke, dass mit dem Erwachsenwerden jedem klar wird, was da passiert ist

      Das bezweifle ich eher. Außerdem kennen Männer, die in der Kindheit beschnitten wurden, den Unterschied nicht.


      Du hast gesagt, dass Franzi ihren Sohn "nicht auf Nachteile aufmerksam machen" soll. Gleich im nächsten Satz hast Du dann erklärt, dass er ggf. "keine Probleme mit der Beschneidung bzw. seinem sexuellen Empfinden" haben wird. Das hat für mich impliziert, dass man auch in einem reiferen Alter nicht darüber aufmerksam machen sollte.



      Blank wrote:

      Über Auswirkungen sollte aber auch neutral und ohne Emotionen gesprochen werden können!
      Man sollte den Betroffenen keine Probleme einreden.


      Auch wenn ich mich hier wiederhole: Man kann beschnittenen Männern keine sexuellen Probleme mit ihrer Beschneidung "einreden". Das ist nicht möglich.

      Man kann einem Mann einen langen Vortrag darüber handeln, wie sich die Beschneidung auf die sexuelle Funktion und Empfinden nachteilig auswirkt. Sein eigenes Sexualleben wird sich nicht verändern.

      Das einzige, was möglicherweise passieren könnte: Dass er bestimmte Aspekte seines Sexuallebens, die ihm bislang als normal vorkamen, nicht mehr länger als solches wahrnimmt, weil sie es auch nicht sind. Oder dass er Probleme oder Schwierigkeiten, die er bislang als Schicksalsschlag oder als ursachenlos ansah, auf die Beschneidung zurückführt. Aber dafür sind nicht die Beschneidungskritiker verantwortlich, sondern die fleißigen Beschneider.

      The post was edited 4 times, last by Sokrates ().

    • Nein, ich denke, dass Männer beschnitten sein können, sich dabei bewusst sein können, dass Ihnen sensorisches Material am Penis fehlt und trotzdem eine erfüllte Sexualität haben können und dürfen.
      Das meine ich.

      Ansonsten liegen wir glaube ich nicht so weit auseinander.

      Falls ich mich missverständlich ausgedrückt habe, bitte ich um Entschuldigung.
    • Blank wrote:

      Nein, ich denke, dass Männer beschnitten sein können, sich dabei bewusst sein können, dass Ihnen sensorisches Material am Penis fehlt und trotzdem eine erfüllte Sexualität haben können und dürfen.
      Das meine ich.


      Erfüllte Sexualität ist ein weitreichender Begriff. Erfüllte Sexualität heißt nicht zwangsläufig eine nicht-beeinträchtigte Sexualität.

      Ich denke, dass die Beschneidung mit einer objektiven Beeinträchtigung bzw. Schädigung der Sexualität und des sexuellen Erlebens einhergeht, deren subjektiven Wahrnehmung und wahrgenommenes Ausmaß aber individuell unterschiedlich ist.


      Um einen Vergleich zu wagen: Auch Menschen, die ein Auge verloren haben, können trotzdem noch ein "erfülltes visuelles Leben" haben - können sich an der Schönheit der Natur und der Welt erfreuen. Aber niemand würde doch ernsthaft in Frage stellen, dass der Verlust des Auges und des spezialisierten Nervengewebes die visuelle Wahrnehmung objektiv beeinträchtigt. (Und nein, ich setze hier nicht die Beschneidung mit dem Verlust eines Auges gleich.)

      The post was edited 3 times, last by Sokrates ().