Offener Austausch

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Offener Austausch

      Hey liebe Leute,

      ich schreibe euch heute zum ersten Mal in diesem Forum, weil ich hier an einem ehrlichen und offenen Austausch zum Thema Beschneidung interessiert bin.

      Ich selbst habe eine etwas längere Vorhaut und ein kürzeres Frenulum, was mir beim Mastubieren oder beim Sex keine großen Einschränkungen bereitet und gemäß Urologen völlig im Rahmen liegt. Allerdings stelle ich mir immer wieder die Frage, ob ich dadurch nicht doch mehr Gefühl bzw. eine bessere Sexualfunktion haben würde, wenn ich mich verändern würde.

      Als Jugendlicher zum ersten Mal dann auf die Beschneidungsseite circlist.de gestoßen und beschäftigte mich damals ab und zu mit dem Thema.
      Während meines Studiums war ich dann einige Zeit in den USA, im Mittleren Westen und hab mitbekommen, dass dort die Beschneidung sehr stark verbreitet ist bzw. zumeist aus kulturellen Gründen geschieht. Die meisten meiner Kommolitonnen waren high und tight beschnitten. Wenn wir allerdings ausführlicher darüber geredet haben und uns über das Gefühl etc. ausgetauscht haben, kamen wir allerdings nicht weit, da die Beschneidungen alle im Kindesalter stattgefunden haben und somit der Vergleich vorher nachher nicht richtig möglich war. Auch meine damalige Freundin hat gesagt, dass es für sie fast keinen Unterschied beim Sex macht obwohl ich ihr erster Partner mit Vorhaut war. Allerdings fand sie beschnittene Penise aus ästhetischen Gründen hübscher und gesünder.

      Zurück in Deutschland spielte das Thema jetzt lange Zeit keine Rolle, aber als mich meine neue Freundin darauf aufmerksam machte, dass sie als Türkin bislang nur mit beschnittenen Männern Sex hatte und einen ziemlichen Unterschied jetzt bei uns merkt, bin ich wieder auf das Thema aufmerksam geworden.

      Daher bin ich jetzt an einem Punkt, wo ich zwar noch keine Beschneidung für mich in Betracht ziehe, dass Thema aber immer wieder aus gefühlstechnischer, kultureller und beziehungstechnischer Sicht durch den Kopf geht. Daher würde ich gern von euren Erfahrungen hören und insbesonders mit jenen MÄnner schreiben, die vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht haben...

      Lg

      Daniel
    • Ich will dir absolut nichts unterstellen und gehe einfach mal davon aus, dass dein Beitrag ernst gemeint ist, auch wenn dein Vokabular etwas verdächtig ist. Deshalb will ich mal auf folgenden Punkt eingehen:

      dunax wrote:

      Allerdings stelle ich mir immer wieder die Frage, ob ich dadurch nicht doch mehr Gefühl bzw. eine bessere Sexualfunktion haben würde, wenn ich mich verändern würde.
      Hast du mal bewusst darauf geachtet, welche Teile deines Penis für die angenehmen Gefühle beim Sex zuständig sind? Das sind genau die Teile, die bei einer Beschneidung entfernt werden. Wenn man Berichte von Männern liest, die im Erwachsenenalter beschnitten wurden, liest man immer wieder die Zahl von 80% weniger Gefühl beim Sex. Das ist auch kein Wunder, denn die Vorhaut ist der sexuell empfindsamste Teil des Penis. Sie hat die höchste Dichte an Tastkörperchen und besitzt Strukturen wie das gefurchte Band oder das Frenulum, die für viele Männer sowas wie der G-Punkt sind. Mehr Gefühl nach einer Beschneidung ist anatomisch unmöglich. Körperteile, die vom Körper getrennt werden, produzieren keinen sensorischen Input mehr. Wenn ich eine Hand bei einem Unfall verliere, kann ich mit dieser Hand leider nichts mehr ertasten. Mein Tastsinn ist dann um 50% reduziert. Mit dem Verlust der Vorhaut ist es ähnlich, nur dass dieses Körperteil nicht redundant ist und absolut einzigartige Empfindungen produziert.

      Berühungsempfindlichkeit, hier die ganze Studie dazu: Fine-touch pressure thresholds in the adult penis

      Hier etwas mehr Lesestoff zum gefurchten Band.

      Davon abgesehen möchte ich dich drauf hinweisen, dass dieses Forum als Ort gedacht ist, an dem sich negativ Betroffene von einer Beschneidung austauschen können. Du hast bei der Anmeldung der Charta zugestimmt, die dies explizit erwähnt. Tipps, wie man sich am besten verstümmeln lassen kann, gibt es hier nicht.
      "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

      The post was edited 1 time, last by fsx100 ().

    • @dunax

      Erinnere deine neue Freundin erst einmal daran, dass man als Türkin vor der Ehe kein Sex haben darf. Sowas finde ich immer wieder geil, wenn muslimische Frauen sich über unbeschnittene Schwänze beschweren aber selbst nicht besser sind. Und vor allem musst du das selbst wollen und für keine Frau der Welt würde ich mich beschneiden lassen. Wenn das dein Wunsch ist dann mach das, aber mache es nicht für jemanden!
    • Hansi wrote:

      Erinnere deine neue Freundin erst einmal daran, dass man als Türkin vor der Ehe kein Sex haben darf.
      Aha. Wer hat denn das zu bestimmen? Türkische Frauen dürfen übrigens auch keinen deutschen Mann haben, wenn es nach den traditionellen Regeln geht.


      Hansi wrote:

      Wenn das dein Wunsch ist dann mach das, aber mache es nicht für jemanden!
      Natürlich sollte jeder Mensch die Freiheit haben, sich selbst nach Lust und Laune zu verstümmeln. Die Entscheidung für einen irreversiblen Eingriff sollte aber immer gut abgewogen werden und gut informiert erfolgen. Aber wie gesagt: Dies ist nicht der Fokus dieses Forums. Hier sollen sich Menschen ungestört austauschen können, die mit einer Beschneidung negative Erfahrungen gemacht haben. Fragen, wie man sich am besten verstümmeln lässt und Beiträge, die den Eingriff verharmlosen (ästhetischer, hübscher, gesünder (lol!)) sind hier absolut unpassend.
      "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"
    • Liebe Leute,

      sorry ich wollte euch mit meinen Fragen nicht verletzen oder gar lächerlich machen...

      Mich interessiert halt, ob von euch jemand auch ähnliche Erfahrungen gemacht hat also also Jugendlicher Seiten wie circlist etc besucht hat, oder eben auch dezenten Druck von einer Partnerin verspürt hat..
    • dunax wrote:

      Allerdings stelle ich mir immer wieder die Frage, ob ich dadurch nicht doch mehr Gefühl bzw. eine bessere Sexualfunktion haben würde, wenn ich mich verändern würde.
      Wie kommst Du auf die Idee, das, wenn man einen Teil eines gut funktionierenden Systems entfernt, mehr dabei heraus kommen soll/könnte?

      Ehrlich, das werde ich nie verstehen. In der Eichel und in der Vorhaut, sind verschiedene, hochspezialisierte Nervenenden integriert, die, im Zusammenspiel ein Optimum ergeben, dazu kommen dann noch das Frenulum und das gefurchte Band, plus Kopf und individuelle Vorlieben.

      Es gibt Menschen die es hart und schmerzhaft toll finden...
      Manche Frauen, erleben den Sex als unangenehm bis schmerzhaft...

      In den Kulturen in denen Beschneidungen zum Standard gehören, wird den Kindern beigebracht, das ein unbeschnittenes Organ schmutzig ist. Sie müssen halt lernen, das man in der Lage ist, sich zu waschen.
      Die "Reinheit" ist dann vom Ursprung her auch eher psychischer Natur und nicht physischer. Heute hat sich das etwas gewandelt. Dennoch ist weniger, halt weniger, selbst dann, wenn es Menschen gibt, die dieses weniger positiv werten.

      Aber egal wie Du Dich entscheidest, Tu es bitte nicht auf drängen deiner Partnerin. Egal aus welchem Kulturkreis man kommt, man sollte den/die Partner*in immer so annehmen können wie er ist. Meine Meinung.
      "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

      "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


      George Santayana (1863-1952)
    • dunax wrote:

      Liebe Leute,

      sorry ich wollte euch mit meinen Fragen nicht verletzen oder gar lächerlich machen...

      Mich interessiert halt, ob von euch jemand auch ähnliche Erfahrungen gemacht hat also also Jugendlicher Seiten wie circlist etc besucht hat, oder eben auch dezenten Druck von einer Partnerin verspürt hat..
      Weiß nicht, ob eurocirc sowas wie circlist ist...?

      Deine Erfahrungen kann ich nicht teilen...ich kann dir nur meine Erfahrung mit Beschneidung mitteilen...seit meiner Beschneidung als junger Mann hatte ich nie wieder ein Orgasmuserleben, sexuelle Befriedigung wie davor...das ist weg. Dafür habe ich chronische, neuropathische Schmerzen an meiner Narbe...

      Falls du was machen lässt...bedenke...es gibt kein zurück!!!
      Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama
    • Urolüge wrote:

      Weiß nicht, ob eurocirc sowas wie circlist ist...?
      Kann man wohl so sagen. Schau mal hier: de.intactiwiki.org/wiki/Circlist


      IntactWiki wrote:

      Circlist is a website and discussion group for men who sexually fantasize about performing and receiving circumcisions,[1] often on small children.[2] A few well known Circlist members include Vernon Quaintance[3] and Jake Waskett.[4][5] Professor Brian J. Morris, doctor Edgar J. Schoen, and researcher Daniel T. Halperin also associate with Circlist.[6][7]
      Diese ganzen Pro-Verstümmelungs-Seiten kommen allesamt aus dem gleichen Dunstkreis. Es gibt weltweit nur diese Hand voll Spinner, die so viel Zeit und Energie in Pro-Verstümmelungs-Propaganda stecken.
      "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"

      The post was edited 1 time, last by fsx100 ().

    • dunax wrote:

      Liebe Leute,

      sorry ich wollte euch mit meinen Fragen nicht verletzen oder gar lächerlich machen...

      Mich interessiert halt, ob von euch jemand auch ähnliche Erfahrungen gemacht hat also also Jugendlicher Seiten wie circlist etc besucht hat, oder eben auch dezenten Druck von einer Partnerin verspürt hat..
      HalloDaniel,

      Du solltest dir das gut wirklich überlegen ob du für eine Frau so etwas tun willst, denndie Vorhaut ist mit zahlreichen spezialisierten Nervenendigungen der sensibelste Teil des männlichen Körpers, insbesondere ihre Spitze. Sie trägt damit wesentlich zum sexuellen Empfindungsvermögenbei, das nach ihrem Verlust erheblich vermindert und verarmt ist. Auch die Funktion der Vorhaut ist wichtig für die Sexualität, beispielsweise durch die Möglichkeit, sich durch Hin- und Herbewegen der Vorhaut selbst zu befriedigen. „Beschnittene“ Jungen und Männer benötigen zur Selbstbefriedigung daher oft Gleitmittel.

      Bei einer Vollständigen Beschneidung die deine Freundin die Türkin ist favorisiert werden die empfindlichsten, d.h. mit besonders vielen Nervenenden besetzten, Stellen der Haut entfernt das führt laut Studien des französischen Urologen Gerard Zwang dazu, dass "einOrgan frei- und damit trockengelegt(wird), das als inneres Organ gedachtsei: die Penisspitze mit ihrer weichen, feuchten, hochempfindlichen Oberfläche. Nach einer Vorhautamputation ist die Eichel ungeschützt. Die ungeschützte Eichel überzieht sich durch Reibung allmählich mit einer Art Hornhaut, das sie eigentlich wie die innere Vorhaut eine Schleimhaut ist. die ungeschützte Eichel führt zu einem desensibilisierten Penis.

      Bei der Beschneidung wird meistens auch das Vorhautbändchen entfernt das hat zur Folge das der Schamnerv (Nervus pudendus) der in die Eichel mündet und somit auch deren Signale weiter leitet durchtrennt wird.

      Gleichzeitig wird bei Entfernung des Vorhautbändchen wird frenulare Arterie, die die Eichel mit Blut versorgt, dabei durchtrennt, das hat zur Folge, dass die Eichel nach einer solchen Beschneidung oft sehr schnell eine andere Farbe bekommt. Sie wird danach einfach nicht mehr richtig durchblutet, was sich besonders bei sexuellerBetätigung bemerkbar macht. Bei vielen intakten Männern wird die Eichel bei starker sexueller Erregung knallrot, bei Beschnittenen verändert sie kaum/gar nicht ihre Farbe.

      Das heißt mit anderen Worten: Beschneidung mitsamt Durchtrennung/Entfernung des Vorhautbändchen (Frenulums) amputiert nicht nur das wichtigste erogene Gewebe des männlichen Körpers, sondern stört auch die Reizweiterleitung aus den Teilen, die danach noch vorhanden sind. Leider sind sich dieser Tatsache auch nicht alle Intaktivisten gewahr.

      Bedenke Männer, denen die Vorhaut im Erwachsen alter entfernt wurde, empfinden den Unterschied vor und nach der Operation oft als sehr drastisch und vergleichen ihn z. B. mit dem Sehen in Farbe und in Schwarz-Weiß. Die anderen denen im Kindesalter sie entfernt wurde kennen keinen nicht den unterschied.

    • Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ.

      Wer seinen natürlichen und vollkommen gesunden Körper als unhygienisch und unästhetisch empfindet, hat die Ursache für seine Probleme nicht bei seinem Schwanz zu suchen, sondern in einer grundsätzlich falschen Einstellung gegenüber seinem Körper und seiner Sexualität.
    • Vielen Dank für eure Antworten,

      ich habe inzwischen nochmals ein längeres Gespräch mit meiner Freundin geführt und ihr auch viele von euren Einwänden erklärt. Als Muslima ist sie halt kulturell völlig anders geprägt und kann einiges davon nicht nachvollziehen, schließlich sind ihr Vater und ihre Brüder ja auch ohne Probleme beschnitten und mit der steigenden Anzahl an muslimischen Kindern immer mehr Männer in Europa beschnitten werden......

      Somit glaube ich, dass dieses Thema in Zukunft nicht nur mich, sondern auch viele andere betreffen wird....
    • Falls deine Freundin wieder damit anfängt...ich würde ihr dann sagen, klar, lass ich machen...aber Ladys first...
      Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama
    • Jannis wrote:



      Gleichzeitig wird bei Entfernung des Vorhautbändchen wird frenulare Arterie, die die Eichel mit Blut versorgt, dabei durchtrennt, das hat zur Folge, dass die Eichel nach einer solchen Beschneidung oft sehr schnell eine andere Farbe bekommt. Sie wird danach einfach nicht mehr richtig durchblutet, was sich besonders bei sexuellerBetätigung bemerkbar macht. Bei vielen intakten Männern wird die Eichel bei starker sexueller Erregung knallrot, bei Beschnittenen verändert sie kaum/gar nicht ihre Farbe.
      Das wusste ich auch nicht. Man lernt immer dazu :D . Dass die Eichel bei beschnittenen oft ihre Farbe verändert bzw. bei Durchblutung sich nicht verändert, schob ich immer auf die Keratinisierung.

      Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ.

      Wer seinen natürlichen und vollkommen gesunden Körper als unhygienisch und unästhetisch empfindet, hat die Ursache für seine Probleme nicht bei seinem Schwanz zu suchen, sondern in einer grundsätzlich falschen Einstellung gegenüber seinem Körper und seiner Sexualität.
    • dunax wrote:

      haha... ja kann ich ihr schon auch vorschlagen... :) Ohne Vorhaut ist eine Beschneidung halt schwierig!

      Ach dann ist deine Freundin wohl schon beschnitten....

      Ansonsten ist die Klitoris durch eine Vorhaut geschützt.
      flexikon-mobile.doccheck.com/de/Praeputium_clitoridis
      "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

      "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


      George Santayana (1863-1952)
    • Jannis wrote:

      Gleichzeitig wird bei Entfernung des Vorhautbändchen wird frenulare Arterie, die die Eichel mit Blut versorgt, dabei durchtrennt, das hat zur Folge, dass die Eichel nach einer solchen Beschneidung oft sehr schnell eine andere Farbe bekommt. Sie wird danach einfach nicht mehr richtig durchblutet, was sich besonders bei sexuellerBetätigung bemerkbar macht. Bei vielen intakten Männern wird die Eichel bei starker sexueller Erregung knallrot, bei Beschnittenen verändert sie kaum/gar nicht ihre Farbe.
      Nur Ärger nach Beschneidung

      Ich fühle mich ja geehrt, wenn du mich zitierst :) Wäre aber schon cool, wenn du Zitate auch als solche kenntlich machst.

      Das mit der Schamnerv-Verästelung ist aber wirklich ein wichtiger Punkt, der leider oft unter geht in der ganzen Diskussion um die speziellen Nervenenden und Strukturen der Vorhaut. Wenn diese Nervenbahn gekappt und die Eichel nach der Durchtrennung der Frenulararterie schlechter durchblutet wird, verliert die Eichel sofort sehr viel Sensitivität und legt auch beim Sex, bei dem sie ja deutlich stärker durchblutet werden muss, kaum an Empfindsamkeit zu. Die paar Nervenenden, die dann noch übrig bleiben und eh kaum angenehme Empfindungen produzieren, verlieren somit auch ihre Effektivität. Dazu kommt noch die Keratinisierung über die Jahre, was mit der Zeit dazu führt, dass ein beschnittener Penis fast keine sexuelle Sensorik mehr hat.
      "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"
    • dunax wrote:

      schließlich sind ihr Vater und ihre Brüder ja auch ohne Probleme beschnitten und mit der steigenden Anzahl an muslimischen Kindern immer mehr Männer in Europa beschnitten werden......
      Ja klar, ohne Probleme...

      wünsch ich ihnen von Herzen, dennoch bleibt die Tatsache, das sie es vermutlich gar nicht anders kennen gelernt haben.


      Entwicklungspsychologische und psychosomatische Aspekte der rituellen Beschneidung Prof. Dr. Matthias Franz


      mediathek.hhu.de/watch/de3306fd-e757-4195-985f-60697d02d967

      Redner*innen:
      Prof. Dr. Matthias Franz
      Beschreibung:
      Fachtagung Jungenbeschneidung in Deutschland, eine Bestandsaufnahme am 08.05.2017 im Hörsaal der MNR Klinik


      Ich zitiere aus dem Buch von Prof. Dr. Matthias Franz Buch: Die Beschneidung von Jungen, ein trauriges Vermächtnis

      Matthias Franz wrote:

      Matthias Franz (Seite 7 bis 20)

      Einführung

      Die Auseinandersetzung um die rituelle, medizinisch nicht begründete Genitalbeschneidung kleiner, nicht einwilligungsfähiger Jungen findet nun seit dem
      Urteil des Kölner Landgerichts vom Mai 2012 auch in Deutschland statt. Weiten Kreisen der Bevölkerung in Deutschland wurde durch den in Köln verhandelten
      Fall bewusst, dass die Ritualbeschneidung nicht nur von Mädchen, sondern auch von Jungen eine Körperverletzung mit erheblichen Risiken darstellt. Es geht in der Beschneidungsdiskussion um den Konflikt zwischen dem Recht Erwachsener auf Religionsfreiheit und dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung. Die Heftigkeit der Debatte lässt auf tiefgreifende Ängste und Konflikte schließen. Das liegt zum einem am Thema. Die an die Beschneidung geknüpfte Kastrationsangst ist die vielleicht stärkste Angst, die Männer überhaupt empfinden. Mit ihr verbundene Denkverbote und Verdrängungsreflexe erschweren sogar
      Erwachsenen die Wahrnehmung von Fakten und tragen zu einer angstverzerrten Verhaltenssteuerung und Entscheidungsfindung bei. Dies gilt aber besonders für die häufig als Kastrationsandrohung erlebte Beschneidung schutzbedürftiger Jungen im Alter von etwa fünf bis sieben Jahren. Erfolgt in diesem Alter ein genitales Trauma, können Vertrauensbrüche in der Beziehung zu den Eltern, tief sitzender Groll und starke, auf Sexualität und Triebkontrolle gerichtete Ängste auch das Verhalten des Erwachsenen noch beeinträchtigen Angst wird auch ausgelöst durch die Bedrohung der eigenen Identität oder die der sozialen Bezugsgruppe. Genau dies geschieht bei der säkularen Infragestellung unreflektierter religiöser Ritualtraditionen, wenn formuliert wird, dass die Religionsfreiheit Erwachsener an der Körpergrenze von Kindern endet.
      Es ist verständlich, dass in Teilen der jüdischen und islamischen Kultur starke
      Ängste bestehen, auf die Beschneidung zu verzichten. Beschneidung ist aus orthodoxer Sicht der Praktizierenden eine im transzendentalen wie im gruppalen
      Sinnidentitätsstift ende Referenz, kein Trauma, sondern Vervollkommnung. Errungenschaft dar, ihre Sinnhaftigkeit für eine gewaltärmere gesellschaftliche
      Entwicklung wird jedoch in immer überzeugenderer Weise durch Forschungsergebnisse gestützt.
      An der Frage, wie eine Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern – den Kindern – verfährt, entscheidet sich auch die transgenerationale Kontinuität
      des zivilisatorischen Prozesses der Gewaltbindung. Das uralte patriarchalische Recht des Stärkeren, der, weil er stärker ist, dem Schwächeren, weil er schwächer
      ist, seinen Willen aufzwingen und ihm Leid und Schmerzen zufügen darf, kann heute nicht mehr den Umgang mit schutzbedürftigen Kindern bestimmen.
      Es geht also auch um eine zivilisatorische Haltungsfrage. Es geht darum, jedes Kind – auch Kinder aus jüdischen oder islamischen Gemeinden – im Rahmen der geltenden Rechtsordnung und der UN-Kinderschutzkonvention vor Verletzungen zu schützen, die sie als schwächere Opfer über sich ergehen lassen
      müssen, weil sie sich nicht wehren können. Wie wir in Deutschland mit Kindern umgehen, was wir ihnen zumuten und wie konsequent wir sie vor Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung schützen, hat viel mit dem Gewaltpotenzial in unserer Gesellschaft und der Zivilisierung unseres Umganges miteinander
      zu tun. Hier ist sicher nicht nur die Beschneidung zu kritisieren, sondern auch Wohlstandsverwahrlosung, Misshandlung, Missbrauch, Desinteresse oder die Geringschätzung der Entwicklungsbedürfnisse von Kindern. Aber der Schutz kindlicher Genitalien vor dem verletzenden Zugriff durch archaische Verletzungsrituale gehört auch zu den Entwicklungsaufgaben einer sich zivilisierenden Gesellschaft . Dies wird von einem wachsenden Teil der jüdischen Bevölkerung
      in Deutschland und in Israel übrigens auch so gesehen. Ein demokratisch geregelter und wissenschaftlich fundierter Diskurs auch
      über kinder- und körperverletzende Rituale ist daher nötig. Er wird aber, wie erwähnt, beeinträchtigt durch Ängste um die eigene Identität und den Verlust
      gruppaler Zusammengehörigkeit, durch Ängste vor Kastration und existenziellen Bedrohungen. Vor allem aber findet er im Horizont antisemitischer Verstrickungen
      und der nationalsozialistischen Verfolgung und Ermordung der Juden in Europa und dem hierdurch bis heute verursachten großen Leid statt.

      [...]

      Transgenerationale Weitergabe
      traumatischer Kindheitserfahrungen (ab Seite 149)

      [... ]


      Bezogen auf das religiös motivierte Beschneidungsritual halten also zwei sich ergänzende und durch gruppalen Konformitätsdruck vermittelte Mechanismen
      die wiederholende Reinszenierung des Rituals aufrecht: zum einen die durch das eigene Beschneidungstrauma bewirkte Empathie- und Wahrnehmungsstörung
      der Eltern und Beschneider gegenüber den Schmerzen, Ängsten und Gefahren, denen sie ihre Kinder aussetzen; zum anderen eben die daraus folgende unbewusste
      Identifikation der betroffenen Kinder mit dem elterlichen Aggressor. Die mündet konklusiv in die transgenerationale Agenda: »Es kann und darf nicht schlecht gewesen sein, was meine Eltern damals mit mir gemacht haben. Deshalb tue ich es jetzt mit meinen Kindern auch. Und wenn ich es ihnen dann auch angetan habe, kann ich nicht mehr zurück und einsehen, dass das unter anderem auch ein schlimmer Gewaltakt war. Dafür festigt sich aber der Zusammenhalt und die Loyalität innerhalb unserer Gruppe.«

      [...]




      "Those who cannot remember the past are condemned to repeat it"

      "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."


      George Santayana (1863-1952)
    • dunax wrote:

      Vielen Dank für eure Antworten,

      ich habe inzwischen nochmals ein längeres Gespräch mit meiner Freundin geführt und ihr auch viele von euren Einwänden erklärt. Als Muslima ist sie halt kulturell völlig anders geprägt und kann einiges davon nicht nachvollziehen, schließlich sind ihr Vater und ihre Brüder ja auch ohne Probleme beschnitten und mit der steigenden Anzahl an muslimischen Kindern immer mehr Männer in Europa beschnitten werden......

      Somit glaube ich, dass dieses Thema in Zukunft nicht nur mich, sondern auch viele andere betreffen wird....

      Das ist deine Freundin wie mein Bruder, der kann mich auch nicht verstehen das ich mich nicht beschneiden lassen will. Ich muß dazu sagen das mein Bruder zum Islam übergetreten ist und sich beschneiden lassen hat und mich in gewisserweise auch dazu drängen will.

      Ich sehe es so das deine Freundin dich drängt zur Beschneidung, weil es in Ihren Kulturkreis halt so üblich ist das Männer beschnitten sind. Wenn du hinterher feststellst das dir die Vorhaut fehlt ist es zu spät. Vielleicht nach einem Monat, einem Jahr oder auch früher oder später das du deutlich weniger spürst ist es zuspät.

      Männer, denen die Vorhaut im Erwachsenalter entfernt wurde, empfinden den Unterschied vor und nach der Operation oft als sehr drastischund vergleichen ihn z. B. mit dem Sehen in Farbe und in Schwarz-Weiß.

      In einer Partnerschaft geht es darum das einer den anderen so akzeptiert wie er ist. Bedenke die Beziehung mit deiner Freundin hält nicht ewig. Die nächste Frau findet es vielleicht toll wenn du eine Vorhaut hast mit der sie spielen kann. Ich würde mich nicht für meinen Freund Beschneiden definitiv nicht.

      Ein Penis ohne Vorhaut ist wie ein ausgepackte Geschenkt. Das ist weg ohne Wiederkehr, was einmal weg ist kommt nicht wieder. In den USA boom die sogennate wiederherstellung der Vorhaut die keinesfall den Ursprung wiederhestellen kann die Schafthaut mit geräten die oft getragen werden müssen über viele Jahre gedehnt wird. Die Ursprüngliche Vorhaut war sensible was die Schafthaut nicht ist aber dafür wir die Eichel besser geschützt und diese Männer müssen jeden Tag die Eichel Pflegen damit sie wieder etwasempfindlich wird.
    • Im Islam ist ein Glied mit Vorhaut unrein und unhygienisch genauso wie die linke Hand, die darf man auch niemanden geben. Dabei kann Mann oder Junge sich waschen und Vorhaut hat ihren Sinn.

      Dazu paßt ein Ereignis an das ich mich noch erinnern kann. Ichwarals heranwachsender im Notdienst (als es noch keine Notfallpraxen gab) bei dem Türken Dr. H. war, dem habe ich mein Glied gezeigt, weil ich da irgendwelche Beschwerden hatte. Er sagte: "Mach mal weg" (meinte meine Vorhaut) schaute sich mein Glied an. Er konnte nichts feststellen und sagte nur: "am besten die Vorhaut ganz komplett Entfernen (beschneiden)". Als ich das draußen meiner Mama gesagt habe, hat sie zum Glück gesagt: "das kommt nicht infrage die Vorhaut bleibt dran!"


      Ich möchte noch mal anmerken selbst wenn es nicht ganz dazu gehört

      Maimonides, der berühmte Arzt, Philosoph und Rabbi schrieb „Die Beschneidung schwächt die Macht der sexuellen Erregung, und verringert das natürliche Vergnügen.“ Aktuelle Forschungsberichte, und Berichte von Männern, die im Erwachsenalter beschnitten wurden, bestätigen das. Auch im Isalmgeht es unter anderem auch um die Eindämmung des Sexualtriebswie ein Islamischer gelehrter gesagt hat.

      Beschnittene Frauen gelten heute automatisch als Opfer, selbst, wenn sie es ablehnen, sich als Opfer zu betrachten. Beschnittene Männer, die sich gegen ihre Beschneidung aussprechen,haben es gesellschaftlich schwerer, Unterstützung zu finden.

      Viele Beschnittene brauchen eben doch Gleitmittel, weil bei strammer, restloser Beschneidung kein bißchen bewegliche Haut übrig ist und trockene Reibung zu stark scheuert. Da macht die Masturbation nicht mehr so spontan und überall möglich, weil sie von Gleitmittelverfügbarkeit abhängig ist. Beschnittene Männer benötigen im Allgemeinen mehr Zeit und eine intensivere Stimulation, um einen Orgasmus zu erreichen.

      Nach Philo Judaeus wurde die Beschneidung verordnet, um ein für alle Mal die die Lust zu beseitigen, die die Seele belastet. Da der Geschlechtsverkehr zwischen Männern und Frauen die höchste Anziehung und Begierde darstellt, haben die damaligen Gesetzgeber angeordnet, dass das Instrument, das diesem Verkehr dient, verstümmelt wird.
      "Manche Leute glauben, dass die Beschneidung dazu dient, einen Fehler in der Bildung des Mannes zu beseitigen", sagte Moses Maimonides, "aber jeder kann leicht antworten: ,Wie kann ein Produkt der Natur so mangelhaft sein, dass es einer künstlichen Vervollständigung bedarf, zumal die Funktion und der Zweck der Vorhaut für dieses Organ so offensichtlich ist - die Eichel zu schützen und so ihre wollüstige Empfindlichkeit zu erhalten?
      Das Gebot der Beschneidung wurde nicht als Ergänzung zu einer einer mangelhaften physischen Schöpfung, sondern als Mittel zur Vervollkommnung der moralischen Mängel des Menschen Unzulänglichkeiten des Menschen. Die körperliche Verletzung dieses Organs ist genau das, was erwünscht. Sie unterbricht keine lebenswichtige Funktion, noch zerstört sie die Kraft der Zeugung. Die Beschneidung wirkt lediglich der übermäßigen Lust entgegen."
    • Das die Beschneidung das Ziel hat den Spaß an der Sexualität zu schmälern ist zweifellos so. Ich frage mich aber ob das Ziel nicht in soweit verfehlt, bzw. ins Gegenteil gekehrt wird, als das im Prinzip wie ein Ventil entfernt wird und der Druck nie ganz aus dem Kessel kann. Mit dem Ergebnis das viele Männer dadurch noch aktiver sind, immer auf der Suche.
    • aspect wrote:

      Das die Beschneidung das Ziel hat den Spaß an der Sexualität zu schmälern ist zweifellos so. Ich frage mich aber ob das Ziel nicht in soweit verfehlt, bzw. ins Gegenteil gekehrt wird, als das im Prinzip wie ein Ventil entfernt wird und der Druck nie ganz aus dem Kessel kann. Mit dem Ergebnis das viele Männer dadurch noch aktiver sind, immer auf der Suche.
      Ich glaube diese Aussage trifft nur zum Teil zu... denn selbst wenn du gefühlstechnisch nach der Beschneidung weniger spürst, so spielt dann die Ästetik eine größere Rolle... Der Anblick eines / meines beschnittenen Penises bereitet mir mehr Lust als der Anblick des unbeschnittenen zuvor.
    • Ich sag es mal deutlich:
      Wenn willst du hier verarschen?
      Im Mai warst du noch mit Vorhaut und hast eine Beschneidung nicht in Betracht gezogen und jetzt auf einmal ohne Vorhaut?

      Ich habe hier im Forum viele Penise gesehen die gerade beschnitten wurden und das sah meist nicht schön aus wenn alles angeschwollen ist und die Fäden sich noch nicht aufgelöst haben.
    • dunax wrote:

      Vielen Dank für eure Antworten,

      ich habe inzwischen nochmals ein längeres Gespräch mit meiner Freundin geführt und ihr auch viele von euren Einwänden erklärt. Als Muslima ist sie halt kulturell völlig anders geprägt und kann einiges davon nicht nachvollziehen, schließlich sind ihr Vater und ihre Brüder ja auch ohne Probleme beschnitten und mit der steigenden Anzahl an muslimischen Kindern immer mehr Männer in Europa beschnitten werden......

      Somit glaube ich, dass dieses Thema in Zukunft nicht nur mich, sondern auch viele andere betreffen wird....
      Sie es mal so, du bist denke ich mal noch jung und sie wird/kann auch nicht deine einzige Freundin im Leben sein.
      Was ist, wenn Sie sich trotz Beschneidung irgendwann von dir trennt? Willst du dann dein Leben lang mit den Folgen leben müssen, für einen Menschen der nicht omnipräsent in deinem Leben ist?
      Da gibt es keinen Weg zurück. In Joe Rogans Podcast wurden schon Fälle beschrieben, das Männer, die sich für ihre Freundin beschnitten haben lassen, kurz danach verlassen worden sind.
      Deine Freundin weiß einfach nicht was sie überhaupt von dir verlangt, eine freiwillige Amputation deiner empfindlichsten Körperteile. Halte ich für keinen guten Baustein einer Beziehung.
    • dunax wrote:

      aspect wrote:

      Das die Beschneidung das Ziel hat den Spaß an der Sexualität zu schmälern ist zweifellos so. Ich frage mich aber ob das Ziel nicht in soweit verfehlt, bzw. ins Gegenteil gekehrt wird, als das im Prinzip wie ein Ventil entfernt wird und der Druck nie ganz aus dem Kessel kann. Mit dem Ergebnis das viele Männer dadurch noch aktiver sind, immer auf der Suche.
      Ich glaube diese Aussage trifft nur zum Teil zu... denn selbst wenn du gefühlstechnisch nach der Beschneidung weniger spürst, so spielt dann die Ästetik eine größere Rolle... Der Anblick eines / meines beschnittenen Penises bereitet mir mehr Lust als der Anblick des unbeschnittenen zuvor.
      Also ich finde auch optisch einen intakten Penis reizvoller, die glatte und rosige Eichel und dazu noch die ganze "Bewegungsfreiheit" und das Auf- und Abrollen der Vorhaut über die Eichel. Das gespannte Frenulum... mir gefällt es, Frau mag das Spiel auch ^^
    • aspect wrote:

      Also ich finde auch optisch einen intakten Penis reizvoller, die glatte und rosige Eichel und dazu noch die ganze "Bewegungsfreiheit" und das Auf- und Abrollen der Vorhaut über die Eichel. Das gespannte Frenulum... mir gefällt es, Frau mag das Spiel auch
      Jo. Die deutlich stärker organisch wirkende Erscheinung eines intakten Penis mit den rosigen Schleimhäuten stellt keinen Vergleich dar zu den ausgetrockneten, zweifarbigen Stumpen, wie man sie aus US-Pornos kennt. Besonders der Anblick des Frenulums und gefurchten Bands und der Gedanke daran, dass ich einen Partner durch das sanfte Berühren dieser Teile in den Wahnsinn treiben kann.... :P
      Einem intakten Penis sieht man seine Empfindsamkeit und Sinnlichkeit förmlich an, ein beschnittener Penis wirkt auf mich immer wie ein totes Stück Fleisch, ähnlich wie eine vertrocknete Bratwurst. Aber ich will hier natürlich niemandem zu nahe treten und rede nur von meinen persönlichen Präferenzen.
      "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"
    • aspect wrote:

      Also ich finde auch optisch einen intakten Penis reizvoller, die glatte und rosige Eichel und dazu noch die ganze "Bewegungsfreiheit" und das Auf- und Abrollen der Vorhaut über die Eichel. Das gespannte Frenulum... mir gefällt es, Frau mag das Spiel auch

      fsx100 wrote:

      Jo. Die deutlich stärker organisch wirkende Erscheinung eines intakten Penis mit den rosigen Schleimhäuten stellt keinen Vergleich dar zu den ausgetrockneten, zweifarbigen Stumpen, wie man sie aus US-Pornos kennt. Besonders der Anblick des Frenulums und gefurchten Bands und der Gedanke daran, dass ich einen Partner durch das sanfte Berühren dieser Teile in den Wahnsinn treiben kann....
      Auch ich finde was die Ästhetik betrifft einen Penis mit Vorhaut schön und empfindsam. Die rosige glatte dezente Feuchte Eichel und die rosigen Schleimhäute die man unter derVorhaut freilegen kann, ist wie ein Geschenk das man auspackt. Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber für mich fehlt bei einem beschnittenen Penis das Wichtigste, die Bewegungsfreiheit, denn ich spiele sehr gerne mit der Vorhaut beim Mann.
      Ein Beschnittener Penis ist für mich wie ein ausgepacktes Geschenk. Bei einer Vorhautamputation, nichts anderes ist eine Beschneidung, sieht man die Schnittkanten, einen Haut-und Farbunterschied und eine trockene Eichel, das soll schön sein? Normal und natürlich ist ein intakter, empfindsamer und sinnlicher Penis beim Mann.
    • brokendream wrote:

      Ich sag es mal deutlich:
      Wenn willst du hier verarschen?
      Im Mai warst du noch mit Vorhaut und hast eine Beschneidung nicht in Betracht gezogen und jetzt auf einmal ohne Vorhaut?

      Ich habe hier im Forum viele Penise gesehen die gerade beschnitten wurden und das sah meist nicht schön aus wenn alles angeschwollen ist und die Fäden sich noch nicht aufgelöst haben.

      Kannst du bitte aufhören mich in irgendein Eck zu stecken... Ich bin natürlich weiterhin unbeschritten und habe hier ein Argument angeführt, dass besagt, dass Menschen die Beschnitten sind, zwar weniger empfinden, aber durch die Ästetik eines /seines beschnittenen Penises mehr Lust empfinden als zuvor...
    • dunax wrote:

      . Der Anblick eines / meines beschnittenen Penises bereitet mir mehr Lust als der Anblick des unbeschnittenen zuvor.
      :|| woher weisst du das wenn du noch nicht beschnitten bist. 8o

      Die männliche Vorhaut ist kein Hautlappen, sondern ein hoch spezialisiertes und sensibles Organ.

      Wer seinen natürlichen und vollkommen gesunden Körper als unhygienisch und unästhetisch empfindet, hat die Ursache für seine Probleme nicht bei seinem Schwanz zu suchen, sondern in einer grundsätzlich falschen Einstellung gegenüber seinem Körper und seiner Sexualität.
    • Wer hier in was für einem Film lebt...relativ?

      Was Erwachsene mit sich und ihrem Körper selbstbestimmt und informiert machen...steht außerhalb jeder Wertung anderer...genauso wer hier was erregend oder toll findet und deshalb mit sich machen lassen will...aber ist nicht Thema dieses Forums!!!
      Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama
    • @Hansi das Bild...ist das von einem Erwachsenen...oder bekommt das Forum hiermit noch Probleme bezüglich des Alters der abgebildeten Person?
      Menschen wurden erschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden erschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum sich die Welt im Chaos befindet ist, weil Dinge geliebt und Menschen benutzt werden. -Dalai Lama
    • Urolüge wrote:

      @Hansi das Bild...ist das von einem Erwachsenen...oder bekommt das Forum hiermit noch Probleme bezüglich des Alters der abgebildeten Person?
      Das habe ich mich auch gerade gefragt. Ich würde es vorsichtshalber mal löschen.


      Hansi wrote:

      Die leben hier alle in ihren Film, egal was du positives über die Beschneidung schreibst wir sofort zunichte gemacht. Genauso wie die Spinner von Eurocirc die in ihrem Film leben. Ich sage doch, es fehlt in Deutschland eine neutrale Plattform wo man über dieses Thema reden kann.
      Darf ich dich mal fragen, was du hier überhaupt suchst? Ich bin mal deine Kommentare durchgegangen. Von dir kam bisher nur Getrolle und Gepöbel.
      "The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing"
    • Hansi wrote:

      Hier ein Beispiel. Hätte ich so eine lange Vorhaut hätte ich sofort und ohne zu zögern, mich beschneiden lassen. Meiner Meinung nach sieht das einfach widerlich aus.
      Würdest du die gleiche Abwertung und Handlungsempfehlung einer Frau geben mit größeren äußeren Schamlippen?

      Dein Kommentar ist sinnbildlich für den Rückschritt der Betrachtung von männlicher Sexualität in der industriellen Zeit.
      In der Antike waren die Römer und Griechen deutlich weiter, jede männliche nackte Statur war unbeschnitten, weil es das Schönheitsideal der damaligen Zeit war.
      Sogar beschnittene Juden haben sich schon damals künstliche Vorhäute übergezogen um diesen nachzukommen.
      Das hat sich dank der prüden Propaganda der abrahamitischen Religion mit der Negation von sexueller Lust, hin zu der Reduzierung der Sexualität auf das bloße fortpflanzen, leider geändert und
      scheint bis heute hinein das Bild von Sexualität zu prägen.