Mal wieder: Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz....

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Mal wieder: Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz....

      Spätestens bis Jahresende soll eine Kommission einen Vorschlag für die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz vorlegen
      Na, wie oft sollten die schon ins Grundgesetz? Hatte die Groko nicht auch schon mal vor, "Schönheitsoperationen an Kindern" zu verbieten?

      Schöne Worte am Anfang, damit Zuversicht gestreut wird - ist normal.

      Falls jener Vorschlag jemals kommt - es wird dann sicher eine sehr trickreiche Formulierung einfallen, damit auf keinen Fall geschlossen werden kann, dass sogar Jungen ein "Kinderrecht" auf vollständige Genitalien oder "körperliche Unversehrtheit" hätten.

      shz.de/deutschland-welt/politi…id19310411.html?nojs=true
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen
      Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet, wird es nie eine Erfindung weder schöner,
      noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden, weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci
    • Aber für die Mehrheit der Abgeordneten ist es ja ein Kinderrecht, dass männliche Kinder ein Recht darauf haben ungefragt genitalverstümmelt zu werden. *Brech*
      Obwohl das menschliche Genie in verschiedenen Erfindungen mit verschiedenen
      Mitteln zu einem und demselben Ziel antwortet, wird es nie eine Erfindung weder schöner,
      noch leichter, noch kürzer als die der Natur finden, weil in ihren Erfindungen nichts fehlt und nichts überflüssig ist." Leonardo da Vinci
    • Die GroKo hat viele Ziele und Wünsche formuliert. Wenn ich das aber richtig verstanden habe, wurde nie davon gesprochen, dass diese auch innerhalb der verbleibenden dreieinhalb Jahre realisiert werden sollen.

      Davon abgesehen ist die Beschneidung doch bereits heute unter konsequenter Anwendung des Grundgesetzes verboten. Es ist somit weniger entscheidend, was im Grundgesetz steht, sondern ob irgendwann auch mal Politiker dem Mumm bekommen hinter den Worten des Grundgesetzes zu stehen, statt hier den religiösen Lobbyisten feige nachzugeben.
      Der Unterschied zwischen Dogmatikern und Aufklärern besteht bei der Beschneidungsdebatte darin, dass die einen kindliche Vorhäute und die anderen alte Zöpfe abschneiden wollen. (Quelle: NoCut)