Beiträge von Blaubär

    Bitte demnächst alle Artikel mit http://www.archive.org/ online speichern, dann kann man das auch als beweismaterial benutzen.

    Die news ist noch im Google cache findbar: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache…r&ct=clnk&gl=fr

    Der flyer auch noch : http://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/…yer_Phimose.pdf (Bitte mit archive.org speichern ;) )

    Ausserdem wurde heute der Artikel über dem Thema beschneidung "aktualisiert" aber in Wahrheit wurde nür die Formatierung geändert. Der Inhalt ist immer noch genau der gleiche! (habe ich mit Meld verglichen)
    http://www.urologenportal.de/beschneidung.html

    Ich finde auch wie Pizarro73 das es ein Fortschritt gibt.
    Endlich hat jemand bei der DGU mal ein Buch auf gemacht!

    Kinderurologie in Klinik und Praxis (2011) Seite 570 - https://books.google.fr/books?id=CBX6K…epage&q&f=false

    Zitat

    Symptome wie das Ballonieren der Vorhaut bei Miktion oder Smegmaretentionszysten stellen keine Indikation zur Zirkumzision dar.

    Ich glaube wir sollten sie auch darauf anschreiben ihren beschneidungs Artikel zu ändern und folgendes zu entfernen:

    Zitat


    Medizinische Gründe für eine frühzeitig durchzuführenden Eingriff können sein:
    Bildung eines „Ballons“ an der Vorhaut beim Wasserlassen.


    http://www.dgu.de/beschneidung.html

    25.07.2012

    Part 2

    In der Aktuellen Version (28.04.2015) wurde nur die Formatierung und nicht der inhalt geändert!

    25.07.2012
    Part1

    18.01.2007

    Hier nochmal die Evolution


    2006

    Zitat

    - Lösung der Präputialverklebung (ICPM 5-640.5)
    - Frenulotomie (ICPM 5-640.5)
    - Frenulumplastik (ICPM 5-640.3)
    - Circumcision nach Loewe (ICPM 5-640.2)


    Jeder Eingriff wird von der Krankenkasse einzelnt bezahlt, der Arzt hat also maximal "gepunktet".

    Aha

    Zitat


    Zu denen, die sich hier einig sind, gehört Bernd Tillig ganz sicher nicht. "Die alleinige Anwendung von Emla zur Beschneidung Neugeborener und Kinder ist unzureichend und ethisch inakzeptabel", sagt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH). Seine Fachgesellschaft stehe "uneingeschränkt" hinter den jüngsten Empfehlungen der europäischen Kollegen: Emla sei höchstens zur Schmerzlinderung geeignet, keinesfalls aber handle es sich dabei um eine adäquate Schmerzausschaltung. "Offensichtlich erfüllt Emla in diesem Zusammenhang lediglich eine Alibi-Funktion", sagt Tillig und spricht sogar von Kindesmisshandlung.