Beiträge von Damien

    update: Den manhood trage ich jetzt knapp 3 Wochen und ich bin erstaunt, wie gut man sich daran gewöhnt. Was die Sensibilität der Eichel betrifft ist nach so kurzer Zeit selbstverständlich nicht allzu viel passiert, aber es fühlt sich besser an, dass sie jetzt geschützt ist.

    @tim001: Stimmt, der manhood weitet sich. Die Dinger sind von der Konstruktion her in Ordnung, aber sie scheinen mir nicht besonders lange zu halten.

    Habe den Manhood bestellt und trage das Ding heute den 2. Tag. Es klappt erstaunlich gut! Ich werde dann berichten, ob sich eine Sensibilisierung entwickelt. Ich creme noch morgens und abends mit sebamed anti-aging (Q 10). Weiß jemand von euch vielleicht zufällig, ob das okay ist? Die ist etwas parfümiert, zieht aber gut ein und hat kein Paraffin.

    Viele Grüße
    Damien

    Hallo Zusammen,

    inspiriert von dieser Seite habe ich nun auch angefangen zu cremen und zwar mit 10% ureahaltiger Creme. Ich bilde mir ein, dass ich innerhalb dieser 3 Wochen schon eine leichte Verbesserung verspüre. Ich creme morgens und abends. Ich massiere die Creme mit leichtem Druck ein, eben um zu verhindern, dass alles in der Hose landet. Das funktioniert eigentlich ganz gut, weil sie schnell einzieht. Die Eichel ist insgesamt geschmeidiger und ein wenig sensibler. Mir etwas um den Pimmel zu schnallen, finde ich doch arg umständlich, aber vielleicht ist das der nächste Schritt.

    Hat noch jemand positive Erfahrungen nur mit einschmieren gemacht?

    Würde mich über Antworten freuen!

    Damien

    Hallo Baba,

    ich kann viele Deiner Schilderungen nachvollziehen, etwa dass der Sex mühsam ist. Zeit meines Lebens fand ich auch immer die Reibung der Eichel an der Kleidung und den Schamhaaren unangenehm.

    Ich bin als Säugling beschnitten worden und habe mich erst mit 39 Jahren ernsthaft gefragt, was es mit der Beschneidung auf sich hat – durch reinen Zufall kurz bevor das Gerichtsurteil in Köln gefällt wurde und die Diskussion losbrach. Da meine Frau und ich Kinder haben möchten, fragten wir uns, ob wir unseren Sohn beschneiden lassen würden und ich war zuerst noch dafür – aus den üblichen dämlichen Gründen (Hygiene, vermindertes Infektionsrisiko, usw) Ich recherchierte aber dann einmal zu dem Thema und erschrak dann, als ich die ganzen Informationen fand. Seitdem bin fassungslos darüber, was einem mit der Beschneidung eigentlich genommen wird und dass es sich hierbei um eine alltägliche Praxis handelt, die mal medizinisch und mal religiös begründet wird. Vermutlich trug zu dem Schrecken nicht unerheblich bei, dass ich das Ganze viele Jahre unhinterfragt akzeptierte.
    Jetzt frage ich mich, wie man etwas dagegen tun kann, dass Generationen von Jungen, beschnitten werden. Aus Diskussionen mit Freunden weiß ich, dass Aufklärung über die medizinischen Fakten sehr hilfreich ist. Da haben einige doch sehr gestaunt. Auch die Kommentare zu den Artikeln, die zu dem Thema erscheinen, machen Mut.