Beiträge von Mann25

    Na, wenigstens war er ehrlich und außerdem hört sich das nich nach diesem Wahn als einzige Methode an.
    Und, wenn es erwachsene sind, die meinen, es für ihren Glauben/Gott tun zu müssen, bei sich selbst...

    Na, wenigstens war er ehrlich und außerdem hört sich das nich nach diesem Wahn als einzige Methode an.
    Und, wenn es erwachsene sind, die meinen, es für ihren Glauben/Gott tun zu müssen, bei sich selbst...

    Immer wieder tief erschreckend, wie grausam Lebewesen zu anderen lebewesen sein können.
    Kann man da noch von Elternrecht und Hippokratischem Eid sprechen?
    Staat, Gesetz, Ärztekammer, Kinderschutz, religiöse Nächstenliebe, alle haben hier verloren/versagt.
    Eventuell wird in 18 Jahren ein junger Mann sagen, ich bin beschnitten und es hat mir nie was ausgemacht, kriegt euch mal alle ein.
    Aber wer weiß, wie sehr es ihn insgeheim doch geprägt hat und wann ein ihm nicht erklärlicher Ausbruch von Dunkelheit in ihm zu Tage kommt.

    Hallo, Edward.

    Bei Arbeitsplan habe ich mich verschrieben, ich meinte Arbeitsplatz.
    Die Geschichte mit wie viel darf der Arbeitgeber fragen und was soll ich sagen, habe ich schon hinter mir, aber ich danke dir trotzdem für deine intensive Stellungnahme.

    Und vielen Dank für die Addressen und Impulse.

    an Traubenzucker:

    Zitat

    Verstehe ich das Recht, bei Deiner Vorhaut ist physisch alles in Ordnung? Also körperlich?

    Ja, das verstehst du absolut richtig.

    Was soll ich sagen`Du hast Recht.

    danke dir und Edward und allen anderen.

    Ich werde das Thema nochmal mit meinem Hausarzt und vielleicht auch noch mal mit einem Urologen besprechen, aber ich denke auch, eine Salbe oder so wird da wohl kaum weiterhelfen und wahrscheinlich auch keine Vorhauterweiterung. Und zum Thema Beschneidung: Ich sollte vielleicht erstmal wissen, wie dieses Gefühl ist, wenn es vernünftig funktioniert und angenehm wird.

    Ich werde wohl wirklich ne Therapie versuchen. An sich habe ich kein Problem damit, ich war auch schon mal in einer, wegen etwas anderem. Vielleicht hemmt mich etwas der Gedanke, dass ich denke, ich wär zurückgefallen. Aber eigentlich ist das Quatsch, denn erstens ist es ja nicht so, es ist ja ein ganz anderes Themea und wenn es so wäre, wäre es auch der richtige Schritt.

    EINS NOCH: Ich werde bald einen anderen Arbeitsplan haben und dort gibt es auch einen Psychologen. EInen Kollegen von ihm habe ich schon "getestet" und ich konnte mit ihm auch über viel mehr reden als nur über Stress bei der Arbeit etc.
    Vielleicht sprech ich auch ihn an, aber es ist ja eher ein Spezialgebot, oder?
    Waäre ein Mann oder eine Frau wohl geeigneter oder kommt das nur auf mich an?

    An Cato: Danke für die Antwort.

    Das Problem is ja, ich hab überhaupt keine Ahnung, wie viel oder wenig Kraft ich wie bei welcher Technik anwenden muss, damit die Vorhhaut wenig oder viel weggeht. Ich habe keine Erfahrung und somit auch kein Gefühl dafür. Und vor dem wenn auch nur kurzem unangenehmen Gefühl, habe ich Angst...

    Also im harten Zustand kann ich sie schon etwas sehen und sonst mit ein bisschen "schütteln" und auch bisschen "anziehen", auch im schlaffen, aber man sieht wirklich quasi nur die Spitze. Und sobald, es einmal etwas komisch, fremd anfühlt hör ich sofort auf, aber diese Situation geschehen meistens eher zufällig, z.b. bei der Selbstbefriedigung oder beim probieren...

    An Edward: Danke für diese Links, aber die bringen mir nicht wirklich was. Die zeigen mir nur eine weiteren Beitrag der endlosen Pro und Contradebatte der Beschneidung und eigentlich alles Dinge, die ich in der letztens zeit schon sehr oft gelesen habe. Und dieser Vergleich mit der Rosenknospe hinkt doch sehr oder? Ich glaube nicht, dass ich mit 25, bald 26 hoffen sollte, dass die Eichel auf einmal noch so heraus geht, wie es üblich ist. Auch Verengungen etc. sprechen gegen diesen Rosenblütenvergleich. Sicher war es gut von ihnen gemeint, aber ich habe noch nicht vor mich beschneiden zu lassen. ich fürchte früher oder später werde ich diesen Schritt gehen; aber ich hoffe immer noch auf das Wunder, dass ich das anders und ohne große Probleme gebacken kriege. Übrigens, wenn mein Penis ja bei meiner bisherigen pflege sauber zu sein scheint und ich es ohne Beschneidung nich hinkriege, naja man kann auch mit eine asexuellen Lebensweise leben. Das ist zwar nicht unbedingt mein Ziel bei der Sache, aber auch solche Gedanken kommen mir.
    Demnächst bekomme ich eine neue Arbeitsstelle und ich denke, dass ich mich darauf erstmal mehr konzentriere und so auch etwas abgelenkt bin. Aber ich befürchte der Schatten wird des Nachts eh wieder auftreten...
    Also aufgrund meines Duschgels habe ich meines Wissen noch nie wirklich Probleme gehabt, aber es kann ja auch nicht viel auf die Vorhaut kommen, wenn man nur Eichel einseift, aber nicht runterzieht, richtig?

    An Selbstbestimmung: Ich hab von keiner "Sache" außer dem Penis so viele verschiedene Theorien gehört zur Hygiene, zur Übertragbarkeit von krankheiten, der Wichtigkeit oder Unwichtigkeit der Vorhaut und der Beschneidung. Da ist es echt schwer sich eine Meinung zu bilden. Vielleicht ist vieles einserseits wirklich psychischer Natur, wie intensiv die Lust erlebt wird, aber allein schon die Schmerzen nach der Operation schrecken mich ganz schön ab...

    An Phil 21: Wie kommst du darauf, dass ich dachte, dies wäre ein Pro Beschneidungsforum?
    Nur weil ich meine Bedenken nur Beschneidung äußere.
    Eigentlich spielt es nicht umbedingt eine Rolle, wie die meiste oder einzige Meinung dazu hier ist.
    Ich möchte einfach nur Aufrichtigkeit und die unterstelle ich jetzt auch mal den Beschnittenen und den befürworten des Beschneidens, genauso wie den Gegnern. Schließlich sind viele bei diesem Thema ja nicht grundlos so leidenschaftlich. Mir geht es allerdings nur um die körperlichen Aspekte (Pflege, Sex, Risiken).
    Und ich meinte damit eher, dass es hier vielleicht hauptsächlich um die Beschneidung als Thema, egal in welchem bezug steht und nicht um Probleme ,die jetzt erstmal nicht direkt was mit einer zu tun haben.

    P.s. ich weiß, dass dieses Forum Beschneidungsforum heißt, aber vielleicht oder auch gerade deswegen bin ich hier vielleicht doch richtig. Die Beschneidung selbst schwirrt natürkich auch in meinem Kopf herum, aber ich denke, damit warte ich doch noch etwas, weil trotz großer Befürwortung oder Tabuisierung habe ich genug gelesen, um nicht ohne groß Nachzudenken so eine Behandlung anzugehen.

    Hallo, liebe hilfsbreite Leute im Internet.


    Ich habe viel gelesen und es ist schonmal ein kleiner Trost, dassviele Männer/Jungs und auch besorgte Frauen/Freundinnen/Eltern sich Gedanken machen, was Phimosen etc. angeht.


    Nun zu mir:


    Ich bin männlich, 25 Jahre alt und habe mir selber noch nie die Vorhaut zurückgezogen.
    Für die, für die das jetzt eklig klingt, entschuldigung aber ich wurde nicht aufgeklärt, aber es ist alles soweit sauber und eine Phimose scheine ich auch nicht zu haben.
    Ich habe mich nämlich überwunden zum urologen zu gehen und er hat mir die Vorhaut zurückgezogen. Es war für ein paar kurze Momente recht unanagenehm aber dann war eigentlich alles ok. Nur es ist ein ungewohnter Anblick und ich fühle mich dann auch etwas hilflos. Auch den großteil des Zurückschiebens habe ich wieder ihm überlassen.
    Er meinte es würde mit der zeit besser und es wär normal, dass die Eichel jetzt empfindlich ist, wenn sie so lange behütet war.
    Auch im steifen zustand solle es gehen, auch wenn sie nicht von alleine zurückgeht.


    Ich habe bloß Angst, es (alleine) zu versuchen. Auch wenn diese Gefühle nach der zeit gehen (wer weiß wie lang), habe ich doch vor diesem Gefühl Angst.
    Ich denke, es ist auch psychischer Natur, denn als Kind habe ich mal herumgespielt und dann ging sie zurück die Vorhaut ab zum Arzt und man sagte mir wenn es wieder passiert das und das, quasi also wäre das ein Zustand zum Vermeiden. 3 weitere Male waren ärztliche Untersuchungen (als Kind und als Jugendlicher) 2 von den drei Ärzten haben mich nicht wirklich darauf vorbereitet und einfach gemacht. An das Gefühl selbst kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Aber ich kann mir vorstellen, dass es eine Art kindliches Trauma ist, weil ich mich immer so hilflos gefühlt habe.


    Ich weiß einfach nicht, wie ich da locker rangehen soll bzw. mich soweit entspannen soll, dass ich es einfach probiere. Ich habe gesehen, dass es alles super funktioniert und eigentlich nur eine Sache von ein paar Sekunden ist, aber ich schaffe es einfach nicht zu überwinden.


    Hat jemand vielleicht eine Idee, wie man das ganze beschleunigen kann, z.b. eine Creme oder so, womit es leichter gleitet, sodass man sich bei der Berührung, leichtem ziehen schon keine Zeit mehr hat um sich die Gedanken zu machen?


    Oder ist es zu empfehlen einen Sexualpsychologen oder so etwas aufzuschen?


    Bringt die Dehntherapie etwas?


    Der Urologe hat von keinen weiteren Maßnahmen gesprochen, aber gesagt ich soll ruhig wiederkommen wenn es nich hinhaut und wir überlegen uns zusammen etwas. Auch zu meinem Hausarzt wollte ich mal vorbeischauen, ob er vielleicht ein Tipp hat, nur is der leider jetzt paar Wochen in urlaub.


    Ich würde es so gerne trainieren, aber ich weiß einfach nicht wie.
    Die Angst, dass der Urologe es macht, bzw. vielleicht auch mal wir zusammen, ist schon etwas geringer, weil ich nun weiß, wie es sich anfühlt und wie gesagt bin ich auch schon ganz schön erleichtert, dass sich da all die Jahre nichts unangenehmes festgesetzt hat, gerissen ist oder verklebt oder verengt oder sonst was.


    Nur ich weiß einfach nicht wie ich es alleine schaffe.
    Vielleicht muss ich es noch öfter dort machen bzw. machen lassen und versuchen einen längeren termin zu kriegen, dass man es ganz in Ruhe angeht...


    Entschuldigung für diesen langen Text und vielen Dank an jede ernstgemeinte Antwort.