Maimonides hat gesagt.....
Im Laufe der Geschichte haben viele Leute alles mögliche gesagt- na, und?!
" niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten." oder
" Großmutter, warum hast du so große Ohren?...."
Das kann doch nicht ernsthaft eine Argumentationsgrundlage für Gesetze sein, oder?!
Beiträge von Ava
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Infauste Prognose. Schon ganz umnachtet... Beileid, gnä' Frau!
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Wahrscheinlich.
Und der herbeigerufene Arzt ist der running gag. -
Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Die Störche fressen die Brötchen!
Ich hab jetzt schon das Ergebnis, fehlt mir nur noch die Studie......
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Da der Penis des Menschen ein Säugetierpenis ist
http://de.wikipedia.org/wiki/Penis_der_Säugetiere
müßte sich Nichtbeschneidung bei allen anderen Arten ebenfalls negativ auswirken. Aber wer hat vom Peniskarzinom des Blauwals (über 2 Meter und somit viel mehr Zellen, die entarten könnten) gehört oder von übelriechendem Smegma des Hengstes (auch das müßte eine Menge sein!). Wieviele Affen leiden unter Phimose?
Ganz nebenbei: ZWEI Drittel der Weltbevölkerung sind nicht beschnitten. Sooooo schlimm kann NIchtbeschneidung also nicht sein, liebe Schnippler!
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Zitat
Der Artikel 2 unseres Grundgesetzes gewährt jedem Individuum ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und freie persönliche Entfaltung. Dies darf nicht zur Disposition gestellt werden.
Damit ist eigentlich alles gesagt. -
Mit ihrer Forderung nach Aufarbeitung der bekanntgewordenen Missbrauchsfälle in deutschen katholischen Einrichtungen in einem eigenen Runden Tisch im Justizministerium konnte sich Leutheusser-Schnarrenberger im Kabinett nicht durchsetzen. Sie nahm schließlich am Runden Tisch „Sexueller Missbrauch“ zusammen mit Familienministerin Kristina Schröderund Bildungsministerin Annette Schavan teil.[17] Im weiteren Verlauf der Debatte äußerte sich Leutheusser-Schnarrenberger weiterhin sehr kritisch gegenüber der Katholischen Kirche und wurde auch dafür teils heftig kritisiert.[1
Das soll ihr nicht noch einmal passieren! Jetzt vertritt sie eben die andere Seite. Mangelnde moralische Flexibilität kann man ihr jedenfalls nicht vorwerfen....
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Zitat
Generell werden sexuell übertragbare Erkrankungen (besonders viral bedingte) weniger häufig von beschnittenen Männern übertragen, aber wiederum sind Fragen der Prävalenz, der Lebensweise und der Nutzung anderer Präventionsmaßnahmen dabei so bedeutsam, dass hier ein multifaktoriell beeinflusstes Geschehen vorliegt.
So ist der genaue Wortlaut.
Ich kenne die Studien nicht, auf die er sich bezieht und wie wir alle wissen, kann man statistisch ALLES beweisen- auch den Zusammenhang zwischen Geburtenrate und Zahl der Störche.
(http://www.ruhr-uni-bochum.de/psy-methoden/m…/Klausur306.pdf). Man muß nur das entsprechende Studiendesign haben z. B. als Studiengruppe A beschnittene evangelikale Familienväter und als Kontrollgruppe unbeschnittene Strichjungen. Rat mal, welche Ergebnisse ich bekomme!
Was er jedoch sagt ist, daß das auch gar keine Rolle spielt, weil andere Dinge den Ausschlag geben, sodaß eine isolierte Betrachtung unsinnig ist. -
- Warum von den Religionsgesellschaften vorgesehenes Personal nach dem sechsten Lebensmonat des Kindes plötzlich nicht mehr geeignet sein soll, ist unklar, eine solche Einschränkung des Alters unserer Ansicht nach überflüssig. Zwar ist hier ein Regelungsversuch zugunsten der jüdischen Religionspraxis, die Beschneidung schon früh durchzuführen, ersichtlich, aber die Aufhebung der zeitlichen Einschränkung scheint an dieser Stelle keine Nachteile zu bringen.
http://u.jimdo.com/www32/p/sd06b2…x-time=13535856
Selbst auf muslimischer Seite, die diesselben Interessen haben, fällt auf, daß dieses Gesetz "maßgeschneidert" ist.Zitat
Zitat
Der Gesetzentwurf bewegt sich damit ganz auf dem Boden unserer Verfassung.
Es heißt nicht Boden, es heißt " Bodensatz" - Warum von den Religionsgesellschaften vorgesehenes Personal nach dem sechsten Lebensmonat des Kindes plötzlich nicht mehr geeignet sein soll, ist unklar, eine solche Einschränkung des Alters unserer Ansicht nach überflüssig. Zwar ist hier ein Regelungsversuch zugunsten der jüdischen Religionspraxis, die Beschneidung schon früh durchzuführen, ersichtlich, aber die Aufhebung der zeitlichen Einschränkung scheint an dieser Stelle keine Nachteile zu bringen.
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Was man nicht hat, kann man nicht übertragen (abgesehen von etwas ausschweifenderen Zusammenkünften bei denen ein Mann im Minutentakt mit verschiedenen Frauen schläft... ;))
Viel effektiver schützen Kondome.....Das sind im Zusammenhang mit der Beschneidung Minderjähriger allerdings nichtige Argumente, denn Kinder haben keinen Geschlechtsverkehr.
Und was besonders bemerkenswert ist, ist die Tatsache, daß sich nun Religiöse über sexuell übertragbare Krankheiten Gedanken machen. Bislang war es nämlich so, daß Monogamie oberste Maxime war und woher sollten dann STDs kommen?!
Ob man demnächst noch über den Schutz bei homosexuellem Verkehr nachdenkt? Wahrscheinlich nur, wenn es der eigenen Interessenslage dient.... -
Man sollte sich mal fragen, WARUM die Versicherungen nicht zahlen, wenn nicht ärztliche Personen irgendwelche Dinge tun.......
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Allerdings ist es medizinrechtlich nicht ausgeschlossen, dass der Mohel als Hilfsperson eines
Arztes unter dessen Aufsicht nach fachlicher Weisung (vgl. § 4 II S. 1 GOÄ) tätig wird. Das
sozialrechtliche Delegationsverbot aus dem Arztvorbehalt nach § 15 I SGV V greift nicht, da
die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten für die nicht medizinisch indizierte
Beschneidung nicht trägt.
Hä?!
Wenn ich also meiner Helferin sage, sie möge einem Kind die Ohren abschneiden,weil ich das privat liquidiere, ist es in Ordnung?? -
Ein entschiedenes VIELLEICHT.
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"Männlichkeit" wird durch die Genitalien demonstriert: Ein hartes Werkzeug um Frauen zu bearbeiten. Das ist kein Miteinander, das ist Dominanz über die Frau.
Niemand käme auf die Idee, daß Mädchen mit ihren Geschlechtsteilen jetzt mal beweisen sollten, daß sie schon Frauen seien: ".......!" Das Gegenteil ist der Fall: Sie werden ebenfalls an sexueller Selbstbestimmung gehindert indem sie bis zur Ehe asexuell sein sollen. Wahrscheinlich bedingen sich diese männliche und weibliche Sozialisation gegenseitig.
Insofern ist es schon berechtigt von sexualisierter Gewalt zu sprechen. -
"...Immer wieder passiert es dabei, dass bei der Beschneidung einem Baby «zu viel» abgeschnitten wird. Gleichwohl käme kaum jemand in Israel auf die Idee, diesen Brauch zu verbieten oder als strafbare Körperverletzung zu ahnden...."
Soso, da ist also noch nie etwas passiert! Muß man erst sterben um als Opfer zu gelten?
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Und was ruft man in Deutschland?! " Ein Hoch auf Angela, die all dies möglich macht!"? Oder:" Es lebe das Grundgesetz!"?
Das setzt dem Ganzen noch die Krone auf: Nicht nur, daß man das Kind verletzt, nein, man erwartet noch Haltung von ihm. Ein zweifelhafter Männlichkeitsbegriff auf Kinder angewandt.....
Jungen, die keinen Schmerz zeigen dürfen, denen keine Empathie entgegengebracht wird, die Angriffe auf ihre Körperlichkeit als normal empfinden müssen, werden sicherlich nicht sehr feinfühlig mit anderen Menschen umgehen. -
«Jüdische Zeitung» :: Ein «Schmock», wer Böses dabei denkt…
Das zeigt eigentlich sehr schön, welche Emotionen dem zu entfernenden Körperteil entgegengebracht werden.
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Zitat
"...Soweit bekannt haben nur Antiochus IV Epiphanes, Hadrian, Stalin und Hitler die rituelle Knaben-Beschneidung gesetzlich verboten. Ist dies die Gesellschaft, in der sich heutige Beschneidungsgegner zu Hause fühlen wollen?" ..."
Gegenfrage: Im Iran und Saudi Arabien ist Beschneidung äußerst populär und erwünscht. Wollen sich die Befürworter in eine Reihe mit den dort herrschenden Machthabern stellen?
So ein dummes Zeug! Zeugt (mal wieder) von mangelnder Differenzierungsfähigkeit. -