http://www.theeuropean.de/aiman-mazyek/1…ligionsfreiheit
Kennste einen, kennste alle... Der gleiche falsche Mist wie immer. Wenn es nicht so traurig im Ergebnis wäre, könnte man vor Langeweile einschlafen.
http://www.theeuropean.de/aiman-mazyek/1…ligionsfreiheit
Kennste einen, kennste alle... Der gleiche falsche Mist wie immer. Wenn es nicht so traurig im Ergebnis wäre, könnte man vor Langeweile einschlafen.
Es werden Ihnen andere Dinge einfallen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.... Irgendwie findet man immer den Weg zur Beschneidung:
"....Das geht freilich zu weit, wo kommen wir denn hin, wenn die Juden hier nicht nur ihre Kinder beschneiden lassen wollen, sondern auch noch eine traditionelle Kopfbedeckung tragen?...."
http://www.theeuropean.de/jennifer-pyka/…-in-deutschland
Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt....
Vielen Gläubigen kann man aufgrund ihrer Unwissenheit keinen Vorwurf machen- Herrn Latasch schon, denn er WEISS, daß es falsch ist, was er tut.
Wer bestimmt eigentlich, wer Mitglied im Ethikrat ist? Und warum sitzen dort nicht z.B. Vertreter der Zeugen Jehovas, die in etwa zahlenmäßig so viele sind wie die jüdischen Mitbürger? Vielleicht würden wir ja dann erfahren, warum man aus religiösen Gründen (oder vielleicht aus ganz anderen) auf Bluttransfusionen für seine Kinder verzichten kann.
Anderen Menschen wissentlich Schmerzen und Leid zuzufügen ist böse. Sie sind ein böser Mensch, Herr Latasch! Und ein schlechter Arzt sind Sie ebenfalls! Erinnern Sie sich: Primum nihil nocere?! Schön, daß es in Deutschland die freie Arztwahl gibt! Zu Ihnen sollte man nicht gehen......
Notwendige Schmerzen? Doch, doch- die gibt es!
...."Rabbi Levi sagt: Es wird bei Abraham geschrieben – er hat sich beschnitten – und daraus erklärt man, er hat gelitten und dadurch war sein Lohn größer.Weiter wird im Midrasch geschrieben: Wenn ein Kind weint und leidet soll man an seine eigenen Leiden und Problemen denken und für das Kind wünschen, dass die momentanen Leiden und Scherzen die einzigen für das Baby bleiben und damit auch für seine Eltern.
-Ein anderer Midrasch erklärt: G-tt hat alle Leiden und Schmerzenzugeteilt und dies ist schon ein Teil davon und dafür wird anderes wegfallen...."
http://www.beschneidung-mohel.de/files/artikel_…ner_und_moh.doc
Auch hier fällt (mal wieder) der Widerspruch zwischen den Behauptungen, daß es keine Schmerzen gäbe und der Diskussion über den Umgang mit Schmerzen auf.
Weiterhin finde ich es sehr bemerkenswert, daß, je älter die Menschen sind, ihnen umso mehr Analgesie zugestanden wird: Säuglinge brauchen nichts (sie haben ja angeblich keine Schmerzen) und bei Erwachsenen wird sogar eine Vollnarkose erwogen. Ob die schon einmal darüber nachgedacht haben, daß es einfach nur an der zunehmenden Artikulationsfähigkeit liegen könnte, wenn das Opfer von Schmerzen berichtet und nicht am Mangel von Gefühlen?!
http://diepresse.com/home/meinung/q…?from=simarchiv
Die möglichen Folgen für die Opfer dieser " Sozialisationsstrategien" werden mit Schulstreß oder Impfungen verglichen. Ist am Ende der Psychoanalytiker so gefangen in seiner eigenen Biographie, daß seinem Blick die Männer entgehen, die teilweise lebenslang an den Folgen der Beschneidung zu tragen haben?
"Wir sollten uns in der Frage der Beschneidungsriten auf den Standpunkt zurückziehen, dass dies Sache der Eltern ist",
http://www.domradio.de/news/83756/afr…schneidung.html
Allerdings erschließt sich mir die Begründung nicht. Mit dem, was er sonst dem " Focus" gegenüber äußerte, sollte man meinen, daß er für eine gesetzliche Regelung wäre, die rituelle Beschneidung unter Strafe stellt.
Auch das, was man auf seiner homepage liest, würde eine gegenteilige Stellungnahme vermuten lassen: http://www.nooke.de/aktivitaeten/menschenrechte
Du weckst meine Neugierde. Bist du sicher, daß er Politiker und nicht Komiker ist?!
Erinnert irgendwie an Tarifverhandlungen...
Der entscheidende Unterschied ist jedoch, daß die eine Seite schon auf einem Boden steht, der ihr nicht gehört- schon die Anfangsvorraussetzungen sind nicht erfüllt. So in diesem Stil:
" Gib mir 10 Euro!"
" Warum? Ich schulde dir nichts."
Na, gut, ich will mal nicht so sein... 5 Euro."
Es gibt einfach kein Recht auf Körperverletzung,das man als Kompromiß zu einer Körperverletzung mit Anästhesie machen könnte.
Seit diesem Schuljahr gibt es in NRW islamischen Religionsunterricht an den Schulen
http://www.unser.nrw.de/land-der-teilh…ingefuehrt.html
Welche Antworten geben die Lehrer als Staatdiener auf die Frage nach der Beschneidung?
Aber aller Wahrscheinlichkeit nach geben sie die falschen Antworten.
Wie sehr Beschneidung ein selbstverständliches und gesellschaftlich akzeptiertes (und somit nicht hinterfragtes) Ritual ist, kann man auch daran sehen, daß es einen Wirtschaftszweig gibt, der sich auf die passenden Accessoires spezialisiert hat. Körperverletzung als freudiges Familienereignis. Und es demonstriert in erschreckender Weise, daß die meisten Menschen, die dieses Ritual vollziehen, es wirklich in dem Glauben machen, dem Kind etwas Gutes zukommen zu lassen.
http://www.christeninggowns.com/Jake-Bris-s/734.htm
http://www.suennetkiyafetleri.de/
http://www.jewishsoftware.com/products/The_C…Abraham_755.asp
"...Ich bin gespannt, ob die Berliner Staatsanwaltschaft den Fall des Ohrläppchen-Stechens bei einem kleinen Mädchen, der gerade durch die Presse geht, aufgreift. Wenn sie hier die Erfüllung eines Straftatbestandes sieht, dann wird sie die Beschneidung von Kindern auch nicht mehr anders sehen können. Alles andere wäre eine skandalöse Rechtswillkür...."
Da könnte dann wieder argumentiert werden, daß das Eine religiös (und somit schützenswert) begründet ist und das andere einfach so passiert. Außerdem hat Deutschland den Ohrlochstechern gegenüber keine historische Verantwortung, die von außerhalb noch mal in Erinnerung gerufen werden könnte....
Nein, das muß die Kasse nicht übernehmen
"....Denn in Deutschland sind Krankenkassen nicht dazu verpflichtet, für mögliche Folgebehandlungen aufzukommen. Darauf weist jetzt die Verbraucherzentrale NRW hin..."
http://www.ratschlag24.com/tattoo-und-pie…ft-nicht-_90259
Dieses Statement ist insofern interessant, daß hier postuliert wird, daß die Religion im Falle einer Änderung ihrer Rituale ihren Wahrheitsanspruch aufgeben müsse. Erstens kommt mir dieser Satz irgendwie bekannt vor, klingt irgendwie wie Herr... ähem.....hust.... Muß ich mal raussuchen diesen Link.... Haargenau der gleiche Satz.
Und diese Aussage ergibt gar keinen Sinn.Im Umkehrschluß heißt das: Der Wahrheitsanspruch ist bereits aufgegeben, weil sich schon VIELES geändert hat. Und wir sollen gesetzliche Ausnahmen für Dinge ohne Wahrheitsgehalt aufgeben? Auch so herum wird kein Schuh daraus....
Herr Geis, Sie sind beim Täuschungsversuch erwischt worden! Aber auch so hätte ich Ihre Arbeit nicht besser bewerten können.Sie ist inhaltlich falsch! Sechs, setzen!
Oder was passiert, wenn es schief geht? Wer bezahlt das? Wenn ich mir (also nicht ich persönlich ;)) mir meine Tätowierung entfernen lasse, ist das mein Privatvergnügen- ebenso wie die Behandlung von "Piercinglöchern". Ein paar Tage Intensivstation nach Sepsis sind nicht besonders günstig. Zahlt das die Solidargemeinschaft der Versicherten?
Wie kann der Mohel belangt werden in solch einem Fall? Ein Nicht-Mediziner führt einen medizinisch nicht indizierten Eingriff durch. Er kann ja nicht lege artis behandeln.Fällt das dann unter "künstlerische Freiheit"? Fragen über Fragen....oder wenn es tatsächlich "Beschneidung für alle" geben sollte, können dann die Kosmetikerinnen oder Nageldesignerinnen ihr Angebot erweitern? Ich seh schon die Plakate vor meinem inneren Auge....
Fallen Mohalim (ist das der Plural von Mohel?) unter das Heilpraktikergesetz? Das wäre ja wirklich interessant.
Uns hat man eingehämmert: Jeder Durchtritt durch eine Körperoberfläche ist eine Körperverletzung. Der Patient willigt in diese Körperverletzung nach umfassender Aufklärung ein und Sie dürfen diese nur durch die Einwilligung einerseits und ihre Approbation andererseits begehen. Bei der Behandlung gilt, daß sie zwar Fehler machen dürfen, aber die Behandlung insgesamt dem Stand der Wissenschaft entsprechen muß. Ansonsten zahlt ihre Berufshaftpflicht nicht.
Haben mohalim eine Berufshaftpflicht? Geht das überhaupt? Ist doch eigentlich kein Beruf, oder? Wo ist der Stand der Wissenschaft in diesem Fall?
Wenn ich der Helferin sage: " Entfernen Sie bitte auch das Granulationsgewebe in den Taschen" befinde ich mich damit auf rechtlich dünnem Eis. Aber die dürfen Säuglinge operieren? Mit Anästhesie?
Wer weiß es? Finger hoch!
Er fordert zum Verzicht auf, ABER und da sehe ich die große Gefahr! kann das dann ähnlich wie bei Merkel laufen, der sich VOR der Ethikratsitzung generell dagegen aussprach und nachher dieser "Kompromißlösung" zustimmte, WeIl der Religion bzw. ihren offiziellen Vertretern ein Mitspracherecht eingeräumt wird- ein bißchen Körperverletzung (ungefähr so wie "ein Bißchen tot" oder "ein Bißchen schwanger") - "Körperverletzung light" sozusagen. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich vor Lachen auf dem Boden liegen.
Irgendwer legitimiert sich selbst, die Deutungshoheit über sehr uneindeutige Schriften zu haben, bezeichnet diejenigen, die anders deuten, als "Minderheit" oder "ungläubig" und fordert aufgrund seiner selbst erteilten Legitimation das Recht auf Körperverletzung. Und das wirklich Verrückte daran ist, daß niemand sagt: "Schluß jetzt mit dem Unsinn!"
http://www.focus.de/politik/deutsc…aid_811026.html
Man, man, man.....ist das Teil einer Strategie? Eine Endlosschleide der immer gleichen Behauptungen und Unterstellungen um die Gegner zu zermürben? Oder erhofft man sich gar eine Art Gehirnwäsche der Bevölkerung nach dem" Das- steht- überall- also- muß- es- stimmen- Prinzip"?
Soll das den Druck auf die Politik erhöhen?
1+1 bleibt 2- auch wenn man mantraartig auf etwas anderem beharrt.
Ich denke, ich werde mich von nun an ebenfalls dieser " Argumentationsweise" bedienen.
Es geht los:
RELIGIÖS MOTIVIERTE BESCHNEIDUNG MINDERJÄHRIGER IST KÖRPERVERLETZUNG- IMMER!
Ich stolpere genau an einer Stelle
. ...."Andererseits liege die Religionsausübung dem Grundgesetz am Herzen. Hassemer kritisierte „die kalte Abweisung, zu unserer Mehrheitskultur passe nun einmal die Beschneidung nicht“. Der Strafrechtsprofessor forderte, sorgfältig zu prüfen, ob mit dem Eingriff nicht bis zur Zustimmungsfähigkeit des Betroffenen gewartet werden könne....."
Da ist er wieder, dieser Fuß in der Tür! Das war doch genau das Gleiche als der Ethikrat tagte.
Da wird vorrausgesetzt, daß Religion so wichtig sei, daß es zu einer Abwägung kommen muß.
Nein! Das ist falsch. Glauben kann jeder, was er will, aber Glaubensgemeinschaften haben- ganz unabhängig von ihrer Größe- durch ihre" Vereinssatzungen" nicht das Recht, die Kinder ihrer Mitglieder körperlich zu kennzeichnen.
"Kalte Abweisung"...was soll so eine Wertung?! Hier geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten von irgendjemandem, es geht um die strafrechtliche Relevanz von medizinisch nicht indizierten Eingriffen an Minderjährigen.
Was hat denn das mit der Schöpfungsgeschichte zu tun? Dann müßte man eine Rippe entfernen. So oder so- das ergibt keinen Sinn.