Zur Behandlung von LSA setzt man wohl zunehmdend Protopic und Elidel ein.
Bei einem Fall im Freundeskreis hat Protopic angeschlagen.
Beiträge von sause18
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Ich kann mich nur den Ausführungen von Weguer anschließen. Sprich Deinen Arzt auf Enzyme an. Die rezeptfreien Medikamente Wobenzym und Phlogenzym setzt man gerne nach op. Eingriffen, die mit Blutergüssen und Schwellungen einhergehen ein. Ich habe gute Erfahrungen damit nach dem Ziehen von Zähnen gemacht; meine Frau nach einer Unterleibs-OP. Mein ehemaliger Hausarzt -leider im Ruhestand schwört darauf. Wichtig: Du startest mit recht hoher Dosierung - quasi Stoßtherapie. Ansonsten freu Dich über die nur plastische Beschneidung - toi,toi,toi.
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Wir sind keine Ärzte, deshalb versuche ihn zu überzeugen, den Termin zur Nachsorge wahrzunehmen.
Sprecht den Arzt oder den Hausarzt auf Wobenzym oder Phlogenzym an. Das sind enzymhaltige Tabletten, die den Heilungsvorgang nach derartigen Eingriffen beschleunigen und eine Rückbildung der Blutergüsse forcieren. Die Tabletten sind rezeptfrei erhältlich.
Meine Familie hat z.B. nach dem Extrahieren von Backen - und Weissheitszähnen die besten Erfahrungen damit gemacht.
Viel Erfolg und gute Besserung.
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Beim Beitrag von Mr. M. musste ich schon schlucken - das kam mir alles sehr bekannt vor und hätte z.T. meine eigene Story sein können.
Mit der Phimose ist das in unserer Familie so ein Fall für sich. Ich habe drei weitere Cousins von der väterlichen Seite. Auffallend ist, dass nur einer meiner Cousins intakt ist, die anderen zwei wurden - so wie ich - als (Klein-)Kinder der Vorhaut beraubt. Insofern war das Thema in der Familie nie ein Tabu, sondern wurde nahezu als Normalität betrachtet. Auch meinen Cousinen ist z.T. bekannt, dass ihre Brüder /Cousins unter anders aussehen als andere. Mich hat das als Kind / Jugendlicher kolossal gestört, dass man mit diesem Thema und dem erfolgten Eingriff quasi "hausieren" ging und beim Thema "Kinderkrankheiten" auch die Phimose - wenn es denn wirklich eine war - nicht unerwähnt ließ.
Dass ich seit Jahren eine recht erfolgreiche Vorhautdehnung betreibe, weiß eine meiner Cousinen, denn ihr Mann ist beschnitten - sonst niemand.In der Kinder- und Schulzeit wurde natürlich die Themen Krankheiten, Krankenhaus und Operationen unter uns Kindern besprochen, spätestens beim "Doktor spielen." Ich konnte die Beschneidung immer erfolgreich verheimlichen, denn ich war in meinem damaligen Freundeskreis der einzige Junge, der "unten ohne" war.
Als ich mit 8 Jahren zum Schwimmkurs angemeldet wurde, hatte die Zeit des Versteckens ein abruptes Ende gefunden. Nach der ersten Unterrichtsstunde fiel in der Umkleidekabine der "kleine Unterschied" auf und führte zur allgemeinen Belustigung unter den Teilnehmern bis hin zur Ansicht eines Teilnehmers: "Das ist ja gar kein richtiger Junge!"Die logische Folge war, dass ich ggü. Freunden, Spielkameraden, Klassenkameraden in Bezug auf die Phimose noch vorsichtiger und ängstlicher war. Ich war quasi stets auf der Hut, nicht als Beschnittener entdeckt und entblößt zu werden - was im Alltag nicht immer so ganz einfach war und auch nicht immer gelang. Leider kannte ich die "Charakterstärken" einiger Freunde. Sie hätten sich erdreistet, mich im vollen Schulbus, in der Klasse oder bei sonstigen passenden Gelegenheiten bloß zu stellen und zu blamieren.
Stellte sich beim Spielen ein menschliches Bedürfnis ein, wunderten sich meine Freunde und Spielkameraden über meine extrem ausgeprägte Fähigkeit des "Weitpinkelns", die ich später damit begründete, dass ich die Vorhaut zuvor zurückziehen würde. Offensichtlich glaubten sie mir die Notlüge und merkten nicht, das " da unten" etwas nicht stimmt.
In der Grundschulzeit wurde in der 3. oder 4. Klasse der Schwimmunterricht eingeführt. Ich weiß noch heute, dass mir der Atem stockte, weil ich an ein unweigerlich anstehendes, bestimmtes Szenario dachte. Das stellte sich auch vollends ein - aber nicht bei mir, sondern bei einem Klassenkameraden, beim Versuch, seinen ebenfalls operierten Penis mit einem Badehandtuch zu verstecken. Seitdem war er und nicht ich Mittelpunkt der Umkleidekabine. Irgendwie gelang es mir immer, im rechten Moment die Hose zu wechseln.
Es war vielleicht ein Wink des Schicksals. Nach wenigen Schwimmstunden im gechlorten Wasser stellten sich bei mir akute Nasennebenhöhlenprobleme ein. Ich bekam eine Sinusitis nach der anderen, schluckte im Wechsel Antibiotika und Biochemie und wurde von einem HNO zum nächsten gereicht. Die Fehltage in der Schule nahmen Formen an. Das Ende vom Lied war eine regelmäßige Befreiung vom Schwimmunterricht aufgrund einer chronischen Nasennebenhöhlentzündung.
Ob ich darüber wohl glücklich war ? Zumindest war ich e i n e Sorge los.Die Schulzeit nahm ihren Lauf. In der Tat ist es mir gelungen, meine Beschneidung erfolgreich ggü. der Intoleranz so einiger Typen zu verheimlichen. Z.B. waren Pinkelrinnen etc. ein absolutes Tabu für mich. Im Sek. 2 wählte ich bewusst keine Schwimmkurse ( aus 2 bekannten Gründen, wobei die Phimose an erster Stelle stand ).
Wie geht man bei seiner Freundin mit der Phimose um ? Ich hatte die Heimlichkeiten satt und habe über den Eingriff berichtet. Sie war begeistert, denn lange lebte sie in der Überzeugung, dass die Beschneidung das Risiko der Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs schmälert. Die Wiederherstellung akzeptiert sie, schon aufgrund der sonst zunehmenden Verhornung der Eichel und abnehmenden Sensibilität. Im flachen Zustand bin ich heute wieder intakt bzw. ist die Eichel weitgehend mit Haut überzogen und nur die Spitze ist sichtbar. So hin und wieder kommt dann der Spruch: "Früher hat e r mir aber besser gefallen !"
Früher ist man mit Beschneidungen anders umgegangen als heute. Die Eltern von heute sind kritischer, akzeptieren nicht jede Diagnose sondern holen eine zweite Meinung ein oder informieren sich über das Internet und dieses wirklich hilfreiche Forum. Der Respekt vor dem weißen Kittel kennt heute seine Grenzen.
Als ich vor vielen Jahren mit unserer kleinen Tochter einen Schwimmkurs besuchte, (...natürlich stellte sich wieder die Sinusitus ein ), stand im Umkleidebereich neben mir ein älterer Mann. Es war unübersehbar, dass der Mann als Kind auch seiner Vorhaut beraubt worden war. Die Eichel war mit einer dicken weiß-gräulichen und schuppigen Hornhaut überzogen. "Du nicht !" habe ich mir geschworen - mein eigentliches Schlüsselerlebnis und die Entscheidung zur Vorhautdehnung.
weitgehend

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...davon sind meine Eltern damals auch ausgegangen.
Das von Flip geschilderte Erlebnis scheint kein Einzelfall zu sein.
Ich habe als Kind und als Jugendlicher meine Eltern mehrfach auf das aus meiner Sicht unbefriedigende Ergebnis der Phimose-OP . angesprochen. Dies war nicht zuletzt der Intoleranz und den Hänseleien von Schulkameraden etc. geschuldet. Zudem kannte ich einige Fälle, bei denen die Vorhaut nur gespalten wurde. Wie habe ich diese Jungen beneidet, denn mit der Pubertät stellten sich durch das auf Unterseite vorhandene Narbengewebe bei mir auch noch physische Probleme ein.Meine Mutter hat mir versichert, dass der damals konsultierte Chirurg ihr versprochen habe, nur eine Teilbeschneidung vorzunehmen und wirklich nur den zwingend erforderlichen Teil der Vorhaut zu amputieren. Mit dem Argument "Das fällt dann später gar nicht auf" habe sie letztlich der OP. zugestimmt, obwohl der Grad der angeblichen Verengung schon einen Grenzfall darstellte.
Sie gab ehrlich zu, dass sie um so schockierter gewesen sei, als sie das so nicht vereinbarte Ergebnis nach dem Eingriff sah und auch massiv protestiert habe.Ein hinzugezogener Arzt (nicht der Operateur ) hat dann schmulzend und etwas überheblich entgegnet: "Ach Frau W. - was meinen Sie, wie sich später die Mädchen freuen."

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Ich kann mich dem Bericht von Austin 16 nur anschließen. Nach guten Erfolgen mit dem CAT II-Q habe ich den Prozess abgebrochen und den Retainer eingesetzt, es war ja genug Haut vorhanden.
Der beschriebene Schrumpfungsprozess der entstandenen Hautlänge trat auch bei mir vollends ein und ein zunehmender Teil der Eichel war wieder unbedeckt.Interessant ist ein Bericht, den ich einem Forum aus den USA kürzlich entnommen habe: Danach wird empfohlen, Salben mit Dexpanthenol zur Pflege der gedehnten Haut einzusetzen,um den Prozess der Mitose erfolgreich umzusetzen bzw. zu unterstützen. Der Wirkstoff Dexpanthenol, z.B. in Bepanthen enthalten, sei demnach in der Lage, positiv auf den Prozess dieser Zellteilung als Voraussetzung einer erfolgreichen Hautverlängerung hinzuwirken. Ob dem so ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Bepanthen Salbe hat einen sehr hohen Fettanteil. Daraus würde ich herleiten, dass die Verwendung der Creme bei gleichzeitigem Zerren mit DTR, TLC-X etc. kaum erfolgreich sein dürfte, weil die Geräte ständig abrutschen. Die Verwendung von Dexpanthenol haltigen Cremes wäre dann m.E. nur eine Maßnahme während der Nacht bzw. während sonstiger Pausen.
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Da fällt mir ein Schwank aus meiner Jugend ein.
Ein Kumpel von mir, auf der selben Schule, hatte sich den Arm verletzt (weiß nicht mehr genau, ob verstaucht, oder gebrochen)Der Arzt im Krankenhaus untersucht den Arm, der Arm wird behandelt.
Anschließend fragt der Arzt meinen Freund: "Pillermann OK?"Mein Freund - total verdutzt (was hat mein Arm mit meinem Pillermann zu tun?) "Ja, ja, alles OK!"
Damals sind wir gar nicht darauf gekommen, worum es vermutlich ging.Ein Schwank mit sehr viel "Tiefgang" - schon fast schwarzer Humor, aber leider trifft er den Nagel auf den Kopf.
Das hätte sich in den 60er und 70er Jahren in unserer Stadt ereignen können. Ich kenne genügend Fälle, in denen Leistenbrüche, Hodenhochstand zum Anlass genommen wurden, eine Beschneidung vorzunehmen. Nach dem Motto "Wenn wir schon dabei sind zu schneiden, kommt es auf eine Vorhautlänge mehr oder weniger gar nicht drauf an". -
Wenn der Eingriff erst im Januar ist, würde ich die verbleibenden Monate nutzen.
Kauf Dir eine hochwertige Propoliscreme und behandel die betroffenen Stellen mehrfach am Tag.
Vielleicht umgehst Du damit einem weiteren Eingriff.
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Ich kann mich den Ausführungen von Weguer nur anschließen, so ähnlich wie Dir ist es bzgl. des optischen Ergebnisses meinem Cousin ergangen.
Eigentlich ist unser Gemeckere gar nicht nachvollziehbar; ist die Entfernung der Phimose oder die Behebung einer Balanitis nur ein kleiner
harmloser Eingriff. Wir sollten doch froh sein, den lästigen, unhygienischen Hautzipfel losgeworden zu sein. Und die Reaktion der Gesellschaft -gerade in der Kinder- und Jugendzeit - wird doch nur unnötig dramatisiert. (Verzeih' die Ironie - aber ich weiß wovon ich schreibe ) -
Das Thema der unsensiblen Eichel als Folge der Beschneidung wurde in diesem Forum schon häufig von Betroffenen zu Recht angesprochen. Traurig ist, wie dieses wirkliche Problem von der Ärzteschaft z.T. lächend oder überheblich abgetan wird. Es gibt sicher zahlreiche Mittel und Wege, die Sensibilität wieder zu verbessern und jeder hat an dieser Stelle seine eigenen positiven wie negativen Erfahrungen gesammelt und vielleicht auch Geld vergebens ausgegeben. Sicher gilt die Devise: Je länger der Eingriff her ist, um so mehr Geduld muss man investieren. Sport, v.a. intensives Radfahren, förderte z.B. bei mir den Verhornungsprozess.
Über ein anderes Forum bin ich im Frühjahr auf ein Produkt aufmerksam geworden, das "St. Ives Apricot Scrub Gentile" heißt. Es handelt sich um eine leicht grobkörnige Salbe, die nach dem Auftragen und Eincremen tatsächlich eine spürbare Reduzierung der Hornhaut und zugleich eine Zunahme der Sensibilität auslöst. Wichtig ist, eine Anwendung auf der trockenen Eichel vor der Dusche und eine intensive (!) anschließénde Pflege, z.B. mit Olivenöl, Urea haltigen Cremes oder Propolissalbe danach.Der Erfolg bei mir war immens; die gräuliche Färbung der Eichel wich nachhaltig ihrer ursprünglichen Farbe. Die Eichel fühlt sich weich und samtig an. Aber: Das ist rein subjektiv mein ganz persönlicher Erfolg - ob es bei anderen Betroffenen zum selben Erfolg führt, wäre zu testen.
Vorsicht: Der Hersteller bietet zahlreiche Produkte der Art an; die übrigen sind grobkörniger Natur und scheiden m.E. für derartige Experimente gänzlich aus, ebenso sog. "Peeling"-Produkte anderer Hersteller. Das Ergebnis würde dann wohl eher contraproduktiv ausfallen.
Der Preis für dieses Produkt ist m.E. hinnehmbar; auch auf die Gefahr hin, dass sich damit der Erfolg nicht einstellen sollte.Lässt sich die Resthaut Richtung Eichel ziehen und mit einem Retainer, z.B. TLC Cone oder CAT II Q Retainer, fixieren ? Das würde wohl dem Erfolg unterstützend begegnen,
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Propolis Creme von Argital; wird bei Amzon angeboten und kostet rd. € 19,-- (braun/weiße Tube bzw. Verpackung )
Dürfte leicht zu finden sein ; schon aufgrund der ausnahmlos vielen guten Bewertungen.Viel, viel Erfolg.
Ich hatte ähnliche Probleme wie Du; trockene Haut, Folgen des Onanierens und einer von meiner Mutter seit Kinderzeiten anerzogenen übertriebenen Hygiene.
So hat sich die Haut an der Rückseite der Eichel nach einer Beschneidung mit knapp 2 Jahren und vielen Jahren dieser Situation gerächt. Als ich dann noch begann,
die Resthaut zu dehnen, nahmen die Beschwerden zu. Heute sind diese Symptome wie weggeblasen, wobei ich vorab unzählige Salben getestet habe. Nichts hat so gut und nachhhaltig gewirkt wie Propolis. -
Wir sind kein Ärzte, insofern ist jeder Ratschlag mehr oder weniger die Schilderung eigener Erfahrungen.
Kauf Dir eine hochwertige Propolissalbe und creme die betroffenen Stellen damit mehrfach am Tag ein. Ich habe selber die besten Erfahrungen damit gesammelt.
Auf Billigprodukte würde ich nicht zurückgreifen. Die von mir genutzte stammt aus Norditalien und wirkt Wunder ! -
Besser und komprimierter kann man das Thema wohl kaum "auf den Punkt" bringen.
Dem absolut korrekten und sachlichen Bericht ist nichts hinzuzufügen. -
Ich kann mich nur der Einschätzung von Eisenhut anschließen. Diese braunen Stellen hatte ich als Kind, noch Jahre nach der Beschneidung, auch; vor allem an der Rückseite in der Nähe des Frenulums sind sie mir aufgefallen. Also kein Grund zur Panik - mit Druckstellen kann das m.E. nichts zu tun haben.
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Ich habe das Verfahren als sehr langwierig und mühsam in Erinnerung und auch den einen oder anderen Ring dabei verloren.
Vorsicht ist geboten, wenn der Durchmesser zu gering ist.
Alternativ würde ich - wenn DTR oder TLC-X nicht in Betracht kommen sollten - den TLC-Packer empfehlen. Wichtig ist hierbei, die Variante mit der Kerbe zu wählen, sofern das Frenulum noch - vielleicht auch nur teilweise - vorhanden sein sollte. -
Ich kann mit wirklich gutem Gewissen Granatapfelöl empfehlen. Die Eichel wird dadurch weicher, geschmeidiger und fühlt sich an, als sei sie mit Samt überzogen. Die übermäßige Verhornung - als Folge der fehlenden Vorhaut und/oder der übermäßigen Verwendung von Seifen- bildet sich zurück.
Nachdem ich etliche Salben und Cremes, z.T. mit Urea und Olivenöl getestet habe, komme ich zu dem für mich persönlich absolut überzeugenden Ergebnis. Die Empfindlichkeit der Eichel nimmt stetig zu. Zudem lässt sich die Haut nach dem Auftragen und Einmassieren des Öls hervorragend manuell dehnen, so wie von Eisenhut beschrieben. Ich trage dieses Öl 2 bis 3 mal am Tag auf; immer morgens nach dem Duschen und abends. -
Eine großartige Idee und es sollte nicht nur bei der Idee bleiben. Es wäre schön, wenn es ein hiesiges Portal gäbe, um direkt derartige Geräte bestellen zu können und individuell Fragen mit dem Hersteller klären zu können.
Von der Bestellung bis zur Lieferung dauert es aktuell gewisse Zeit; egal welchen Hersteller ich vorziehe.
Überschreitet man ein gewisses Limit, löst der Kauf einen Einfuhrzoll aus.
Ich kann mich an eine Bestellung erinnern, die Wochen andauerte und eines Tages eine Mitteilung vom hiesigen Zollamt vorlag. So musste ich - bei sehr "kundenfreundlichen Bürozeiten" - zum Zollamt, um die bestellten Teile abholen zu können. In Gegenwart des noch sehr jungen Beamten musste ich das Paket öffnen, der dann argwöhnisch die Kegel und Zylinder untersuchte. Dass er nicht hineingebissen hat, fehlte bei diesem Possenspiel noch.Die marktführenden Anbieter betonen, dass die Nachfrage nach Artikeln aus Deutschland recht (anhaltend ) hoch sei; insofern kann ich die ablehnende Haltung ggü. einem deutschen Vertrieb für ihre Produkte überhaupt nicht nachvollziehen.
Auf die Frage, welches Gerät ich mir wünschen würde, werden gewiss sehr individuelle Antworten folgen.
Meine Meinung dazu:
1. Der CAT II Q ist ein sehr effizient arbeitendes Gerät, das aber aus Kunststoff (Plastik ? ) hergestellt wird. Zugbänder, Gewichte usw. werden nicht benötigt. Das Gerät fällt in keiner Weise beim Tragen auf ! Einen Tragekomfort habe ich aber vermisst. Die gedehnte Haut hat schon gelitten; trotz intensiver Pflege. Es gibt nur 2 Standardgrößen; d.h. eine individuelle Anpassung ist nicht möglich. Die Platte des Drückers hat gefärbt, ebenso wie der Retainer. Nach einigen Tagen hat die Eichel die Farbe z.T. angenommen. Den TlC-X gab es zu der Zeit m.W. noch nicht, daher habe ich damals den CAT II Q erworben.
Der Retainer sitzt aber wie "angegossen". Morgens angelegt bleibt die Haut in der Position und rutscht nicht ab.
2. Die TLC-Produkte sind aus Silikon; vom Tragekomfort deutlich angenehmer. Die Herstellung erfolgt individueller durch Angabe der Durchschnittsgröße der Eichel i.R. der Bestellung. Für das Frenulum ist eine Kerbe vorhanden. Hier hebt sich diese Produktreihe zur Dehnung deutlich vom CAT II-Q ab. Vom Retainer - dem TLC-Cone- bin ich eher etwas enttäuscht; weil er ständig verrutschte.3. Aus der DTR Reihe kenne ich nur den Retainer; das Material erscheint qualitativ sehr hochwertig; angelegt verbleibt auch hier die Haut über Stunden in der Position und verändert sich nicht.
4. Das Gerät "Dile Insert" kenne ich nur von der Home Page des Herstellers; hier sehe ich viele Ähnlichkeiten in puncto Herstellung, Tragekomfort mit dem CAT II Q.Fazit: Die Individualität und der Tragekomfort haben für mich Vorrang. Insofern würde ich ein Produktreihe empfehlen, die die Vorteile des TLC-X und des DTR-Retainers beinhaltet.
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Hallo Sabrina,
viele Eltern betroffener Kinder haben gute Erfahrungen mit der Salbe Mercuriales Perennis von Weleda gesammelt. Sie ist in Apotheken rezeptfrei erhältlich. Die Salbe hat entzündungshemmende Wirkungen ohne Cortison.
Weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Vielleicht kontaktiert Ihr ggf. auch einen Heilpraktiker, der sich mit Hauterkrankungen auskennt.
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Aber sicher !
Bei einem Schulkameraden wurde als Kind eine Vorhautverengung diagnostiziert, der Kinderarzt gab seiner Mutter gleich eine Überweisung zum Chirurgen.
Die Mutter hat den Vorschlag des Arztes nicht so hingenommen und einen Heilpraktiker konsultiert, der dem Jungen Salben verordnete. Zudem musste die Mutter mit gezielten Dehntherapien die Vorhautenge weiten.Resultat: Die Operation mit all' ihren, in diesem Forum beschriebenen Konsequenzen blieb ihm erspart.
Ich habe ihn immer um diesen Heilpraktiker beneidet. -
Ich kann mich wirklich nur den Ausführungen und Reaktionen der sich bisher geäußerten Mitglieder des Forums anschließén.
Hast Du Dir meine "Leidensgeschichte" durchgelesen ? Ich habe bestimmt nicht übertrieben. Im Gegenteil, auf das eine oder andere negative
Erlebnis bin ich nicht eingegangen. Ich könnte den Bericht im Forum noch um die Erfahrungen, die mein Cousin gemacht hat, ergänzen
( Einlieferung in das hiesige Spital wg. e.Leistenbruches; der Chirurg,der auch meine Phimose einige Jahre zuvor entfernt hatte,
machte gleich einen "Rundum-Eingriff" und amputierte seine Vorhaut; die Haut wurde linksseitig vom Eichelkranz schief abgeschnitten, so als sei
der Arzt "abgerutscht". Daraus hat sich eine nette Narbe gebildet; in der Schule ein ständiger Außenseiter, weil "kein richtiger Junge"; nach
dem Schwimmunterricht wurde er gehänselt - mehrere "Freunde" stellten sich im Kreis um ihn herum und zogen ihre Vorhaut zurück; usw. usw.
Es ist schlimm genug, dass Dir dieser Eingriff nicht erspart blieb. Dein Bruder sollte sich dem Gedanken, einen nicht unerheblichen Teil seines Penis
entfernen zu lassen, nicht weiter nähern.