Das sind aus meiner Sicht äußerst schlechte Mediziner, welche Operationen aufgrund religiöser Indikation vornehmen. Das Ärztehaus für Urologie wird wohl kräftig daran verdienen.
Nun auch die "Hautnahtfreie Beschneidung". Ärzte ohne Grenzen?
Beiträge von Cleopatra
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Auf zum Berg der Adepten ( Ohne Vorhaut )
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Man kann so viel Unsachlichkeit einfach nicht mehr ernst nehmen. Die Parodie hier in Textform
IKG-Präsident: "Die Beschneidung ist nicht brutal" « DiePresse.com
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Der Missbrauch des Scheinarguments: "Antiislamismus und Antisemitismus" in dieser Debatte, wird langsam zu einer Parodie.
Man argumentiert nicht nur in der Vergangenheit, sondern pojiziert sie auch auf eine völlig neue demokratische und rechtsstaatliche Generation. Weit weg von Argumenten und Tatsachen.
Wann werden endlich weltliche Argumente wie medizinische und rechtliche Aspekte anerkannt und nicht immer diese Vorurteile?Und: wir haben kein Feindbild. Wir haben einen Auftrag und dieser heißt Menschenrechte. Die Beschneidungsdebatte ist Teil eines internationalen Diskurs, was man berücksichtigen sollte.
Die Mitte der Gesellschaft rückt nach rechts | Thüringer Allgemeine
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Vielleicht könnte er mal Beispiele nennen, wo denn diese "dummen "Antworten zu finden sind.
Seine war zumindest nicht gerade geistreich. Eurocirc wäre sicherlich ein besserer Ort für solche Posts.
Da kann er die Hygienelüge gleich in die Signatur einbeten. Wenn wir zur Hygieneprävention Amputation und Menschenrechtsverletzung betreiben, besteht die Menschheit bald aus Mobiles. Zwischen den Zehen, unter den Armen. Wer sich nicht wäscht, hat nicht nur mit der Vorhaut hygienische Probleme, sondern ein Generelles. Und hier im Forum wird niemand angeguckt weil ihm die Vorhaut fehlt. Wir sind hier, gerade weil sie fehlt und abgeschnitten wird.
Von daher ist solch ein Kommentar redundant. -
Vielen Dank E.H.M
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Gute Arbeit Pizarro.
Man sieht deutlich die Frustration in den Reihen der Mediziner. Verständlich, wenn man bedenkt dass ihr Rat nicht eingeholt, sondern übergangen wurde. -
Danke Rheinwein
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Körperverletzung als Toleranzmerkmal. Wir dulden keine Körperverletzung die mit Verstümmelung einhergeht also sind wir intolerant.
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Der Titel heißt richtig "Akt der Unterwerfung" und nicht wie hier aufgeführt "Akte der Unterwerfung".
Wurde inzwischen korrigiert - Danke!
Mesopotamische Gesellschaft « AKTE DER UNTERWERFUNG
Nichtsdestotrotz, er ist gut. Von Necla Kelek- DER SPIEGEL 51 /2012
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Qualität bei Verstümmelung? "Ich muss Sie beglückwünschen, diese Verstümmelung ist Ihnen außerodentlich gut gelungen, sie entspricht absolut unseren Qualitätsrichtlinien"! Und darauf noch ein Gütesiegel.
Ich entschuldige mich für den Sarkasmus, aber dazu fällt mir wirklich nichts mehr ein. Es ist aus Sicht der Kritiker so, wie wenn man Körperverletzung "rechtskonform" standardisieren möchte, um eine gewisse Qualitätsrichtlinie zu schaffen und die Form wie diese stattzufinden hat.
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Soll Frau Katz beweisen. Worte sind ohne diese nur Phrasen.
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Einige Journalisten haben mir erklärt, dass über ihrem Eifer nach Aufklärung und investigativen Recherchen sowie den wirklich gehaltvollen Beiträgen, die Redakteure der Zeitungen, die Daumen halten. Diese erreichen dann oft nicht die Öffentlichkeit und verschwinden bestenfalls in den Archiven. Und wie Presse heute funktioniert, sieht man z.B an diversen Angeboten der Industrie, wie es z.B mit Pressekonditionen.de / Alle 1171 Presserabatte wurden vor der Veröffentlichung bestätigt. der Fall ist. Da kann ein Bericht dann schonmal zu Gunsten des Gönners ausfallen. Auch sehe ich eine Problematik an dem Zukauf von vorgefertigten Artikeln. Oder dass man z.B aus den meist gesuchten Wörtern in Suchmaschinen ein Artikel bastelt, um eben im Ranking besser dazustehen. Es ist daher interessant, über was nicht berichtet wird und nicht das, was einem in angerichteten Häppchen und schön bunt verziert aufgetischt wurde. So war es eben auch mit der Beschneidung. Die gehaltvollen Informationen kamen nur selten aus den Zeitungen. Sie wurden in mühevoller Kleinarbeit aus dem Netz zusammengetragen. Eine Meinungsbildung auf dem Fundament eines einzigen Blattes, halte ich daher nicht für ratsam, denn den Auftrag der Informationspflicht, nehmen nur noch wenige Presseorgane wahr.