Beiträge von Sokrates

    In dieser - öffentlichen - Facebook-Gruppe wurde wieder eine Anfrage zur Beschneidung gestellt.

    https://www.facebook.com/permalink.php?…055343351177075


    Zitat

    Hallo. Wenn das Kind eine Beschneidung bekommen soll wie läuft das ab? Muss man da erst zum Kinderarzt und dann mit einer Überweisung ins
    KH oder wie habt ihr das gemacht ? Hat jemand Erfahrung und kann berrichten?


    Und leider meldeten sich wieder Mütter, die die typischen medizinischen Abläufe erklärten, wohl aus eigener Erfahrung. Einige der Mütter erwähnten auch explizit, dass ihre Söhne beschnitten wurden.

    Niemand, der die Motivation des Fragestellers hinterfragte... Niemand bis auf eine, die die Beschneidung kritisch kommentiere.

    Das ist kein gutes Zeichen.

    Frau mit Doppelnamen erklärt, dass eine Genitalverstümmelung keine bleibende Beeinträchtigung sei.

    https://www.br.de/mediathek/vide…9cbc20018bcd4c2

    Ich überlege ernsthaft Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt zu stellen. Die ärztliche Kunst war objektiv nicht eingehalten.


    Vorsicht. Ist das nicht nur die Sprecherin der Staatsanwaltschaft? Oder liege ich hier falsch. Die Sprecherin hat nuir die Entscheidungen der Staatsanwaltschaft zu verkünden aber trifft sie nicht selbst?

    Au Backe, das ist wirklich ein gruseliges Traktat voller Fehler

    Moment, Technikerkasse, war da nicht was? ;)

    Verfassungsrechtliche Einschätzung der religiös motivierten Beschneidung bei nicht-einwilligungsfähigen minderjährigen Jungen


    Fehler? Ja so könnte man es natürlich nennen.

    Ich halte Fehler in diesem Zusammenhang fast schon für eine Übertreibung.

    Dieser Artikel pathologisiert einen natürlichen, entwicklungsbedingten Zustand in einem Alter, in dem dieser noch bei rund 70% der Jungen vorliegt.


    Und es gibt Gründe, warum dieser Artikel diese Fehler angibt.

    In Deutschland können die Krankenkassen gar nicht genug Geld ihrer Beitragszahler für unnötige Beschneidungen ausgeben. Zumindest muss man das annehmen, wenn man den Artikel der Techniker-Krankenkasse liest:

    https://www.tk.de/techniker/serv…phimose-2013284


    Der Artikel beginnt schon schlecht, indem er veraltete Angaben zur Entwicklung der Vorhaut macht. Es sind die Werte aus Gairdners „Fate of the Foreskin“" von 1949.

    Zitat

    Bei Jungen bis zu einem Alter von etwa drei bis fünf Jahren ist es völlig normal, dass sich die Vorhaut nicht über die Eichel schieben lässt. Oftmals klebt dabei das innere Blatt der Vorhaut (noch) an der Eichel fest.

    Zwischen 1968 bis heute erschienen 10 Studien über die Vorhautentwicklung, die alle zeigen, dass die Vorhaut bei vielen Jungen erst im Pubertätsalter komplett zurückziehbar wird, und dass im Alter von 5 Jahren noch die Mehrheit der Jungen eine Vorhaut hat, die nur teilweise oder gar nicht zurückziehbar ist. (1-10)


    Unter der Überschrift „Wann ist dann eine Operation erforderlich“ nennt der Artikel alle möglichen Phänomene und orientiert sich dabei wohl an der AWMF-Phimose-Leitlinie von 2013.

    Zitat

    Wann ist eine Operation erforderlich?

    Einige Situationen erfordern unabhängig vom Alter des Kindes eine Operation der Phimose. Dazu gehören wiederkehrende Entzündungen der Vorhaut, Narbenbildung oder ein deutlich erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen, Hautveränderungen durch die Krankheit Lichen sclerosus et atrophicus und eine Aufblähung der Vorhaut beim Wasserlassen.

    „Wiederkehrende Entzündungen“, „Narbenbildung“, „Lichen sclerosus“ sind wenn überhaupt Indikationen für eine Behandlung.

    Mit dem „deutlichen erhöhten Risisko für Harnwegsinfektionen“ sind bestimmte Harntraktananolien gemeint, genauer gesagt Formen des „vesikorenale Reflux“. Dies ist ein eigenständiges, komplexes Krankheitsbild, das verschiedene Ursachen haben kann.

    Die Ballonierung der Vorhaut wird seit mindestens 10 Jahren in der internationalen Literatur einhellig als physiologisches, nicht-behandlungsbedürtiges Phänomen beschrieben.(11 -17)

    Im Jahr 2004 führten Babu et al. zudem eine Studie durch, in der die Ballonierung objektiv untersucht wurde.(18) Die Autoren stellten fest, dass die Ballonierung keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen hatte. Jungen mit ballonierender Vorhaut wiesen bei der Ultraschalluntersuchung normale Harntrakte und normale Blasenwanddicken auf. Darüber hinaus unterschieden sich die maximalen Harnflussraten von Jungen mit Ballonierung nicht von Jungen ohne Ballonierung.(18)


    Entwicklungsbedingte Vorhautengen und Vorhautverklebungen sollen behandelt werden:

    Da alle echten krankhaften Formen der Phimose (narbiger Vorhautring, Lichen scleorus) und sonstigen Beschwerden (wiederkehrende Entzündungen), die tatsächlich eine Behandlungsindikation darstellen können, gleich zum Grund für eine sofortigen Operation erklärt werden, bleiben für die konservative Behandlung nur noch entwicklungsbedingte, physiologische Phimosen ohne Beschwerden übrig:

    Zitat

    Liegt bei Jungen lediglich eine Verklebung der Vorhaut, aber keine Verengung und auch keine weitere Erkrankung vor, dann erfolgt eine Behandlung mit kortisonhaltigen Salben. Auch wenn Kinder eine Vorhautverengung ohne weitere Komplikationen aufweisen, ist ein Behandlungsversuch mit kortisonhaltigen Salben sinnvoll. ...


    Vorhautverklebung oder Vorhautverengung ohne weitere Komplikationen - das ist die Definition von physiologischer Phimose, d. h. einer normalen, gesunden Vorhaut, die entwicklungsbedingt (noch) nicht zurückziehbar ist.

    Der Artikel empfiehlt also, völlig gesunde Kinder wegen eines entwicklungsbedingten, normalen Zustandes zu „behandeln“ und – im Falle des Misserfolgs einr konservativen Behandlung – auch noch zu beschneiden.

    Diese Textzeilen im Verbund mit der Einleitung zu den OP-Indikationen („Einige Situationen erfordern unabhängig vom Alter“) und den Ausführungen zur Vorhautentwicklung („bis zu einem Alter von etwa drei bis fünf Jahren“) lassen tatsächlich nur den Schluss zu, dass hier eine Altersgrenze aufgestellt wird, ab der auch Jungen mit physiologischer Phimose „behandelt“ und ggf. beschnitten werden sollen, auch wenn diese nicht explizit genannt wird.

    Der Artikel zeigt die Folgen, wenn sich deutsche Autoren medizinischer Laienliteratur nur auf deutschsprachige Sekundärliteratur (Buchartikel, Leitlinien ect.) stützen und die gesamte internationale Fachliteratur ignorieren. Wenn sich die Autoren an die internationale Literatur gehalten hätten, dann wüssten sie, dass seit 1968 bis 2014 neun Studien belegten, dass nur etwa 10 (9) bis 31 % (3) der 5-Jährigen eine vollständig zurückziehbare Vorhaut haben, dass seit mindestens 2007 bis 2014 keine Übersichtsarbeit eine Behandlungsindikation am Alter festsetzte (11- 16) und das Ballonieren in der Literatur einhellig als nicht-behandlungsbedürtig betrachtet wird. (11 -16; 19)


    Fazit:

    Während in der Schweiz Krankenkassen bei Beschneidungen mittlerweile genauer hinsehen, in Großbritannien der National Health Service die Beschneidung bei Kindern nur noch bei narbigen Phimosen und wiederkehrenden Eichelentzündungen gestattet, möchten deutsche Krankenkassen offenbar das Geld Beitragszahler-Geld gerne für unnötige Genitaloperationen hinauswerfen.

    Dieser Artikel widersprach selbst zum Datum seiner vermutlich wahren Erstellung (2014) der aktuellen internationalen Literatur zur normalen Entwicklung der Vorhaut bzw. zur Therapie der Phimose.

    Mit solchen Artikeln wird Chirurgen und Urologen eine "Carte blanche" erteilt, nach Lust und Laune kleine und größere Jungen zu beschneiden.


    Einzelnachweise:

    1. Øster J. Further fate of the foreskin: incidence of preputial adhesions, phimosis, and smegma among Danish Schoolboys. Arch Dis Child 1968;43:200-3.
    2. Kayaba H, Tamura H, Kitajima S, et al. Analysis of shape and retractability of the prepuce in 603 Japanese boys. J Urol 1996;156(5):1813-5.
    3. Morales Concepcion JC, Cordies Jackson E, Guerra Rodriguez M, et al. Fimosis: ¿Son necesarias la circuncisión o la dilatación forzada?". Rev Cubana Pediatr 2001;73(4):206-11.
    4. Morales Concepción JC, Cordies Jackson E, Guerra Rodriguez M, et al. ¿Debe realizarse circuncisión en la infancia. Arch Esp Urol 2002;55(7):807-11.
    5. Ishikawa E, Kawakita M. [Preputial development in Japanese boys]. Hinyokika Kiyo 2004;50(5):305-8.
    6. Agawal A, Mohta A, Anand RK. Preputial retraction in children. J Indian Assoc Pediatr Surg 2005;10(2):89-91.
    7. Hsieh TF, Chang CH, Chang SS. Foreskin development before adolescence in 2149 schoolboys. Int J Urol. 2006 Jul;13(7):968-70.
    8. Ko MC, Lui CK, Lee WK, et al. Age-specific prevalence rates of phimosis and circumcision in Taiwanese boys. J Formos Med Assoc 2007;106(4):302–7.
    9. Yang C, Liu X, Wei GH.Foreskin development in 10 421 Chinese boys aged 0-18 years. World J Pediatr. 2009 Nov;5(4):312-5.
    10. Yu SH, Yu HS, Kim S. Age-specific foreskin development before adolescence in boys. Curr Pediatr Res 2017;21(1):136-139
    11. McGregor TB, Pike JG, Leonard MP. Pathologic and physiologic phimosis. Approach to the phimotic foreskin Can Fam Physician 2007;53:445–448.
    12. Malone P, Steinbrecher H. Medical aspects of male circumcision. BMJ 2007;335(7631):1206–90.
    13. Metcalfe PD, Elyas R. Foreskin management: Survey of Canadian pediatric urologists. Can Fam Physician 2010 Aug;56(8):e290-5.
    14. Shahid SK. Phimosis in children. ISRN Urol 2012:707329.
    15. Keys C, Lam JPH. Foreskin and penile problems in childhood. Surgery 2013;31(3):130-134.
    16. Drake T, Rustom J, Davies M. Phimosis in childhood. BMJ 2013;346:f3678
    17. Abbas T, McCarhy L. Foreskin and penile problems in childhood. Surgery 2016;34(5):221-22.
    18. Abara EO. Prepuce health and childhood circumcision: Choices in Canada.Can Urol Assoc J 2016 Jan-Feb;11(1-2Suppl1):S55-S62.
    19. Babu R, Harrison SK, Hutton KA. Ballooning of the foreskin and physiological phimosis: is there any objective evidence of obstructed voiding? BJU Int 2004;94(3):384-7.

    Hier ist ein Bericht des Müncher Merkurs über eine Facebook-Gruppe für Mütter mit dem Namen "Mamis Mümchen" und deren Adminstratorin, Michael Stettner


    Darin wird die Adminstratorin mit folgenden Worten zitiert:

    Nicht immer geht es in der Gruppe harmonisch zu, gibt Stetter zu. Die Themen Beschneidung und Ohrlöcher für kleine Mädchen werden heftig diskutiert. „Es gibt Kommentatorinnen, die ausreißen, die doofe Antworten geben. Manchmal werden wir Admins (Claudi Völkl ist die zweite Admin) in einem Beitrag markiert, um einzuschreiten.“


    Das bestätigt die Aussage des nun mehr gesperrten Nutzers Anderswo, der mir in einer privaten Nachricht mitteilte, dass sich die öffentliche Diskussion von Eltern von öffentlichenn Foren auf geschlossene Facebook-Gruppen verschoben habe.

    Die Frage ist jetzt natürlich, was Frau Stetter unter doofen Antworten genau versteht.

    Menschenverachtende Kommentare, in denen Kindern zum bloßen Privatbesitz ihrer Eltern erklärt werden, an denen man nach eigener ästhestischen Vorliebe die Genitalien verändern kann. Sexistische Kommentare, in denen Mütter die eigenen Söhnen und indirekt allen Männern und Jungen zu unsauberen Schweinen erklären, die eine amputative Operation brauchen, um eine Genitalhygiene aufrechtzuerhalten.

    Oder eher Kommentare, die die Beschneidung in deutlichen Worten als das beschreiben was es ist - eine sexuell verstümmendele Operation, di die Betroffenen z. T. mit lebenlang psychischen Leiden zurücklässt, und die, sofern Sie ohne zwingende Notwendigkeit erfolgt, eine Form des sexuellen Missbrauchs und Körperverletzung darstellt.

    Die Frage ist auch: Warum sind wir nicht in dieser Gruppe oder generell in Facebook-Gruppen aktiv? Bringt das etwas?

    Unser Gesundheitssystem, glaub ein eigenes ausuferndes Thema..


    Da hast natürlich recht. Aber vermutlich ist es der Hauptursache für die massenhafte Beschneidung wegen "Phimose" und anderer Scheindiagnosen. Trotztdem wurde das Gesundheitssystem in Relation zur medizinisch-therapeutischen Beschneidung im Forum nie wirklich diskutiert. Das bedeutet für uns ein ganz massives Problem: Denn müssen wir nicht "nur" gegen veraltetes Wissen innerhalb Ärzteschaft, Mythen innerhalb der Bevölkerung und Jahrzehnte lang in der med. Literatur verankerte Dogmen über Vorhautentwicklung und die Harmlosigkeit der Beschneidung ankämpfen, sondern gegen ein ganzes Gesundheitsystem, das schon aufgrund seines Aufbau und seiner Strukturen, Beschneidungen bei Kindern befördert.

    Das ist kein Kampf "David gegen Goliath". Es ist ein Kampf gegen zwei Goliaths. Und das ist nur die medizinische Beschneidung. Die rituell motivierte Beschneidung ist wieder ein eigener Kampf.


    .aber finanziell sind doch Erweiterungsplastiken interessanter, werden besser vergütet? Aber die ufern noch nicht aus...

    Erstens muss man diese Technik überhaupt erst beherrschen. Dann ist es eine Frage von Bequemlichkeit.

    Zweitens: Wenn es überhaupt soweit ist, dass eine Indikation zur Operation (egal welcher) gestellt wird, ist der medizinischer Fehler oder auch Missbrauch bereits passiert. Ein Teil der unnötigen Beschneidungen wird an Jungen vorgenommen, die ein Vorhautproblem haben und denen eine konservative Behandlung vorenthalten wird. Der weit größere Teil findet jedoch an Jungen statt, die gar kein Vorhautproblem haben und komplett grundlos beschnitten werden.

    Drittens, und hier wären wir wieder beim Thema Gesundheitssystem, gab es schon vor Jahren Berichte, dass Operateure einfach eine Vorhautplastik abrechnen aber dann eine Beschneidung durchführen:


    Kontrollen bei Behandlung und Abrechnung finden so gut wie keine statt. Schon gar nicht wird kontrolliert, ob der Arzt auch tatsächlich das gemacht hat, was er aufgeschrieben hat. Abgerechnet wird jede Operation nach einem bestimmten Code. Für die Beschneidung gibt es einen anderen Code als für die vorhauterhaltende Operation, die sogenannte Vorhautplastik. Für die Plastik bekommt der Arzt gut 50 Prozent mehr Geld, immerhin 120 Euro extra. Welche Operation tatsächlich vorgenommen wurde, ist für die Kassen nicht nachvollziehbar: „Wir können in der Tat nicht überprüfen, ob der Arzt den falschen Code aufgeschrieben hat, sprich eine andere Behandlung durchgeführt hat als angegeben“, sagt eine AOK-Sprecherin.

    Fest steht aber, dass Ärzte den „lukrativeren“ Code im ambulanten Bereich bis zu zwanzig Mal häufiger abrechnen als den „billigeren“. Nur: In der Nachsorge stellen die Kinderärzte einen Befund fest, der dazu nicht passt. Kinderarzt Hartmann berichtet: „Eine Umfrage bei unseren Vorstandsmitgliedern und Landesverbandsvorsitzenden hat gezeigt, dass wir in unseren Praxen nach einer Operation eigentlich nur Kinder mit radikaler Beschneidung sehen, keine Kinder mit Vorhautplastiken.“

    Die Aufregung ist berechtigt! Dennoch werden wir Geduld und viel Aufklärung brauchen um die Sicht auf die Dinge zu ändern. Abe mit Geduld ist das auch zu erreichen.

    Was ist wenn die Ärzte schon längst aufgeklärt sind?

    Was ist, wenn sie eigentlich schon wissen, was Sie tun, aber es trotzdem immer weiter tun.

    Was ist, wenn es hier ein Gesundheitsssystem gibt, das sie finanziell dazu ermutigt?

    Was ist, wenn es ihnen in sexueller Hinsicht Lust bereitet, Jungen am Genital zu manipulieren und zu beschneiden?


    Davon abgesehen? Wer klärt diese Ärzte auf? Wie soll diese Aufklärung denn konkret von stattfinden? Wir haben doch keine Öffentlichkeit oder Aufmerksamkeit?

    Kennt jemand eine gute, bebilderte Anleitung zur Triple Incision, die man einem Operateur zeigen könnte?
    Die Bilder sind doch etwas sehr schematisch.

    Lieben Gruß

    Thomas

    Spontan fällt mir das hier ein. Dieser Artikel stellt eine nahtlose Variante der Triple Inzision dar, und ist sehr reich bebildert.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2311323/


    Ob ein solcher Artikel allein ausreicht für einen Chirurgen, um sich die Technik der "Triple Inzision" anzueignen, vermag ich allerdings nicht zu beurteilen.

    Na, wenn du es sagst werden die Jungs sich bestimmt daran halten. Im Übrigen hatte ich eine Frage gestellt:

    Danke, dass du mich in die Schublade "Phimose-Alarmisten" steckst!Komm bitte mal von deinem Erregungspotential etwas herunter.


    Nein, ich bin überhaupt nicht erregt. Im Gegenteil. Ich habe dich auch in keine Schublade gesteckt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass deine Aussagen auch missverstanden werden können, auf eine Weise, die nicht in deinem Sinne ist.