Beiträge von fsx100

    Aber mit dem funktionellen Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Klappt alles ohne Probleme und Schmerzen - ganz anders als vorher.

    Krass, kann ich mir ehrlich gesagt nicht so ganz vorstellen.
    Bei mir sind die Reste der Vorhaut mit Abstand am empfindlichsten und für die angenehmen Empfindungen verantwortlich. Auch bzw. gerade durch das Restoring ist der Rest vom inneren Vorhautblatt sowie das Frenulum wieder extrem berührungsempfindlich. Wenn beides komplett fehlen würde, wüsste ich nicht, wie das mit der Selbstbefriedigung noch funktionieren soll. Restoring ist auch in deinem Fall möglich, jedoch wird da vermutlich nur noch die Eichel vor einer Keratinisierung zu retten sein.

    Ich würde wenigstens die Eichel mit Manhood schützen, ansonsten:


    Ich würde ansonsten behaupten, in spätestens 1 Jahr bist du wieder hier.

    Warum behaupten angeblich intakte Männer sowas?


    Zitat

    Pardon, das ist sie nicht. Die Vorhaut ist ein mehr oder weniger gefühlloser Hautlappen, da ist das Ohrläppchen sensibler. Die erogene Zone liegt darunter (bei vorgeschobener Vorhaut). Bei zurückgezogener Vorhaut, also bei Erregung, dürfte die Situation mit oder ohne Beschneidung quasi gleich sein.
    Eine Beeinträchtigung der erogenen Zone ergibt sich also bestenfalls daraus, dass sie ständig frei liegt. Ohne Beschneidung ist sie im Alltag verdeckt und bleibt entsprechend sensibler.
    Damit will ich der männlichen Beschneidung nicht das Wort reden, für meinen Teil bleibe ich gerne so, wie die Natur mich geschaffen hat. Doch eine katastrophale Unmenschlichkeit ist sie auch nicht.

    Mangelnde Kenntnis des eigenen Körpers?
    Anders kann ich es mir auch nicht erklären, warum sich viele im Erwachsenenalter (ohne Leidensdruck) für den Eingriff entscheiden.

    Die Kommentare sind mal wieder sehr typisch.

    "Mein Mann ist auch beschnitten und er beschwert sich nicht". Soso, deshalb muss es was gutes sein.

    Vermutlich wurde dieser Mann als Kind verstümmelt und hat einfach keine Ahnung, was im da genau geklaut wurde. Wie so viele "zufriedene", beschnittene Männer.

    Anekdotische Evidenz gilt für solche Leute immer nur dann, wenn sie die eigenen Ansichten unterstützt.
    Wenn man da dann kontert und von Männern schreibt, die enorme Probleme wegen der Beschneidung haben, wird dann dagegengehalten mit "Mein Mann hat aber keine Probleme, Sex findet im Kopf statt, das Hirn ist das größte Sexorgan".

    Wenigstens sind auch ein paar kritische Kommentare darunter.

    Gerade eben habe ich im subreddit r/foreskin_restoration erfahren, dass Foregen nun in der Phase 3 angelangt ist.
    Diese Nachricht lässt meine Laune gerade etwas steigen :)


    Zitat von Foregen

    1.) We will raise funds
    2.) We will use our scientific panel to find the facility and recruit the researchers who are most likely to perform research which will lead to a clinical trial
    3.) We will complete any necessary laboratory and pilot research and publish these results in a peer-reviewed journal
    4.) Finally, we will carry out a clinical trial
    We are currently on step 3 of our journey


    Das Ziel ist aber trotzdem noch weit entfernt.
    Gerade Phase 4 kann sich noch sehr in die Länge ziehen. Es gibt da noch so einige technische Herausforderungen, wie z.B. die Blutversorgung der neu angenähten Vorhaut.

    https://www.foregen.org/clinical_trials

    @Logo

    Ja, da hast du recht. Ich hätte nichts dazu schreiben sollen. Das Internet ist voll mit Schwachsinn und Anstößigkeiten. Auf alles zu reagieren, was einem auf den Schirm kommt, ist nicht sinnvoll oder produktiv.
    Leider hast du völlig Recht mit deiner Feststellung, dass man mit Problemen aufgrund einer Beschneidung oft einen sehr einsamen Kampf kämpft. Man sieht es ja in diversen Medizinforen: Wenn man von seinen eigenen schlechten Erfahrungen schreibt und davon abrät, wird man schnell als Spinner gebrandmarkt und selten ernst genommen. Aus der Tatsache, dass so viele betroffene Männer zum Thema schweigen, kann man vermutlich nicht ableiden, dass alle damit super zufrieden sind. Leider ist es für viele Männer ein Tabuthema, über ihre Sexualität zu reden, gerade wenn es dabei um die eigene Potenz geht.
    Diejenigen, die es besser wissen müssten, nämlich die entsprechenden Fachärzte, zeigen leider sehr häufig ebenso wenig Verständnis für Erektionsprobleme und Empfindungsstörungen aufgrund einer Beschneidung. Bis mal ein Wendepunkt bei diesem Thema erreicht ist und ein Umdenken stattfindet, wird wohl noch sehr lange dauern. Sowas geschieht leider nicht von heute auf morgen und lässt sich auch nicht mit Übereifer beschleunigen.

    Eine Zirkumfetischistin, die unter ihrem Klarnamen schreibt. Wow.

    Die hat Eier ..... im Kühlschrank.


    Zitat von Johanna Miller

    Im Gegensatz zu den angeführten unsinnigen Begründungen gibt es aber inzwischen durch wissenschaftliche Studien untermauerte Indizien, dass eine Penisbeschneidung tatsächlich medizinisch von Vorteil ist, und etwa das Risiko von Eichelentzündungen, Peniskrebs und Harnwegsinfektionen ebenso deutlich reduziert wie das HIV-Infektionsrisiko.

    Aha, die neusten Erkenntnisse vom Brian Morris Institute werden da zitiert :)
    Das ist sowas von ausgelutscht, dass ich gar nicht mehr drauf eingehen mag.
    Epic Fail.


    Zitat von Johanna Miller

    Und der Geschlechtsverkehr ist mit einem beschnittenen Penis ausdauernder, variantenreicher, genüsslicher. Durch die Entfernung der Vorhaut und des Frenulums ist die Eichel nicht mehr permanent bedeckt und verliert an Empfindlichkeit. Die Herabsetzung der Empfindlichkeit der Eichel führt wiederum zu einer verlängerten Erektionsdauer und macht eine vorzeitige Ejakulation seltener, was größere sexueller Ausdauer und auch intensivere Orgasmen ebenso möglich macht, wie es erleichtert, den Zeitpunkt des Orgasmus selbst zu steuern.

    Ja, absolut super. Nur noch 20% vom ursprünglichen Empfindungsvermögen haben ist natürlich niemals ein Nachteil.
    Schön zu wissen, dass nun keinen Grund mehr habe, auf intakte Männer so neidisch zu sein.

    Weniger != Mehr

    Weniger == Weniger

    Auch hier wieder: Fail.


    Zitat von Johanna Miller

    Weil der beschnittene Penis nicht in seiner Schafthaut gleitet, sondern ein direkterer Kontakt mit dem Partner mit entsprechend stärkerer Stimulation möglich ist, wird der Sexualakt für beide Partner lustvoller.

    Die Madam steht also drauf, beim GV wundgerieben zu werden.
    SM ist aber nicht jedermanns Sache

    Again: Fail.

    Zitat von Johanna Miller

    Sex ist nicht alles, Schönheit schon gar nicht. Es wäre absurd, sich seinen Partner danach auszuwählen, ob er einen beschnittenen Penis hat oder bereit ist, sich beschneiden zu lassen.
    Aber, wenn Sie das Glück haben, einen Mann gefunden zu haben, der beschnitten ist, genießen Sie Ihr Glück!

    Komisch. Wenn mich bereits mehrfach potentielle Partner wegen der Verstümmelung abgelehnt haben, haben die einfach ihr Glück nicht erkannt? Die muss ich wohl in Zukunft zu ihrem Glück zwingen.

    Again: Fail

    Johanna Miller: Note 6, bitte setzen.

    Neuigkeiten aus dem med1-Faden, der oben verlinkt wurde:

    Hey,
    ich möchte mich nun auch nochmal melden.
    Und zwar war ich bei verschiedenen Ärzten und sie meinten alle das es gemacht werden muss.
    Ich werde nun am Montag um 7 Uhr beschnitten und melde mich dann nochmal ausführlich :D

    LG

    Soso, es MUSS gemacht werden. Ich habe da ja mal wieder meine Zweifel. Er beschreibt übrigens eine relative Phimose im Eingangspost.
    Wenigstens wurde er ausführlich gewarnt und mit sämtlichen Gegenargumenten beliefert.

    Schade, meine Bilanz bis jetzt ist extrem ernüchternd. Bis jetzt habe ich wohl noch keine einzige Vorhaut gerettet :(

    Hmm hattest du diese Komplikation schon mal am eigenen Penis. Nein also solltest du auch nicht solche unqualifizierten Kommentare ablassen. Nur weil man von Muskelfasern am Penis ausgeht sind da keine Muskeln im gebräuchlichen Sinne, so war das gemeint.

    Ähm, dass es sowas wie den Dartosmuskel gibt, kann man auch wissen, wenn man dort unten noch komplett ist. Siehe verlinkte Quelle.

    @Gast
    Ich glaube, jetzt hast du dich selbst aufs Glatteis manövriert. Nein, man muss von Themen nicht selbst betroffen sein, um über sie schreiben zu können. Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen und kann mir entsprechend kein Urteil darüber erlauben, ob die Autorin "wissenschaftlich fundert" gearbeitet hat. Ich vermute mal, die Autorin bezieht sich im wesentlichen auf MGM/FGM bei Minderjährigen. Dass es da fast nie eine medizinische Indikation gibt, sollte mittlerweile bekannt sein.
    Ich glaube, du hast dich geistig total auf deine Korrekturbeschneidung (was auch immer das sein soll) eingeschossen und willst deine Entscheidung jetzt entschlossen verteitigen. Ich kann deine Haltung zwar nachvollziehen und kenne deinen Fall auch nicht, aber dennoch finde ich deine Kontrahaltung gegen alles, was nach Beschneidungskritik riecht, etwas übertrieben.

    Was für einen Leidensdruck eine Vorhaut auslöst, die nicht funktioniert wie sie soll, juckt keinen und für so etwas wird man hier mit Missachtung gestraft.

    Mal ernsthaft: Ich hätte lieber eine "nicht funktionierende" Vorhaut anstatt gar keine mehr.

    Es mag tatsächlich einige wenige Fälle geben, in denen ein chirurgischer Eingriff absolut gerechtfertigt und wirklich die einzige Lösung ist. Auf diese Fälle beziehe ich mich in meinen Beiträgen jedoch nicht. Davon abgesehen fällt es mir wirklich schwer zu glauben, dass dann eine radikale Beschneidung (In Circumfetischistensprache: low&tight) das einzig richtige sein soll. Viele meiner Mitschreiber hier wurden in der Kindheit der Vorhaut beraubt. Wir wissen heute, dass früher einfach viel zu oft und viel zu voreilig zum Skalpell gegriffen wurde. Den voreiligen Eingriff im Kindesalter sowie rituelle Beschneidungen lehne ich persönlich nicht nur wegen meiner eigenen Erfahrungen deshalb rigoros ab. Was erwachsene Männer mit ihrem Körper anrichten, ist mir persönlich relativ egal. Um die geht es mir in meinen Beiträgen auch nicht.

    Auch wenn du es mir nicht glauben magst: Ich bin auf dein Problem (welches überhaupt?) tatsächlich neidisch.
    Ich weiß nicht, wie sich eine Vorhaut (ob funktionstüchtig oder nicht) anfühlt, wüsste es aber extrem gerne. Ich durfte es leider, wie viele hier, nie erfahren.

    Das ist genau der Grund, warum es wenig bis nichts bringt, wenn wir uns hier nur in unserer Blase bewegen. Solchen Leuten muss knallhart Paroli geboten werden. Sowas geht nicht an. Man stelle sich mal vor, junge Menschen, die sich ernsthaft Rat zu dem Thema einholen wollen, stoßen dabei auf Beiträge wie dem von "Fiorentina2017". Unfassbar, echt.

    Wahrscheinlich sitzt der Fiorentina2017 gerade vorm PC und wedelt sich einen von der Palme.

    Die "Benutzerin" Fiorentina2017 schreibt dort folgendes:


    Zitat

    Ich finde es recht amüsant wie sich hier an der Beschneidung durch Ärzte aufgerieben wird, während da draussen die meisten Beschnittenen durch einen Religionsvertreter geschehen unter 'Assistenz' von anderen Amateuren (eine muslimische Freundin von mir wurde mit 15/16 gebeten das Bein eines Jungen dabei zu halten). Ich hoff ihr gebt euch so viel Mühe die umzustimmen, wie hier.

    Leute, ich fasse es nicht. Das ist der feuchte Traum von jedem Zirkumfetischisten. Ich glaube nicht, dass davon auch nur ein Krümelchen der Wahrheit entspricht. Und sowas darf sich dort ungehindert austoben. Ich brauche nen Schnaps.....

    Absolut pervers und gestört!

    Durchgeknallte Zirkumfetischistinen bei Med1:

    https://www.med1.de/forum/urologie…-klasse-970235/

    Leute, zieht euch das mal rein. Vor allem die Diskussion auf den letzten Seiten. Komisch, die Sache mit den "Frauen". Einige User(innen) sind scheinbar komplett faktenresistent. Sie verteitigen die MGM auf Biegen und Brechen und gehen jeden an, der einen Vergleich zur FGM zieht.

    Warum sind es wirklich so oft Frauen, die diesen Eingriff verharmlosen und seine potentielle Schädlichkeit herunterspielen?
    Schlimm, schlimm. Wenn ich sowas lese, glaube ich mal wieder ein Stück weniger an das Gute im Menschen.

    Beschnittene Homosexuelle haben es sehr sehr schwer

    Ja, in der Tat. Da lag CCrippeld schon nicht ganz falsch mit seinen Spekulationen in "Gründe, einen beschnittenen Mann zu behalten". Dumm nur, wenn dich deshalb erst gar keiner nimmt :) Als schwul bezeichne ich mich übrigens nicht. Ich weiß nicht genau, woran du diese Unterscheidung fest machst. Ich denke mal, du meinst mit schwul einen bestimmten Lebensstil, den ich in der Tat nicht führe.


    Homosexualität ist keine Krankheit und man "wird" es auch nicht. Das Homosexualität völlig natürlich ist, zeigt ein Blick ins Tierreich

    Ich glaube nicht, dass man etwas über menschliches Verhalten durch einen Blick ins Tierreich lernen kann. Menschliche(s) Verhalten/Sexualität ist einzigartig komplex. Sexualität im Tierreich ist rein am Zweck orientiert und dient der Arterhaltung.


    Soweit ich das verstanden habe, hat fsx100 nicht behauptet, Homosexualität sei eine Krankheit. Nach meinem Verständnis sagt er lediglich, dass Beschneidung von Kindern eine Ursache für Homosexualität sein kann

    Eine Krankheit ist es sicher nicht, es ist aber einfach weniger wünschenswert, da man dadurch klare Nachteile hat. Beruflich, was die Partnersuche angeht, Einsamkeit im Alter etc. Ich glaube ernsthaft, dass sie zumindest in meinem Fall durch MGM ausgelöst wurde. Ich war ein normaler Junge bis zum Tag meiner Verstümmelung. Falls mein Einganspost homophob gewirkt hat, so tut mir dies leid. War absolut nicht meine Absicht.

    Na ja, wie dem auch sei. Mir kann eh niemand mehr helfen. Argumente gegen MGM gibt es ohnehin genug. Der Thread kann geschlossen werden.

    Glaub ich nicht. Es gibt ja durchaus Schwule, bei denen mit Sicherheit irgendwelche biologischen Einflüsse die Neigung verursacht haben. Einige sind von Natur aus sehr weiblich und können dieses Verhalten auch nicht abstellen. Dazu gehöre ich aber nicht. Bei mir hat es wirklich noch nie jemand vermutet. Daraus schließe ich, dass es bei mir nicht biologisch verursacht sein kann sondern durch eine Fehlprägung in der Kindheit entstanden ist. Da kommt mir halt als erstes die Genitalverstümmelung in den Sinn. Ich weiß, das ist heikel und wenn man sowas in der Szene äußert, bekommt man die Augen ausgekratzt :) Ich bin dennoch davon überzeugt.

    Update: Ich hatte natürlich mal wieder Recht mit meiner Vermutung: http://www.cirp.org/library/general/dave1/


    Zitat

    Relative to uncircumcised men, circumcised men were more likely to report having had homosexual partner(s) (7.5% v 5.3%, p =0.012) and partners from abroad (19.7% v 13.1%, p...0.001).
    We did not find any significant differences in the proportion of circumcised and uncircumcised British men reporting ever being diagnosed with any STI (11.1% compared with 10.8%, p =0.815), bacterial STIs (6.4% cf 5.9%, p =0.628), or viral STIs (4.7% cf 4.5%, p =0.786) (table 1). We also found no significant associations between circumcision and being diagnosed with any one of the seven specific STIs.

    Noch ein gutes Argument gegen MGM :)

    Ich weiß, das ist wirklich ein heißes Eisen und mit diesen Thesen macht man sich nicht gerade beliebt. Aber es ist folgendermaßen: Bis heute ist keine einzige biologische Ursache für Homosexualität bekannt. Man kennt bis heute kein Schwulen-Gen oder irgendeinen anderen eindeutigen, biologischen Auslöser. Homosexualität wird sehr wahrscheinlich durch Schlüsselerlebnisse in der frühen Kindheit ausgelöst, wie man anhand von Zwillingsstudien weiß. Ich behaupte, dass mich Beschneidung schwul gemacht hat. Ich habe nur Interesse an anderen Jungen/Männern entwickelt, weil sie etwas hatten, was ich nicht kannte. Etwas für mich Fremdes, Geheimnisvolles, nämlich intakte Genitalien. Ich kenne mittlerweile einige Verstümmelungsopfer, die das Gleiche von sich behaupten. Was haltet ihr von dieser These? Mir konnte noch niemand beweisen, dass ich damit falsch liege. Falls Beschneidung wirklich manchmal Homosexualität verursacht, sollte man auch diesen Punkt beim Kampf gegen MGM als Gegenargument anführen, da so unnötiges Leid entsteht. *Kotz*

    Ich frage mich, wie noch ernsthaft jemand daran glauben kann, dass Beschneidung angeblich die Inzidenz von HIV reduziert.

    Die USA sind der beste Beweis, dass sie vermutlich genau das Gegenteil bewirkt. Es ist bekannt, dass beschnittene Männer zu riskanterem Sexualverhalten neigen und dabei oft auch das Kondom weg lassen, um überhaupt noch was zu spüren.

    Gegen HIV helfen Kondome und PreP. Bill und Melinda Gates sind übrigens Krypto-Circumfetischisten.