Beiträge von mpv


    Meine auch nicht. Darum habe ich auch von VERTRETUNGEN gesprochen. ;) Die gibt es für die jeweiligen Fakultäten und sind insofern spezieller.

    Der Ausdruck "Studentenvertretung" ist hier wenig gebräuchlich. Ich habe diese Leute eher als "Fachschaft" kennen gelernt. Da kann dann abends auch schon mal so ein Dreher passieren :D


    versuchts doch mal beim Asta


    Gute Idee :)

    Auch nicht zu vergessen: Das Dekanat der juristischen Fakultät.

    Vielen Dank für die freundliche Begrüßung :)
    (Kurz zu mir persönlich: Ich bin selbst beschnitten. Hatte seit letztem Herbst massive emotionale Probleme deswegen, und habe jetzt immer noch erhebliche. Ich lese seit ein paar Monaten unregelmäßig hier mit, habe aber erst jetzt die Kraft gefunden, mich auch selbst anzumelden. Ich werde sicher später noch ausführlich über meine eigene Situation schreiben.)

    Laut seinen Seiten sowohl bei der Fakultät Tübingen als auch in Jena ist Schramm "nur" PD:
    http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_un…hrstuhl/schramm
    http://www.rewi.uni-jena.de/Prof_+Dr_+Denn…1801,70773.html


    Ähm, Studentenverbindungen sind überhaupt nicht meine Welt. Man könnte auch vielleicht noch gucken, ob das Thema jemanden bei der Fachschaft interessiert. Oder per Facebook direkt einzelne Studenten anschreiben. Wahrscheinlich kann man da sogar gezielt Leute suchen, die auch Vorlesungen bei Schramm hören. (Ich selbst nutze Facebook nicht, deswegen weis ich das nicht sicher)

    Ich möchte darauf hingewiesen, dass Herr Schramm bislang kein Professor ist, sondern "nur" Privatdozent (so eine Art Professor auf Probe)  ;)

    Allerdings hindert uns das ja nicht daran, einen Beschwerdebrief etwa an die Universitätsleitung zu schreiben. Hierbei müssen die Unlauterkeiten Schramms einzeln und sehr sauber seziert und widerlegt werden. Es muss ganz deutlich werden, was dieser Mann eigentlich macht - und zwar so, dass es sich aus dem Sachverhalt selbst erschließt. Dass so jemand den Ruf einer ganzen Universität zu gefährden vermag, ist ein Rückschluss, den die Universitätsleitung letztlich selbst ziehen muss. Wichtig ist erst einmal, Feedback zu geben und zu zeigen, dass solche Unsäglichkeiten gesehen werden, dass man sie beobachtet und diskutiert.

    Es wäre auch klasse, wenn wir einige von Schramms Studenten darauf aufmerksam machen könnten, was er zu dem Thema schreibt. Einige Studis fänden dieses Engagement ihres Dozenten sicherlich bedenklich.

    Allerdings werden die meisten einfach nichts von dieser Haltung Schramms wissen. Das bekommen ja eigentlich nur Leute mit, die sich mit dem Thema "Beschneidung" vertieft beschäftigen.