Angeblich sollen die ihre Söhne auch genitalverstümmelt haben. Komischerweise regen sich da aber die Medien nicht drüber auf.
Das war ja dann auch ausnahmsweise mal eine legale und kindeswohl-dienliche Handlung an ihren Sprösslingen. (würg)
Angeblich sollen die ihre Söhne auch genitalverstümmelt haben. Komischerweise regen sich da aber die Medien nicht drüber auf.
Das war ja dann auch ausnahmsweise mal eine legale und kindeswohl-dienliche Handlung an ihren Sprösslingen. (würg)
VENTUS!! Das erzeugt doch BILDER! Und die kriege ich jetzt nicht mehr aus dem Kopf .... ![]()
Nee, ist klar ... und was er noch vergessen hat zu sagen, der liebe Herr Rabbi:
"And God gave us foreskins to cut them off."
Ich finde, es fügt sich doch alles völlig logisch zusammen ...
Zunächst einmal: Wir alle sind primär im Leben in absoluten Zahlen zu bemessenden Risiken ausgesetzt. DAS sind die Zahlen, die uns in unseren Entscheidungen und Handlungen leiten sollten.
Und absolut gesehen sinkt das Risiko für einen garantiert HIV-negativen Mann, sich bei einer garantiert HIV-positiven Frau "unter den afrikanischen Laborbedingungen" [die in ihrer internen wie externen Validität zudem stark angezweifelt werden] anzustecken, um 1.3 %, wenn er denn beschnitten ist. Das ist doch die einzig massgebliche Zahl für eine vernünftige Entscheidungsfindung. Wer die ominöse Zahl von 60% relativer Risikosenkung vor Augen hat und sich davon lenken lässt als wäre sie absolut, läuft dann nämlich Gefahr, eine falsche Entscheidung zu treffen: Er glaubt z.B., fortan könne er die Kondome beim Sex weglassen!
Ich bitte Euch mal um Eure Einschätzung zu folgender Äusserung des Publizisten Rafael Seligmann in der Phoenix-Runde vom 4.7.2012 (ab Timecode 18:30):
Zitat von Rafael SeligmannAber wenn ich die Daten der Weltgesundheitsorganisation nehme, und wenn die sagen, 60% der HIV Infektionen könnten vermieden werden, wenn die Männer beschnitten sind, dann ist das doch - und das sollte unser Massstab sein: da werden Leben gerettet!
http://www.youtube.com/watch?v=dwfLkaOdsro#t=18m30s
Stimmt das? Könnten tatsächlich 60% aller HIV Infektionen vermieden werden? Und betrifft die Zahl nicht eigentlich nur den (in der Regel weniger wahrscheinlichen) Vektor "Frau zu Mann bei vaginalem GV"? Was ist mit homosexuellen Kontakten? Was ist mit Infektionen durch Verletzungen, OPs oder anderen Eingriffen in den Körper mit unsauberem Besteck, z.B. bei Piercings, Tattoos usw.? Oder mit Bluttransfusionen?
Ist es tatsächlich Quatsch, besser von 1.3 % Risikosenkung statt von 60 % Risikosenkung zu sprechen?
Selbstbestimmung, ich bin ehrlich gesagt ziemlich traurig, dass wir dieses Thema hier immer noch diskutieren müssen. Aber es ist auf der anderen Seite m.E. wichtig, dass es wirklich jeder begreift...
Und in Israel, mit 97% VA-Rate hat die HIV-Rate in den letzten acht Jahre um sagenhafte 55% angezogen.
Das sind die 3% Unbeschnittenen schuld!
Die rammeln sich wie wild durch die weibliche Bevölkerung und stecken erst sich und dann andere Frauen an! Wären die auch noch beschnitten, gäbe es keine Frau-zu-Mann-Neuansteckungen mit HIV mehr in Israel! ![]()
So und jetzt noch eine ernstgemeinte Frage: Wo hast Du die Zahl her? ![]()
achgut, achgutgemeint (ach-das-Gegenteil-von-gut!), achsimpel, achnaiv, achdumm!
Das muss natürlich nicht so bleiben: Schuler sollte mal bei Putzke nachlesen, um zu verstehen, welch' gravierende Konsequenzen sich aus der Exegese des neuen Beipackzettels ergeben.
Eine gute Idee hatte Schuler allerdings schon: Würde die Apotheken-Umschau tatsächlich einen aktuellen Bericht über EMLA und Beschneidung veröffentlichen, wäre das genial. Das Blatt hat eine Auflage von ca. 10 Mio. Exemplaren und schätzungsweise 20 Mio. Leser. ![]()
Eine geschlechterdiskriminierende gesetzliche Erlaubnis zur aufgezwungenen, schmerzhaften Genitalverstümmelung bei Jungen als "schlanke Lösung" zu bezeichnen ist eine unsäglich menschenverachtende Wortwahl.
Wieder einmal erzeugt das deutsche Wort "Lösung" bei mir Übelkeit. Es wäre schön, wenn das Problem der gewissen- und empathielosen, duckmausernden Politiker am 22. September "einer Lösung zugeführt" würde, aber das wird sich wohl genau so wenig "lösen" lassen, wie die "praktische Konkordanz" zwischem dem Wunsch nach "Verstümmelung des Kindes" und der "Achtung seiner körperlichen Unversehrtheit und sexuellen Selbstbestimmung".
Diese Frau wünsche ich mittlerweile zum Teufel! Und mit ihr so einige ihrer BerufskollegInnen.
Von einem Arzt, ein anderer Mann kommt mir nicht an mein gutes Stück.
Frau DEUSEL! Ihr Einsatz! ![]()
Ich möchte mich übrigens korrigieren: "Ethyl chloride" ist nicht "Chloroform" (chemisch Trichlormethan), sondern lediglich ein Kälte- oder Vereisungsspray, wie es auch bei Sportverletzungen eingesetzt wird.
Bei allem (Galgen)Humor wollen wir ja korrekt bleiben. Aber macht es das jetzt besser? Eigentlich nicht.
Die merkwürdige Aufzählung ...
ZitatThe traditional methods of relieving children's pain during venipuncture, circumcision, etc. were the ethyl chloride spray and the "sugar plum", a cube of sugar sprinkled with whisky and sucked through a gauze.
... würde dann bedeuten, dass traditionell der Kinderpenis zuvor vereist wurde, bevor man ihn zerschnitt. Ich hoffe doch, dass sich die Vereisung wohl eher auf die Venenpunktur bezog.
Aber vielleicht ist ja auch so eine Art "Whiskey on the Rocks" gemeint ... womit wir wieder beim (Galgen)Humor wären.
Jawohl, Chloroform, Lachgas, Whiskey ... oder vielleicht doch lieber Schnaps oder Absinth und ein Holzstöckchen zum Draufbeißen?
Kommt mir vor wie Beschneidung im Hinterzimmer von Ms. Kitty's Saloon irgendwo im Wilden Westen. (würg)
Aber nein, der Artikel ist ja von 2008 und am Drehbuch für diesen Western haben wieder jede Menge PhD, MSc, BSc und MD mitgeschrieben. Ganz vorneweg unsere "Meisterin Anna Taddio". Großes Kino, wirklich!
Es ist schon interessant: "ge-botched" wird immer nur in der Ferne, im Ausland.
Daheim aber läuft alles unter "gesundheitlich optimalen Bedingungen". Das scheint völlig unabhängig davon zu gelten, wo man sich gerade befindet. ![]()
Lieber NoCut, ich teile Deine Gefühle gegenüber den uns Regierenden und Repräsentierenden zu 100%. Der Versuch, uns vor dem Gesetz zu einer kulturell beschneidenden Nation zu machen wie die USA, Israel oder Saudi Arabien ist unerträglich: "Jeder möge bitte seine männlichen Kinder beschneiden wie er mag, valable Gründe gibt es zuhauf! Und sie alle sind im Sinne des Kindeswohls." Spricht man Politiker aber auf die zahlreichen juristischen oder medizinischen Widersprüche an, in die sie sich da verstrickt haben, gehen sie hinter leeren Worthülsen und hohlen Textbausteinen in Deckung. Politiker, die nicht in der Lage oder willens sind, selber zu denken, braucht es nicht.
Was nun Dr. Eho anbelangt, so würde ich mir allerdings wünschen, dass mal ein vernünftiger argumentativer Austausch zustände käme. Vielleicht geht ja mit andersdenkenden "Normalbürgern", was mit Politikern nicht geht. Die einzigen Gründe ihn zum Teufel zu jagen wären für mich: Verächtlichmachen von Betroffenen oder persönliche Beleidigungen. Ausserdem sollte er den klebrigen Schmutz unter seiner Ausrufezeichen-Taste entfernen (!!!!!!!!) und der Versuchung widerstehen, mickrige Argumente auf 36-Punkt-Schriftgröße aufzublasen. Zu guter Letzt wäre es noch schön, er würde eine abschließende Kontrolle der Rcehtscriebung und Verständlichgkeit Formulierung der vor dem Absenden eines Posts einer hohen Postingfrequenz vorziehen. Wenn er all das beherzigt, kann ich mit ihm auch "herzschonend" diskutieren. ![]()
Tolle Idee, jetzt auch in Schwarzafrika schon die Neugeborenen zu beschneiden. Zu dumm nur, dass dann für manche Stämme anlässlich ihres Initiationsritus in der Pubertät nix mehr abzuschneiden ist. Ist doch schade, dass die Vorhaut nicht nachwächst. Begehrlichkeiten wären jedenfalls genug vorhanden.
ZitatShangaan men strongly opposed infant circumcision arguing it separates circumcision from adolescent initiation and allows mothers to nurse circumcision wounds, which is taboo in their culture.
Allerdings wird hier wieder mal glatt gelogen, was die "WHO recommendations" anbelangt:
ZitatWHO recommends that infant circumcision should be a component of prevention campaigns since infant circumcision is less complicated and risky procedure than circumcision performed in young boys, adolescents or adults and countries should consider how to promote neonatal circumcision in a safe, culturally acceptable and sustainable manner.
Nein, die WHO empfiehlt NICHT die neonatale Beschneidung zur HIV Prophylaxe. Ich verlinke mal auf die Diskussion um die tatsächlichen "WHO Montreux Recommendations".
Hallo semperfi,
danke für Dein Vertrauen und Deinen offenen Bericht. In der Tat stehen wir Beschneidungen vor allem dann kritisch gegenüber, wenn sie an gesunden, nicht einwilligungsfähigen Minderjährigen durchgeführt werden oder bei ihnen unter Erstellen einer Scheindiagnose (oder gar durch eine Fehlbehandlung, wie z.B. einem gewaltsamen Zurückziehen der Vorhaut) "herbeiindiziert" werden. Dass eine Phimose ohne wiederkehrende schmerzhafte Entzündungen bis zur Pubertät völlig normal ist, weisst Du sicher schon.
Das bedeutet aber auch, dass eine vollständige Beschneidung durchaus das richtige, letzte Mittel sein kann - die "ultima ratio" - wenn ein grosser Leidensdruck vorhanden ist und andere Behandlungsmethoden nicht zum Erfolg führen. Und den Leidensdruck hast Du mir sehr anschaulich beschrieben.
Der Vorteil, den Du jetzt gegenüber einem Kind hast, bei dem einfach "tabula rasa" gemacht wurde, ist: Du kannst in Verhandlung mit Deinem Arzt steuern, wie der weitere Behandlungsweg nun ausschaut. Und der sollte meines Erachtens mit konvervativen oder weniger invasiven Methoden begonnen werden und erst ganz am Schluss auch eine radikale Zirkumzision berücksichtigen.
Um es ganz deutlich zu sagen: Sollte irgendwann die Beschneidung nicht mehr umgangen werden können, dann ist es psychologisch äusserst wichtig, sich zu vergegenwärtigen: Ich habe alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft, der Leidensdruck wurde dennoch nicht kleiner, darum war die Beschneidung schlussendlich folgerichtig. In diesem Falle ist die Zirkumzision sogar mit einer (zumindest relativen) Verbesserung Deiner Leidenssituation verbunden. Hälst Du Dich aber nicht daran und nimmst jetzt die "Abkürzung", setzt möglicherweise ein lebenslanges Bereuen ein: "Vielleicht wäre es ja doch auch anders gegangen?". Als Erwachsene haben wir diese Möglichkeit der Mitbestimmung, des Beurteilens und Abwägens. Im Kindesalter grundlos oder mit fragwürdiger Indikation Beschnittene haben diesen psychologischen Vorteil nicht!
Natürlich gibt es auch Erwachsene, für die die "Abkürzung" von vornherein mehr Sinn macht. Gar keine Frage. Auch das ist vollkommen in Ordnung und wird wohl von niemandem in diesem Forum kritisiert. So wie ich Deinen Bericht verstehe, gehörst Du aber nicht zu denjenigen, die eigentlich abkürzen wollen, aber vielleicht noch nicht ganz sicher sind.
Es ist immer schwierig Ratschläge zu geben. Zumal ich in einer völlig anderen Situation bin: Mir wurde leider mit 7 Jahren jede Wahl abgenommen, und genau darüber bin ich äusserst unglücklich! Penetrativen Sex habe ich keinen mehr, da er sich ewig hinzieht. Selbstbefriedigung geht aber recht gut. Von den drei Eigenschaften des Penis, die durch eine Radikalbeschneidung beeinflusst werden - also Ästhetik, Mechanik und Sensorik - empfinde ich persönlich bei mir die schlechte Ästhetik und eingeschränkte Mechanik als wesentlich gravierender als die herabgesetzte Sensorik. Aber das empfindet jeder anders. Und auch hier wieder: Ich habe gar keine Ahnung, wie mein intakter Penis sich heute für mich darstellen würde.
Wenn ich mich aber in Deine Situation hineinversetze, könnte ich mir folgendes vorstellen: Versuche zuerst nochmals die Dehntherapie. Tue dies mit aller Gründlichkeit, unter Verwendung einer Kortikoidsalbe, 2-3 x täglich, mit Einweichen in warmem Wasser (Baden statt Duschen), nur bis AN den Schmerz (NICHT in den Schmerz HINEIN), das Ganze mindestens 1 x 6 Wochen lang oder - bei Bedarf mit Unterbrechung - auch wiederholt. Du musst wirklich sehr viel Geduld haben. Da ich Leute kenne, die der Body Modification Szene angehören, weiss ich wie enorm dehnfähig menschliches Gewebe sein kann ![]()
Ich fand den zweiten Film in dieser Reihe (61Minuten Sex) zum Thema Dehntherapie sehr interessant:
http://www.youtube.com/watch?v=jpMz27…639D931A0C1C0CE
Was nun einen möglichen minimalinvasiven Eingriff als zweite "Behandlungsstufe" anbelangt, so wäre es wichtig, einen vertrauenswürdigen Arzt zu finden, der diese Methoden selber bevorzugt und mit Kompetenz umsetzen kann und nicht aufgrund von Unwilligkeit oder Unfähigkeit allenfalls halbherzig tut. Da sind wir hier im Forum noch dabei uns gegenseitig Empfehlungen zu geben.
Da mein Fall eben anders gelagert ist und ich Urologen heute komplett meide, müsste in diesem Punkt jemand anders hier für mich einspringen!
Ich wünsche Dir alles Gute und lass den Kopf nicht hängen. Den ersten wichtigen Schritt hast Du ja jetzt schon getan: Nämlich über das Thema mit uns zu reden.
NACHTRAG: Mir liegen jetzt die SZ Print-Ausgaben vom 19.8. und vom 20.8. vor. Der Artikel von Schulte von Drach ist in beiden Ausgaben nicht enthalten. Es deutet also immer mehr darauf hin, dass in Sachen Beschneidung bei der SZ kritischer Journalismus - wenn überhaupt - dann nur noch im Internet stattfinden darf.
Ich bin froh, dass es die SZ selber ist, die am "Prantl'schen Minimum" krazt. Wir dürfen gespannt sein, ob der Artikel dann morgen auch in der gedruckten Ausgabe erscheint. Das wäre natürlich nochmals eine Steigerung.
Auch von mir ein herzliches Dankeschön an Frau Pabst, in dieser Angelegenheit gegenüber den behördlichen Betonmauern nicht nachgegeben zu haben.
Und allen Eltern, die bislang an der Beschneidung ihrer minderjährigen Söhne festhalten, möchte ich sagen:
Lassen Sie Ihre Kinder bitte selber entscheiden, wenn sie alt genug sind! Denn so wichtig diese Diskussion um EMLA und die Anästhesie der Neugeborenen auch ist: Es gibt sie schlicht nicht, die ethisch einwandfreie, saubere Beschneidung Minderjähriger ohne triftigen medizinischen Grund. Es gäbe sie auch dann nicht, wenn eine perfekte und völlig risikolose Schmerzausschaltung gelänge. Ein medizinisch völlig unnötiger, irreversibler Eingriff kann nicht mit den "Regeln der ärztlichen Kunst" vereinbar sein.
Achtung: Ein amerikanischer (oder kanadischer) "Ph.D." entspricht dem deutschen "Dr." Titel, und den kann man in ganz unterschiedlichen Disziplinen erwerben. Das heisst nicht, dass Taddio Philosophie studiert hat und dann in die klinische Pharmazie "quereingestiegen" ist. Auch Chemiker und Physiker erwerben nach einem Studium der Chemie oder Physik einen "Ph.D".
http://de.wikipedia.org/wiki/Ph.D.
Das nimmt aber nichts von der Kritikwürdigkeit an ihren Studienergebnissen, ihren möglichen Interessenkonflikten und vor allem am Umstand, dass diese 16 Jahre alten, zweifelhaften 'Erkenntnisse' in eine aktuelle Fachinformation eingang gefunden haben.
Wir hatten das hier schon mal diskutiert:
https://www.beschneidungsforum.de/index.php?page…light=phimostop
Ein Probland war allerdings bislang nicht dabei.
Was den Zusammenhang anbetrifft, kann ich gerne helfen:
Wie wäre es mit Kindeswohlverständnis im Wandel der Zeit ?
Oder: Kindeswohlverständnis im Spiegel der Parteien ?
Ist es denn Zufall, dass sich ausgerechnet Mogis auch um das Thema "Zwangsbeschneidung" kümmert?
Ich meine nein. Denn Zwangsbeschneidung ist sexuelle Gewalt. Zumindest im Ergebnis, einige Jahre später, vielleicht nicht immer unmittelbar in ihrer Intention.
Pizarro formuliert das sehr schön wie ich finde:
Zitat von Pizarro"Erwachsene haben zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse an den Genitalien der Kinder nichts zu suchen - nichts, niemals und egal aus welchem Grund."
Da haben wir also den Zusammenhang. Und zwar glasklar.
Ich hoffe die Parteien des 12.12.12 werden den Skandal um 1631d, der ja leider nicht nur ein Gedankenspiel ist sondern Realität, im Gegensatz zur damals angedachten Strafbefreiung von Sex mit Kindern, auch dereinst selbstkritisch aufarbeiten müssen.