Beiträge von hubertpopp

    Hubert Popp

    Diese auf gut deutsch gesagt ::: Religöse Brutalität hat mit Glaubensfreiheit nichts mehr zu tun ::: Ein Kind wird vergewaltigt unter ungeheuren Schmerzen , nur weil es angeblich ein Pakt zwischen Gott und Abraham so vorsieht ! So etwas können auch nur gedanklich von aller Menschlichkeit abgehobene und im Hirn erkrankte Theologen aushecken , sowohl auf judischer wie auch auf islamischer Seite ! Wenn dieses Knäblein nun volljährig geworden ist kann es ja diesen schmerzvollen Verstümmelungsakt an sich geschehen lassen ! Es wurde jetzt nach Jahrtausenden endlich Zeit , daß dieser religiöse Anschlachtvorgang durch ein mutiges Gericht als unmenschlich verurteilt wurde :::: Der Schöpfer hat sich sicherlich etwas Höheres dabei gedacht , daß er den Knäblein ein zartes Häutlein wachsen ließ !!! ...........Und ihr Religionen .... seid ihr auch noch so alt , bedenkt ::: Alter schützt nicht vor blutiger Unmenschlichkeit ..... und den Gedanken , daß sich der alte Abraham bei seiner Schwerhörigkeit verhört oder gar geirrt haben könnte, solltet ihr auch einmal durchspielen ........
    Ihr würdet also eurer Gottgefälligkeit ein großes Stück näher kommen , wenn ihr künftig auf dieses blutige Gemetzel verzichten würdet !..... Oder sollte ich doch lieber sagen ::: "Glaubensfreundliches Ritual "....... und hier noch die acht Thesen zur Beschneidung :::.

    Acht Thesen zur Beschneidung

    1. Du glaubst an Gott ...

    2. Du glaubst , daß Gott die Welt geschaffen hat

    3.Du glaubst , daß Gott den Menschen geschaffen hat

    4. Du glaubst , daß Gott den Knäblein ein zartes Häutlein hat wachsen lassen

    5. Du glaubst , daß Gott dieses Häutlein hat zuviel wachsen lassen ...

    6. Du glaubst , daß Gott dieses Häutlein nun abgeschippselt haben möchte zu seiner Ehre ....

    7. Du glaubst , daß der Schmerz der dem Knäblein dabei ensteht diesem Knäblein gut tut ...

    8. Du glaubst nun , daß Du dem Knäblein diesen Schmerz zufügen mußt ..... dann tue es .....

    Einen friedvollen Gruß zu Allen ! Hubert Popp