Darum ist es ja so ungemein wichtig, den Kindern schon in den ersten Lebenstagen die Vorhaut abzuschneiden und ihnen somit Orientierung und das Gefühl der Zugehörigkeit zu geben. ![]()
Beiträge von R2D2
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Beschneidung
Graumann: Herr Bundespräsident, wie haben Sie als Mann des Glaubens die Beschneidungsdebatte empfunden? So wie viele von uns, jenseits unserer Verletzungen, als einen Respektentzug vor der Religion in der Gesellschaft generell?
Gauck: Es ist so, dass eine bewusst religiöse Erziehung von Kindern in manchen Bevölkerungsgruppen schon als fundamentalistisch gilt. Es hat in Deutschland eine sehr heftige Debatte gegeben, in der diejenigen, die nur die Tradition des Rechts sehen, ein Problem gesehen haben mit der Beschneidung. Es würde sich nicht gehören oder auch nicht der Realität entsprechen, die Menschen, die aus dieser Tradition heraus argumentiert haben, als Menschenfeinde zu denunzieren. Das sind sie nicht. Aber sie haben eine etwas einseitige Sicht auf die komplexe Wirklichkeit des Menschen. Das Gemeinwesen hat etwas davon, wenn es viele Menschen gibt, die Werte verinnerlicht haben. Und zu den bedeutendsten Wertevermittlern gehören nun einmal die Religionen.
Nun haben die Glaubensgemeinschaften selbst eine Menge dazu getan, durch Engstirnigkeit, zum Teil durch Borniertheit, dass säkulare Bewegungen entstanden sind. Deshalb will ich auch keinem Kampf zwischen religiösen und säkularen Menschen das Wort reden. Sondern einfach sagen, liebe nicht glaubende Mitbürgerinnen und Mitbürger: Achtet darauf, dass ihr die Religion, die ihr nicht teilt, nicht beschädigt. Und ich bin Ihnen dankbar, dass Sie mitgewirkt haben, dass bei uns in der Gesetzgebung ein Modus Vivendi gefunden worden ist. -
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How will the world react if even here the issue of circumcision is given to the discretion of any person, according to their own beliefs?
http://evidentist.wordpress.com/2013/11/28/der-preis-der-vorhaut/
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Darum soll sie ja auch in Israel um Asyl bitten

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Vielleicht sollte sie analog zu gewissen Schwedinnen in Schweden für sich und ihr Kind in Israel um Asyl bitten. Oder in Deutschland. Würde mich mal interessieren, ob sich Frau Merkel da zur Komikerin macht.
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Die Gefahren in der Gesetzgebung zur Beschneidung sind noch nicht gebannt, warnte Leo Latasch, selbst Anästhesist sowie Unfallarzt aus Frankfurt und Teilnehmer des Panels zur »Beschneidungsdebatte«. Der Tübinger Professor Edward Schramm stellte detailliert die juristische Sichtweise auf diese im vergangenen Jahr erbittert geführte Auseinandersetzung dar. Erschreckend in diesem Zusammenhang waren auch die Hassmails, die an Befürworter der religiösen Beschneidung gegangen waren.
Er selbst sei davon nicht verschont worden, erzählte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Nikolaus Schneider, der am Donnerstagabend mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland geehrt worden war. Schneider bedauerte den zunehmenden Säkularismus der Gesellschaft, in der Religiosität begründungspflichtig werde.
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Unlike direct hate-based attacks—whether verbal or physical, the issues surrounding circumcision and kosher slaughter are much more complex. And while Jews may interpret opposition to these practices to be anti-Semitic, it’s hard to deny that both issues involve key value trade-offs. The arguments for and against circumcision are by now well known. And as animal rights continue to rise above the radar and farming technology becomes more sophisticated, there is also a legitimate debate over whether knife-slicing is indeed the most humane way to kill an animal, as the spirit behind the laws of kosher slaughter intend. Add to this the question of religious freedom and the importance of tradition in collective identity, and these debates become that much muddier—but still legitimate ones to have. As I’ve argued before in the case of circumcision, Jewish communities need better rejoinders than simply “it’s our religion.”
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Welche Möglichkeit siehts du? Nach meinem Verständis kann man keine direkte Beschwerde gegen den Entscheid einlegen.
http://dejure.org/gesetze/StPO/172.html
Ich sehe da höchstens noch die "Strafvereitelung im Amt":
http://dejure.org/gesetze/StGB/258a.html
Aber ob das das richtige Geschütz ist?
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Aftenposten har møtt foreldrene, som forteller om hva som skjedde i timene før gutten døde i april i fjor.
Soweit ich das verstehe, ist das im "vergangenen April" passiert.
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Nein, es scheint so, dass die StA intensivst nach nachweisbaren rechtswidrigem Verhalten gesucht hat, es war nur nichts zu finden. Man hat sich selbstverständlich hinreichend über die für ambulanten Operationen geltenden Hygienevorschriften informiert.
Lustig finde ich auch diesen Satz:
ZitatDer Gesetzgeber verlangt weder einen Eingriff unter OP- Bedingungen noch eine Umgebung mit der Sterilität eines Operationssaals, da er ansonsten davon abgesehen hätte, in § 1631d Abs.2 BGB auch religiösen Beschneidern den Eingriff zu erlauben.
Das heißt der Staatsanwalt schließt die Durchführung durch einen religiösen Beschneider und sterile Umgebung kategorisch aus. Warum kann ein Rabbiner denn nicht mit derselben Sterilität wie ein Arzt arbeiten? Kann ein religiöser Beschneider keinen für ambulante Operation geeigneten Raum betreten? Kann er keinen Hand-, Mund- und Haarschutz tragen?
Der nächste Klopper ist:
ZitatDas hier vorliegende Bildmaterial bestätigt, dass der Beschuldigte Fleischmann weder einen Mundschutz noch Handschuhe trug. Es ist darauf nicht zu sehen, ob sich der Beschuldigte vor dem Eingriff die Hände desinfizierte oder nicht, allerdings zeigt es nicht die gesamte Zeremonie, so dass damit ein entsprechender Naohweis mangelnder Hygiene nicht zu führen ist.
Es wird tatsächlich argumentiert, dass das man mangelnde Hygiene nicht nachweisen könne, weil man nicht die gesamte Zeremonie gesehen hat? In meinem laienhaften Verständnis ist es völlig ausreichend, dass die Umgebung zu einem Zeitpunkt kontaminiert wurde. Und das ist bereits durch fehlenden Hygieneschutz passiert. Da spielt es kaum ein Rolle, ober sich der Beschneider vorher die Hände desinfiziert hat oder sich den Finger lieber in eine beliebige Körperöffnung gesteckt hat.
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Ja, das ist ein Interview mit den Eltern und dem Fazit, dass es für alle Beteiligten rechtlich folgenlos bleiben wird. Und dann wird auf die aktuelle Diskussion in Norwegen hingewiesen, allerdings geht es vorrangig um das Hinterhof-Argument und in die Richtung, dass man es regulieren aber nicht verbieten dürfe, um soetwas zukünftig zu verhindern.
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Ich verstehe nur so viel: Der Wunsch zu diesem Ergebnis zu gelangen und kein Verfahren einzuleiten stand über allem. Das ist vergleichbar, als wenn zu Staatsanwalt einem Mann, der mit aufgesetzem Motorradhelm und Plastiktüten voller Geld aus einer Bank gerannt kommt während die Alarmanlage läutet, sagt, es könne ihm ja nicht nachgewiesen werden, dass das nicht sein eigenes Geld war. Und der Nachweis, dass die Pistole echt und kein Zigarettenanzünder war, ist auch nicht gegeben.
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"Neulich kam mein Sohn aber zu mir und sagte, dass er dieses Jahr lieber nicht mitfahren wolle. Als ich ihm dann sagte, dass ich das nicht verstehen könne, meinte er, nur mitzufahren, wenn er seine Badehose mitnehmen kann, da er nur in Badekleidung schwimmen wolle. "
"Meine Söhne wurden mit 12 und 14 jeweils extrem hoch und stramm bis an die Wurzel beschnitten, wobei alles innere, empfindsame Vorhaut entfernt wurde und das Frenulum zur Gänze rausgeschnitten wurde!
Gerne würde ich mit die sprechen. "[url=http://community.netdoktor.at/forum/beschneidung/kann-es-an-der-beschneidung-liegen-406,1366756.html]http://community.netdoktor.at/forum/beschnei…06,1366756.html[/url]
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