Diese Ignoranz der eigenen Erkenntnis gegenüber ist wirklich unglaublich. Er ist damit aber beileibe nicht alleine. Es klingt allenthalben hindurch, dass man rational gesehen ein Problem mit der Beschneidung hat. Der Schritt, daraus dann ein "nein" zu sagen, ist aber subjektiv offenbar derart gross. Ich verstehe es auch nicht.
Beiträge von R2D2
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Despite the millenniums-old tradition in Abrahamic circles of removing the foreskin of a penis at birth, the involuntary and aggressive practice of circumcision must not be made an exception to the natural, negative right to self-ownership — a birthright which should prevent a parent from physically harming a child from the moment of birth going forward.
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Ach so ist das: "Genital Mutilation Suppresses Women — Circumcision Empowers Men"
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Wie leichtfertig der FGM freigibt um MGM zu rechtfertigen, ekelhaft.
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Toll, weil die Nazis gesetzliches Unrecht begingen, kann es heute kein gesetzliches Unrecht mehr geben. Da haben die Nazis für Herrn Heinig offenbar ein Monopol drauf. Bin mir ziemlich sicher, dass Herr Heinig einen geschlechtsneutral formulierten §226a stgb ohne mit der Wimper zu zucken als gesetzliches Unrecht bezeichnet hätte.
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Für einen Impfstoff, der an Menschen getestet wird, werden Probanden benötigt, die ein hohes Risiko haben, sich mit dem HI-Virus zu infizieren. „Anfangs“, erzählt Sanders, „haben wir mit HIV-diskordanten Paaren gearbeitet.“ Doch ihre Infektionsraten waren zu gering, obwohl einer von beiden HIV-positiv, der andere HIV-negativ ist. Einer der Gründe: An der Küste Kenias sind die meisten Männer beschnitten, und die Beschneidung kann vor einer Ansteckung schützen, da der an HIV-Zielzellen reiche Teil der Vorhaut entfernt ist. In Kenia konnten die Forscher leicht nachvollziehen, dass eine Beschneidung schützt. Die meisten Volksgruppen im Land kennen seit Jahrhunderten die rituelle Beschneidung, nicht so allerdings die Luo, die drittgrößte Ethnie im Land, die im Westen am Victoriasee leben. „Dort verzeichnen wir die Hälfte aller Infektionen in Kenia“, sagt Sanders.
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Misleading Headlines and Selective Reporting
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Ist ja von 2012. Dass von denjenigen, die aus Rücksichtnahme auf die Religionen ignorieren, was eine Beschneidung tatbestandlich ist, keine stringente Argumentation zu erwarten ist, hat ja zuletzt auch Herr Germann deutlich gemacht. Man eiert halt so rum, um zu rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist.
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Ich lach ja gerade über diesen Satz:
Zitat"On the contrary, men’s virility is enhanced by circumcision and loaded with religious meaning."
Nein, Beschneidung bei Jungen zur Verringerung der sexuellen Aktivität hat es noch nie gegeben. Die Jungs haben danach einen Zauberstab, voller religiöser Bedeutung, der den Sex auf eine ganz neue Ebene erhebt. Die Dame hat wohl feuchte Träume...
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“To me, circumcision is paranormal hoo-ha. I don’t believe in God, so why would I chop off part of my child for something I don’t even believe? It’s like sacrificing a goat or something. I’m not going to kill a goat.”
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“I have said that a country which saved the Jews during the Second World War, if they would establish any law against circumcision, they would have done what Hitler wanted to do,”
Das macht einen doch echt fassungslos. -
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Sofort Anwalt nehmen und Patientenakte sowie alle weiteren Unterlagen sichern.
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Was für ein verschwurbelter Haufen von Unterstellungen mit dem einen Ziel, klarzumachen, dass wer gegen nur genau diese eine spezifische Körperverletzung an Jungen ist, das Problem ist bzw. hat und nicht derjenige, der meint aus kulturellen oder religiösen Gründen seinen Kindern ein Körperteil abschneiden zu müssen.