Und die 12 Stämme begründen dann, dass ein kleines bisschen Haue eine tragende Säule ihres
am Kindeswohl orientierten Erziehungskonzepts sei dem ihr entsprechendes religiöses Selbstverständnis voraussetzt.
Es ist wirklich erstaunlich, was man für Klimmzüge und Abgrenzungsprobleme in Kauf nimmt, um dem Ganzen den Anschein von Plausibilität zu geben, man am Ende aber nur immer wieder zu dem Schluß kommt, dass ist, was nicht sein darf, die Erlaubnis zur Beschneidung passt zu gar nichts und ist ein Einfallstor für alles mögliche, was man zurecht hinter sich gelassen hoffte.