"deshalb auch" <> "auch deshalb"
Beiträge von R2D2
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Ein Minderheitenmachokultur ist für Roth et. al eben ganz was anderes als eine Mehrheitsmachokultur. Angesichts von Bauchtänzerin, Prinzenkostüm und Auto wirkt die Diskussion um rosafarbenes Mädchenspielzeug geradezu absurd.
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Der Bericht lässt den Eindruck entstehen, alles wäre paletti. Es wird nicht mehr im Saal beschnitten, es gibt eine Betäubung und vor allem kriegt der kleine Mustafa eine Bauchtänzerin und darf in einem PS-starken Auto mitfahren. Da freuen sich halt alle.
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Ob man den Kindern auch erklärt, dass die Kinderrechte so komplex und multidimensional sind, dass es schon sein könne, das man ihnen trotzdem gelegentlich mal eine langt? Weil in der Kinderrechtskonvention gar nicht drin steht, dass Kinderrechte befolgt werden müssen, sonder Eltern- und anderer Leute Rechte da schon mal Vorrang haben. So um die Familie zusammenzuhalten und daher letztlich zum eigenen Wohl? Und weist man dann singend und klatschend auf die durchblutungsfördernde Wirkung von Schlägen und die damit verbundenen Vorteile hin?
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Solange Leute wie Jagland sich auf die Position stellen, dass sei keine Menschenrechtsverletzung wird man sich wohl oder über mit diesen Argumenten auseinandersetzen müssen.
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Nachfolgend eine Zusammenfassung dessen, was Frau Schuz schreibt. Ich habe mich bemüht, Wertungen und Sarkasmus mal etwas außen vor zu lassen und einfach zu beschreiben, was sie sagt. Ist mir nicht ganz gelungen, aber etwas reduzierter als es mir auf der Zunge lag ist es dann doch geworden.
ZitatThe ever increasing use of children’s rights discourse in national, regional
and international political institutions can perhaps be seen as a sign of the success
of the United Nations Convention on the Rights of the Child (“CRC”), and of the
internalization of the concept that children are independent rights holders, the
ideological basis of the doctrine of children’s rights.
Sie meint also, dass es gut sei, dass wir diese UN Konvention haben und Kinder Träger eigener Rechte sind, aber dass das auch für Jungen und zudem für muslimische und jüdische Jungen gilt, das kann sich nicht so recht akzeptieren:ZitatAlles anzeigenNevertheless, there is evidence that some advocates of children’s rights in the political arena are taking
an over-simplistic, uni-dimensional approach to children’s rights which results in
misrepresentation of the true interests of children. This risk is well illustrated by
the recent resolution of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe
(“PACE”) resolution entitled “Children’s Right to Physical Integrity,” which inter
alia expressed concern about the violation of the right to the physical integrity of
young boys circumcised for religious reasons and made recommendations that
States should consider placing restrictions on this practice.
Da manche aber aus der Kinderrechtsresolution herauslesen würden, dass die Beschneidung ein Verstoss gegen diese sei, müsse diese eben klarer definiert werden:ZitatMore broadly, the analysis demonstrates the need to rethink how the complex multi-layered doctrine of children’s rights can be refined in such a way that it can practicably be used to inform decision-making in the political arena.
Es liegt ihr zu Folge also nicht nahe, dass die Beschneidung von Jungen zulässig sein soll, sondern das ergäbe sich aus der Komplexität und Multidimensionalität der Kinderrechtskonvention.ZitatIn particular, the circumcision debate highlights the risks of self-proclaimed children’s rights advocates taking a monolithic, over-simplistic approach to rights analysis and raises questions as to which institutions should have the authority to make value judgments concerning children’s rights.
Selbsternannte Kinderrechtsschützer mit ihren einfachen Ansätzen (z. B. so einfache wie "Kindergenitalien sind für Erwachsene tabu") sollen da also nicht mitreden dürfen. Man müsse also darüber reden, wer überhaupt entscheiden darf, was Kinderrechte sind und was nicht. Im Grunde meint sie aber, entscheiden sollen nur diejenigen Institutionen, die in der Abwägung die elterlichen Rechte denen der Kinder überordnen, wenn es denn um die Beschneidung geht.ZitatThis Article will examine the pitfalls inherent within the doctrine of children’s rights generally, and the CRC specifically, that create the danger of misuse in the political arena, as illustrated by the attack on ritual male circumcision in the name of children’s rights.
Die Kinderrechtskonvention wird ihrer Ansicht nach von der EU missbraucht. Aus welchen Motiven das geschieht, lässt sie aber an dieser Stelle offen.Nach dieser Einleitung geht es weiter mit einer Erläuterung, warum die Beschneidung für Juden und Muslime so wichtig ist und einem historischen Abriss von den Römern bis Schweden und Köln. Sie schreibt, dass die EU Resolution eine direkte Folge der Schaffung des §1631d BGB gewesen sei und auf Veranlassung von "Ms. Marlene Rupprecht, an anti-circumcision activist from Germany" erfolgt sei.
Diese Resolution sei auch nur möglich gewesen, weil die Kinderrechtskonvention nicht hinreichend spezifisch definiert sei:
ZitatThe assumptions of the Cologne judgment and the PACE resolution that male circumcision constitutes a violation of the child’s right to physical integrity and his participation rights ignore the lack of clarity in the scope of these children’s rights. Further, they fail to address the argument that religious circumcision does not violate these children’s rights.
Die zu unspezifische Definition der Kinderrechtskonvention gäbe also gar nicht her, die Beschneidung als einen Verstoss gegen diese anzusehen und die EU Resolution begründe dies auch nicht.Definitional Problems
- The Right to Physical Integrity
Bzgl. des Rechts auf körperliche Unversehrtheit bemängelt sie, dass es keine offizielle Definition darüber gäbe, was das überhaupt sei. Da gäbe es zwei grundlegend unterschiedliche Ansätze: Einmal der "personenzentrierte" Ansatz, der besagt, dass jeder das Recht auf körperliche Autonomie habe und dieses Recht einen vor körperlichen Verletzungen ohne Einwilligung schützt und zum anderen, ein "körperbezogener" Ansatz, der besagt, dass der Körper einem Menschen nicht einmal selber gehöre, er aber eine religiöse oder ethische Verpflichtung habe, diesen zu erhalten. Beiden Ansätzen gemein sei, dass sie offen lassen, wo welche Eingriffstiefe erforderlich sei, um von einer Verletzung der körperlichen Integrität zu sprechen und wann mögliche Vorteile eine solche Verletzung rechtfertigen können.
Man müsse also über die Eingriffstiefe sprechen und da sieht sie folgende Parameter als relevant für die Bewertung an:
ZitatPossible parameters for evaluating whether a procedure sufficiently interferes with bodily integrity include duration of the effect, degree of actual bodily invasion, functional impact, experiential impact, and risks involved.
Als Beispiel nennt sie die Impfung, bei der einem relativ geringen Schaden ein großer Nutzen gegenüber stünde. Sie gesteht ein, dass man unter zwei dieser Aspekte tatsächlich eine Verletzung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit annehmen könnte, da die Änderung dauerhaft sei und der Eingriff selber nicht unerheblich sei. Dass eine relevante Funktionsbeeinträchtigung und ein unerlaubtes Risiko existierten, weist sie aber zurück:ZitatViewed under the first two parameters, duration of the effect and degree of actual bodily invasion, circumcision would indeed seem to be a violation of bodily integrity. The effect of circumcision is permanent, and
the degree of bodily invasion in the removal of the foreskin seems high. However, the other three parameters, functional impact, experiential impact and risks, do not provide support for this conclusion. Whilst there is no consensus as to whether the foreskin has any valuable use,
Die Vorhaut ist also zu nichts nutze und diese Bewertung mag sie auch nicht dem Besitzer des Körpers überlassen. Das ist für sie gesetzt, denn Juden und Muslime würden sich auch nicht beschweren.Bezüglich einer Nutzenabwägung führt sie aus, dass (analog zur Impfung) Eingriffe, die zwar medizinisch nicht erforderlich sind, aber dem Kind einen Vorteil bringen, nicht gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit verstossen würden, zumindest, wenn der Eingriff und der Nutzen in einer Relation stünden. Da die Beschneidung prophylaktische Vorteile habe, wäre es unklar, wie man diese von einer Impfung unterscheiden könne. Weiter wirft sie ein, dass kieferchirugische Eingriffe oder der Einsatz von Hormonen bei Kleinwüchsigen ja viel gravierender seien, als eine Beschneidung und argumentiert dann erstaunlicherweise wieder kulturell bzw. religiös, denn es könne sich ja nicht um eine Verletzung handeln, denn die sei ja in beiden Religionen geächtet:
ZitatIn this connection, it is pertinent to point out that both Judaism and Islam forbid violation of bodily integrity in general and that the only reason that circumcision is allowed is because, it is a divine command for Jews and is considered to be beneficial in Islam. This apparent paradox surely means that careful consideration and analysis are required before branding ritual male circumcision, as performed within these religions, as a violation of the right to bodily integrity.
Sie schließt die Betrachtung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit in der Kinderrechtskonvention damit ab, dass damit die Beschneidung von der Kinderrechtskonvention gar nicht gemeint gewesen sein könnte, denn dann hätten Israel und die muslimischen Länder diese niemals unterzeichnet. - Autonomy and Participation Rights
Bzgl. des Rechts auf Mitbestimmung und Teilhabe meint die Autorin dann, dass das für Babies ja keine Bedeutung habe. Selbst Widerstand gegen die Prozedur sei kein Grund, dem Willen des Kindes eine Bedeutung beizumessen:
ZitatSince babies are not able to express their views, carrying out a procedure without their consent does not involve a breach of their participation rights. Furthermore, even if a small child is old enough to demonstrate resistance during the course of a procedure, it is not clear that any real weight should be placed on his views, as he is not mature enough to understand the implications.
Ein Aufschieben der Beschneidung sei auch keine Lösung, da die Risiken bei älteren Kindern höher und der Eingriff komplizierter sei. Warum dann Muslime ältere Kinder aber beschneiden lassen dürfen und ihnen nicht auferlegt werden muss, den Eingriff schon an Babies vorzunehmen, erklärt sie nicht.ZitatHowever, their assumption that delay is not prejudicial can be refuted inter alia because circumcision of an older child or adult is a much more complex and risky procedure, both from a medical and psychological perspective.
Außerdem würde man dem älteren Kind ja in der Zeit des Wartens die ganzen Vorteile der Beschneidung vorenthalten. Die Jahre wären unwiderbringlich verloren:Zitatdelay means that the child is deprived of the medical and other benefits of circumcision during his childhood153 because a later decision by the child to undergo circumcision cannot bring back the years when he was not circumcised.
Schlimmer noch sei, dass der Betroffene sich jetzt auch noch damit auseinandersetzen müsste, einem Eingriff mit all seinen unschönen physiologischen, emotionalen und psychologischen Folgen selbstbestimmt zuzustimmen.Zitathe is now placed in the unenviable situation of having to contend with the unpleasant physical, emotional, and psychological implications of undergoing circumcision as an adolescent or adult.
Das muss man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Weil es für Erwachsene eine harte Nummer ist, soll man dies an Kindern vollziehen.Die Autorin meint weiter, dass man die Überlegung, wie wahrscheinlich es ist, dass das Kind als späterer Erwachsener sich wünscht als Kind beschnitten worden zu sein als Maßstab anwenden müsse. Und da würde sich die große Mehrheit von jüdischen und muslimischen Männern wünschen, als Kind beschnitten worden zu sein:
Zitatthe question to be determined is whether when the child reaches adolescence or adulthood, he will wish that he had been circumcised as an infant or not.
und setzt dann noch einen oben drauf, wenn sie meint, dass ein jüdisches oder muslimisches Kind nicht zu beschneiden, eine Verletzung seiner Rechte sei.Zitatwe might conclude that not circumcising a Jewish or Muslim child is, in fact, a breach
of that child’s autonomy
Scope for Selectivity
Hier wendet die Autorin ein, dass Kinderrechte nicht für sich stehen, sondern in einer Gesamtheit gewürdigt werden müssen, weil sie sich zum Teil auch widersprechen. Sich da auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu stürzen, sei selektiv und falsch. Als unberücksichtigt in der Diskussion sieht sie drei Rechte:- Child’s Right to Freedom of Religion and Culture
Das Kind selber habe laut Kinderrechtskonvention das Recht seine Religion auszuüben und Eltern hätten das Recht, das Kind bei dieser Ausübung zu führen. Es ginge also gar nicht um das elterliche Recht auf Religonsausübung sondern, sondern um das Recht des Kindes selbst. Es wäre auch unbestreitbar, dass ein Verbot der Beschneidung die Religionsfreiheit des Kindes verletzen würde und es ihm unmöglich machen würde, seine Religion auszuüben und seine Kultur "zu genießen".
ZitatIt is abundantly clear that forbidding the circumcision of a Jewish or Muslim child violates his freedom of religion and denies him the right to practice his own religion and enjoy his own culture.
Ingesamt sei der Versuch des Verbots der Beschneidung als weitergehendes Phänomen einer Tendenz zur Unterdrückung der Religionsfreiheit im Namen der Menschenrechte.ZitatFinally, the attack on religious male circumcision should be viewed in the
context of a wider phenomenon of restriction of religious liberty in Europe in the
name of human rights, which is arguably based on a misconceived approach to
liberalism.
Die Kölner Gerichtsentscheidung sei daher anti-religiös, anti-pluralistisch und daher insgesamt anti-modern, sofern man akzeptieren würde, dass Pluralismus eine der dauerhaften Eigenschaften moderner demokratischer Kulturen sei. - Child’s Right to Identity
Das Kind habe ein Recht auf kulturelle und religiöse Identität. Die Beschneidung sei ein für Juden und Muslime wesentliches Indentifikationsmerkmal und insofern würde ein Verbot dem Kind das Recht auf Identität nehmen.
- Child's Right to Health
Frau Schuz argumentiert, dass auf der Basis von evidenzbasierten prophylaktischen Vorteilen einer Beschneidung ein Verbot dem Kind eine bestmögliche Gesundheitsvorsorge vorenthalten würde.
Zitatoutlawing the practice prevents children from enjoying the highest standard of health
Nicht nur dass ein unbeschnittenes Kind an bestimmten Krankheiten leiden könnte, es könne auch negative Folgen auf das emotionale und soziale Kindeswohl haben, wenn es zu Gemeinschaften gehöre, für die eine Beschneidung ein religiöser Imperativ sei. Selbst wenn es keine Verpflichtung von Staaten gäbe, die Beschneidung obligatorisch zu machen, wäre ein Verbot eine Verletzung des Rechts des Kindes auf Gesundheit.
Indeterminacy of The Best Interests of the Child
Hier wirft die Autorin sowohl der EU Resolution wie dem Kölner Gericht vor, das Kindeswohl bzw. -interesse nicht zu berücksichtigen. Zunächst stellt sie fest, dass Kindeswohl stets von der Subjektivität des Betrachtenden definiert sei. Dieses sei ein lang bekannter Schwachpunkt in der Kindeswohlbewertung und es gäbe da keine Objektivität. Auch gäbe es keine objektive Abwägung zwischen Kurzfrist- und Langfristfolgen:
ZitatThis is pertinent to the religious circumcision debate because even if the circumcision does not serve the child’s interests at the time of its performance, it might certainly do so in the long-term, since it would prevent him from having to undergo the procedure later on in life when it would be more risky and more complicated
Auch Experten, die von Gerichten als Sachverständige gehört würden, könnten nur wenig dazu beitragen, das Thema zu objektivieren. In Fragen der Gesundheit würden Eltern das Kindeswohl oft auch besser erfassen, als Gerichte und Ärzte. Als Beispiel wird ein Fall in England genannt, wo eine Mutter erfolgreich gegen ein medizinisch indizierte Lebertransplantation für ihre Tochter geklagt habe.Sie kommt daher zum Fazit:
Zitatit is reasonable to assume that a decision that reflects the values and perspectives of the parents will best serve the child. Indeed, infant circumcision would seem to be exactly such a situation.
Wenn sich Eltern uneinig wären, sähe die Situation zwar ggf. anders aus, meint aber, dass die Entscheidungen in England in solchen Fällen die Beschneidung zu untersagen nicht auf Basis von Bedenken gegen den Eingriff geleitet wären, sondern vom zu erwartenden negativen Auswirkungen für das Kind im Umfeld der Eltern und spekuliert gar:ZitatFrom perusal of the reasoning in these cases, it seems highly probable that in a case where both parties are Jewish or Muslim, an English court would order circumcision, despite the opposition of one parent.
Wenn der Staat das Kindeswohl aus einer individuellen Betrachtung durch die Legislative auf eine generelle, ganze Gruppen von Kindern geltende Ebene heben würden, wäre die Festlegung und Einschränkung durch nicht aus diesen Kulturen Stammenden problematisch.ZitatThe subjectivity of the best interests standard becomes more problematic once that standard is adopted as a universal human rights standard to be applied not only by courts in relation to individual children, but also by legislators and by other bodies that make decisions affecting groups of children. These difficulties are exacerbated even further when those assessing best interests do not share a common cultural background with the children whose best interests are being considered.
Eine Kindeswohlabwägung auf Basis genereller Aspekte und nicht indivueller Bewertung durch Gerichte im Einzelfall sei nicht optimal, da Aspekte des Einzelfalls im Generellen natürlich nicht berücksichtigt werden könnten.Zitatwhilst the Committee has stated that for collective decisions the specific circumstances of the relevant group of children should be taken into account, the circumstances of the children within the relevant group may well differ widely, unless the group in question happens to be homogenous. Thus, in the case of child male circumcision, it is difficult to see how a collective decision can be made when the circumstances of Jewish and Muslim children cannot possibly be compared to those of other children.
Bei das Kollektiv betreffenden Entscheidungen könne man das einzelne Kind auch gar nicht anhören.Weiter führt sie aus, dass kulturelle Unterschiede bei der Bewertung des Kindeswohl berücksichtigt werden müssten und belegt dies auch wieder mit einem englischen Gericht und behauptet, dass es klar wäre, dass dieses auch eine Beschneidung anordnen würde, wenn es dies aufgrund der Zugehörigkeit zur muslimischen oder jüdischen Kultur als Kindeswohldienlich ansehen würde:
ZitatHowever, the court made clear that every case depends upon its own facts and indicated that there would be circumstances in which it would order circumcision against the wishes of one parent, even where the latter parent was not Jewish or Muslim.
Bei der Bewertung des Kindeswohls würde zu sehr auf das gesehen, was "normal" sei.Zitatin the Nordic States the practice of ritual circumcision by a tiny minority is considered not normal, because of the long
history of religious homogeneity in this region and the prevalent understanding that religion should be limited to personal belief
Dieser Ansatz wäre unvereinbar mit der Forderung des Committee on the Rights of the Child, kulturelle Faktoren von Minderheiten miteinzubeziehen, auch wenn sie eingesteht, dass es da schwierig ist, eine Grenze festzulegen und Kulturrelativierung nicht grenzenlos sein kann:ZitatOn the one hand, it seems to be widely recognized that culture should not be “accorded the status of a metanorm which trumps rights” and that to use the best interest principle in Article 3 to support unadulterated cultural relativism would undermine the whole concept of human rights. On the other hand, it is not easy to find a formulation that will determine the extent to which culture can be taken into account in assessing the best interests of children individually or in general.
Denn für FGM (in offenbar jeglicher Form) gelten ihre Ausführungen offenbar nicht.ZitatUsing FGM as an illustration, he assesses the importance of the value of physical integrity to women in countries where FGM is practiced and concludes that the various social justifications of the practice are outweighed by the significant adverse physical and psychological effects.
aber natürlich gilt:ZitatA similar analysis of ritual male circumcision would clearly produce a different result.
Als nächsts führt sie aus, dass in der Kinderrechtskonvention die "best interest of child" nicht als alleiniges Ziel genannt seien. Man könne daher durchaus den Kindesinteressen eine geringere Bedeutung beimessen.ZitatCommittee on the Rights of the Child clarifies that it is permissible to take into account interests that clash with the best interests of the child, such as those of other children, parents and the public.
Wann das Prinzip "best interest of child" zurückstehen soll, macht sie an drei Punkten fest: Der Stärke des Kindesinteresses, der Stärke des konkurrienden Interesses und der Verbindung zwischen diesen. Das Kind müsse sich mitunter auch das Interesse von Dritten anrechenen lassen, wenn es letzendlich auch ihm diene.ZitatInterests that are expressed to belong to others may in fact serve the child and thus challenge the best interests assessment. For example, parental autonomy is clearly an interest of the parents. However, this same autonomy, which is virtually synonymous with the autonomy of the family unit, may also be beneficial to the child, to the extent that it limits external interference which might destabilize the family unit and perhaps threaten the security of the child within that unit
Für die Beschneidung kommt Frau Schuz dann natürlich zum Schluss, dass auf Basis dieser Kriterien, das Elterninteresse reichlich Gewicht erhalten müsse.ZitatThe pace resolution and institutional issues
Als nächstes geht es um die Unzulänglichkeiten der EU Resolution und gleich Eingangs wird die Frage gestellt, wie es überhaupt sein könne, dass Politiker über Kinderrechte entscheiden, wenn sie da gar keine Ahnung von haben. Gut, diese Frage habe ich mir bei der Entscheidung um §1631d BGB auch gestellt, die Ahnungslosigkeit war dort allzu offensichtlich, aber da hat das auch niemanden von irgendetwas abgehalten.Zitatwe might ask whether it is appropriate for politicians without any expertise in children’s rights to be making
allegations about rights’ violations without consulting with lawyers or other children’s rights experts.
Da geht es jetzt ans Eingemachte gegen Fr. Rupprecht. Der der Entscheidung zugrundeliegenden Dokumentate seien unvollständig, einseitig parteiisch und alles andere als neutral.ZitatHowever, the explanatory memorandum produced by the Rapporteur is written in a subjective, rhetorical, and unbalanced manner.
Frau Rupprecht habe keine Ahnung und arbeite mit Unterstellungen und subjektiven Spekulationen. Weiterhin habe man keinerlei Kinderrechtsexperten einbezogen und weist darauf hin:ZitatIndeed, it seems that the human rights officer of the PACE was not in any way involved in the passing of the resolution and only after the Council of Ministers decided to take no action in relation to the resolution did he voice his opinion that ritual
circumcision was not a violation of children’s rights. This failure seems to reflect a feeling that any self-proclaimed children’s rights activist is qualified to decide what constitutes violation of a child’s human rights.
Ebensowenig habe man die betroffenen religiösen Minderheiten miteinbezogen. Stattdessen habe man lieber auf Juden gehört, die der Beschneidung ablehnend gegenüberstehen.Die Resolution sei ein halbgarer Versuch ohne jegliche Expertise zur Kinderrechtskonvention und basiere auf voreingenommenen und unvollständigen Informationen und sei geeignet, das Kindeswohl zu gefährden, da sie, auch wenn nicht bindend, Auswirkung auf die Gesetzgeber, Entscheider und die öffentliche Meinung habe. Das dürfe nicht sein, weshalb man keine Entscheidungen oder Resolutionen Kinderrechte betreffend erlassen dürfte, die nicht objektiv abgesichert wären und der Multidimensionalität der Kinderrechtskonvention Rechnung trügen.
Sie schlägt daher als Maßnahmen vor, zwingend vorzusehen, dass das "Committee on the Rights of the Child" ebenso einbezogen wird, wie andere Menschenrechtsorganisationen. Allerdings müsse man schon die richtigen einbeziehen, denn
Zitateven where there do exist bodies that specialize in children’s rights, there is a danger that their approach may be influenced by the worldview and value judgments of the staff. For example, the children’s ombudsman in a few Scandinavian countries condemned circumcision as a violation of children’s right
Derartige Aussagen sind natürlich inakzeptable und können nur auf Basis unzureichenden Wissen erfolgen. Miteiner entsprechenden Indoktrinationeinem entsprechenden Briefing soll das aber besser werden.ZitatThus, there seems to be a need for better training of staff and perhaps more guidance from the Committee on the Rights of the Child.
Und überhaupt Schulung sei ganz wichtig, um die Komplexität der Kinderrechtskonvention den Entscheidern bewusst zu machen, damit sie erkennen, dass Beschneidung Kindeswohl sei.In ihrer Zusammenfassung weißt sie dann nochmal darauf hin, dass es ihr nicht darum ginge, das Konzept der Kinderrechte in Frage zu stellen, sondern den Missbrauch von Kinderrechten zu unterbinden, der ein Verbot der Körperverletzung an Kindern ihrer Meinung nach ausschließlich sein könne und dass man sich bewußt machen müssen, welche Auswirkung eine Einschränkung der Rechte anderer Familienmitglieder auf ein Kind habe.
Und natürlich dürfe nicht jeder dahergelaufene, selbsternannte Kinderrechtler etwas über Kinderrechte sagen.
ZitatIn addition, it has to be appreciated that not every self-proclaimed children’s rights activist is an authentic spokesman for the rights of the child.
Dazu, wie das mit selbsternannten Beschneidungsbefürwortern aussieht, dazu hat sie allerdings nichts gesagt.ZitatIt is to be hoped that the insights expressed in this article will contribute to a better understanding of the doctrine of children’s rights in general, and the CRC in particular, and to ensuring that they are used to protect the interests of children and
are not misused and distorted in a way which in fact causes harm to the legitimate interests of children and their families. - The Right to Physical Integrity
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Was schreiben die da denn?
"Neue Probleme mit der Zirkumzision
Zur sachgerechten Dokumentation bei der ZirkumzisionH. Uhthoff, F. Schramm"
http://www.springermedizin.de/der-urologe-2015-08/5867752.html
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Zitat
A registry detailing male circumcisions has been deleted after the health minister stepped in to put a stop to the illegal record keeping.
Irgendwie muss man ja sicherstellen, dass es keine verlässlichen Daten gibt.

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Die patriachale Weltsicht besagt, dass die Frauen das nur in vorauseilendem Gehorsam tun, um ihren Töchtern Chancen auf dem Heiratsmarkt zu sichern. Sie werden sozusagen gezwungen, es selber zu wollen. Dass es zwar vielfach eher Männer sind, die sagen, von mir aus bräuchte meine Tochter das nicht, passt da halt nicht in das Weltbild. Wobei man natürlich sagen muss, dass die regionalen und kulturellen Unterschiede und Formen so groß sind, dass es vermutlich beides gibt. Fest steht für mich aber, gegen den Widerstand von Müttern würde FGM fast nirgends vollzogen.
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Eine solche verfassungswidrige Lösung hier im Forum zu befürworten oder sogar zur Umsetzung vorzuschlagen, ist also ein eindeutiger Verstoß gegen die Charta des Beschneidungsforums. Das ist in etwa so, als wenn ein Eurocirc-Vertreter hier auftritt und propagiert, die Beschneidung erzeugt keinen Schaden.
Jetzt wird es völlig absurd. Das muss ich mir ehrlich gesagt auch nicht gefallen lassen.ZitatUnd wo müsste bei den von Dir genannten Bereichen irgendjemand auch nur den geringsten Kompromiss, geschweige denn einen von menschenrechtsverletzender Qualität eingehen? Aber berichte uns doch von Pizarro73s Taten. Wenn er Kompromisse entsprechender Qualität eingehen zu müssen behauptet, lässt sich dies sicher nachweisen. Hierfür wäre er auch rechenschaftspflichtig. Für jeden einzelnen!
Dir ist hier genau gar niemand rechenschaftspflichtig und du vergreifst dich hier gerade ganz gehörig im Ton.
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Die Daten kommen wohl von Ärzte ohne Grenzen. Die klopfen auf den Busch und fordern echte Maßnahmen und die antiretrovirale Therapie bei erkrankten. Aber da ist kein Geld für da, weil man das für Plastikringe verpulvert, mit denen man den Männern an die Vorhaut will.
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Zitat
Allerdings soll die gewaltlose Kindererziehung die Kinder schützen, nicht aber die Eltern kriminalisieren und am Ende den Familienfrieden wegen einer „Lappalie“ zerstören. So wird eine einfache Körperverletzung § 223 StGB nur auf Antrag oder – sofern die Polizei oder Staatsanwaltschaft irgendwie davon Kenntnis erlangen sollte – bei besonderem öffentlichem Interesse verfolgt. Wobei das besondere öffentliche Interesse aber bei einer einfachen und einmaligen Ohrfeige wohl verneint wird. In der Regel wird ein Ermittlungsverfahren somit wegen geringer Schuld eingestellt, noch bevor es zur Anklage kommt.
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Auch noch eine Ohrfeige!
Bei zwei Ohrfeigen kannst du z.B. mit 800 € Strafe dabei sein.
Kannst du, musst du aber nicht. Das Strafmaß liegt im Ermessen des Gerichts. Dass das Gericht hier http://www.tagesspiegel.de/berlin/pro-und…ar/1786634.html entschieden hat ist richtig, dass das Gericht aber auch anders hätte entscheiden können ebenfalls. Der Familienberater im Kinderschutzzentrum Berlin: "Wichtig sei, herauszufinden, was hinter der Ohrfeige, der Kopfnuss oder dem Klaps auf den Po steckt. Und wie man Kindern und Eltern helfen kann. Um Pädagogik gehe es, nicht um Strafe."Eine Ohrfeige ist weitaus gefährlicher als ein Klaps auf den Po. Bei einer Ohrfeige droht stets ein irreversibler Hörschaden, eine lebenslange Nachwirkung. Passiert selten, aber KANN passieren. Davon kann man sogar auf dem betroffenen Ohr taub werden.
Das ist definitiv kein Mittel der Erziehung, das gehört verboten und bestraft. Und es ist verboten und wird bestraft. Und das ist gut so.
Ja, das wird in der Regel bestraft. Und zwar weil der Gesetzgeber den Richtern dies ermöglicht hat und du auch dank §1631 kaum einen Richter finden wirst, der sagt "alles halb so schlimm, machen Eltern halt mal. Machs aber nicht wieder".
ZitatDer §1631 hat tatsächlich zur Ächtung der Prügelstrafe wesentlich beigetragen. Natürlich schlagen viele Eltern weiterhin ab und an - aber es wird weniger geschlagen, und das Image der Prügelstrafe ist unten durch.
Genau das habe ich gesagt. Einen Richter muss sein Image im Zweifel aber nicht interessieren. Wenn er meint, dass er das Verfahren einstellen möchte, dann kann er das grundsätzlich tun.BTW, auch das stimmt nicht. Natürlich gibt es rechtfertigende Gründe für Gewalt gegen Kinder. Ein ganz banaler, aber wohl seltener: Notwehr. Oder, in einer Ausnahmesituationen, wenn keine andere Möglichkeit gesehen wird akute und schwerwiegende Gefahr von dem Kind oder anderen abzuwenden.
Rechtfertigende Gründe haben aber nichts mit der Frage der Tatbestandlichkeit zu tun. Die spielen eine Rolle bei der Strafbeimessung. Eine Körperverletzung ist eine Körperverletzung, auch bei Notwehr und egal wie rechtfertigend die Gründe sind. Und tatbestandlich und strafbewehrt ist hier nun mal nur die Körperverletzung und nicht die Züchtigung. Alles was in §1631 als ächtungswert genannt wird, ist nur insofern stafbar, als es sich dabei um eine Körperverletzung handelt. Weder kommt es dabei auf die Bestrafung an noch sind seelische Verletzungen oder entwürdigende Maßnahmen strafbar.Der Gesetzgeber hat dies offen gelassen und nirgendswo gesagt, dass schlagende Eltern bestraft werden müssen
Was bedeutet denn wohl "wer...wird...bestraft"? Da steht nicht: "wird bestraft, oder auch nicht, bzw. wird evtl. bestraft".
Bestraft heißt, dass es bestraft werden kann, nicht zwingend muss. Da der Gesetzgeber keine Mindeststrafe vorgesehen hat, darf ein Gericht auch z. B. von den Einstellmöglichkeiten der StPO Gebrauch machen, etwa wegen Geringfügigkeit. §1631 hat hier die Grenzen bei der Bewertung sicherlich verschoben, aufgehoben hat er sie nicht. -
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In Israel bereitet man jetzt die Ausweitung der Beschneidung auf die Industrienationen vor. Auf das Frankreich und die Niederlande endlich vorhautfreie Zone werden. Warum die dort genannten Infektionsraten (5x so hoch wie in Israel) mit den HIV-Quoten nicht übereinstimmen (Israel und Niederlande gleichauf mit 0.2, Frankreich 0.4, Deutschland 0.1) und man sich ausgerechnet diese beiden Länder herausgesucht hat und dann mit dem http://www.besnijdeniscentrum.nl zusammengearbeitet hat, ist vielleicht ein wenig erklärungsbedürftig. Aber Beschneidung hilft auf jeden Fall.
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Infektionsrate dank Beschneidung nur verdoppelt. (entschuldigt den Sarkasmus)
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Was willst du damit eigentlich sagen? Dass strafbare Körperverletzung gar nicht strafbar ist? Das wäre paradox.
Strafbar heißt für Körperverletzung aus Sicht des Gesetzgebers, dass Gerichte sie bestrafen können, aber nicht müssen. Strafhöhe bis hin zum Absehen von Strafe hat die Legislative in die Hände der Richter gelegt. Erst bei der gefährlichen Körperverletzung ist das anders. Insofern entscheiden Staatsanwaltschaften und Gerichte darüber, ob die Züchtigung von Kindern bestraft wird oder nicht. Der Gesetzgeber hat dies offen gelassen und nirgendswo gesagt, dass schlagende Eltern bestraft werden müssen. Ein Richter, der schlagende Eltern straffrei nach Hause schickt, hat vielleicht mit einem Shitstorm zu rechnen, er handelt aber im Rahmen des ihm eröffneten Handlungsraums.Der Unterschied zu der hier diskutierten Variante besteht darin, dass diese festlegen würde, dass Richter die Beschneidung nicht bestrafen dürfen, obwohl die rechtswidrig ist, selbst wenn sie wollten.
ZitatPrügelstrafe ist seit 2000 endlich (gänzlich) unter Strafe gestellt, das war verdammt überfällig, und das ist verdammt gut so!

Nein Prügelstrafe ist nicht unter Strafe gestellt worden. Es ist nach wie vor nur die Körperverletzung, die unter Strafandrohung steht und das stand sie im Grunde auch schon vorher.
ZitatKinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.
Strafrechtlich relevant ist davon aber alleinig die Körperverletzung. Straftatbestandlich ist es da auch egal, ob diese als Bestrafung vorgesehen war oder aus anderen Gründen erfolgte, etwa, um das Kind auch den rechten Weg zu bringen (*kotz*), genauso sind seelische Verletzungen und entwürdigende Maßnahmen nicht strafbar. Wenn Eltern ihre Kinder schlagen ist alleine die erfolgte Körperverletzung strafrechtlich relevant. Und dabei handelt es sich um ein Vergehen. Eine Ohrfeige wird daher ein jeder Richter straffrei durchgehen lassen können, wenn er es denn will. -
Maria, wenn Töbs das so gemeint hätte, dann hätte er korrekterweise von einer Mythologisierung der Vorhautfreiheit sprechen müssen. Dass er das so nicht gemeint hat, wird auch aus dem Folgesatz deutlich: "Männer aus islamisch geprägten Kulturkreisen fühlen sich ohne Vorhaut seinen Worten zufolge nicht unvollkommener als ihre Geschlechtsgenossen mit". Er sagt klar, dass man der Vorhaut keine höhere Bedeutung beimessen müsse als einer entfernten Bauchfalte. Und wie gesagt, nicht wir weisen der Vorhaut eine mythologische Bedeutung zu, sondern die Religionen der Vorhautentfernung. Und die hat er leider nicht gemeint.
Aber sonst ein überwiegend guter Beitrag.