Beiträge von R2D2
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Auch schön:
"Religiöse Bildung ist unverzichtbar für die Entwicklung einer eigenen Identität und zugleich liefert sie das Rüstzeug für die Fähigkeit zum Dialog"
Schon erstaunlich mit welcher Selbstverständlichkeit nicht religiösen Menschen das Fehlen jegliche Grundlagen der Menschlichkeit unterstellt wird.
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"Wie sich die deutsche Rechtsphilosophie in der Debatte über die Knabenbeschneidung erneut auf einen Irrweg begibt"
Damit kann ja eigentlich nur §1631d BGB gemeint sein.

Im Ziel dürften sich alle wohl mehr oder weniger einig sein: Das Kollektiv übertrumpft die Individualrechte, zumindest wenn man ein Junge ist. In der Diskussion wird es wohl mehr oder weniger um Nuancen gehen.
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SIcher ist es das. Und wer die Ohnmacht gespürt hat, wird die Macht umso mehr zu schätzen wissen. Das sind strukturell Strukturen schaffende, strukturierende und strukturierte strukturelle Strukturen. Wie so oft gilt in der Wissenschaft: "Klare Sprache, klare Denke". Unklare Sprache...
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Ganz schön strukturiert die Autorin: "Grundsätzlich steht der Begriff des Habitus für ein Bündel an strukturierenden und strukturierten Strukturen". Nur damit ihrs wisst.
http://www.izpp.de/fileadmin/user…DaryanKraus.pdf
Warum die Beschneidung eine "pädagogische Herausforderung" sein soll, erschließt sich mir nicht. Was hat die Beschneidung von Jungen mit Pädagogik zu tun? Ist eine Blinddarm-OP auch eine "pädagogische Herausforderung"?
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Wieviele HIV Infektionen wurden wohl durch diese Tetanusinfektionen verhindert?
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"Jennifer Bossio loves the idea of helping people with her work in any way she can."
*hust*
"Now, Bossio is researching circumcision. “Sexuality research has been male dominated for a long time and many of these researchers have pathologized women’s sexuality. In recent years, however, the balance has shifted and now we are seeing more women researching sexuality than ever before.”
An der Pathologisierung männlicher Sexualität arbeitet sie aber offenbar gerne mit.
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"The foreskin of intact men was more sensitive to tactile stimulation than the other penile sites, but this finding did not extend to any other stimuli (where foreskin sensitivity was comparable to the other sites tested)."
Verstehe ich nicht. Reicht das erste nicht, um auszuschließen, dass man zu dem Fazit kommt, das sie da zieht? Zur Gleitfunktion der Vorhaut kann sie ja auch keine Überlegungen angestellt haben. Keine Differenzierung zum Frenulum?
Macht den Eindruck, als ob Ohrläppchen auch weg könnten, weil sie auf Wärme nicht empfindlicher reagieren als die Ohrmuschel.
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Ich sehe den Artikel offenbar gar nicht so negativ wie ihr. Ihr geht es um den gesellschaftlichen Zweck der Beschneidung und das, was schon mal als "Upgrade der Mannwerdung" bezeichnet wurde. Und Sie benennt dies klar als ein Ritual des Patriarchats. Es geht ihr wohl nicht darum, dass sie auch lieber statt der Ohrfeige beschnitten und als Prinzessin gefeiert werden möchte. Die Ohrfeige wie die Beschneidung mitsamt der männlichen Überhöhung möchte sie offenbar beides gerne loswerden und nicht mit den Jungs tauschen.
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Drohende GM ist in Deutschland Asylgrund, aber nur, wenn es nicht die Eltern tun bzw. veranlassen. Türkische Christen, denen beim türkischen Militär die Zwangsbeschneidung droht, erhalten Asyl.
Asylgrund wird es wohl erst dann, wenn es nicht die Eltern, sondern andere, z. B. staatliche Stellen sind, die die Genitalverstümmelung betreiben. Solange einem nur die Eltern und Verwandten an die Wäsche wollen, ist doch alles paletti.
http://www.ekd.de/EKD-Texte/geni…9_genital3.html
http://www.noz.de/archiv/vermisc…alverstummelung -
Kommentare werden jedenfalls nicht veröffentlicht.
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Wie sehr du Recht behalten solltest, Mario.
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http://blog.acpinternist.org/2016/01/the-wa…suction-at.html
ZitatWhy does she do it? “I try not to think about what we do,” she admits. “That's the beginning and end to it.”
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Du kannst dir 100% sicher sein, dass sobald jemand Tierquälerei religiös begründet, auch Tierquälerei akzeptiert wird. Wenn der Bürgermeister von New York es nicht mal auf die Kette kriegt für das orale Blutabsaugen aus einer offenen Wunde eine Einverständniserklärung vorzuschreiben geschweige denn, den Missbrauch zu unterbinden.