Genau da, zwischen "startseite" und "das könnte sie auch interessieren". NoScript oder anderen Script-Blocker im Einsatz?
Beiträge von R2D2
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Da in der Leserdebatte. Läuft über Disqus.
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Folgender Kommentar wurde von der NZZ entfernt:
Zitat
Was für ein Kulturrelativist vor dem Herrn (sic!) mit Atheismus als klarem Feindbild.
Mehr als Polemik kann ich seinen Texten bislang nicht entnehmen. Dass auch die Mehrheit mitunter eine Selbstachtung hat und somit auch zu verlieren hat, das ignoriert Herr Strasser offenbar mal lieber.
Mit dieser Selbstachtung ist es beispielsweise mit der Preisgabe des Rechts auf körperliche Unversehrtheit und der Legalisierung von Körperverletzungsritualen nicht sonderlich gut bestellt. Für die meisten Menschen ist ein Gesetz wie §1631d BGB in Deutschland beschämend und eine Aufgabe der Selbstachtung und der eigenen Werte. Nur, wer bei derartigen Konflikten zurückstehen muss und wessen Selbstachtung durchaus Schaden erleiden darf, dass scheint für Herrn Strasser klar und nicht zu verhandeln zu sein.So etwas nennt sich dann "Leserdebatte".
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Atheisten sind für ihn wohl sowas wie Antichristen:
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So sehe ich das auch. Da wurden zwar durchaus kritische Punkte genannt, aber das Gesamtfazit des Films am Ende ist doch, das Kind will es doch selber.
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Kinder nicht unnötigen Operationen auszusetzen ist also ein "Mäntelchen der Rationalität". Was für ein Kulturrealtivist, was für eine Preisgabe grundlegender Werte, was für eine Feigheit, dem anderen klar zu sagen, wo sein Verhalten inakzeptabel ist. Lieber Teppich hoch und ab darunter mit allen Differenzen.
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Wobei die Klitorisvorhaut auch als Teil der kleinen Schamlippen angesehen wird. Insofern bleibt offen, ob diese miteinbezogen ist oder nicht.
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“Amnesty International and The Battle over Male Circumcision, August 7, 1998”
“LeYoni Junos, Former Director of Amnesty International Bermuda discusses her battle to bring male circumcision to the human rights table within Amnesty International.”
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Peter S Millard ist da ja auch kein Unbekannter.
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Ist halt Malte Lehming, der ja schon meinte, dass Menschenrechte nicht zum Fetisch werden sollten.
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Die dänische Entwicklungshilfeministerin hat offenbar in einem Interview die Beschneidung verharmlost und verteidigt. Ein gutes hat es aber: ich habe dadurch eine neue Redewendung kennengelernt. Ein Kommentator meinte, frei nach Google übersetzt, sie sei dafür bekannt, nicht das schnellste Moped im Hafen zu sein. Nun ja.
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Wir brauchen dringend Safe Spaces für traumatisierte Ärzte.
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Zitat
Ein längeres Zitat der türkisch-deutschen Schauspielerin Sibel Kekilli, in dem sie die Rechte der Person gegenüber fremdbestimmten Zwängen der Kultur - in ihrem Fall der islamischen - verteidigt, verdeutlicht sehr klar die Schwierigkeiten, die eine in vielem noch patriarchalische Religion und Kultur mit Karl Poppers „offener Gesellschaft“ hat. Dies ist dem Autor selbstverständlich bewusst.
Bewußt, aber offenbar völlig egal.
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Frau Ebeling ist ja keine Unbekannte.
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"Wie kann ein Pfarrer für die Beschneidung von Jungen sein?"
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Die Sache ist doch heutzutage recht klar: wer nicht vorbehaltlos meiner Meinung ist, der muss mich hassen.
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