Beiträge von R2D2
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Nein. Das kann ich dir nicht erklären. Es gibt aber auch noch einen Bereich in der Mitte, nämlich sonstige "normale" Operationen. Während man bei Schwangerschaftsabbrüchen aus ideologischen Gründen ganz genau hinsieht und sachlich korrekte Informationen als Werbung brandmarkt, man bei der Beschneidung aus ebenso ideologischen Gründen ganz genau wegsieht und sogar sachlich nicht korrekte Informationen nicht brandmarkt, findet für sonstige normale Operationen nur wenig Werbung statt und wo sie stattfindet bei weitem nicht so offensiv, wie Eltern bei der Beschneidung umworben werden.
Soviel ich weiß, haben die ärztlichen Standesorganisationen ihr Werbeverbot in den letzten Jahren auch zunehmends gelockert und Toleranz gegenüber bestimmten Werbeformen ausgeübt. Kommerz rules auch da.
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Da steht: "nach jüdischer Sitte"
Das kennen wir ja zu genüge:
Juden: "Wie Muslime das machen, ganz schlimm, die sind ja so alt, kriegen alles mit. Wir hingegen ... schmerzfrei, harmlos blablabla "
Muslime: "Wie Juden das machen, ganz schlimm, die sind ja so jung, kriegen keine Betäubung. Wir hingegen... tolle Feier, freuen sich drauf blablabla". -
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So ist es und die WHO Klassifikation ist auf Jungen auszuweiten. Jedes Schneiden ohne Indikation ist ein Verbrechen.
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No basis for banning female circumcision
"It must be stressed that there is a huge difference between FGM and FC under the Shafii school of Islamic jurisprudence."
Alle Argumente der Jungenverstümmeler beeinander. Wer Jungen beschneidet, kann da schlechterdings gegenreden.
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Zu den „antisemitischen Positionen“ zählten die Forderung nach einem Verbot der Beschneidung und des rituellen Schächtens,
https://www.deutschlandfunk.de/antisemitismus…ticle_id=439359
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Ah, also gelebte Ökumene.
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Ah, dachte die wäre katholisch, da habe ich mich vertan, zeigt aber, dass die evangelische Kirche was bestimmte Themen angeht, manchmal nicht hinter der katholischen zurückstecken muss.
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Die Zeit hat Christ&Welt von der katholischen Kirche vollständig übernommen. Darauf kann man es nicht mehr schieben.
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Da sind sie wieder, diese Narrative. Toxische Narrative sagt man wohl heutzutage. Wie immer auf Seiten der Erwaschsenen, die Kindern an die Genitalien wollen.
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Sowas wird regelmäßig recycelt und wiederveröffentlicht. Journalismus geht heutzutage anders. Ist wie mit den Wiederholungen im Fernsehen.
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Hast du ernsthaft Zweifel daran, daß die Inhalte eher so aussehen werden? Folgen hat es keine, schadet nicht und hat nur gesundheitliche Vorteile. Der ZdJ hatte eine ähnliche "Informationsseite", finde sie gerade nicht.
Dass Beschneidung kein Schaden sei wird dort ganz sicher Unterrichtsinhalt sein und nicht die medizinischen Leitlinien. Ich sehe nicht, daß da sachlich informiert werden könnte und natürlich würde da letztlich durch Weglassen, Schwerpunktsetzung und die Abwesenheit von kritischem hinterfragen manipuliert.
Letztlich sind diese Fakenews ja auch die Haltung, die die Politik zur offiziellen Wahrheit erklärt hat, auf deren Basis sie die Erlaubnis zur Genitalverstümmelung erteilt hat. Wie kann man da die Hoffnung hegen, man würde in die Schule etwas anderes hineintragen?
https://www.jghh.org/de/judentum/15…n-ihre-kinderlt
Mit meinem letzten Satz wollte ich zum Ausdruck bringen, daß Evidenz und Fakten gegen die Beschneidung sprechen und die intuitive ablehnende Haltung, die die meisten Menschen ohne entsprechende kulturelle Prägung einnehmen, durch die Beschäftigung mit dem Thema eher verschärft als abgeschwächt wird.
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Nein, sehe ich aus so. Beschneidung ist nur ein Aspekt dabei, so wie Beschneidung auch nur ein Aspekt jüdischer Kultur und Religion ist. So wie du es formuliert hast, stünde die Beschneidung und deren Schönfärberei im Vordergrund der Bemühungen.
Nichtsdestotrotz dürfte klar sein, dass Klein ein Beschneidungsverbot als direkten Angriff auf jüdisches Leben sieht und die Darstellung der Beschneidung im Rahmen dieser Lehrpläne inhaltlich auf dem Fakenews-Stand, der sich auf der Seite des ZdJ befindet, stattfinden dürfte.
Bei der Aufklärung ist es im Grunde so, solange man nicht entsprechend kulturell vorgeprägt ist, gilt: je mehr man weiß, desto vehementer ist man dagegen.
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Ja, Ethikverrat zahlt sich aus:
Frau Woopen hat ein Bundesverdienstkreuz erster Klasse dafür bekommen, dass sie der Genitalverstümmelung den Weg bereitet hat und dafür gesorgt hat, das Operationen auf Küchentischen legal sind.
https://www.portal.uni-koeln.de/9015.html?&tx_…eb70fa8befe7dea
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Nein, Frau Gabriels-Gorsolke (
) ist die leitende Oberstaatsanwältin. -
Frau mit Doppelnamen erklärt, dass eine Genitalverstümmelung keine bleibende Beeinträchtigung sei.
https://www.br.de/mediathek/vide…9cbc20018bcd4c2
Ich überlege ernsthaft Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt zu stellen. Die ärztliche Kunst war objektiv nicht eingehalten.
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Ich verstehe es einfach nicht. Die Tat kann doch eigentlich überhaupt nicht von §1631d BGB gedeckt sein, denn es ist doch völlig unzweifelhaft, dass eine Operation in einer Küche niemals der ärztlichen Kunst entspricht. Selbst wenn das Kind keine über beabsichtigten Folgen hinausgehenden Verletzungen hat, sind die Voraussetzungen für §1631d BGB klar erkennbar nicht erfüllt. Jeder Arzt der irgendeine andere Operation in einer Küche vollzöge, könnte sich niemals auf die ärztliche Kunst berufen.
Das ist bewusstes Wegsehen. Man hält nicht einmal das von §1631d BGB vorgeschriebene Minimum ein. Was sind wir doch für eine Scheissgesellschaft.