Beiträge von R2D2
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"Die Beschneidung von Jungen geschieht nach aktueller Forschung häufig zu voreilig und ohne Aufklärung der Eltern über mögliche Folgeschäden"
""In der letzten Jahren hatten wir, wenn wir das Thema aufgegriffen haben, ganz schnell die jüdischen Gemeinden, die protestierten. Denen wollen wir natürlich nicht wehtun", erklärt Angela Frankenhauser, wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Arbeitsbereich Arbeit, Gesundheit, Soziales, Gleichstellung und Frauen der CDU-Landtagsfraktion. "Daher wollen wir jetzt erst mal die medizinische Basis zum Thema Phimose in den Fokus nehmen. Das ist kein Thema, das die Männer in der CDU wollen", verrät sie. "Deshalb müssen wir Frauen das jetzt aufgreifen.""
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"So hatte das das Landgericht Köln im Mai 2012 über einen operativen Notfall zu urteilen, bei dem es nach einer Beschneidung in Folge von Nachblutungen zu Komplikationen gekommen war. Nüchtern stellte der Richter festgestellt: „Die operative Entfernung der Penisvorhaut des minderjährigen Patienten hatte ohne medizinische Notwendigkeit stattgefunden.“ Und weil die Amputation eines gesunden Körperteils zwingend der Aufklärung und schriftlichen Einwilligung des Patienten bedarf, der in diesem Fall nicht einwilligungsfähig war, warf die Staatsanwaltschaft dem „Beschneider“ vor, „eine andere Person mittels eines gefährlichen Werkzeugs körperlich misshandelt und an der Gesundheit geschädigt zu haben“. Oder deutlicher: Das Gericht bezeichnete die rituelle Beschneidung als Körperverletzung."
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Ja, ich habe den Artikel auch gerade gelesen und fand es auffällig, wie man den Elefanten im Raum versucht hat verbal nur unterschwellig unterzubringen. Dem flüchtigen Leser drängt sich der Eindruck auf, es ginge nur um alles, was nicht Junge ist.
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0:00 Intro
2:17 How Common Is Circumcision?
2:40 Why do we do it?
4:00 History of Circumcision
6:20 UTIs
8:05 STDs
12:09 Sexual Stimulation/Function
14:40 Aesthetics
15:30 Is Circumcision a Big Deal?
17:43 Anesthesia and PTSD
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Der Link war auch nicht von mir sondern von Facebook gepastet.
Auf Twitter findet sich folgender Tweet:
"Bernd Simon from
@kieluni now talking about tolerance. He just founded a tolerance research group in the psychological department at Kiel University.#toleranz#tolerance#toleranz21#psychology"getweetet vom Account "Toleranz21", welches mit folgender Selbstbeschreibung aufwartet:
"Initiative für Toleranzforschung Impressum:Institut für Jüdische Philosophie und Religion "
https://twitter.com/toleranz21/status/1110921529091604480
Zumindest da muss man nicht viel Toleranz für Vorhäute vermuten.
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Frau Ates bekommt Lutherpreis "das unerschrockene Wort". Aber Luther war ja auch Antisemit, wenn der einen Preis vergibt

https://www.swr.de/swraktuell/Fra…rpreis-100.html
https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/k…lt-lutherpreis/
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Die Frage hatte ich mir auch schon gestellt. Bitte, bitte, bitte...
Volker Beck hat heute Frau Seyran Ateş zu seiner Feindin erklärt.
Frau Ates schrieb: "Genitalverstümmelungen werden oft als „Beschneidungen“ verharmlost und unter dem Deckmantel kultureller oder religiöser Zugehörigkeiten bzw. fragwürdiger medizinischer Begründungen entschuldigt.
Medizinisch nicht notwendige Eingriffe am Genital verletzen das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und greifen die Würde des Kindes als Individuum an."und Volker Beck wurde da gleich wieder auffällig:
"Wenn Frau Seyran Ates das Judentum aus Deutschland vertreiben will, soll sie nicht über ein Stück Haut reden, sondern es deutlich sagen. Dann hat sie mich zum Feind. Wenn sie das nicht will, soll sie ggf. sorgfältiger formulieren. Der Thread ist antisemitischer und antimuslimischer Populismus."
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Der Staat soll die Kosten übernehmen und bei der Genitalverstümmelung zum Täter werden.
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4 Fälle wurden angeblich 2018 in der Statistik erfasst. Bislang aber hat keiner zu einer Verurteilung geführt. Hmm...
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https://www.humanrights.ch/de/menschenrec…-vernehmlassung
Für Menschenrechte von Jungen hat dieser Verein aber offenbar nicht viel übrig:
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Ja, rund um die Beschneidung gibt es eine Fetischistenszene, bei denen einerseits die sexuelle Phantasie und die Ästhetik eine Rolle spielt, anderersseits aber auch Gewaltphantasien gegen ausgelieferte Minderjährige zum tragen kommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das geschilderte nicht der Realität entspricht sondern eine Fetischgeschichte darstellt, ist nicht gering.
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Merke: Wo Ethik drauf steht ist meist keine drin.
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Mir reicht es in der künstlerischen Darstellung, dass beide Geschlechter ohne Differenzierung gleich dargestellt werden. Genitalverstümmelung kennt kein Geschlecht.
Und den Rest erledigt die Vorstellung. Ich finde, die Bilder entfalten Wirkung.