Das monetäre muss man ihm gar nicht unterstellen. Er ist schlicht kulturell/religiös geprägt: http://www.jewiki.net/wiki/Yves_Nordmann und vertritt eine jüdische Medizinethik, die offenbar von stark von der nichtjüdischen Medizinethik abweicht.
Beiträge von R2D2
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"He had no idea that most moms cower in the corner with covered eyes until the job is complete."
"we hold tight to this one ritual that is perhaps the most barbaric and backward of them all."
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Äußerst umfangreiche Linksammlung der Jüdischen Allgemeinen zum Thema.
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Es gibt ja Stimmen, die meinen, dass das halt ja nur die Strafrechtler wären, die ja alle keine Ahnung hätten. Verfassungsjuristen hingegen, hätten mehrheitlich alle gar kein Problem mit §1631d.
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Wahrscheinlich stammt Josc aus der Zukunft und die Staatsanwaltschaft holt sich hier Anregungen, wie sie dem Dilemma entgehen kann.

Ich bin mal gespannt, ob die Staatsanwaltschaft dem Versuch von Teichtal, jegliche Schuld von sich zu weisen, folgen wird und wie weit man in der Strafverfolgung gegen Fleischmann gehen wird. Gibt es ein Rechtshilfeabkommen mit Israel und was besagt dies? Aber vermutlich wird es nicht soweit kommen. Da macht man wahrscheinlich lieber einen großen Haufen auf das deutsche Recht, als derartige Maßnahmen zu ergreifen. Ich befürchte, um das zu umgehen, wird man die Tat zwingend als nicht oder nur geringfügig strafbar zu deklarieren versuchen, wie es die Verharmloser im BT seit Anbeginn der Diskussion gemacht haben. Wie heißt es so schön: du kannst sie nicht zur Wahrheit zwingen, aber wohl dazu immer auffälliger und unverschämter zu lügen.

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Zitat
Ich bin das Beschönigen und Bagatellisieren wenn es um schlimme Dinge geht, die Frauen angetan werden, langsam leid. Bei einer Genitalverstümmelung werden den Mädchen die Klitoris und oft auch die kleinen Schamlippen ohne Narkose abgeschnitten. Danach werden die grossen Schamlippen zusammengenäht. Das Resultat sind lebenslang wiederkehrende Probleme und Schmerzen, besonders beim Sex. Und das ist gewollt. Die Männer fürchten, wenn die Frauen Lust am Sex empfänden, würden sie nicht treu sein.
Die Beschneidung von Knaben ist etwas ganz Anderes. Da wird nur die Vorhaut abgeschnitten, die zum Schutz der Eichel da ist. Dem Geschlechtsteil selber passiert nichts. Ein beschnittener Penis ist jedoch viel hygienischer und auch ästhetischer. Fast könnte man meinen, man täte das den Frauen zuliebe. -
20 Millionen Beschneidungen retten 3,5 Millionen Leben und bringen uns eine aids-freie Generation. Einziges Problem ist leider, dass es für Männer immer noch nicht attraktiv ist, sich beschneiden zu lassen. Aber selbstlos wie man halt so ist, nimmt man sich des Problems in Israel an.
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Das von dieser Iris ist keine Antwort auf die Stellungnahme, sondern älter.
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Wenn ich mich recht erinnere, wurde da auch oft die Argumentation entgegen gestellt, dass die russischen Juden auch am liebsten als Kinder beschnitten worden wären. Dass sie es nicht sind, wäre Ausdruck der Unterdrückung in Russland zur damaligen Zeit gewesen. Jetzt würden es nur nicht mehr wollen, weil es ja im Erwachsenenalter viel problematischer wäre als der "kleine Schnitt" als 8 Tage altes Baby. Babies mutet man ja mit Begründungen und Verharmlosungen wie "Babies spüren keinen Schmerz" mit der Beschneidung etwas zu, was man Erwachsenen eben nicht mehr zumuten möchte. Die können sich ja auch wehren und ggf. auch sagen, "Nein Danke, dann verzichte ich eben darauf Mitglied der Gemeinde zu werden". Die Gefahr besteht bei Babies nicht.
In diesem Zusammenhang muss man auch das nicht neue Argument nennen, dass es die Gemeinschaften selbst sind, die diskriminieren und es daher an den Gemeinschaften ist, diese Diskriminierung einzustellen und nicht an den Kindern, ihre körperliche Unversehrtheit aufzugeben, um dieser Diskriminierung zu entgehen. Fischer formuliert es in seinem Kommentar zutreffend: "An der bloßen Rigidität, mit welcher eine soziale Gruppe ihre internen Regeln gegen Mitglieder durchsetzt, ergibt sich kein rechtlich tragfähiger Rechtfertigungsgrund für Verletzungshandlungen, die hierdurch erzwungen werden sollen."
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Ich finde, wir sollten in SQL schreiben und sprechen. Das würde auch endlich alle sprachlichen Zweideutigkeiten aus der Sprache entfernen. Da ist das "*" schon mal ein toller Anfang.
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Keine Schmerzen, weder während noch nach:
Fragwürdige Begriffe, Darst... | Forum: Beschneidung | NetDoktor.at
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Das entscheidende dürfte wie so immer sein: Es war ihre Entscheidung.
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"This time I still feel sick, and as everyone comes to wish me mazel tov I can’t help but let them know that I’m not happy about it, that I’m seriously shaken up."
http://forward.com/articles/17602…rcumcision/?p=1 -
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Aus dem Gutachten von Wüstenberg:
ZitatKein Wertungswiderspruch zur männlichen Beschneidung: Die Klitorisvorhaut entspricht der Penisvorhaut. Die männliche Beschneidung ist grundsätzlich straffrei (§ 1631d BGB). Die Aufnahme der rituellen Tat des Entfernens nur der Klitorisvorhaut (gegenwärtig nach §§ 223, 224 StGB strafbar) in den Tatbestand der schweren Körperverletzung stellte meines Erachtens einen Widerspruch der Wertungen des Gesetzgebers dar. Denn das Rituelle allein darf kein Abgrenzungskriterium sein.