Ich weiß aber noch genau wie unangenehm es war als die Eichel immer frei war. Ich wollte keine Hosen mehr anziehen und es tat auch einige Zeit weh und war mehrere Wochen unangenehm. Heute spüre ich es nicht mehr aber auch sonst leider nicht so viel.
Beiträge von Mima
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Hey Logo
Ich werde dann da einfach mal anrufen und fragen. Ich muss nur noch meinen Mut sammeln um dies zu schaffen.
Mal wieder ein bisschen Radfahren will ich sowieso schon lange. Ich sollte es mal anpacken. Ich danke dir nochmals für deine Hilfe.LG Mima
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Hey Logo
Ja ich weiß das man im Internet nicht alles glauben darf. Mit meinem Hausarzt möchte ich jedoch ungern darüber sprechen. Ich versuche mal direkt bei einem Psychotherapeuten einen Termin zu bekommen. Ich brauche dafür keine Überweisung vom Hausarzt oder? Ich möchte dir auch gerne für deine Hilfe danken.
LG Mima
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Hey Logo
Ich dachte mir schon das mir niemand glaubt. Ich kenne selbst auch niemanden dem sowas passiert ist und würde es vielleicht auch nicht glauben, wenn ich es nicht erlebt hätte. Auch deshalb traue ich mich nicht darüber mit jemandem zu sprechen. Es würde wahrscheinlich niemand glauben.
Ich komme auch nicht aus problematischen sozialen Verhältnissen. Meine Mutter war jedoch immer sehr streng. Ich durfte auch selten raus mit anderen was machen. Ich musste stattdessen viel für die Schule lernen und Fehlverhalten oder schlechte Noten zogen automatisch immer eine Strafe nach sich.
Ob die Krankenversicherung dies bezahlt hat weiß ich nicht. Ich bin eigentlich bisher nicht davon ausgegangen. Ich weiß es aber halt auch nicht.
Beim ersten Termin da zum untersuchen bis ich schon freiwillig mitgegangen. Da wurde ich eigentlich nur kurz festgehalten für die Untersuchung. Ich wusste da aber auch nicht was da passiert und warum. Beim zweiten Termin als die Beschneidung gemacht wurde wollte ich natürlich gar nicht erst dahin gehen. Ich habe mich von Anfang an gewehrt und daher zerrten sie mich zu zweit hinter sich her in die Praxis. Das ich dort so einen Aufstand gemacht habe hat sie wohl gestört und deshalb kam die Ärztin mit dieser Pille und meinte das ich die nehmen soll. Das wollte ich auch nicht und da wurde sie mir in den Hals gestopft damit ich sie schlucken musste. Danach weiß ich nicht mehr was passiert ist und was das für eine Tablette war weiß ich auch nicht.
Wie bereits erwähnt, war meine Mutter alleinerziehend. Mein Vater lebte auch nicht bei uns.
Das mit der Psychotherapie muss ich wohl mal in Angriff nehmen. Ich habe auch Angst dass mir da auch niemand glaubt. Ich hatte die letzten zwei Nächte schon jede Nacht einen Albtraum. Vielleicht hätte ich das Thema doch nicht ansprechen sollen.
Hey Urolüge
Ich bin inzwischen 20 Jahre alt.
Ich habe halt manchmal diese Albträume, die auch schlimmer werden, wenn ich viel darüber nachdenke. Ich spüre halt auch nicht viel an der Eichel. Das beeinträchtigt mich auch regelmäßig.LG Mima
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Hallo Logo,
Ich kenne ihre Gründe nicht so genau. Ich schaffe es aber nicht das Thema anzusprechen. Besonders nicht ihr gegenüber. Dahinfahren und mir das genau schildern lassen ist für mich eine Horror Vorstellung.
Die Rechtslage in Tschechien kenne ich auch nicht. Wir haben aber in der Nähe der Grenze zu Tschechien gelebt und sind jeweils für die Untersuchung und die Beschneidung circa eine halbe Stunde gefahren, wenn ich das richtig einschätze. Ich war ja noch klein und weiß nicht mehr alles so genau.
Die Albträume passieren heute manchmal noch, ja. Als Kind hatte ich die noch öfter. Über psychotherapeutische Hilfe habe ich auch schon nachgedacht. Ich weiß, es wäre sinnvoll. Ich muss mal meinen Mut finden und das probieren. Bisher habe ich mich nicht getraut. Ich weiß halt nicht was dann passiert und das macht mir Angst.
LG Mima
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Hey lieber Logo,
Zu mir haben sie nur gesagt, dass es gemacht werden muss und ich stillhalten und ruhig sein soll. Es würde mir auch helfen da sauber zu bleiben. Ich habe später auch mal ein Gespräch von ihnen gehört als ich schon beschnitten war. Da meinte meine Mutter zu ihrer Freundin das ich jetzt auch besser zielen könnte und das Klo nicht ständig verspritzt ist.
Muslime sind wir nicht. Ich bin evangelisch getauft worden und musste zur Konfirmation gehen und regelmäßig zum Gottesdienst.
Meine Mutter ist alleinerziehend und unser Verhältnis ist nicht das beste. Ich bin mit 18 ausgezogen.
Der Eingriff wurde in Tschechien gemacht wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Aber es war eine deutschsprachige Ärztin. Ich weiß leider nicht mehr wo genau und wer die Ärztin war. Daher weiß ich auch nicht wie ich da an Behandlungsunterlagen kommen kann.
Ob es medizinische Indikation gab kann ich leider auch nicht sagen. Ich wusste bis zur Beschneidung auch nicht, dass man die Vorhaut zurückziehen kann und habe es nie probiert. Es tat zwar weh als die Ärztin da vorher untersucht hat aber ich weiß nicht genau warum. Ich glaube der Schmerz kam erst als sie die Eichel berührt hat und nicht beim zurückziehen der Vorhaut. Aber das weiß ich halt nicht genau. Vielleicht kam der Schmerz auch vom zurückziehen. Ich konnte es leider nicht so gut sehen was sie da macht.
Schmerzen habe ich heute keine mehr. Nur die ersten Wochen nach der Beschneidung. Meine Eichel ist halt nicht mehr empfindlich. Ich spüre da sehr wenig.
Psychotherapeutische Unterstützung habe ich mich bisher auch nicht getraut. Das ganze ist mir sehr unangenehm und ich spreche da mit niemandem drüber und zeige es auch niemandem.
LG Mima
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Guten Tag,
Ich lese hier schon länger da ich mit 8 Jahren Zwangsbeschnitten wurde. Ich habe auch heute noch manchmal Alpträume und träume wie es damals abgelaufen ist. Ich wurde von meiner Mutter und ihrer Freundin in eine Praxis gebracht und da musste ich mich ausziehen. Ich habe mich gewehrt aber sie packten mich auf die Liege und haben mich an Armen und Beinen festgehalten. Dann hat die Ärztin meinen Penis untersucht und auch die Vorhaut zurückgezogen. Ich habe geweint und geschrien aber ich konnte mich nicht wehren. Sie haben dann besprochen wie es gemacht werden soll und mir gesagt ich soll mich nicht so anstellen und stillhalten. Ich war froh als es vorbei war und wir gehen konnten. Ich dachte es wäre vorbei aber ein paar Tage später sind wir wieder dahingefahren. Sie zerrten mich in die Praxis und ich wurde wieder festgehalten. Dann hat mir meine Mutter eine kleine Tablette in den Hals gestopft die ich schlucken musste und dann war ich auch schon nicht mehr richtig in der Lage mich zu bewegen und bin eingeschlafen. Als ich wieder erwacht bin war ich total verwirrt. Sie erklärte mir dann das es geschafft ist und ich mich ruhig verhalten soll bis wir nach Hause fahren können. Ich hatte einige Wochen schmerzen und Albträume. Ich schäme mich auch sehr für meinen Penis und zeige ihn niemanden. Ich hatte noch nie sex und würde mich auch nicht trauen es einem Mädchen zu zeigen. Ich fühle mich da einfach unvollständig und verstümmelt.