Danke erstmal für die ganzen Antworten und sorry wegen der späten Rückmeldung. Die Arbeit kam natürlich dazwischen.
Ja, dass bei einem schlechten Langzeitwert die Wundheilung schlechter ist ist richtig. Aber das Problem würde ich ja wahrscheinlich so oder so bekommen. Also auch bei einer radikalen Beschneidung müssen die Wunden heilen. Ob das jetzt bei der einen Methode generell "besser" oder schneller verheilt weiß ich natürlich leider nicht.
Die Vorhaut war früher nicht verengt, nein. Im Prinzip ist das ganze erst im Verlauf meiner Diabetes Erkrankung entstanden (Anfälligkeit für Infekte, "Zucker" wird über Urin ausgeschieden = guter Nährboden usw.)
Inwiefern eine Triple Incision bei einem Diabetiker bzw. bei mir Sinn macht vermag sicherlich nur jemand einzuschätzen, der das schon öfter gemacht hat. Daher suche ich ja auch nach einer Empfehlung möglichst in der Nähe. Falls es nicht anders geht würde ich natürlich auch eine längere Reise auf mich nehmen.
Meiner Recherche nach sollte das mit der Krankenkasse eigentlich kein Problem werden. Ansonsten besteht sicherlich auch die Möglichkeit einer Zuzahlung oder ähnlichem falls das wirklich der "Blocker" für eine eventuell zweite OP sein sollte.
Ich werde es jetzt erstmal mit der Salbe versuchen aber möchte halt gerne nichts unversucht lassen bevor der Doktor sein Werk tut. Ist halt unumkehrbar und will es daher nicht übers Knie brechen. Habe einfach Angst, dass ich es machen lasse und mir hinterher Vorwürfe mache, wieso ich da nicht allen Möglichkeiten nachgegangen bin und unglücklich damit bin.