Beiträge von Koko1316

    Ich hab eine Mail an die Praxis geschrieben die sollen mir bitte eine Kopie des histologischen Laborberichts schicken.

    Die sind aber wohl jetzt bis nächste Woche im URlaub, da kam eine automatische Antwort....

    Mal gucken....die Frage ist, wenn ich den Bericht von Ihnen nicht bekomme, wie kann ich Beweisen das evlt. garkeine histologische Untersuchung statt gefunden hat?

    Du hast mir gesagt, dass keine histologische Untersuchung der entfernten Vorhaut (d. h. eine Untersuchung der Vorhaut unter dem Mikroskop durch einen Pathologen) stattgefunden hat, richtig?!

    Denn diese Begrifflichkeiten "Präputialfibrose" und auch "Lymhpozyteninfiltrat" sind eigentlich Begrifflichkeiten aus einer histologischen Untersuchung.

    Ich bin kein Experte für Histologie, aber wie will man ein "Lymhpozyteninfiltrat" mit bloßem Auge erkennen?! Außerdem heißt es im Bericht bereits "Histologie" - das impliziert eine miskroskopische histologische Untersuchung.

    Ich bin davon ausgegangen das es keinen histologischen Befund gab weil weder beim Vorgespräch noch bei der Nachuntersuchung was davon erwähnt wurde....

    Weder ich noch der Kinderarzt hatten ja auch einen Abschlussbericht, diesen hab ich mir dieses Jahr dann in der neuen Praxis nachgefordert und da kam dann aber nicht der Usprüngliche Bericht vom April 2019 ( insofern es da überhaupt einen gibt) sondern ein erstellter Bericht von allen Untersuchungen zusammen gefasst bis zum OP Abschluss... und da hab ic hdann das erste mal die Histologie gesehen wusste aber garnicht das damit die Untersuchung der entfernten Vorhaut gemeint ist.

    Macht es Sinn in der Praxis zu fragen ob die Vorhaut wirklich von einem Labor untersucht wurde??

    Wenn dem allem so wäre, da bleibt immr noch die Frage: woher die Entzündung und der beginn der Narbenbildung? Hätte man noch was tun können oder war die OP dann mit dem Befund doch die richtige entscheidung?? sei jetzt mal dahin gestellt warum die vorhaut in so einem zustand war...

    Aber nochmal zur Klarheit:

    Wo wurden denn die Befunde "Frenulum breve" oder "Präputialsklerose" denn vermerkt:

    * Bei der ersten Untersuchung 2017

    * Bei der zweiten Untersuchung 2019

    * Oder im Abschlussbericht nach der Operation?!

    Befund 2017 nach Erstuntersuchung von dr.Deindl:
    Praeputium zwar eng , aber fast zur Hälfte reponibel, Meatus einsehbar, Frenulum breve,Vorhautverklebung ,Schnürrung

    Befund 2019 nach 2x Salbenbehandlung über die letzten zwei Jahre:
    Präputialstenose
    Meatus knapp einsehbar, Präputium eng, minimal reponibel


    jetzt ist eben die Frage, das klingt doch nach einer verschlechterung, oder?? ich versteh das nicht... es hätte sich ja entweder verbessern müssen oder zum Urzustand zurück gehen müssen???

    Im Abschlussbereicht den ich mir ja erst dieses Jahr angefordert habe steht zur OP imApril 2019 folgendes:

    Zustand nach Frenulum breve und Präputialstenose , Histologie: spärliches subepitheliales Lymphozyteninfiltrat und lockere Präputialfibrose (wie bei einer Phimose)


    was soll das denn heißen??? Lymhozyteninfiltrat ist wohl anzeichen einer Entzündung??? Frage ist jetzt ,war das wirklich alles so vorhanden oder wurde es erfunden um die OP abrechnen zu können?
    Warum hat sich der Zustand von 2017 auf 2019 verschlechtert?? Nur durch die unnötige Salbenbehandlung???

    zwei fragen die mich wirklcih beschäftigen sind :

    kann man mit der Diagnose Lockere Präputialfibrose von einer Vernarbung ausgehen ?

    und kann man vom Bericht von 2017 auf 2019 eine verschlechterung von der Verengung heraus lesen??

    Das wäre halt beides wichtige Punkte im Thema MDK Gutachten....


    Der Usprungszustand 2017 war ja bis auf die Schnürrung garnicht sooo schlimm, warum hier gleich eine Salbenbehandlung bleibt mir bis heute ein Rätsel?

    Ach und weiß zufällig jemand ob eine Frenelum breve in dem Alter normal ist und sich noch hätte verwachsen können?

    Ich vermute eher, dass sich die physiologische Vorhautenge, nachdem durch die unnötige Salbenbehandlung vorzeitig beseitigt worden war, sich wieder zurückbildete. Es kann durchaus passieren, dass eine Vorhaut nach erfolgter Salbenbehandlung "wieder" nicht-zurückziehbar wird.

    Aber kann es sein das eine Vorhautverengung nach Sablenbehandlung sogar schlechter wird?? eigentlich nicht, oder? Weil der Befund von 2017 liest sich besser als der von 2019 und das war auch unser Eindruck warum wir nochmal hin sind weil die Enge auf uns viel enger gewirkt hat als vorher...... also das ist doch nicht natürlich das die Verengung über die Jahre schlechter wird?? zurück zum Usprungszustand , ja, das verstehe ich ,aber enger??


    Was bedeutet eigentlich : lockere Präputialfibrose? was muss ich mir da vorstellen? so schlimm kann die Vernarbung ja dann nicht gewesen sein, wenn er sie selbst vorher nicht mal gesehen/diagnostiziert hat?


    Gab es da mal eine histologische Untersuchung? Wurde die entfernte Vorhaut nachher histologisch im Labor untersucht?

    Nein... von LS wurde auch nie nur eine Silbe erwähnt.... das erste Mal von diesem Krankheitsbild hatte ich hier gehört...


    PS: Ich bin kein Anwalt.

    Aber entscheidend für die Einwilligung zu einem operativen Eingriff sind immer die Informationen vor der Operationen.

    Hinterher nach Durchführung eines Eingriffs noch Gründe für dessen Notwendigkeit sozusagen "nachzuliefern", selbst wenn Sie zutreffend sind, die aber im Rahmen der Aufklärung zur Einwilligung nicht erwähnt wurden, macht die Einwilligung nicht nachträglich rechtswirksam.


    Oder anders formuliert: Wenn ich einwillige, dass ein Arzt mir ein Bein amputiert auf der Grundlage von Befunden, die nach den fachlichen Standards physiologisch waren aber mir der Arzt fälschlicherweise als "Amputationsindikation" präsentiert wurden, liegt auch dann eine nicht rechtswirksame Einwilligung vor, wenn sich hinterher bei der Obduktion des amputierten Beins herausstellt, dass das Bein einen Tumor hatte.

    das sehe ich eben auch so... die OP Empfehlung war in dem Moment nicht richtig... es gab keine Narbe... die angeblichen Narben wurden erst bei der OP selbst entdeckt....

    also ich hab vorgestern den Bogen zum ausfüllen der AOK erhalten, hatte aber noch keine ruhige Minute das ganze genauer anzugucken...

    Ich hab aber die Tage davor schonmal alle Berichte kopiert und nochmal genauer angeschaut, analysiert .... und ich hab mittlerweile 2 Theorien

    Die Vernarbung wird ja im Abschlussbericht erwähnt: lockere Präputialfibrose

    Jetzt ist die Frage: wurde die Vernarbung für Abrechnungszwecke "erfunden" oder ist ihm eben bei der OP augefallen das die Vorhaut schon leicht vernarbt war??
    Beides wäre ja aber keine Indikation für eine OP gewesen weil er vorher die Narbe nicht gesehen hat, erwähnt hat oder schriftlich festgehalten wurde das dies der Grund für die OP ist???

    Meine erste Theorie ist nun eben, dass eigentlich alles im grünen BEreich war und die Vernarbung hinther als OP Indikation hergenommen wurde.

    Meine zweite Theorie (an die ich mittlerweile eigentlich eher glaube) : durch das zu frühe einschreiten mit der 2x Salbenbehanldung haben wir Narben erzeugt!!
    der erste Bereicht aus 2017 lautet nämlich wie folgt: Praeputium zwar eng, aber bis zu Hälfte reponibel, Meatus einsehbar, Frenelum breve, Verklebung , Schnürrung!
    Das war der Grundzustand mit 4 Jahren bevor das erste Mal mit Creme behandelt wurde!

    Der Befund von 2019 ist ja dann: Meatus kanpp einsehbar, Präputium eng, minimal reponibel.

    Das ist doch schon eine Verschlechterung vom Befund von 2017 auf 2019, oder? das war auch das was ich in Erinnerung hatte, warum wir das ganze üpberhaupt nochmal abchecken lassen wollte, weil wir eben auch das GEfühl hatten, es ist deutlich enger als es jemals war + die Ballonierung!

    Jetzt eben die große Frage: kommen die Narben nur von der Salbenbehanldung??? wir waren wirklich extrem vorsichtig!!! beim duschen aht er es immer selbst gemacht und beim cremen waren wir wirklcih ganz ganz vorsichitg beim zurück schieben... .wie kann das passieren???

    ich bin einfach so sauer, wir wollten mir der Salbenbehanldung nur gutes, die OP verhindern, woher hätten wir wissen sollen, dass es besser gewesen wäre einfach garnicht zu machen. Ich hab das gefühl durch das ganze rum gedokter an ihm, haben wir die Beschneidung ausgelöst!!! :( :( :(

    So ich hab jetzt mit der Krankenkasse telefoniert, es gibt da extra eine eigene Abteilung die sich mit Behandlungsfehlern etc. auseinander setzt ,der Mann am Telefon war sehr verständnisvoll ...

    Er schickt mir jetzt Unterlagen zum ausfüllen, unter anderem eine Schweigepflichtentbindung...

    jetzt nur nochmal eine Frage zwecks des letzten Berichts von Dr.Deindl vom 22.01.19.... hier steht: Praeputialstenose ..... das heißt Vernarbung, oder??? hab ich damit überhaupt eine Chance.. wahrscheinliclh nicht....

    Unten steht: Meatus kanpp einsehbar, Präputium eng, minimal reponibel.


    ich versteh nur nicht warum er während der Untersuchung nichts von der Vernarbung erwähnt hat??? es ging immer nur um die erneut aufgetretene Enge und das die Salbenbehanldung dauerhaft nicht geholfen hat.....

    Die einzige chance wäre jetzt, das er durch die Salbenbehandlung gegen die Leitlinie verstossen hat???

    Mir wurde gerade eben auch am Telefon gesagt, dass ich in der Beweispflicht bin.... ich glaub das ganze wird nichts bringen.. leider....

    Jeder Arzt ist berufsrechtlich verpflichtet, sich fortzubilden. Laufend, ein Berufsleben lang. Über neue Erkenntnisse der Wissenschaft wird natürlich berichtet, in Fachzeitschriften, Büchern und auf Kongressen. Dass ein Arzt eine bestimmte Information zur Kenntnis nimmt, ist damit aber noch nicht gesagt und kann wohl auch kaum sichergestellt werden, solange er sich nicht selbst darum bemüht. Ich denke auch nicht, dass das eine Frage des Alters ist, sondern eher der Motivation und des Berufsethos des einzelnen Arztes. Eigentlich müsste jeder Arzt schon aus wissenschaftlichem Interesse stets auf der Höhe seines Fachs sein. Wer das nicht ist, ist in meinen Augen auch kein guter Arzt.

    Ja das sehe ich auch ganz genau so!!! Da schimpfen die Ärzte immer über googel aber wenn sie selbst nicht up - to -date sind oder sich keine Zeit nehmen ausreichend aufzuklären.....

    ich finde das einfach so schlimm was hier läuft.. ich kann das garnicht in Worte fassen... Jungs werden völlig Grundlos weiterhin operiert.... mehr fehlen einfach die Worte...

    Also der Chirurug der sofort ohne alternativen zur OP geraten hat, dass war wohl 2018 , ist:

    https://www.chirurgie-lohmar.de/


    Wie schon gesagt, Salbenbehandlung wurde zwar erwähnt aber sofort schlecht geredet, OP erstes Mittel der Wahl, am besten sofort, Teilbeschneidung wurde erwähnt aber wie bei mir,
    schlecht geredet und zur radikalen geraten!

    Der Junge war gerade mal 4 Jahre alt und komplett beschwerdefreie Verengung mit Rüssel.. im Prinzip das gleiche wie bei uns!

    Die Kinderärztin die es bei der U angesprochen und zum Chirurgen überwiesen hat, war wohl eine alte Dorfkinderärztin die mittleweile in Rente ist... unser damaliger Kinderarzt ist ja auch schon Ende 50 und
    Dr.Deindl war über 60 ... ich glaub das ist manchmal echt "Altersstarrsinn": haben wir schon immer so gemacht, hat sich noch nie jemand beschwert, auf meine letzten Jahre mach ich das jetz tauch nicht mehr anders
    oder ist es wirklcih unwissen???

    Ich frag mich gerade vorallem bei den Kinderärzten die das dann zu der Zeit untersuchen, sind die noch nicht stutzig geworfden das die Phimose seit 2018 aus dem U-Heft verschwunden ist??? Woher bekommen
    die solche Infos zur neuen Leitlinie z.b?? weiß das jemand? kriegen die das automatisdch mitgeteilt oder müssen die sich selbst weiterbilden?? also gezielt danach suchen und sich einlesen?? wie läuft das???

    Wenn du hier liest, in einem Forum wo die schlimmsten zusammen treffen...ist glaub nicht gut, davon auszugehen, da den Maßstab /Befürchtungen für deinen Sohn zu setzen?

    da hast du völlig recht....ich bin gerade einfach sehr Pessimistisch eingestellt weil ich so traurig darüber bin dss uns das so passiert ist

    Was ist denn das bitte für eine Argumentation? Weil man selbst den Eingriff in schlechter Erinnerung hat, will man seinem Kind einen Gefallen tun und es auch operieren lassen? Das soll mal einer verstehen...

    Ich denke der Vater meinte, wenn es schon sein muss, dann lieber im Kindesalter wo man es vielleicht nicht so bewusst wahr nimmt und weil in der Pubertät ja auch schon selbstbefriedigung statt findet... könnte ich mir vorstellen das dies das Argument war??? Ich weiß es auch nicht..


    Selbst mein Mann und meine Eltern sagen immer: wenn es sein musste, dann doch lieber mit 6 als irgendwann später in der Pubertät wo er dann vorher/ nachher kennt etc. ... aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass seh ich nicht (mehr) so.... ich finde es besser wenn man es in einem Alter machen lässt wo der Junge konkret mit entscheiden kann was und wie es gemacht wird!! Es ist sein Körper, sein Penis und er sollte die chance haben hier mit entscheiden zu können! vorallem wenn sie selbst dadurch einen Leidensdruck verspüren (was ja die wenigsten Kinder tun die operiert werden weil es ja nur wegen der Verengung gemacht wird die meistens Beschwerdefrei ist)
    weil es Schmerzen beim onanieren macht oder sich nicht reinigen lässt und entzündet etc. , dann verstehen sie auch die "Not" dahinter da was zu machen, sei es cremen, dehnen oder dann eben eine sparsame OP. Aber so hat man dem Jungen wenigsten die chance gegeben das ganze mit zu entscheiden und ihm auch dei Tragweite bewusst zu machen!
    Ich finde es im Nachhinein viel schlimmer, dass mein Sohn keinerlei Mitsprache hatte was da mit ihm gemacht wird!!!
    Vorallem weil es ja ein Thema/Eingriff ist wo es jetzt nicht um Leben und Tod geht und man schnell entscheiden muss zu operieren, man kann sich hier in den meisten Fällen über Jahre Zeit lassen in Ruhe zu überlegen wie man vorgeht und den Jungen mit einbeziehen!!
    Aber leider wollen viele Chirurgen und auch manchmal die eltern eine "schnelle und einfache " - Lösung für das Problem ....

    ich hab auf Urbia und Instagram Kontakt mit einer Mama , die mich gestern angeschrieben hat, aufgrund eines Posts zum Thema Phimose das ich vor ein paar Wochen erstellt habe um aufzuklären.

    Sie hat mir die Geschichte von ihrem Sohn erzählt und diese ist noch unglaublicher und an unwissenheit der Ärzte kaum noch zu überbieten, ich darf dieses hier mit ihrer Zustimmung teilen:

    Ihr Sohn wurde 2018 mit gerade mal 4 Jahren wegen einer beschwerdefreien Phimose operiert.
    Die Kinderärztin hat es bei der U8 angesprochen und sofort zum Chirurgen überwiesen!
    Der hat die Creme zwar erwähnt aber total schlecht geredet und gemeint das bringt garnichts und
    ihnen wurde dringlich angeraten den Jungen operiern zu lassen weil er nur Probleme bekommt.
    Ihr Mann ist wohl selbst in der Pubertät beschnitten und hat die OP etc. in schlechter Erinnerung
    und meinte er tut dem Jungen einen Gefallen wenn es im Kindesalter gemacht wird.
    Sie selbst war skeptisch , hat sich aber von den Ärzten und ihrem Mann überzeugen lassen.

    Der Junge muss hinterher gan zschlimme Schmerzen gehabt haben weil alles noch so verklebt war , dass er mehrer offene Wunden auf der Eichel hatte,
    er hat neuch heute 3 Jahre später panik vor Pflastern deswegen.
    Und seit dem Eingriff schämt er sich total und zeigt sich vor niemandem mehr nackt. Wie schrecklich ist das denn :(

    ich hab ihr gearde nochmal geschrieben ob sie so gut wäre und mir den Kidnerarzt und Chirurgen nennen mag!

    MAcht es sinn solche Ärzte mit Info material zu kontaktieren?? oder halt zumindest hier vermerken das man da nicht hin sollte????

    also ich hab jetzt lange mit meiner besten Freundin telefoniert (meine Kinder sind seit heute früh nicht mehr da, Ausflug und Ferienübernachtung bei der Oma)...

    sie hat mir auch ans Herz gelegt die Krankenkasse zu informieren und um ein MDK Gutachten vom medizinischen Dienst zu bitten... sie sagt allerdings, aus ihrer Erfahrung , dass die Ärzte die das bewerten sehr neutral sind und es nicht immer zugunsten des Arztes ausgeht.... allerdings kann sie natürlich auch nicht sagen in wie weit das gerade in unserem speziellen Fall wo sich viele Ärzte nicht nach den neuen Leitlinien halten ausgehen wird, die Behauptung mti der Vernarbung könnte ihn hier halt retten. aber ich muss es versuchen!!! Dann hab ich zumindest das Gefühl was getan zu haben.
    Und da ich ja nicht wegen einer Schädigung ein Gutachten will, ist sie auch sicher das mein Sohn weder befragt noch untersucht wird, es geht rein um die falsche Indikation zur Behandlung sowie den Abrechnungsbetrug!

    Wegen dem Abrechnungsbetrug soll ich die KVB informieren, da Deindl von denen ja 2012 schon mal genauer unter die Lupe genommen wurde, hab ich da vielleicht auch eine Chance!??

    Ganz genau so sehe ich das Urolüge... ich würde den Arzt anklagen wollen wegen der 1.falschen und unzreichenende Aufklärung und 2. wegen der Fehlbehandlung einer beschwerdefreien Phimose...

    DAs ist nicht auf Schaden klagen kann, sondern nur er selbst später, dass ist mir klar... aktuell hat er ja keinen augenscheinlichen Schaden von dem Eingriff...weil es an sich chirurgisch ordentlich aussieht und er keine schmerzen oder missempfindungen hat... alles andere wie : gefühlsstörungen, sexuelle einschränkungen und psychische folgen werden sich ja wenn erst jahre später zeigen!


    Ich werde wohl dann doch nochmal an die Krankenkasse rantreten.... das kann ichaber erst wenn es mir psychsich etwas besser geht und ich mich sortiert habe... wie schon mal gesagt, wurde mir am telefon gesagt , dass keine Abrechnung von dr.Deindl vorliegt weil es ein Kleineingriff war! Darum muss ic hjetzt überlegen wie ich das ganze am besten angehe! Ideen??

    dann macht das ganze eh keinen Sinn.... meine Freundin die beim Anwalt arbeitet, meinte eh schon , die Chancen sind im medizien recht eh meist schlecht ....

    Bei meiner Schwiegermutter wurde der Herzschrittmacher falsch eingesetzt..also ein eindeutiger Fehler...sie hat trotzdem in allen Instanzen verloren