Ich finde es völlig legitim, wenn jemand meint, aufgrund eines bestimmten Geschehnisses unter einem Trauma zu leiden.
Aber, ich finde es furchtbar, wenn Menschen - wie fsx100 - bewusst leiden wollen. Jedenfalls kommt dies so rüber.
Lieber zig Studien raussuchen, die Eltern weiterhin verteufeln, einen Schwachsinn a la " ich bin schwul, weil ich beschnitten worden bin" zu verbreiten, als vielleicht mal in eine andere Richtung blicken. In eine positivere. Aber einige sind schon so beschränkt und auf das Negative fixiert, das anscheinend wirklich jegliche Hilfe verwährt wird.
Wenn man in einem Forum, wie med1, so dermaßen ignorant und therapieresistent rüberkommt, muss man sich nicht wundern, dass man gesperrt wird.Das es sich dabei um ein Laienforum handelt, ist nichts neues. Dagegen anzugehen ist absolut lächerlich.
Aber ich weiß, jetzt kommt wieder: "Es gibt nichts positives" - "Mir kann es nicht mehr gut gehn" - "mir kann man nicht helfen" Bla, bla, blaaa.
Es gibt so viele - tut mir leid - Menschen die ärmer dran sind als ihr und kämpfen. Kämpfen um das Beste aus ihrem Leben zu machen.
Anstatt sich hier in einem Forum über andere zu echauffieren, versucht doch einfach mal Menschen auf einem anderen Wege, einem sinnvollerem, aufzuzeigen, welch Risiken eine Beschneidung mit sich zieht.