Posts by SANDRA

    Nach über 10 Jahren bin ich nun mal wieder hier. Da ich damals ´engagiert´ war zum Thema.., von HD nach Berlin gefahren war, um persönlich bei der Anhörung dabei zu sein, und über die Anhörung und ihrem Resümee am Ende fassungslos war, obschon die anzahlmäßige Verteilung der Geladenen vor dem Ausschuß, eine deutliche Sprache vorgab: von etwa 13 Betroffenen, waren mehr als dreiviertel Muslime+Juden. Nur 2 oder 3 Personen also zu etwa 10 Befürwortern, die sich gegen die Beschneidung äußern konnten;

    Ich werde diese ungleiche Anhörung nie vergessen, und ich bin der Meinung heute, daß mit dieser Erlaubnis gegen unser Grundgesetzt auf Unversehrtheit verstoßen zu dürfen, der Boden geebnet wurde für ein ´Ja zum Recht+Schutz für Andre..´, und ein Verbot für Kritik an jenen;

    Schönen Guten Abend Zusammen

    es scheint ja doch ein größeres Emailadressverzeichnis von Leuten zu geben , die sich zumindest mal mit der Sache beschäftigt hatten. Und wenn da wenigstens eine Woche vorab eine Meldung gekommen wäre, hätte der Zeitpunkt der Aktion einige früher erreicht. In derselben Info könnte man auch um Mithilfe bitten - ganz Unkosten frei.

    Es würde mich aber schon interessieren, weshalb die Intersexuellen zu diesem doch eigentlich wichtigen Tag nicht miteinbezogen worden sind.

    Mir liegt hier nicht daran , nach Fehlern zu suchen. Auch mir war und ist die Angelegenheit eine ernste . Aber das Ganze als "Welttag" auszurufen, und dann nicht wirklich gut im Vorfeld organisiert zu sein, das schadet der Sache doch mehr als sie nützt. Sicherlich kann man sagen, daß die Aktion besser stattgefunden hat, als gar nicht. Aber die 3 Leute vor der deutschen Botschaft in den USA, das wirkt finde ich, eher peinlich als demonstrativ.

    Ich bin natürlich froh, daß ihr euch weiter engagiert und an dieser wichtigen Sache dran bleibt. Da von meiner Seite reine Empathie die Motivation ist, kann ich mich nicht so intensiv mit der Sache beschäftigen , wie sie vielleicht jemandem am Herzen liegt, der betroffen ist.

    Ich bin trotzdem gernstens bereit euch zu helfen, wo immer mir es möglich ist.

    Beste Grüße

    Sandra

    Hallo Ihr Lieben

    trotz längerer Abwesenheit aus dem Forum , bin ich stets bemüht in eurer Sache auf dem Laufenden zu bleiben.

    Von der Demonstration erfuhr ich leider erst am Montag-und zwar durch eine Email von "für-den-kompromiss-de". Ich hatte damals per Mail den alternativen Gesetzesentwurf unterschrieben. Doch ein paar Tage eher wäre die Nachricht von der bevorstehenden Demo praktischer gewesen. Denn so kurzfristig wäre mir nur eine Fahrt mit dem Auto dorthin möglich gewesen, und das konnte ich mir in meiner momentanen Arbeitssituation nicht leisten.

    Eine unverzeihliche Unterlassung der Organisation dieser Demo ist für mich, die versäumte Einladung oder Information der Intersexuellen.

    Die Forderung auf genitale Selbstbestimmung gilt für ALLE die davon betroffen sind. Durch das Einladungsversäumnis der Intersexuellen, die meiner Meinung nach die Zweite größte Gruppe der Betroffenen stellen, könnte man mutmaßen, daß es den Organisatoren des "WdgS" nicht allein nur um die Körperverletzung und dem Recht auf Unversehrtheit geht. Die peinliche Zahl von 50 Demonstrationsteilnehmern bei einem so schweren Titel wie " Welttag der genitalen Selbstbestimmung" zeigt deutlich, daß die Organistatoren nicht gerade Profis sind.

    Fürs nächste Jahr wünsche ich mir eine strikturiertere Organisation für diesen Tag, und bin auch gern mitzuhelfen.

    Beste Grüße, Sandra

    Das ist ein guter Thread um auszusteigen und Danke zu sagen.

    Ich will nämlich nicht in den Krieg ziehen - dazu fehlt mir die Motivation, wobei ich sehr dankbar dafür bin, daß ich persönlich in keine Situation bisher gekommen bin, die einen Krieg für mich notwendig gemacht hätte. Ich hatte, wenn man sich die Schicksale der Welt so betrachtet, verdammt viel Glück gehabt - in dieser Zeit und in dieser Region geboren worden zu sein . Und weil mir andere nicht egal sind, und deren Not oftmals mich selbst doch auch mindestens am Rande berühren und betreffen, sehe ich mich auch immer wieder als Kämpfer- und Verteidigerin. Doch meine Kraft und meine Leidenschaft reichen nicht mehr aus, um für eine mir dann doch fremde Sache, mich tief reinzuknieen. In dem Bereich der religiösen Zwangsbeschneidung ist gesetzlich für den Moment nichts mehr zu machen. Ich bin sehr traurig darüber - weshalb muß ich hier wohl niemandem mehr sagen. Doch aus meinem Bewusstsein und aus dem vieler Anderer, wird diese Geschichte nicht mehr zu löschen sein, und ich denke, daß dies der große Gewinn dieser Debatte war. Die wirklichen Verlierer sind für mich die feigen, heuchlerischen und zum Teil wohl auch dummen Abgeordneten die in dieser Abstimmung für dieses schamlose und ungeheuerliche Gesetz gestimmt haben. Für mich ist die Politik erstmal wieder gestorben. Zu viel Opportunismus an der völlig falschen Stelle. Wenn ich darüber viel länger nachdenken würde, dann müsste ich doch in den Krieg ziehen..

    Bedanken möcht ich mich bei den Mitgliedern hier für die freundliche Aufnahme, für den Austauch, für die vielen Informationen und dieses Forum schlechthin.

    Allen, die konkret von der Beschneidung betroffen sind und unter ihr leiden, wünsche ich inneren und äußeren Frieden, und ein nicht Nachlassen in den Bemühungen für die Unversehrtheit Aller.

    Mit besten Grüßen

    Sandra

    bis hin zu der Tatsache, daß Hierarchien im allgemeinen und klerikale und politische Hierarchien im besonderen von Männern geprägt sind.


    Lass eine gleichgroße Anzahl an Frauen in Machtpositionen; du würdest staunen wozu sie fähig sind! Man sieht das auch ganz gut noch in verschiedenen archaischen Strukturen. Dort bestehen die Frauen beharrlich auf denTraditionen .

    Ich persönlich kenne nur sehr wenige Frauen, die dem Klischee entsprechen. Wieso der Mann diese Vorrangstellung erreicht hat, ist mir auch noch nicht ganz klar. Könnte aber tatsächlich biologische Ursachen gehabt haben. Denn als Gebärende trägt man offensichtlich zuerst einmal die Sorge um den Nachwuchs. Doch auf die Idee, sich Jagd und Aufzucht zu teilen, hätten wir natürlich auch kommen können. Ich weiß augenblicklich wirklich nicht weshalb die Frau in diese unterdrückte und unterwürfige Position gekommen ist. Könnte auch biologische Ursachen haben: an Körperkraft ist der Mann der Frau dann meist doch überlegen.

    In der generellen Veranlagung des Menschen in Bezug auf Machtstrukturen, unterscheiden Mann und Frau sich nicht. Frauen verfügen über mehr Raffinesse, doch auch das ist vermutlich eine aus der Evolution entstandene Eigenschaft: wer sich vor körperlichen Übergriffen schützen muß, der entwickelt andere Strategien. Auch die Tatsache wie Mann und Frau miteinander sexuel funktionieren, könnte dazu geführt haben, daß der Mann sich vermeintlicher Überlegenheit sicher war. Doch bei beiden Geschlechtern finden sich alle Anlagen. Daß immer wieder auf die hirnstrukturellen Unterschiede hingewiesen wird, liegt meiner Meinung nach lediglich an den seit jahrtausenden festgelegten Rollen. Man braucht für veschiedene Tätigkeiten unterschiedliche Hirnstimulationen. Lässt man die Frauen nicht mehr nur in die Küche, wird man schnell sehen, wie fähig sie in allen andren Bereichen sind. Genauso ist es wunderschön zu sehen, wie ein Mann sein Baby vor dem Bauch trägt. Für mich hat das Eine wie das Andere nichts zu tun damit wie ich einen Menschen sehe. Männlich und weiblich, das sind für mich rein äußerliche Attribute mit denen man spielen kann, die aber nichts über den Menschen an sich aussagen, ob er gut oder böse ist, talentiert oder ein Stümper. Empathie ist kein frauliches Merkmal. Männer haben sich diese Eigenschaft lediglich aberziehen lassen, so wie den Frauen ihr Gefühl für Eigenständigkeit abhanden gekommen war.

    Männlich hart, weiblich weich. Das sind Attribute die maximal auf die äußeren, physischen Bereiche zugeschrieben werden können. Deshalb verehrt die Moderne unbewusst vielleicht auch die Androgynität. Denn der zukünftige Mensch wird sich immer weiter entfernen von dem klassischen Bild der Geschlechterrollen, weil es sie in der Basis nicht stereotyp gibt.

    Ach, es ist also abwegig, sich Gedanken über andere Wege zu machen?


    Sorry, ich kanns mir praktisch nicht vorstellen wie diese Methode bei einer Phimose funktionieren soll. Aber ich bin was solche Dinge angeht, auch nicht sonderlich fantasiebegabt. Eine Organtransplantation ist für mich noch immer nicht nachzuvollziehen - auch wenn ich faktisch weiß, daß sie funktioniert.

    Und heute ist mein Kopf zu nicht viel zu gebrauchen. Die vergangenen Wochen waren bewegend und anstrengend. Ich muß erst noch verdauen, daß die Beschneidungsentscheidung durch die Abgeordneten SO ausgefallen ist, bin immer noch fassungslos darüber, daß nicht wenigstens die Schmerzfreiheit und die Operation an sich unter ärztlicher Aufsicht, festgelegt wurde.

    Euch allen eine erholsame Nacht

    54 von 100. Darin ist doch keine Deutlichkeit zu sehen! Ganz im Gegenteil sogar: das ist ziemlich klar 50/50 .

    Frauen sind nicht das bessere Geschlecht! Gar nicht. Emanzipation hin oder her. Der Mann ist ja aufgrund der Historie emanzipiert. Jetzt haben wir vielleicht mal Augenhöhe erreicht. Und nur gemeinsam schaffen wir eine faire Zukunft.

    Ich habe meine Termine für heute abgesagt.

    Weguer: deine Worte zu lesen haben gut getan. Pallas hat recht was seine Aussage über die Vernunft betrifft. Meine Emotionalität ist meine größte Schwäche und aber auch zugleich eine Fähigkeit, die ich nicht missen möchte.

    Für den Moment dürfen meine Emotionen hochkommen. Denn auch wenn man einen lieben Menschen nach langer Krankheit gänzlich verliert, dann finde ich es sehr menschlich wenn man über seine Gefühle dem schmerzlichen Verlust Ausdruck verleiht.

    Hier ist zwar nichts für immer verloren, doch dieser schale Geschmack von Relativismus umgeben zu sein, macht mich krank. Es ist vielleicht gut, daß ich nichts direktes in der Politik zu sagen habe. Denn ich würde meine Überzeugungen ohne große Debatten in Gesetzen verankern lassen - weil ich natürlich der Überzeugung bin, daß meine Sicht der Dinge die richtigen sind. Insofern unterscheide ich mich nicht wirklich von den Gegnern.

    Aber letztendlich muß man sich für eine Position entscheiden, gerade wenn es um Belange die den Schutz des Menschen betrifft, geht. Hier ist ein relativieren in meinen Augen gar nicht möglich. Doch wir sind eben demokratisch noch nicht da wo wir sein wollen und können.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. In diesem Sinne...

    Hat die Haltung und Einstellung zu irgendeinem Thema auch nur annähermd etwas mit dem Geschlecht zu tun?

    Wer glaubt denn heute noch, daß das Mann oder Frau Sein irgendetwas an der Objektivität verändert?

    Nicht mal mehr die Homo- oder Intersexuellen können sich das auf die Fahne schreiben. Gérechtigkeitsempfinden ist geschlechtlich frei - das ist die Erkenntnis der Neuzeit.

    Um nicht vorweg als querulantierende Negativistin dazustehen, möchte ich anmerken, daß die Beschneidungsdebatte mir zu aufgehendem Licht verhalf - insofern bin nich nicht traurig über die Information und Bewusstwerdung dieses Themas.

    Doch die Historie dieser Geschichte - der Juden und der Deutshen- beschäftigt mich so lange ich denken kann. Ich komme aus einer antisemitisch eingestellten Familie. Schon als Fünfjährige musste ich mir kollerische Hetztiraden über Juden anhören. In diesem Alter ist man noch ganz sich selbst, und für mich klangen die Opern der Familie feindselig und absurd. So stellte ich in diesen jungen Jahren schon alles das mir möglich war, gegen diesen Irrsinn . Da ich 68 geborenh bin, hatte ich das Glück in eine Gesamtschule ab der der 5. Klasse zu kommen. Dort gab es endlich die freien Geister die ich bis dahin nur erahnen konnte und schrecklich vermisste.

    Das Dritte Reich wurde so ausführlich in den Stundenplan intergriert, daß ich keinen Zweifel mehr daran hatte, daß mein Geist von jeher richtig lag ( man wollte mich hitziger Diskussionen wegen jüdischer "Argumentationen" innerhalb der Familie 2x in eine psychatrische Klinik einweisen ) .

    Ich hatte eine verwirrende Jungend. Denn Zuhause herrschte die ewig selbe Diskussion; ich aber war innerlich und äußerlich angewidert von so viel Hass. Und es waren mitlerweile die 80er. LMAA war angesagt - und ich wússte es nicht besser. So kam es, daß keine ernsthaften Auseinnandersetzungen mit der Generation vor uns stattfand - man wollte nur weg von ihr, weil man sich in ihr nicht wiedefinden konnte.

    So bin ich bis vor wenigen Wochen und HEUTE, meinem Glauben an die Neuzeit, der scheinbaren Entwicklung und den deutschen Grundgesetzen auf den Leim gegangen. Ja, genauso empfinde ich es. Ich fühl mich verarscht, alleingelasen von den Machthabern, und wieder mal aufs Neue-alles andere, aber nicht deutscher Staatsbürger. Wenn die Deutsche Politik soweit abweicht von ihren Grundgesetzen, dann kann ich nicht anders, als mich verraten zu fühlen von dem, was für mich wahr und richtig ist.

    Es mag keine Universelle Richtigkeit geben, doch ich dachte, daß im Laufe des letzten Jahrhunderts wenigstens bei uns die Menschenrechte eine Gültigkeit haben. Doch ich war wohl zu sehr Utopistin.

    Was mir bleibt ist die Hoffnug-treue Gefährtin aller Hoffnungslosen -doch auch um ihretwillen werde ich nicht das Beten anfagen, sondern meinen "Irsinn" verbal so weit verbreiten, daß das Thema des Humanismus sich flächendeckend verbreitet - und ich erreiche viele Menschen , in allen Schichten.

    Die haben noch nichteinmal dafür gesorgt, daß die Beschneidung zukünftig schmerzfrei und unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden soll/muß. Ich weiß nicht mehr was ich denken oder fühlen soll. Jetzt ist es offiziell: die deutsche Politik ist korrupt und manipulierbar. Ich bin zutiefst entäuscht, obwohl alle um mich rum nun einfach recht gehabt haben.

    Gestern Abend dacht ich noch, daß ich gut damit leben kann wenn die Abstimmung heute keine Veränderung in Sachen Beschneidung wählt. Ich idealisierte die Debatte an sich und ihre Auswirkungen. Doch heute Morgen empfinde ich regelrecht Angst beim Gedanken, daß sich rechtlich in dieser Sache nichts verändern wird, denn ich sehe dadurch eine Misachtung des Grundgesetztes, und wenn das hier so einfach möglich ist, dann sehe ich auch alle anderen Werte unseres Landes in Gefahr.

    Wir sind doch eigentlich kein Stück weiter als die, denen wir versuchen zu helfen. Wir können hier zwar sagen was wir denken, doch nützen tut es gar nichts. Das ist doch Hohn, in bitterster Form. Solange auf politischer Ebene die Dinge kollidieren könnten, solange gibt es keine freien, eigenen Entscheidungen. Was eigentlich könnte uns denn so Schlimmes geschehen wenn wir zu unseren Werten stehen und sie auch vertreten? Ist es denn nicht so, daß die Gegner wirtschaftlich von uns profitieren ? Oder geht es wirklich nur um unseren Ruf? Ist uns das was andere über uns sagen so wichtig? Reicht es denn nicht aus, daß unser Land in vielen Bereichen ganz weit vorn liegt? Andere Länder scheren sich auch einen Dreck um unsere Sichtweise, betreiben ihre Dinge nach ihren Vorstellungen. Nur wir gucken immer was andere von uns denken. Schrecklich dieses Unselbstbewusstein. Und genau darin finde ich mich nicht wieder.

    Lieber Weguer,

    viele, viele Menschen in diesem Land haben sich mit dieser Debatte befasst. Ich würde sogar behaupten, man spricht von der Beschneidung ebenso häufig wie von Weihnachten - und das so kurz vor dem großen Fest. Das ist in jedem Fall ein riesiger Schritt in Richtung Humanismus und in das Selbstbewusstsein der Bevölkerung. Die Befürworter der Beschneidung haben sich lächerlich gemacht in allen Bereichen. Fast schon ein Glück, daß sie überall laut geworden sind und mit ihren pathetischen Phrasen um sich geworfen haben. Alle haben es gesehen und gehört, so viele Menschen haben diese Debatte verfolgt.

    Was immer die da morgen auch entscheiden, es ist ein Bewusstsein in den Menschen entstanden, das nicht wieder umzukehren ist. Ich denke wir sind auf einem guten Weg, und ich freue mich, ein Teil davon zu sein.

    Zitat Es kommt auch nicht von ungefähr, dass die Brit Mila am achten Tag des Lebens stattfindet: Der achte Tag steht nach dem Schöpfungsakt, der sieben Tage dauerte. Die Beschneidung signalisiert: Wir vollenden, was der Schöpfer uns vorgibt. Und wir fangen bei uns selbst an, ganz zu Beginn eines menschlichen Lebens. Ein kleiner Schnitt für den kleinen Menschen bedeutet einen Riesenschnitt für die riesige Menschheit. Gerade deswegen wird er wohl auch umso hartnäckiger bekämpft.


    ich bin platt!! Ob die Damen und Herren im Bundestag das auch schon mal so gelesen haben!? Das haut doch dem Fass den Boden durch. "Ein kleiner Schnitt..." is ja echt wie aus nem Gruselbuch, aber so sind sie eben die Heiligen Schriften: allesamt schaurig. Mir fällts wie Schuppen von den Augen: jetzt weiß ich endlich woher unsere Affinität zum Horror kommt.... und der Sadismus hat bestimmt auch dort seine Wurzeln.

    Ich bin total dankbar, daß ich dieses Forum gefunden hab und euch allen für eure Beiträge. Mir sind hier wirklich Lichter aufgegangen.