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Beiträge von E.H.M.
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Das reicht, dieses mal schreib ich ihnen ohne nette Zurückhaltung.
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Ich will nichts falsches sagen, aber das ist ein Fragment. Normaler weiße gab es dazu Ton und es waren mehrere Gräueltaten darin zusehen.
Es stammte wenn ich mich recht entsinne aus einer, eher pseudo-Dokumentation aus den 70ern.
Heute nennt man so etwas "Mondo-Film"Wir sollten wenigstens den gesamten Ausschnitt zu diesem Thema suchen.
Auch sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass die Authentizität von einigen in Frage gestellt werden könnte wegen des Ursprungs in diesem Filmgenre. -
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/17643
ZitatDemnach sollten Beschneidungen nur in Krankenhäusern durchgeführt werden, und der Staat würde für die Kosten des Eingriffs aufkommen, so Kohn.
Kann dazu gerade nichts sagen... -.-
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Kommentare sind dort wohl nicht erwünscht.
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Gekauft, ich warte nun noch auf seine Ankunft.
Wenn es mich überzeugt Kauf ich mehrere davon und verteile sie wieder. Wird billiger als bei dem Buch von Lightfoot-Klein.
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Die Ungereimtheit von 20.000 Nerven und kein Problem fiel
selbst der 13 Jährigen Tochter einer Nachbarin auf. -
http://www.tz-online.de/aktuelles/muen…ht-3164662.html
Zitat
München - Er sei ein guter Vater, betont Ahmed I. (37), der sich wegen Körperverletzung seines neunjährigen Sohnes vor dem Amtsgericht verantworden muss. Der Techniker hatte den Buben beschneiden lassen, die Mutter des Kindes zeigte ihn an.Laut Anklage hat der in Bagdad geborene deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens dem Kind unnötige Schmerzen zugefügt. Die Beschneidung bei einem Facharzt sei ohne Einwilligung der Mutter erfolgt, die ihm religiöse Gründe unterstellt.
„Ich habe meinen Sohn von einem Leiden befreit“, betont jedoch der Angeklagte. Der Bub habe unter einer Phimose gelitten, einer krankhaften Vergengung der Vorhaut. Ein als Zeuge geladener Arzt bestätigte das Leiden. Eine Operation sei auf Dauer unumgänglich gewesen, so der Arzt. Aber: „Eine teilweise Entfernung der Vorhaut hätte jedoch gereicht.“
Die als Zeugin geladene Mama, die sich im Scheidungskrieg mit Ahmed I. befindet, erschien nicht. Ihretwegen muss der Prozess fortgesetzt werden. Richterin Karin Jung brummte ihr ein Ordnungsgeld auf. -
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http://metro.co.uk/2006/12/04/man…oreskin-417669/
Ich versuche was darüber herauszufinden, aber anscheinend bin ich schlecht darin das Internet zu durchsuchen.
Kann mir jemand weiterhelfen? Und sei es nur ein Informationsfetzen. -
Ok, ein Anfang. Aber 14 ist zu jung.
Obwohl es interessant wäre, denn ich kann mir vorstellen dass sich da Fälle von Elterlichen Zwang mehren würden und die spätere Männer aus Unmut darüber noch eher eine Klage anstreben würden.
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Das selbe was ich für meine Selbstversuche genommen habe und was fast jeder vom Zahnarzt kennt.
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Ich hab eine Jüdische Freundin. Nur das ist keine Garantie, dass sie jemanden mit Hebräischkenntnisen kennt.
Aber fragen schadet nicht. -
Einen solchen - es ist nämlich derselbe.

Mir ist bewusst das es ein und der selbe ist.
Ich benutze gezielt das Plural, denn ich wünsche den nachfolgenden Kindern, dass es immer mehr werden.
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Solche Anwälte braucht das Land.
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Ich hoffe, dass langsam die vernünftigen Stimmen der Frauenrechtler zu nehmen.
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Öffentlich zur Schaustellen seiner Überzeugung kann interessante Gespräche provozieren. Wie zu erwarten war stößt man weniger auf Widerstand, als auf Fehlinformationen.
Vor allem was die negativen sexuellen Auswirkungen betrift.
(Schon seltsam genug, dass man anscheinend zusätzliche Fakten benötigt um zu belegen, dass man ein Recht auf seinen intakten Körper hat. Unabhängig der Religion, Herkunft und des Geschlechts)Aber es ist wichtig immer wider aufzuklären und auch an das Thema zu erinnern.
Die Armbänder aus den U.S.A. sind zu klein für die Strasse, und für Außenstehende schwer zu deuten. Besser eignet sich das T-shirt von "Mein Körper gehört mir!".Aber es ist wohl nicht jedem angenehm so auffällig beäugt zu werden.
Darum kam mir eine Idee in Verbindung mit den Wahlen.
Wenn man durch größere Stadt geht, fallen die Blicke automatisch auf Botschaften kleiner, bunter Aufkleber. Lästig für jede Stadtreinigung. Aber verglichen zum Aufwand sehr effektiv um zum Nachdenken anzuregen.
Würde man sie allgemein an frequentierten Stellen anbringen und,vor allem, vor Wahlterminen im Eingangsbereich von Wahllokalen, könnte es gelingen einigen wieder dieses Thema ins Gedächtnis zurufen. So wird man nicht die Wahlen groß beeinflussen, aber vielleicht ringt man doch das ein oder andere Kreuzchen den Verantwortlichen ab.Nur macht mir Sorge durch solche Vorgehensweisen als Zugehörige der "ewigen oppositionellen" stigmatisiert zu werden. Vielleicht erreicht man darüber aber auch vermehrt jüngere Menschen.
Nun ja bis jetzt ist es nur eine Idee. Wie sind die Meinungen von euch dazu?
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Und auch noch eine Gewinnchance wie überaus freundlich.
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Die Trauer der Angehörigen kann ich nicht ermessen.
Ich kannte Benni nur durch seine Texte, aber es reichte um eine Ahnung von dem Autoren dahinter zu erhalten.
Er war ein leidenschaftlicher Verfechter Der Menschenrechte aller und war darüber hinaus besonnen und behielt ruhige Nerven wo manch andere der Verzweiflung nahe war.
Seine Beiträge zeigten mir nicht nur meiste eine neue Perspektive auf Zwangsbeschneidung,sondern auch wie viel es ihm bedeutete so etwas beizutragen.Es ist ein schmerzlicher Verlust zuallererst für seine Familie, aber auch für uns und all jene die noch kommen und leiden werden unter dieser Praktik.
Ich hoffe er fand seinen Frieden.
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Wenn man das Grauen der NS-Zeit betrachtet, sollte es einen eigentlich dazu an halten mehr selbst zu denken.
Den letztlich geht es nicht um Juden, Rassenwahn und Lager. Es geht darum wie so was möglich war.Weil die Menschen nicht hinterfragten, einfach weiter machten.
Das ist die beklemmende Quintessenz, denn wir wissen alle das es bequemer ist mit dem Strom zu schwimmen.Also sehe ich den Versuch der "Erziehung" dieser Nation als gescheitert an. Mann hätte ihnen nicht religionsartig einreden sollen was falsch war, sondern ihnen beibringen sollen so kritisch zu werden, dass sie es selbst sehen. Nicht nur in der Vergangenheit sondern auch in der Zukunft.
Wie oft hab ich es erlebt, dass Menschen Gesetze kritiklos hin nahmen ob wohl sie moralisch frag würdig waren. Nicht dass sie meinten nichts tun zu können... sie sahen sie als richtig an, weil es Gesetze waren.