Hallo Timo,
Ich habe darin den post eines der üblichen Forentrolls gesehen, die leider hier immer wieder auftauchen...
...Mit diesem Thread hier wird das sicher nicht passieren![]()
Das ist lieb von Dir.
Nach den anderen Posts hatte ich schon Hoffnung, dass alles wieder OK ist.
Ich hatte einfach nicht erwartet auf "beschneidungsforum.de" nur Beschneidungsgegner vorzufinden. Daher der erste Post.
Das ist so, wie wenn ich auf https://www.babyforum.de gehe, und mein Thread über die Geburt geschlossen wird, weil alle nur über Verhütung und Abtreibung diskutieren wollen .
So schnell kann ich in Fettnäpfchen treten. ![]()
Ich fühle mich bei Euch aber super aufgehoben, Danke an alle.
Das ist auf alle Fälle die richtige und modernste Technik. Der Zugang zur "tunica albginea" kann jedoch, nach meinen Infos, unterschiedlich erfolgen.Dazu solltest Du zur Recherche eine Uni- oder Hochschulbibliohek aufsuchen. Dort kann man, bei Bedarf oder Erfordernis, auch als normaler Bürger Studien einsehen oder über eien Fernleihe bekommen. In Ingolstadt als Beispiel an der FH hier: https://www.thi.de/service/bibliothek/unser-angebot/
Falls irgendjemand eine Uni kennt, wo in diese Richtung geforscht wird, bitte posten. An den Unis wo ich bisher gesucht habe, wurde ich nicht fündig.
Vielleicht wäre ja noch was die Egydio-Technik für dich:
http://www.zentrum-penischirurgie.com/behandlungsspe…penis-plastica/
Ich denke das bei anderen OP-Methoden eine Beschneidung notwendig ist liegt daran das die Komplette Schafthaut mit der Vorhaut an der Spitze wieder ja angenäht werden müsste. Ich kann mir vorstellen das dies nicht so einfach ist bzw. war.
Wenn dann, wie in den alten Operationsverfahren, der Schwellkörper verkürzt ist wäre dann mehr Haut über die lose sitzt. Ob das jetzt für manche jetzt ein Ästhetisches oder ein tatsächliches Medizinisches Problem ist kann ich nicht beurteilen.Was ich mich auch frage ist wie die Nerven an der Penishaut verlaufen. Gehen sie den direkten Weg zur Peniswurzel oder laufen die Nerven Richtung Eichel?
Ja, das kann sein, dass auf eine Beschneidung verzichtet wird, weil der Penis nicht so stark gekürzt wird. Ich nehme die Frage mal mit zum Arzt.
Egydio operiert nach dem STAGE-Verfahren. Die Egydiotechnik wird dabei verwendet, die Zäsionen an der richtigen Stelle zu setzen.
Ich werde den Arzt mal fragen, warum bei der STAGE-Technik keine Beschneidung mehr nötig ist, im Vergleich zur Nesbit Methode.
Nach dem Verlauf der Nerven werde ich auch fragen. (Auch von Wolfi & Urolüge & Zipfelmütze erwähnt)
Da Schleimhäute nach Verletzungen sehr gut bzw. viel besser als "normale" Haut abheilen, kann die Schnittführung evtl. sogar sinnvoll sein. Auch kann die Haut hier mit Kleber statt mit Nahtmaterial wieder "angebracht" werden. Diese Technik ist bestimmt nicht einfach. Hier müssste man jetzt meinen Urologieprofessor befragen können ...
Interessant. Ich werde mal nachfragen.
Wegen dem Arzt, der im anderen Forum genannt wurde: Das war der Dr. Kühas aus Wien. Seinerseits auch ein Vorhautamputeur, der aber auf Wunsch die Vorhaut belässt, wo sie hin gehört. Allerdings kostet die OP dort für einen Ausländer mehrere Tausend Euro.
Momentan warte ich erstmal das Gespräch mit den Ärzten ab. Ich werde mich hier wieder melden, sobald ich neue Erkenntnisse gewonnen habe.
Ich hoffe, dass ich dort einige Antworten zu unseren Fragen bekommen werde.
LG