Ich bin aufgrund familiärer Vorbelastung bereits seit rund einem Jahrzehnt in der Prostataüberwachung.
Ich bin sehr dankbar, daß es diese Fachrichtung gibt.
Ich bin aufgrund familiärer Vorbelastung bereits seit rund einem Jahrzehnt in der Prostataüberwachung.
Ich bin sehr dankbar, daß es diese Fachrichtung gibt.
Nur eine leichte Schwellung (war tatsächlich der Nebenhoden) aber nix ernstes.
(So ein Ultraschall ist schon ein bisschen gruselig, wenn man die Dinger sonst nur vom Fühlen her kennt.)
Ich hab's mir schon gedacht.
Und ich hab einen Urologen mit Akutsprechstunde gefunden.
Drückt mir die Daumen.
Hallo Zusammen,
Hat noch jemand ein medizinisches Forum auf dem Schirm an das man sich mit "einfachen" Fragen wenden kann?
Mit ist heute beim Abtasten meines Hodensacks aufgefallen, daß anscheinend einer meiner Nebenhoden lose rumhängt (also nicht 2 Dinger ertastbar sondern drei - wobei es theoretisch auch ein loses Ende eines durchtrennten und verknoteten Samenleiters von meiner Vasektomie sein könnte).
Keine Ahnung ob das normal ist oder wie dringend ich damit mal zum Arzt sollte. ![]()
Hat jemand einen Tipp?
Ehrlich gesagt: diese Schwächen treten bei mir (Mitte 40, aber intakt) auch auf (schwache Erektion, Erektion nur während der Stimulation, ausbleibender Orgasmus).
Als Verursacher habe ich allerdings neue Medikamente gegen hohen Blutdruck ausgemacht. Dazu kommen Depressionen, Schilddrüsenunterfunktion und Übergewicht.
Diese Männerprobleme können leider sehr viele verschiedene Ursachen haben.
Markus: Ich würde sagen das Bändchen ist zu kurz.
Bei Bild 7/11 sieht es so aus, als würde das Bändchen die Eichel nach unten ziehen. Fühlt sich das auch so an?
Auch auf Bild 9/11 scheint das alles sehr unter Spannung zu stehen.
Bei mir wurde das Frenulum gekappt (wobei ich nicht sagen kann, ob es nur durchtrennt oder komplett entfernt wurde), bei meinem Sohn meinte der Urologe er soll es drauf ankommen und im Zweifelsfall reißen lassen (ich bin mit dem Doc sonst sehr zufrieden, aber das fand ich dann doch schon sehr konservativ).
Hier in der Mitte des Artikels findet sich auch eine Methode zum Dehnen des Bändchens ohne OP:
https://www.phimostretch.com/blogs/news/phi…tretching-guide
Im Akutfall wohl am besten den Hausarzt um eine Einweisung wg. Depression bitten und in der nächsten psychiatrischen Ambulanz melden.
Ich würde ad hoc nicht erwarten, daß die Beschneidung dadurch aufgearbeitet werden kann (hierfür wäre vermtl. ein spezieller Sexualtherapeut notwendig), aber da würde man ihm zumindest vermitteln können, seinen psychischen Status zu stabilisieren. Und wenn ihm dort nicht direkt geholfen werden kann, dann sollten die Ansprechpartner dort wissen, an wen er sich wenden kann.
Es gab hier mal einen User "Triple Inzision", der das erfolgreich hat machen lassen.
Aber bei wem, weiß ich leider nicht.
In welcher Region suchst Du denn?
Kommt eine Triple Incision nicht in Frage?
Wie gesagt - ich bin skeptisch, ob die Glocke bei einer starken Phimose überhaupt ohne weiteres eingesetzt werden kann.
Außerdem habe ich noch nicht ganz verstanden, ob und wie man die Postition der Narbe und die Spannung auf der Resthaut beeinflussen kannt.
Von Nadeln, Scheren und Skalpellen wirst Du wohl kaum verschont bleiben - ob ein Mediziner in diesem Fall nur Emla aufträgt und auf den Penisblock verzichtet, ist schon grenzwertig (ich kenne ein Video in sich jemand selbst mit so einem Teil zirkumzidiert hat und zur Betäubung angeblich nur eine Salbe verwendet hat - gruselig).
Meinst Du dieses Gerät?
Von der Frage, ob das Ding in D überhaupt zugelassen ist mal abgesehen, bin ich nicht so sicher, ob es bei einer Phimose ohne zusätzliche Einschnitte überhaupt anwendbar ist.
Ich fürchte, hierzulande wird es schwierig eine Arzt zu finden, der diese Technik beherrscht und anwendet.
Dein Ergebnis.
Echt beeindruckend.
Hier die Originalartikel:
https://www.aljumuah.com/circumcision-f…an-part-1-of-2/ Edit: Link korrigiert
https://www.aljumuah.com/circumcision-f…an-part-2-of-2/
Ausgehend von dieser Argumentation fällt es mir schwer nachzuvollziehen, warum ein Mädchen hierzulande nicht ebenfalls "beschnitten" werden können sollte.
Immerhin sollen sie ja besseren Sex dadurch haben (während bei Männern ja das Ziel ist, daß sie weniger fühlen).
Es ist ja tatsächlich so, daß viele Frauen die "Hooddectomy" heute in Schönheitskliniken machen lassen. Ob die Entfernung der Klitorisvorhaut zu MEHR sexueller Befriedigung führt, müsste man mal empirisch in einer Studie nachweisen.
Ich gehe mal davon aus, daß das in jeder guten Schönheitsklinik zum Standardrepertoir gehört und auch gemacht wird. Die Mädchen sind dann halt nur etwas älter...
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Jou.
Darüber habe ich von Juden auch schon anderes gehört. Ob das Baby als "jüdisch" eingestuft wird hängt nicht vom Vater, sondern von der Mutter ab.Ist der Vater Jude, die Mutter nicht ist der Sohn nicht jüdisch und somit besteht keine vermeintliche Verpflichtung den Sohn.... siehe z.B. der intakte Alan Posener.
Vermutlich wird es auch deshalb als so wichtig angesehen, dass die Angebetete konvertiert, denn damit ist sie dann verpflichtet.
Dabei ist die Konversion ja kein formaler Akt, nach dem Motto: ich trete jetzt mal zum Judentum über - und "Nachkommen Adams bzw. "vom Stamm" wird man dadurch auch nicht, sondern sie ist etwas religiöses.
Um zu konvertieren muss man GLAUBEN. Das kann eigentlich niemand "auf Kommando". Aber es kommt vor, dass Menschen von dem einen oder anderen Glauben "ergriffen" werden, Und dann zu dieser religiösen Gemeinschaft dazugehören wollen.Bei Michel Friedman scheint es mit der Religiösität nicht weit her zu sein:
Man fragt sich, wo die Religiösität, der Glaube dann bei seiner Frau plötzlich herkommt. Oder ist es dann im Wesentlichen eine Konversion zur Verpflichtung, einem Sohn ggf. das Genital zu reduzieren?
Um als Jude geboren zu werden muss man eine jüdische Mutter haben. Das ist die halachische (religionsgesetzliche) Definition. Den Sohn zur Bris zu liefern ist aber nur Pflicht des Vaters.
Das Judentum ist im Grunde gegen religionsverschiedene Ehen um eben zu verhindern, daß die Kinder nicht jüdisch sind. Dieser Hang zur Endogamie ist allerdings keine rein jüdische Spezialität. Und ich kann mir durchaus vorstellen, daß die Rabbinate da den Glauben schon mal "großzügiger" auslegen, wenn es um eine Konversion wg. einer Hochzeit geht - zumal, wenn es sich um einen Prominenten handelt.
Ich werde mich hüten über die Religiösität und den Glauben von Frau Schäfer eine Einschätzung abzugeben, dazu fehlen mir schlicht die Kenntnisse. Was es aber sicher gibt, ist ein "Kulturjudentum" (wie es auch ein "Kulturchristentum" gibt), bei dem die Befolgung der Ordnung wichtiger ist, als die Theologie. Inwiefern nun die koschere Küche bei Frau Schäfer Folklore oder spiritueller Akt ist, kann ich nicht entscheiden - vorstellen kann ich mir beides.
Die Frage "Was ist koscher" hat Paul Spiegel (damals Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland) ja in seinem Buch damals ausführlich beantwortet:
"Das Baby wird nicht betäubt, es erhält nicht einmal eine örtliche Narkose, denn den Bund mit Gott muss man sozusagen bei vollem Bewusstsein vollziehen. Natürlich schreit das Baby, natürlich tut ihm der Eingriff weh. Viele Menschen finden diesen Vorgang barbarisch, doch ich kann versichern, man wird durch die Beschneidung weder traumatisiert, noch trägt man irgendwelche anderen Schäden gleich welcher Art davon."
(Paul Spiegel, "Was ist koscher", 2003, S. 40)
Nun, diese Barbarei nicht als barbarisch zu empfinden ist wohl definitiv ein Schaden Herr Spiegel. Die Selbstverständlichkeit einem Säugling bewusst und willentlich Schmerzen zuzufügen ist wohl kaum die Reaktion eines vollständig untraumatisierten Menschen.
Nebenbei übrigens eines der ausdrücklichsten Beispiele für Sexismus gegen Kinder:
"Und was ist mit den neugeborenen Mädchen? Was macht man mit ihnen? Nichts, zum Glück. Das Judentum beschneidet selbstverständlich keine weiblichen Genitalien."
(Ebenda, S. 41, Hervorhebung von mir)
"Zum Glück"? "Selbstverständlich"? Ist man sich etwa der Barbarei doch bewusst, aber weil es Jungen sind, müssen die halt da durch?
Was ich auch sehr "nett" finde:
"Im Ernst, es ist üblich, während der Brit auch einen festlichen Segensspruch, einen Kiddusch, über einem Becher Wein zu machen und dann dem Baby inmittelbar nach dem Eingriff einen Tropfen auf seine Lippen zu geben. Das Baby ist in wenigen Sekunden >>sternhagelvoll<< und schläft sofort ein."
(Ebenda S. 40)
De lege Artis sozusagen.
Das Buch erschien 2003 - und ich wüsste nicht, daß diese Schilderung jemals größere Kritik erlebt hätte. Ich habe noch nicht mal den Eindruck, daß das mal größere öffentliche Aufmerksamkeit erreicht hätte.
Ein jüdischer Vater(!) soll seinen(!) Sohn am 8. Tag dem Mohel ausliefern, außer die gesundheitliche Konstitution des Jungen würde es erfordern zu warten.
Wer keinen solchen hat (wobei ich vermute, daß jüdische Mütter da auch ohne passenden Vater mitmachen) kommt halt erst unter's Messer, wenn er Jude werden will.
Und zu der Frau Schäfer, ich wusste gar nicht dass jemand zum Judentum konvertieren kann (hörte Mutter muss Jüdin sein). Wenn schon die Gesetze und Traditionen der Religion hochgehalten werden...
oh, man kann durchaus, der Prozess ist allerdings ziemlich aufwendig.
Frau Schäfer ist mit Michel Friedman verheiratet - das wird es vmtl. einfacher gemacht haben...
Erwachsene Konvertiten werden übrigens nicht zwingend vom Mohel zirkumzidiert sondern beim Arzt...
Und nebenbei: Wieso war der arme Junge mit 11 Jahren noch nicht gegen Tetanus geimpft?
Lupon ist auf den Phillipinen.
Was hat Mr. Gates damit zu tun?