Beiträge von Ganzkind

    Dabei ist der Zusammenhang offensichtlich: Kinder, die traumatisiert sind, neigen natürlich eher zu Gewalttätigkeit (bzw. Gewalttätigkeit ist eine Option, das Trauma zu kompensieren zu versuchen). Und Beschneidung als Kind, gar als Säugling ist eines von mehreren Traumata.
    Jungenbeschneidung wäre also ein Ansatzpunkt, die Gewalt in Zukunft zu reduzieren, ebenso wie (legale)Gewalt in Schulen seitens der Lehrer und Gewalt in der Erziehung.
    Eine Studie hat nachgewiesen, daß die Kriminalitätsrate in Bundesstaaten, in denen Prügel in der Schule noch erlaubt sind wesentlich höher ist als in Bundesstaaten, in denen es verboten ist.
    EIne Studie im Bezug auf Beschneidungsraten und Kriminalität wäre mal interessant.
    Und ich lehne mich noch weiter aus dem Fenster:
    Die aggressivsten Länder unserer Welt sind die, in denen kleine Jungs im großen Stil beschnitten werden: USA, Israel, arabische Länder. Die afrikanischen Länder sind zwar nicht außenpolitisch aggressiv, aber von Bürgerkriegen und Gewaltexzessen geschüttelt.
    Ich sehe da einen Zusammenhang.

    Wer hat Lust, hier teilzunehmen und ein paar kritische Fragen zu stellen? Tillig hatte sich in der Diskussion 2012 anfangs kritisch zur Knabenbeschneidung geäußert ("Genitalverstümmelung"), inzwischen scheint er "gekippt" zu sein. Wie schlimm, kann man vielleicht bei dieser Veranstaltung herausfinden.

    Berlin
    Ärztliche Fortbildungsveranstaltung "Phimose - kompakt"

    27.11.2013, 17:30 Uhr - 19:30 Uhr

    Die Phimose und die Verklebung der Vorhaut begegnen uns in der kinderärztlichen Praxis sehr häufig. Auch bei Vorsorge- und Schuluntersuchungen spielt der Entwicklungsstand der Vorhaut eine wichtige Rolle.

    • Wie entwickelt sich die Vorhaut?
    • Was ist normal?
    • Wann ist eine Operation medizinisch indiziert?
    • In welchem Alter sollte die Operation erfolgen?
    • Welches sind die besten OP-Methoden?
    • Wie schmerzhaft ist die OP?
    • Gibt es Alternativen zur Operation?
    • Kann man durch Üben eine Phimose vermeiden?
    • Wie stehen wir zur nicht medizinisch indizierten Beschneidung?


    Eine Fülle von Fragen aus unserer alltäglichen Praxis, die wir mit Ihnen gemeinsam versuchen wollen, zu klären.

    Dafür laden wir Sie ganz herzlich zu einer Fortbildung und Diskussion in unser MVZ Prenzlauer Berg ein.

    Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch und eine interessante Diskussion.
    Adresse: Fröbelstraße 15 (1.OG), 10405 Berlin


    "http://www.praxis-prof-tillig.de/aktuelles.html"

    Und da ist noch, die frühzeitige Erziehung zum Gutmenschen. Denn, vom Penis dieses Jungen geht keine Gefahr mehr aus für den einen Gebärmutterhalskrebs einer seiner 20.000 Partnerinnen.
    (nocut)


    Der Gebärmutterhalskrebs-Mythos...
    Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, daß Gebärmutterhalskrebs bei Jüdinnen vielleicht auch deshalb so wenig verbreitet ist, weil diese sehr selten hormonell verhüten? Das sollen sie als fromme Jüdinnen nämlich nicht (ähnlich wie im Katholizismus).
    Hormonelle Verhütung erhöht das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken erwiesenermaßen.

    Hallo Leute,
    ich fände es dennoch gut, wenn eine kleine, aber feine Demo am 26.11. in Berlin stattfände. Einfach ein Transparent - Presse müßte man natürlich informieren. Es geht darum, sichtbar zu sein, damit die nicht mehr erzählen können, daß es keine Betroffenen gibt.
    Ich bin sicher, daß die Presse interessiert ist, vielleicht sogar das Fernsehen.
    Ich wär dabei, wer noch?
    Gruß
    Ganzkind