Beiträge von Hoffnung123

    Ich habe nochmal all eure Beiträge gelesen und möchte mich für den Input bedanken!

    Leider schaffe ich es nicht den Zustand meines Penis zu akzeptieren.

    Da ich die Depressionen und das ständige daran denken nicht mehr ertrage und es meine Lebensqualität total kaputt gemacht hat, möchte ich lösungorientiert daran arbeiten und versuchen aus dem Kreislauf der negativen Gedanken ausbrechen. Ich habe auch noch psychosomatische Probleme bekommen, die sehr unangenehm sind und die wie ich glaube von der Depression kommen müssen, da es keine andere Ursache gibt.

    Leider habe ich meine Operationseinverständniserklärung vor der letzten OP verbrannt, da ich versucht habe mit der unerträglichen Situation fertig zu werden und einen Schlusspunkt zu setzen-
    Ich möchte lösungsorientiert daran arbeiten. Deswegen habe ich ein paar Fragen und es wäre sehr schön wenn mir jemand dabei Auskunft geben könnte.

    Wie lange dauert ca. bis ich einen Termin bei einem Psychologen bekomme, wenn ich meinem Hausarzt von meinem Problem erzähle? (Habe ich bei einem Versuch auch schon nicht geschafft es zu erzählen, weil es einfach zu unangenehm ist)

    Kann der Psychologe dann vielleicht mit meinem Operateur sprechen und vielleicht eine kostenlose Korrekturoperation für mich erreichen? (Ich glaube ich schaffe es auch nicht alleine vor dem Arzt meinen Willen durchzusetzen)

    Gibt es seitens der Klinik noch eine Kopie des Vertrags, wo etwas bzgl. kostenloser Korrekturen drin stehen kann?

    Der User JSC hat mir angeboten einem Arzt in München die Bilder zu zeigen. Leider kann ich JSC nicht erreichen.
    Könnte mir jemand sagen, welcher Arzt in München gemeint ist?

    Ich möchte nicht wie ein Schnorrer rüberkommen aber ich habe wirklich kein Geld mehr für eine OP und bin auf eine kostenlose Korrektur angewiesen. Ich bin noch Student und habe mir das Geld für die letzte OP mühsam zusammen gekratzt. Zurzeit ist es unmöglich für mich nochmal den Betrag von 2500€ aufzubringen. Hätte ich das Geld würde ich es ohne zu zucken investieren.

    Ich brauche einfach jemaden der mich unterstützt und ich hoffe ein Psychologe kann das machen. Leider ist aber auch klar das ich ein physisches Problem habe das auch nur physisch behoben werden kann.

    Falls ich irgendwie das ganze in die für das Forum falsche Richtung lenke, löscht den Thread einfach. Ich weiß das es hier eigentlich um andere Dinge geht und ich möchte das Forum nicht überlasten, dennoch brauche ich Hilfe.

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Es ist nett das ihr mir Ratschläge geben wollt aber es ist einfach ein Alptraum ohne Erwachen für mich.
    Ich habe jetzt alles versucht und mein Leben ist sowas von den Bach runter gegangen, es ist einfach so eine beschissene Situation in der ich lebe und ich kann wirklich nicht mehr. Da kann auch kein Psychologe helfen, das einzige wäre wirklich eine Operation. Ich kann definitiv nicht mit diesem Zustand leben.

    Ich habe das alles selbst verursacht, da ich quasi mit der geballten Faust über meinen Penis rüberrobbte und so immer nur die Oberseite des Penis beansprucht wurde. Die Schafthaut an der Unterseite ist völlig normal eng anliegend und die an der Oberseite... seht ihr ja selber an den Bildern.

    Ich wünschte ich könnte einfach die Zeit zurückdrehen als ich noch ein Kind war und damit angefangen habe. Jetzt muss ich für den Fehler aus meiner Kindheit mein ganzes Leben lang büßen, dass ist für mich so ungerecht und ich habe schon 1000 mal Gott verflucht warum mir so eine Scheiße passiert.

    Es ist einfach mein größter Wunsch wieder einen halbwegs normalen Penis zu haben und so ist es einfach nicht lebenswert für mich. Hört sich hart an aber ich kann damit nicht leben. Ich weiß nicht mehr wie ich aus diesem Loch wieder rauskommen soll. Psychologe der mir Antidepressiva gegen Depressionen verschreibt kann ich auch nicht gebraucht, da sie Potenzstörungen verursachen. Ich kann ja so nichtmal eine Errektion vor einer Frau bekommen, weil das so zerstört aussieht.

    Wegen der Frage wie sich die Haut bei einer Errektion verhält: die zerstörte Haut von der Oberseite wird schon straffer aber immernoch nicht glatt, wie auf der Rückseite.

    Ich kenne meinen Körper selbst am besten und ich glaube die Haut hat sich in ihrem Volumen vergrößert und kann somit operativ wieder gekürzt werden.

    Was soll ich denn machen? ich weiß einfach nicht weiter. Es ist alles so schwer für mich zum Urologen zu gehen und es jemanden zu zeigen. Es ist ein Alptraum.

    Hallo Weguer,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Ich weiß selber das es mittlerweile schon an Wahnsinn grenzt,dass ich vorhabe noch eine OP machen zu lassen.
    Es ist so, dass ich es erst einmal akzeptiert hatte und mich damit abfinden wollte. Doch dann plötzlich kommen wieder Depressionen, Panikattacken, Angst usw. dazu. Ich denke leider ständig daran, einen verkrüppelten Penis zu haben, was für einen jungen Mann sehr schmerzvoll ist.

    Danke das du mir diesen Rat gibst und ich werde es mir genau überlegen noch eine OP machen zu lassen.
    Doch jeder der die Bilder sieht wird bestätigen, dass es kaum schlimmere Penise gibt. Genau diese Tatsache ist auch der Antrieb alles versuchen um es zu ändern. Ich fühle mich wie ein absoluter Aussenseiter mit einem Problem, was außer mir nur sehr wenige Männer haben und in meinem Freunden- und Bekanntenkreis schonmal sowieso keiner.

    Ich muss einfach alles versuchen um dieses für mich so belastene Problem noch einmal verändern zu können, sonst werde ich die Depressionen nie wieder los. Man könnte denken ich hätte ein psyisches Problem doch die Bilder besagen, dass es ein physisches ist, was nur durch eine OP geändert werden kann.

    Ich denke jede Frau wird es abstoßend finden und genau das macht mich fertig, leider ist operativ die einzige Möglichkeit es zu ändern. Die körperlichen Schmerzen sind mir ganz egal, da ich seelisch schon 1000 mal schlimmere Qualen erleide.

    Vielleicht kannst du verstehen, dass ich die einzige Möglichkeit nutzen möchte. Trotzdem Danke für deinen Rat.

    VG

    Vielen Dank erstmal, dass du dem Arzt die Bilder zeigst.

    Ich habe auch deine Beiträge gelesen und kann das alles absolut nachvollziehen, dass du Angst hast es Frauen zu zeigen, Panikattacken bekommen hast usw., das gleiche musste ich auch schon zur Genüge durchmachen.

    Mit den Ärzten war es so, dass:

    1. Arzt (Urologe) - Beschneidung

    2. gleicher Arzt - Korrekturbeschneidung

    3. Arzt im Uniklinikum meinte es wäre normal usw. gab mir aber dann Kontakt zum plastischen Chirurgen

    4. Arzt (anderer Urologe) sagte, sowas habe er noch nie gesehen, man müsse den Penis längsseitig aufschneiden und Haut entnehmen, gab mir einen Kontakt zu einem Spezialisten für Geschlechtsumwandelungen in Frankfurt, der diesen Eingriff durchführen könnte

    5. Eine junge Ärztin und ein junger Arzt in der Spezialklinik sagten mir, dass es normal wäre, es Frauen nicht stört usw. und sie den Eingriff ablehnen, dann brach ich in Tränen aus und sie wollten mit dem Chefarzt nochmal reden.

    6. Chefarzt (plastischer Chirurg) hat mich dann operiert

    Mitlerweile bin ich es leid meinen Freak Penis neues Ärzten zu zeigen auch wenn diese mir evtl. helfen könnten aber ich weiß selber wie mir geholfen werden könnte, unzwar mit der Schnittlinie die ich genau kenne, ich müsste nur einen guten plastischen Chirurgen finden, der diese genauso umsetzt.

    Weißt du vielleicht warum mir der Chefarzt gesagt hat, dass ich genau nach einem Jahr nochmal wiederkommen soll?
    Gibt es eventuell sowas wie eine Garantie, die er verstreichen lassen will?

    Mein Plan ist es jetzt in einem halben Jahr, wenn ich genug Geld gespart habe einen neuen Anlauf zu unternehmen, dann wird der plastische Chirurg mein Ansprechpartner sein (gezwungenermaßen). Ich weiß nicht ob er mich übers Ohr gehauen hat oder so wenig abgeschnitten hat, dass ich nochmal wiederkomme aber vielleicht interpretier ich auch zuvie negatives darein. Hört sich zwar jetzt wieder krank an aber ich werde zu Anschauungszwecken dann einen Dildo kaufen, andem ich die Schnittlinie einzeichne, die ich für sinnvoll halte und die mir helfen würde. Ich weiß zu 100% das die Schnittlinie mir helfen würde aber ich weiß nicht ob der Arzt diese genauso umsetzt, am liebsten würde ich selbst operieren, wenn ich könnte.

    Viele Grüße

    Hallo JSC,

    vielen Dank für deine Antwort und deine Fragen.

    Zur Frage, was der Arzt gemacht hat:

    Bei der 3. OP wurde eine Operationstechnik angewandt, bei der eine künstliche Errektion hergestellt wurde damit der Operateur abschätzen kann, wieviel abgeschnitten werden soll.

    Ich habe natürlich im Vorraus Stunden/tagelang damit verbracht zu überlegen und an meinem Penis zu schauen, welcher Schnitt mir wohl helfen könnte.

    Dann bin ich letztendlich darauf gekommen, dass an der Oberseite des Penis eine Art u-förmiger Schnitt gemacht wird, damit das Ungleichgewicht des durch die falsche Masturbation entstandenen Hautüberschusses kompensiert werden kann, zumindest dachte ich das.

    Als ich nach der OP in der Klinik auf die Toilette ging, sah die Haut an meinem Penis plötzlich glatt aus und ich habe rießige Glücksgefühle gehabt und dachte, endlich ist der Spuk vorbei und ich kann wieder mein Leben genießen. Ich übernachtete in der Klinik und hatte sogar wieder eine Morgenerrektion und habe direkt in der Nacht von einem hübschen Mädchen geträumt, welche mich kennenlernen wollte, wo ich aber aufgrund meines Penis abgeblockt habe :(.

    Es stellte sich heraus, dass die glatte Haut nur wegen de Schwellung so glatt aussah, dass realisierte ich nach ca. 5 Tagen schon und war wieder am Ende.

    Ich könnte ein ganzes Buch über mein Leiden schreiben, tut mir Leid falls es nervt aber ich erkläre jetzt alles sehr ausführlich, vielleicht hilft das bei der Selbsttherapie und falls Leute es lesen und mir Antworten und Ratschläge geben, wäre ich unendlich dankbar!

    Vor der 3. OP habe ich noch versucht, dass die Krankenkasse mir hilft, da ich ein Student bin und nicht sehr viel Geld habe. Ich musste zu einer Untersuchung und war mehrmals zu Gesprächen in einer Filiale der KK.
    Dann rief mich ein Arzt der Klinik an und sagte, dass er mit der KK geklärt habe, dass die OP in Vollnarkose von der KK bezahlt werde.
    Mein Operateur wollte dann das Medikament anwenden, welches die künstliche Errektion herstellt, dies könne aber nur in Vollnarkose geschehen. Die Lokalänasthesie OP kostete 700. Die Vollnarkose OP 2500.
    Ich bekam dann einen Anruf von der netten Frau der Barmer GEK, welche sagte ihre Chefin und Sie haben beschlossen das keine Unterstützung stattfinden wird, nichtmal eine Kostenbeteiligung wäre möglich, ich legte einfach auf.
    Ich beschloss dann Schulden zu machen, weil diese Sache für mich einfach die wichtigste im Leben ist, wie du sicher verstehen kannst.

    Naja dann ging es so weiter, das ich keine Hoffnung mehr hatte und der Selbstmordversuch kam. Danach machte ich wieder einen Termin beim Operateur um zu erfahren ob überhaupt noch eine Korrektur möglich wäre, er sagte es wäre immer möglich, was auch der Grund ist warum ich noch weitermache momentan.

    Dann sagte er: Kommen Sie doch im Januar wieder dann überlegen wir was wir machen.
    Die OP fand im Januar statt, ich habe überlegt ob es sein könnte, dass es sowas wie eine einjährige Garantie geben könnte und er wollte das diese verstreicht, damit ich eine neue OP wieder bezahlen müsste?
    Das weiß ich nicht und es wäre sehr schön wenn mich jemand hier aufklären könnte, falls überhaupt jemand diese langen Texte liest.

    Zu deiner 2. Frage, ob ich die Haut mit den Fingern straff/glatt ziehen kann: Ja.
    Ja, das ist auch das was ich teilweise jetzt Jahrelang zwanghaft immer wieder mache und was mir auch Hoffnung gibt dass es einmal wieder normal werden könnte. Teilweise zeichne ich mit Edding eine Schnittlinie ein usw.
    Ich weiß das hört sich krank an aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.

    Einen Dermatologen habe ich noch nicht aufgesucht, auch weil ich der Meinung bin, dass ein Hautüberschuss nur operativ entfernt werden kann, da kann ein Dermatologe mit Cremes usw. nicht viel machen, glaube ich.

    Es wäre sehr nett von dir, wenn du dem Arzt in München die Bilder zeigen könntest, dafür wäre ich wirklich sehr dankbar.

    Nochmal: Vielen Dank für deine Antwort und tut mir Leid wenn ich mich hier so in Rage schreibe aber ich kann mit keinem Menschen darüber reden, was die letzten Jahre mein Leben so stark beeinflusst und wo ich teilweise an Punkten war/bin, wo ich dann noch liegen gelassen werde (Barmer GEK/Krankenkasse).

    Hier sind nochmal Bilder der Katastrophe:
    (kurz nach der 3. OP entstanden)


    http://www.directupload.net/file/d/4247/85n3cyz4_jpg.htm

    http://www.directupload.net/file/d/4247/dd9wfznu_jpg.htm

    http://www.directupload.net/file/d/4247/22lbqzam_jpg.htm

    Ich kann definitiv nicht so weiterleben, vielleicht kennt jemand einen plastischen chirurgen der sich dem Problem annehmen könnte. Trotzdem ist es ausweglos und ich bin ein gebrochener junger Mann.

    Eine Sache noch: durch die falsche Masturbation ist die Haut quasi nur an der Oberseite ausgeleiert, an der Unterseite ist es ganz normale, eng anliegende Schafthaut. Dieser Kontrast verstärkt meine Leiden nur noch weiter, wenn man so will sehe ich das Ergebnis, dass ich mir durch kindliche/jugendliche falsche Masturbation mein ganzes Leben selbst versaut habe.

    Hallo,

    Ich schreibe mal meine Geschichte hierrein, obwohl ich mich lange dagegen gesträubt habe denn die zur Schau Stellung meines erbitterten Leidens wird mir sehr wahrscheinlich nichts bringen ausser weiteres Selbstmitleid. Trotzdem würde ich mich über Meinungen anderer freuen auch wenn ich gerade merke, dass das hier nichts an meiner auswegslosen Situation verändern kann.

    Ich versuche alles möglichst komprimiert darzustellen, werde aber kein Detail auslassen.

    Es fing im Kindesalter an, ich rutschte, auf dem Bauch liegend zur Selbstbefriedigung mit meiner geballten Faust immer und immer wieder auf meinen Penis herum. Erst ca. 10 Jahre später bemerkte ich das diese Art der Masturbation schlimme Folgen hatte, meine Schafthaut wurde durch dieses rutschen in ihrer Beschaffenheit massiv verändert. Sie ist nun ausgeleiert und besteht aus losen Hautfalten, es tut mir gerade wieder sehr weh das zu schreiben aber so ist es leider. Dann während eines Ferienjobs, realisierte ich auf der Toilette das mein Penis total verschrumpelt und entstellt aussieht, das war der Moment ab dem meine Lebensqualität wirklich vollkommen kaputt gegangen ist. Ich überlegte fieberhaft eine Lösung zu finden, weil ich Angst hatte meinen Penis Frauen zu zeigen ich aber unbedingt endlich leben wollte. Also googlete ich las und las und suchte einen Urlogen auf. Auf meine Frage ob die Beschneidung eine Straffung der Schafthaut ermöglicht sagte der Arzt nur: naa klar. Ich hatte wieder Hoffnung und war glücklich. Ich hätte meine geliebte Vorhaut niemals geopfert aber ich musste Versuchen die verschrumpelte Schafthaut wieder zu straffen. Nach der Op merkte ich schnell das alle Hoffnung umsonst war und ich fand einen noch desaströseren Zustand als vorher vor. Mein Penis war immernoch hässlich und meine Vorhaut war weg. Jetzt merkte ich auch den Gefühlsverlust ich bekam weiter heftige Depressionen und dachte nur ich werde niemals mehr die Gefühle haben die ich noch mit vorhaut hatte - das macht mich gerade wieder zutiefst traurig. Ich sagte dem Arzt das ich mit dem Zustand nicht leben kann er sagte er könne noch etwas abschneiden aber das solle meine letzte op sein - er operierte kostenlos in vollnarkose nach da er sagte ich sei ein guter Mensch, vielleicht war es auch Mitleid da ich noch jung bin und einen verkrüppelten Schwanz habe, sorry aber so denke ich. Meine Hoffnung wurde wieder zerstört denn der Penis hatte immernoch eine verschrumpelte faltige Schafthaut. Ich kämpfte weiter, ich muss eigentlich in jeder Minute daran denke und fokussierte mein Leben darauf dieses für mich und meine psyche lebensbedrohliche problem zu lösen. Die Depressionen wurden schon so stark das ich mit niemanden mehr reden wollte und selbstmordgedanken hatte, denn die Hoffnung auf Normalität waren schon so gering. Dann fand ich durchs Uniklinikum eine Klinik wo plast. Chirugie eine Korrektur machen können. Zwischendurch hatte ich noch Stress mit swr KK, mediz. Untersuchung, gespräche usw. Aber habe keine finanzielle Unterstüttung bekommen. Ich habe leider ein physisches problem, welches auch nur physisch repariert werden kann und ohne psychologen gab es keine Kostenübernahme der KK. Also trieb ich als Student mit Schulden 2500 Euro für die 3. OP auf. Ich mach es kurz ab jetzt. Die op war nicht wie erhofft, der Penis ist immernoch in einen katastrophalen Zustand. Es folgte ein Selbstmordversuch, welcher aber auch vollkommen idiotisch von mir war, ich werde mich niemals umbringen nur war der psyische Druck so hoch das es passierte. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde eine vierte Op in Angriff nehmen. Ich möchte nur ein normales Leben und mal eine Freundin ich habe immer abgeblockt wegen meinem Penis aber hatte schon 1000 Möglichkeiten das macht mich fertig.
    Es ist für mich grauenvoll zu wissen das mein Penis kein richtiger Penis sondern ein faltiger Hautlappen ist. Jetzt habe ich weiterhin Gedanken das meine Jugend unerfüllt war und ich kein lebenswertes Leben hatte und haben werde. Ich bin innerlich schon tot die Sache versaut mein ganzes Leben, ich habe mitlerweile eine soziale Phobie und kurz davor die Uni abzubrechen. Vor dem Moment beim Ferienjob war ich lebensfroh, redselig usw. Nun gehe ich seit ca. 4 jahren durch die Hölle und habe mich zum negativen komplett verändert. Tut mir leid falls jemand denkt ich übertreibe und es gibt schlimmeres aber für mich ist es ehrlich sehr schlimm.

    Ich habe alles per handy geschrieben also entschuldigt rechtschreibfehler.