Vom Penistyp her klingt das genau gleich wie bei mir, daher eben aktuell auch dieser unangenehme Hautwulst. Das mit der Dauererektion kenne ich noch von der ersten Beschneidung, mag mich aber nicht mehr erinnern, wie lange das damals anhielt.
Ferienbedingt wirds sicherlich noch einen Monat dauern, bis das endgültige Vorgehen definiert wird, sollte es aber dabei bleiben, werde ich den Eingriff so bald als möglich vornehmen lassen.
Beiträge von Nico82
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Muss dazu vielleicht auch sagen: Die Teilbeschneidung vor 20 Jahren war für mich ein Segen: Bis dahin wars einfach nur schmerzhaft, die Hygiene war problematisch und mit beginnendem Interesse am Geschlechtsverkehr wurde die Sache echt zu einem Problem.
Ich weiss nicht woran das bei mir liegen mag, aber meine Eichel ist trotz der Tatsache dass sie freiliegt immernoch angenehm empfindlich, ebenfalls die Stelle an welchem zuvor einmal das Frenulum war.So wie die Vorhaut jetzt ist, ist sie mir beinahe fremd und ebenfalls habe ich, gerade bei Erektionen, wieder ein unangenehmes bis schmerzhaftes Gefühl. Im schlaffen Zustand bildet sich auf Grund der Verengung ein Regelrechter Wulst an Haut oberhalb dieser Stelle, ebenfalls eher eine unangenehme Sache.
Mein Dermatologe drängt mich überhaupt nicht zu der Sache. Er hat mir nur schlicht klar gemacht, dass aus der Erfahrung die Narbe sich noch weiter so verändern wird wie in der letzten Zeit und somit der Zustand schlimmer werden wird.
Ich bin etwas erschrocken, als ich mal genauer hinsah und merkte, wie breit diese narbige Haut an der Rückseite effektiv ist. Mit "mechanischen" Dehnmitteln wird sowieso nichts gehen, dafür ist die Stelle quasi gar nicht zugänglich. Salben würde kurzfristig etwas bringen, wie gesagt ist aber gesamthaft die Haut zu dünn, bzw. schlicht nicht mehr genug davon da.
In wie fern die Biopsie überhaupt noch etwas am Vorschlag einer weiteren Beschneidung ändern kann weiss ich gar nicht (hätte ich evtl. konkreter Fragen sollen, hinterher ist man immer schlauer). Auf jeden Fall würde ich das sicherlich beim gleichen Dermatologen machen lassen wie die bisherigen Abklärungen.Interessant finde ich noch, dass eine weitere Beschneidung "einfach so" ambulant möglich ist. Vor 20 Jahren habe ich eine Betäubung in den Rücken erhalten und hatte eine richtige OP, schon eigenartig wie sehr sich die Methoden unterscheiden.
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So heute war Biopsietermin, Ergebnisse als solche liegen natürlich noch nicht vor, allerdings weiss ich nun etwas mehr:
Mit höchster Wahrscheinlichkeit liegt hier eine Ermüdung der bisherigen Narbe vor, wodurch die Haut darunter eingerissen ist und nun den neuen Narbenring bildet, da die Haut gerissen ist und nun quasi zuwenig davon da ist, führt dies zur Einschnürung.
Leider ist davon auszugehen, dass der Zustand sich über die Zeit eher noch verschlimmert, die Vorhaut dürfte zwar länger werden, der Ring jedoch immer umso enger, es ist schlichtweg zuwenig Haut da für die Narbe die sich bereits gebildet hat. Sollte diese in sich auch noch verletzt werden, wird die Verengung zusätzlich sicher noch schlimmer.Aktuell ist die Empfehlung auch diesen Teil der Vorhaut ambulant noch zu entfernen.
Da ich selber bereits intensiv mit Salben versucht habe der Sache Herr zu werden und mich mein aktueller Penis eher befremdet, bin ich der Sache eigentlich nicht abgeneigt. -
Ich bin seit 20 Jahren teilbeschnitten, was bedeutet: Das Frenulum ist weg und die Vorhaut bedeckt nur noch knapp den Eichelkranz (oder wie das heisst).
Interessanterweise ist bei mir die Stelle an welcher das Frenulum einmal war immernoch die fast erogenste Stelle, das hat sich nie verändert. Was die Stimulation der Eichel angeht ist das eine recht eigenwillige Sache: Im ersten Moment einer Stimulation fühlt es sich nicht so an, als ob da wirklich viel geschehen würde, dieser Zustand kann schon fast frustrierend werden. Aus irgend einem Grund kehrt das aber nach einigen Minuten bei mir in das pure Gegenteil: Sobald das mal "durchdringt" ist das Gefühl in meinem Falle sogar besser als eine Stimulation des Kranzes unterhalb der Eichel. Die damit verbundenen Höhepunkte müssen erarbeitet werden, gehören aber in meinem Falle zu den besten.
Aus dieser Erfahrung würde ich jedem mal empfehlen, seiner Eichel bei der Stimulation ein wenig Zeit zu lassen und die Sache entspannt anzugehen, hoffentlich funktioniert das beim einen oder anderern so wie bei mir. -
Problematisch ist, dass der Ring im schlaffen Zustand (ausser dass er eben erst in kurzer Zeit entstanden ist) für eine Beschneidung eher unauffällig aussieht. Da ich nicht einfach so vor dem Hautarzt eine Erektion zaubern konnte, hat er mich gebeten Fotos zu machen bzw. vorab zuzusenden.
Natürlich wäre es mir auch absolut lieber, wenn die Biopsie umgehend hätte gemacht werden können. Nur muss dafür vorsorglich zur lokalen Betäubung Salbe aufgetragen werden, was heute auch nicht mehr so einfach gegangen wäre, zudem hat er fixe Terminfenster, wann das Personal für solche Eingriffe eingeteilt ist und wann nicht.Abgesehen davon ist der Zustand weder permanent schmerzhaft noch sonstwie unmittelbar bedrohlich, da verstehe ich auch, dass er mir nun einen regulären und keinen Notfalltermin gegeben hat.
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So, ich war heute beim Dermatologen und leider direkt noch keinen Schritt weiter: Eine Pilzerkrankung ist eher unwahrscheinlich, ebenso sind keine Anzeichen einer Entzündung ersichtlich.
Somit scheint es sich aktuell um ein "kosmetisches" Problem zu handeln, er meinte auch, dass das Hautbild soweit fast normal wäre, wäre es nicht erst über die letzten Monate entstanden.In zwei Wochen wird nun eine Biopsie zum Ausschluss eines bakteriellen oder virösen Ursache gemacht, danach werden wie weitern Schritte besprochen.
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Pilz? Vor eintreten des Problemes eine Antibiotikatherapie?
Ich musste seit Jahren keine Antibiotika nehmen, von da kann es kaum kommen. Auch andere Medikamente kommen eigentlich nicht in Frage

Irgendwie siehts für ich immernoch aus, als ob die Haut unterhalb des Schnitts eingerissen ist und sich nun dieser Ring bildet. Pilz will ich nicht ausschliessen, aber müsste das nicht eine Schwellung verursachen ? Der obere "Ring" war auf Grund der Nähte schon immer etwas dicker.
Zudem sind die Begleitschmerzen kein Brennen oder sowas, es fühlt sich effektiv wie eine Wunde an (schwer zu beschreiben). -
Danke für die Rückmeldungen. Pilze oder ähnliches sind bisher kein Problem, auch keine Anzeichen an der Eichel selbst o.ä. Es kommt auch nicht zu Rissen oder trockenen Stellen.
Ich denke aus irgend einem Grund (vielleicht eine Überbelastung beim Sex), wurde die bisherige Narbe überstrapaziert und die Haut bildet nun eine neue Narbe, die aber natürlich an der schwächsten Stelle entsteht.
Damit man sich das vielleicht auch ein wenig vorstellen kann, habe ich hier dazu ein Bild hochgeladen: http://imgur.com/ZHhIr3I den weissen Ring hatte ich zu Beginn des Jahres noch nicht, da waren bisher keine so hellen Stellen an der Vorhaut vorhanden. -
Kann ich gerne tun ja, wie gesagt steht nächste Woche am Donnerstag der erste Termin beim Dermatologen an.
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Danke für die Rückmeldung, ja mal schauen was der Dermatologe meint und wie es weiter gehen soll.
Interessant wäre für mich gewesen, ob das schonmal jemand anderes erlebt hat ? Vielleicht meldet sich ja noch jemand. -
Das Frenulum wurde (da mitunter Teil des damaligen Problems) komplett entfernt. Die Vorhaut wurde soweit zurückgeschnitten (also quasi ein Ring entfernt), dass im schlaffen Zustand der Eichelrand knapp bedeckt ist. Somit befindet sich zwischen Eichel und Narbe doch noch ein gewisser Teil der Vorhaut.
Unterhalb der Stelle an welcher damals geschnitten wurde hat sich nun dieser Narbenring gebildet, der wie beschrieben eine Verengung verursacht.Salben habe ich bereits versucht, das hat nur eine sehr bedingte Wirkung, die Narbe (oder wie man das nennen will) wurde dadurch zwar geschmeidiger, der Ring ist aber nach wie vor da.
Ich hätte davon auch ein Bild, weiss aber nicht wie gerne man sowas hier sieht. -
Hallo zusammen
ich (34) wurde vor rund 20 Jahren auf Grund einer Vorhautverrengung sowie eines zu kurzen Vorhautbändchens beschnitten.
Da ich damals ernsthaft Probleme mit urinieren und Schmerzen bei Erektionen hatte, war ich grundlegend sogar froh über diesen Eingriff, da nach der Heilungszeit alles bestens war. Mit der Optik oder dem Eingriff an sich hatte ich soweit nie Probleme.Nun aber... seit ein paar Wochen oder Monaten (ich weiss nicht wann das Problem wirklich begann), hat sich unterhalb des damals geschaffenen Ringes wo die Vorhaut endet (ich wurde Teilbeschnitten soweit ich das verstehe) ein Narbenring gebildet. Die Haut ist extrem hell geworden und beginnt einen einschneidenden Ring zu bilden. Das sieht nicht nur blöd aus, es führt auch dazu, dass der darüber liegende, verbliebene Teil der Vorhaut nun quasi einen dickeren Hautring bildet. Neben der Tatsache, dass dieser Narbenring ein spürbares Ziehen verursacht, ist das Überziehen von Kondomen ebenfalls erschwert worden. Bevor diese Veränderung stattfand war der Schaft im eregierten Zustand beinahe Glatt, neu steht dieser Hautring störend über.
Ich habe in einer Woche einen Termin bei einem Dermatologen mit Spezialgebiet Narbenbehandlung. Kennt jemand hier die Thematik oder ist vom selben Problem betroffen ?
Ich bin nach wie vor nicht wirklich sicher, dass ein Dermatologe der richtige Ansprechpartner ist, gehe jedoch davon aus, dass ein Urologe eher zu einem chirurgischen Eingriff tendieren wird ?Beste Grüsse
Nico