Beiträge von Lendor2016

    Die Naht wurde unmittelbar hinter der Kranzfurche gesetzt ja, 0,5cm dahinter vielleicht. Also zu viel Haut wurde auf keinen Fall wegoperiert.
    Wenn man unter Phimose 26 Jahre litt, kann sich aus einer Teilbesschneidung wieder eine kleinere Vorhautverengung bilden, und genau aus dem Grund wurde eben lieber ganz beschnitten.

    Ich habe auch mit Ärzten gesprochen, die mich nicht überwiesen und von denen ich nur eine Meinung wissen wollte, alle meinten nur das gleiche.
    Mit Salben zu behandeln sieht optisch und kosmetisch nicht schön aus, da hat man dann einen Riesenlappen, den man bei Erfolg drüberziehen kann.
    Erweiterungsplastik empfahl mir keiner, Sie meinen die Plastibell-Methode? Die wird nur bei Säuglingen wenn überhaupt angewendet und sieht optisch auch nicht gut aus.

    Mache mir halt echt Sorgen, was dieses Ziehen zu bedeuten hat und ob es wieder weggeht. Es zieht manchmal auch ohne dass ich was mache und definitiv sitzt der Schmerz im inneren des Schaftes, nicht auf der Haut drauf. Sicherlich ist dort ein Nerv beschädigt worden oder sind das immer noch Nachschmerzen, die nach 11 Tagen nicht besser werden wollen?
    Vielleicht habe ich die aber auch, weil ich nach 6 Tagen nochmal für 1 Minute probeselbstbefriedigt habe, es aber sofort sein gelassen habe

    Eine radikale Beschneidung war notwendig aufgrund einer medizinischen Indikation einer Phimose.
    Eine partielle wäre mit eventuellen Nachoperationen verbunden, da eine weitere Verengung möglich sein könnte. Habe mit 6 Urologen gesprochen, alle empfahlen mir diese Methode, mit Salben zu behandeln hätte wahrscheinlich auch nicht den gewünschten Effekt gehabt, die Vorhaut ganz zurückzuziehen. Außerdem hätte man dann einen riesigen Hautwulst; meine Vorhaut war sehr lang und labberig

    Hallo Community,

    ich wurde vor 10 Tagen radikal beschnitten unter lokaler Betäubung. Die Wunde heilt soweit ganz gut, die Fäden sind jedoch noch da. Trotzdem habe ich heute mal vorsichtig angefangen, Hand anzulegen, weil ich doch sehr spitz bin. Das habe ich allerdings sehr schnell abgebrochen, weil mir mein linker Schaftteil dabei sehr stark wehtut und stark zieht, das bereitet mir Sorgen. Am Montag habe ich zwar einen Termin beim Urologen, jedoch möchte ich doch jetzt schon wissen, um was es sich handeln könnte. Es ist ein ziehender, stechender Schmerz, der sich vom linken Schaftanfang hochzieht, und auch mal heftiger zieht, sodass ich zusammenzucke.
    Kann es sich um einen Penisbruch handeln? Ich hatte ihn auch bei Nacht immer aufrecht eingepackt und auch tagsüber ist er aufrecht fixiert. Öfters mal lag er aber auch mal etwas quer und als ich dann mal eine Erektion bekam, bog er sich ein wenig.
    Ich meine auch, dass eine Injektion der Betäubungsspirtze in den Schaft abgegeben wurde, sind das eventuell noch die Nachschmerzen davon? Ich bin um jede Antwort dankbar :)