Posts by blankspace

    Naja nicht viel los zur Zeit.Glaube nicht mehr, dass jemand noch in dem Post hier aktiv ist aber ich schreib mal trotzdem.Bin zur Zeit beim Therapeuten.Es sind ziemlich viele (andere) Probleme, die auch noch besprochen werden.Hab halt davon nen Trauma etc. etc.Hab inzwischen mit meinen "Eltern" geredet.Reaktion : das haben wir ja gemacht, damit du zu einem Mann wirst.Meine "Mutter" meinte sogar,dass das ja nichts wäre im Vergleich zu meiner Geburt und das ja nur ein Stück Haut wäre etc.Naja wie es mir nachdem Gespräch ging könnt ihr euch ja vorstellen.Ich würde sie aber auch so schon hassen für die Sachen die ich mit denen durchmachen musste.Da ist das Ganze hier keine Erleichterung.So ätzend.So unfassbar ätzend.Keine Freunde.Mein Familie hasst mich.Ganz allein.Ich hasse mich selber.Das schlimme ist ja, dass ich es einfach nicht mehr verdrängen kann.fml

    Hi Leute,
    Ist jetzt schon knapp ne Woche seit dem ich wieder was gepostet hab.Es gab viele diese Woche zu tun, also war ich bisschen beschäftigt.Danke nochmal für die Leute die mir hilfe angeboten haben und Kommentare und Beiträge gepostet haben.Jetzt gerade gehts mir schon besser, und ich werde mal schauen wie es in den nächsten Wochen sein wird.

    MfG

    LoL in die Klinik gehen damit ich die gleichen Therapeuten kriege ?lieber nicht.Das Problem liegt halt wahrscheinlich an mir.Es gibt ja sonst viele andere in der Welt die schlimmere Probleme haben bzw. das gleiche wie ich, aber denen es gut geht.Meine Entscheidung steht schon fest.Allein dafür, dass ich meinen besten Freund mit meiner Situation so sehr belastet hab, verdiene ich den Tod.

    Danke nochmal für die Antworten,aber ich glaube das wars dann endgültig.Ich geb's auf.Ich kann keinen mehr vertrauen.Mein Verhältnisse mit meinen Eltern ist einfach nur noch ätzend.Und ich will meine Freunde auch nicht mehr vertrauen.Wahrscheinlich hat der Therapeut recht und es liegt an mir.Ich werde mich nicht über ihn beschweren, da er sich viel Mühe gemacht um seine Ausbildung etc. zu machen und es wäre nicht fair das mit meiner Beschwerde negativ zu beeinflussen.Das mit den Frauen usw geb ich auch auf.Vielleicht werden sie bei anderen Personen anders reagieren ,aber ich glaube nicht, dass ich zu denen gehöre.Ich werde wahrscheinlich in meinem Abschiedsbrief an meinen Eltern meine Probleme anmerken.Aber da ich in ein paar Tagen eh nicht mehr existieren werde,ist es auch egal.Von mir aus könnt ihr dieses Thema jetzt schließen.Ich will einfach nur boch ein bisschen Ruhe endlich haben.Hatte ich sowieso schon vor Paar wochen vor.Ich glaube eh schon lange nicht mehr, dass es einen guten Ausgang für mich geben wird.Also Danke nochmal an alle, die sich die Mühe gemacht haben meinen Post zu lesen.Nur noch ein Paar Tage dann bin ich endlich von meinem Leid befreit.Und an alle, die meinen, ich wäre zu sensibel oder eine Schwuchtel oder sonst irgendwas:Denkt was ihr wollt.Spätestens am Fr nachdem Geburtstag von meinem Kumpel bin ich eh für immer weg.MfG

    Also erstmal danke für die netten Worte hier.Jedoch muss ich auch einige Sachen klarstellen:ich werde höchstwahrscheinlich nie mit meinen Eltern darüber reden,da so etwas für Sie normal ist.Daher gehe ich nicht davon aus,dass sie irgendeine Art Mitleid mit mir haben werden.Zweitens ist der Therapeuten den ich dann bald in 2 haben werde mir noch unbekannt.Der erste Therapeut hatte für meinen Anliegen nur paar Worte übrig.Er meinte dass es nicht schlimm wäre,da es ja Gebrauch in meinem Kultur wäre und man ja dann eh nicht Aids bekommen könnte.Zusätzlich auch,dass ja intensiver beim Sex wäre etc und es ja im Endeffekt "ein Stück haut"wäre.Also ja hoffe ich,dass mein nächster Therapeut hoffentlich besser ist.

    Hi bezüglich deiner Frage wie ich denn zu meinen Eltern im Moment stehe.Da unser Verhältnis eh nicht gut war,besonders der mit meinem dad mag ich die nicht gerade sehr.Sagen wir es mal so:wir hatten so oft schon Stress und Streitereien,dass ich wegen akute suizidalität schon vor paar Wochen in die jugendpsychiatrie musste.Details kann man sich wohl schon ausdenken.Sie wissen auch ebenfalls nicht wieso ich in der Therapie bin,da ich denen nicht vertraue.Im Endeffekt sind sie schon lange für mich gestorben.

    Hi, bin hier relativ neu und wollte einfach mal meine Geschichte euch mitteilen.Ich habe hier schon paar Erlebnisse von anderen gelesen und wollte auch etwas dazu erzählen.

    Ich bin 17 Jahre alt und komme aus Zentralasien und lebe seit ca. 8 Jahren in Deutschland.Der Grund wieso ich hier etwas schreibe ist, dass meine Beschneidung mich seit paar Jahren sehr belastet.Ich kann mich noch daran erinnern wie alles passiert ist.Ich war etwas 6 Jahre alt und eigentlich relativ friedlich.Ich mochte meine Eltern, obwohl sie oft miteinander stritten.Eines Tages erzählte meine Mutter zu mir, dass wir zu Arzt gehen müssten.Ich dachte mir nichts dabei und ging mit ihr.Als wir beim Arzt waren meinte er, ich solle meine Hose ausziehen."Es sei eine medizinische Untersuchung."Ich glaube, dass er zu mir gesagt hat, ich solle mich auf dem Bett legen.Danach haben mich meine Mutter und eine andere Krankenschwester mich festgehalten.Der Arzt spritze mir etwas in meinen Penis mittels einer Spritze.Es sollte wohl eine Betäubung sein, welches schon bereits sehr weh tat.Ich konnte mich nicht wehren, da ich die ganze Zeit festgehalten wurde.Danach griff wohl der "Arzt" zum Skalpel oder was es auch immer war und begann mit der Beschneidung.Ich konnte nichts machen und weinte die ganze Zeit.Ich schrie zu meiner Mutter, dass sie mich loslassen solle.Der Schmerz war unerträglich.Dass meine eigene Mutter mir sowas antun könnte, kann ich heute kaum glauben.Während ich mich der Schmerz mich nahezu psychisch zerstörte, fragte mich der Arzt, um mich zu beruhigen, ob denn Hubschrauber mit Flügeln fliegen würden.Am Anfang nahm ich seine Frage gar nicht wahr, jedoch wiederholte er sie und ich antwortete daraufhin, dass ja Hubschrauber keine Flügeln hätten.Wohlgemerkt tat währenddessen meine Beckenbereich so sehr weh, und ich konnte mich überhaupt nicht wehren, oder bewegen, da ich festgehalten worde.Nachdem die ganze Tortur vorbei war, kam mein Vater und brachte mich nach Hause.Mal ganz davon abzuschweigen, dass ich schon Schmerzen beim Pinkeln hatte und die Narbe sehr weh tat, konnte ich meine Verbände nicht ablösen.Der arzt hatte gesagt, dass man die Verbände nach ein paar Wochen entfernen sollte, was jedoch nicht ging.Sie klebten an meiner Haut fest und als ich in der Badewanne saß konnte ich bzw. meine Mutter sie nicht entfernen, da es sonst zu große Schmerzen verursachte.Also gingen wir wieder zu dem "Arzt".Schon wieder wurde ich festgehalten und diesmal war mein Bruder dabei.Ich weiß überhaupt nicht wieso.Er war zu dem Zeitpunkt knapp 5 Jahre alt.Als der "Arzt" sah, dass meine Verbände nicht abgingen, riss er sie einfach mit Gewalt ab.Es bereitete mir solche Schmerzen.Es war eigentlich nicht auszuhalten.Zweimal wurde ich gegen meinen Willen zu etwas gezwungen-im Namen "Gottes" wohlgemerkt.

    Es ist ätzend um ganz ehrlich zu sein.Wenn ich mir heute die Narben der Beschneidung ansehe, dann kommt mir eine Trauer hoch.Es ist einfach entstellt, nicht mal die narben sind gerade.Nichteinmal die Beschneidung wurde richtig und fachgerecht durchgeführt.Als Folge habe ich natürlich Selbstzweifel, wie ich das später eigentlich machen soll.Ich habe bis jetzt noch keine Freundin gehabt und weiß auch gar nicht wie ich ihr dieses enstellte, hässliche "Ding" überhaupt erklären soll.Tja Arschkarte für mich.

    Ahja und viele andere Sachen belasten mich natürlich auch wie z.B. Verlust der Sensibilität usw. und so fort.Wobei ich mir eh nicht vorstellen kann, dass irgendeine Frau mit jemanden schlafen will-geschweige denn zusammensein will xD-, der naja ihr wisst schon

    btw. bin beim Therapeuten wegen den ganzen Druch etc. etc. kann euch also auf dem laufenden halten.

    MfG