Beiträge von werner

    Mir erschließt sich da kein wesentlicher Unterschied.

    Was mich, wie erwähnt, an dem Artikel stört, ist die Mystifizierung weiblicher Stärke. Ich habe nichts gegen starke Frauen und ich habe nichts gegen Gemeinschaften von Frauen. Aber hier wird ein hohes Lied der Powerfrauen gesungen, das mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit dieser Frauen nichts gemein hat.

    Zitat

    "...the power of sisterhood, secrecy, support and most importantly LOVE...they were most powerful beyond any of our imagination....multiplicity and complexity...women exercise power, exchange deep traditional knowledge of child bearing, and institute community support...complicated and dynamic cultural practice....cultural belief far more ingrained and entrenched in the psyches of these women than most of us will ever truly be able to...

    Und im Judentum? "Bund mit Gott" - fertig.Schluss.Aus.Amen.

    Ich gebe zu, dass der Ausdruck "realistisch" in diesem Zusammenhang ziemlich missverständlich ist. Vielleicht wäre besser: profan (Ist natürlich etwas ironisch gemeint).


    Übrigens: woher weiss die Autorin das alles?

    Zitat

    "...listen to stories..."

    Hm...


    Und: ich gehe davon aus, dass die weibliche Genitalverstümmelung durch und durch patriarchalisch ist. Auf der "Eintrittskarte" in die angeblich so wunderbare Welt der Powerfrauen steht: Ausübung patriarchalischer Gewalt.Dass die "Veranstaltung", zu der nur eine solche Eintrittskarte berechtigt, das reine Paradies darstellt, kann man mir nur schwer weismachen.

    Ich sehe in dem Artikel vor allem eine erhebliche Mystifizierung dessen, was eigentlich passiert. Durch die Beschneidung werden Frauen (angeblich) Teil einer magischen Gemeinschaft, deren Inhalte im Nebel des Nicht-Erklärbaren und Nicht-Beschreibbaren verschwindet. Demgegenüber erscheint die Begründung der Beschneidung im Judentum vergleichsweise "realistisch".

    Die Gründe für diese weibliche Selbstmystifizierung kann ich im Moment nur erahnen. Dass sie überhaupt rein gar nichts mit patriarchalischer Unterdrückung zu tun hat, wage ich zu bezweifeln. Selbstmystifizierung kann auch ein "Ersatz" für Bedeutungslosigkeit im realen Leben sein. Zudem gibt es zahlreiche Hinweise, dass die "weisen Frauen", die die Beschneidung durchführen, einzig an der Knete interessiert sind und die Mystifizierung der Vernebelung dieser profanen Motivation dient.

    Die nicht-beschnittene, im Ausland lebende Autorin wird bei ihrer Rückkehr schmerzlich mit der Tatsache konfrontiert, dass sie als Nicht-Beschnittene nicht am Beerdigungsritual ihrer geliebten Grossmutter teilnehmen darf. Statt gegen diesen Un-Sinn zu protestieren, verklärt sie die Riten der weiblichen Gemeinschaft. Die Mystifizierung der "Wilden" war ursprünglich eine Gegen-Reaktion frustrierter Westler im 19. Jahrhundert auf die Barbarei der Kolonialisierung (Gaugin). Dafür, dass sie auch Emigranten bei ihrer Rückkehr in die ursprüngliche Heimat ereilt, gibt es viele Beispiele.

    Allen Vergleichen zwischen Liedervorsing-, Streichel-, Rotwein-, Salben-, Zäpfchen- und Zuckerwasserversuchen zur Unterdrückung des Operationsschmerzes einer Zirkumzision muß man entgegenhalten, daß es sich bei dieser Operation eben nicht um eine "minor procedure" handelt. Wenn der Schmerz einer Zirkumzision einer Blutabnahme oder Impfung vergleichbar wäre, dann würde eine Zirkumzision nicht in allen Kindesaltern in Allgemeinanästhesie durchgeführt, wenn eine medizinische Indikation vorliegt -- oder eine solche behauptet wird.

    Das o.g. Abstract ist etwas missverständlich. Gray weist zu Beginn auf "invasive procedures" hin, zu denen er u.a. die Beschneidung zählt. Später spricht er von "minor procedures". Dadurch könnte der Eindruck entstehen, Gray zähle Beschneidung zu den "minor procedures". Wenn man sich die übrigens zahlreichen Studien Grays zu diesem Thema ansieht, wird klar, dass er sich fast immer mit dem Schmerzempfinden bei Blutabnahmen und Impfungen beschäftigt hat, aber nie mit Beschneidung. Wenn also Gray von "invasive procedures" spricht, dient dies lediglich zur allgemeinen Einordnung und Abgrenzung seiner Forschungen. "Minor procedures" wie Impfungen und Blutabnahmen bezeichnen dann einen Teilaspekt der "invasive procedures".

    Thematisieren wollte ich mit meinem Post eigentlich die Frage nach der ethischen Begründung solcher Forschungstätigkeit: Babies werden zu Forschungszwecken bewusst Schmerz ausgesetzt oder - anders gesagt - ihnen wird Schmerzlinderung entzogen. Statt des Wortes "ekelerregend" wäre vielleicht der Ausdruck "bedenklich" angemessener gewesen.

    Zitat

    "Together, these data contribute to mounting evidence that neonatal injury in the absence of analgesics has adverse effects that are both long-term and polysystemic."


    http://www.karger.com/Article/FullText/351121

    Zitat

    "Good evidence however shows that untreated pain and stress [in Neonates] have an adverse effect on neurodevelopment, and therefore, at this stage, providing effective analgesia, sedation, and anesthesia would seem to be more important than concern over neurotoxicity."

    http://www.perinatology.theclinics.com/article/S0095-…0064-X/abstract


    Zitat

    "Nonpharmacologic procedures are effective in relieving IMI pain in newborns. EMLA cream is far less effective."

    http://adc.bmj.com/content/97/Suppl_2/A536.2.short


    Zitat

    "We Think we Still Hurt our Newborns! - Methods Both in 2001 and 2009 nursing and medical staff rated the painfulness of 15 skin-breaking and 13 other procedures on a scale from 0 (not painful) to 10 (worst possible pain). The ratings of skin-breaking and other procedures served as outcome measures.

    Response rates were 60% (N=58 ) and 72.4% (N=84) respectively in 2001 and 2009. The mean rating of the skin-breaking procedures decreased from 6.5 (SD 1.4) in 2001 to 6.1 (SD 1.5) in 2009 (p=0.18 ). The mean rating of other skin-breaking procedures decreased from 4.8 (SD 1.3) to 4.5 (SD 1.3) (p=0.25).


    http://adc.bmj.com/content/97/Suppl_2/A18.3.short

    Interessante Seite - wurde schon erwähnt. Hier der neueste Stand.

    http://clinicaltrials.gov/ct2/results?te…n&Search=Search


    Besonders interessant ekelerregend die Studien mit Kindern.

    Zitat

    "A proof of concept study to evaluate the feasibility of using the Shang Ring, a novel male circumcision device across all childhood age groups namely infants (under 1), 1-5 age group, 6-12 age group and the 13-17 age group. The study will evaluate efficacy, procedure time, difficulties during surgery and post-operative events shall be assessed. To evaluate safety, the investigators will clinically observe for adverse events during the course of healing. The investigators will also evaluate to length of time taken for complete healing to be achieved."

    http://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01…mcision&rank=24


    Zitat

    "Newborns routinely experience pain associated with invasive procedures such as blood sampling, immunization, vitamin K injection, or circumcision Prevention of pain is both an ethical expectation and a professional imperative, as untreated pain has deleterious consequences including altered pain sensitivity in later childhood and may be related to the permanent neuroanatomical and behavioral abnormalities as found in animal models. Moreover, pain is a source of concern and distress for new parents. Yet, pain reducing therapies are often underused for the numerous minor procedures that are a part of routine medical and nursing care for neonates. Growing scientific and clinical literature provides evidence for the effectiveness of natural, non-pharmacological techniques in both animal and human newborns. This study compares the pain reliving effects of sweet taste to the combination of sweet taste and warmth."


    http://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT00…mcision&rank=38

    Mehr als zehn Jahre lang bemühte sich einer der "Pioniere" der "Beschneidung-verhindert-HIV-Forschung", Stephen Moses, vergeblich, den entsprechenden Zusammenhang wissenschaftlich plausibel nachzuweisen. Moses hatte seine berühmte berüchtigte " Ziumu-Studie" in Kenia noch nicht abgeschlossen, als ihm plötzlich Zweifel kamen, dass die Veröffentlichung seiner Studie daran scheitern könnte, dass die Wirkung der Beschneidung nicht auf die Operation, sondern auf die im Zuge der Studie durchgeführte Aidsaufklärung zurückgeführt werde. Also schickte er umgehend zwei Studenten los, die beschnittene Männer befragten, ob die Aufklärung darüber, dass sie trotz Beschneidung weiter Kondome benutzen müssten, etwas an ihrer Abneigung gegen den Kondomgebrauch ändern würde. Die Antwort der Beschnittenen war klar: nein, trotz der Aufklärung würden sie auch in Zukunft keine Kondome benutzen, sie seien ja jetzt beschnitten.
    Stephen Moses war erleichtert: die Reduktion der HIV-Fälle in seiner Untersuchung konnten komplett auf die Beschneidung und nicht auf die Aufklärung zurückgeführt werden. Seine Untersuchung wurde 2005 veröffentlicht. Kurz darauf kamen in der Schweiz erstmals die wichtigsten Aidsinstitutionen zusammen, um die Beschneidung zu propagieren. Kurz darauf sprang auch Bill Clinton auf diesen Zug auf.

    Fazit: wenn man beweisen will, dass die Beschneidung die HIV- Infektionsrate senkt, kommt einem der Widerwille, Kondome zu benutzen, gerade recht. Besser man lässt diesem Widerwillen seinen Lauf. Noch besser: man erwähnt es gar nicht erst - es nützt ja doch nichts...

    Die obige Story kann man hier nachlesen.

    http://books.google.de/books?id=Q5qBj…vert%22&f=false

    P.S. Stephen Moses wurde gelegentlich gefragt, ob seine Zugehörigkeit zum Judentum irgendetwas mit seinen Forschungen zu tun hätte. Nö, sagte er, er wäre rein zufällig dort gewesen, wo die Studien stattfanden. Über zehn Jahre lang...

    Ich kenne zwar nicht die Verhältnisse in Äthiopien, teile aber dennoch nicht Frau Diries Schlussfolgerungen.


    Frau Dirie hatte vor dem Zitat sehr eindrucksvoll die Verwüstungen bei den (von Männern geführten) Stammeskämpfen beschrieben. Enorme Zerstörungen von Menschenleben (auch in der eigenen Familie) Häusern und Landschaft.

    Dass Frauen generell an ihren Besitztümern nicht festhalten ist mir neu. Das Kinder (Jungen) kulturell und rechtlich in die Kategorie des Besitzes ihrer Eltern (Mütter) gehören sehen wir an der Debatte über das Beschneidungsgesetz. Mir ist auch neu, dass es in unseren Gefängnissen keine Mörderinnen, keine Räuberinnen und keinen sexuellen Missbrauch durch Frauen verursacht geben soll. Und dass Kriege nur von Männern geführt werden werden unter anderem durch den Afghanistankrieg von Frau Merkel widerlegt.


    Ich will und kann auch gar nicht abstreiten, dass alle diese Dinge zutreffen und durchaus nicht "neu" sind. (Über die Frage, wie und wo man die entsprechenden Belege für diese Aussagen finden kann, wurde schon an anderer Stelle hier diskutiert.). Was mir nicht einleuchtet, ist, dass der Hinweis auf weibliche Gewalt quasi als "Gegenargument" angesichts der Klagen von Frauen über Männergewalt benutzt wird. Wollen wir das aufrechnen? Wohl kaum. Dass es trotz allem immer noch mehr Gewalt von Männern gegen Frauen gibt als umgekehrt, ist ja wohl kaum zu bestreiten.

    Der Grund, warum ich das Zitat von Frau Dirie in den Zusammenhang stellen wollte, war, dass, wenn man das Zitat googelt, der herausgerissene Teil fast ausschliesslich auf - polemisch gesagt - "Frauenhasserseiten" auftaucht. Mit dem Herausreissen des Zitats wird unterstellt, dass Frau Dirie eine Generalaussage über "die" Männer machen wollte, was eindeutig nicht stimmt. Dass bei ihrer Aussage über die Verhältnisse in Äthopien ein gerütteltes Mass an Wut über die dortigen Männer mitspielt, ist auf dem Hintergrund ihrer Erfahrungen menschlich auf alle Fälle zumindest verständlich. Vielleicht kann man manchen Männern in der Tat die Bedeutung der weiblichen Genitalverstümmelung erst mit einen Vergleich mit dem Verlust der "Eier" klar machen.

    [ironie]

    Sehr geehrter Herr R2D2,

    weil das in meiner Antwort noch nicht so klar geworden ist, möchte ich es Ihnen nochmals erklären. "Religionszugehörigkeit" und "Teil der Religion" ist nicht immer dasselbe. Man kann Teil einer Religion sein, aber nicht der Religion zugehörig. Es geht aber auch umgekehrt. Religionszugehörig, ohne Teil der Religion zu sein. Natürlich kann man auch gleichzeitig Teil der Religion sein und ihr zugehörig sein bzw. zugehörig und gleichzeitig Teil von ihr. Dasselbe gilt übrigens für die SPD. Man kann sich ihr zugehörig fühlen, ohne ein Teil von ihr zu sein, oder auch Teil von ihr sein, ohne sich zugehörig zu fühlen.

    In diesem Sinne

    Ihre Sonja Amalie Steffen

    [/ironie]

    [ironie]

    "Hallo Herr R2D2, ich bedanke mich für Ihre kritische Anfrage zur Beschneidung. Von kritischen Bürgern lebt unsere Demokratie. Das ist heute nicht anders als zu den Zeiten von Theodor Heuss. Wussten Sie, lieber Herr R2D2, übrigens, dass ich ein glühender Anhänger von Theodor Heuss bin? Fragen Sie meine Frau. Sie kann es Ihnen bestätigen! Sie können auch unseren Hund fragen, aber er hört in seinem Alter ziemlich schlecht. Ha, ha, kleiner Scherz meinerseits!
    Aber zurück zu Ihrer Frage. Wie lautete sie gleich? Seien Sie doch so freundlich, und schicken Sie sie mir nochmal, o.k.? Eins kann ich Ihnen allerdings gleich sagen: meine Meinung hat sich dazu nicht geändert!

    Mit freundlichen Grüssen

    Ihr Andreas Jung (mit Frau und Hund, ha,ha)"

    [/ironie]

    Auf die Frage, wie man die Initiationsrituale der Xhosa und anderer südafrikanischer Stämme mit den medizinischen Beschneidungskampagnen koppeln könnte, ist man in Südafrika natürlich schon längst gekommen. Schliesslich bestand die Initialstudie, die im Township "Orange Farm" in der Nähe von Johannesburg von Bertrand Auvert durchgeführt wurde, zu einem guten Teil aus Teilnehmern des Initiationsrituals.

    Zitat

    "Dr Taljaard also spoke to CHAPS’ experiences in negotiating and forging cooperation between TMC and initiation stakeholders in an effort to integrate MMC into the traditional initiation ritual.Mthetho Tshemese, a scholar pursuing a PhD in healthy masculinities and one-time initiate, discussed the initiation ritual as an important conveyor of masculinity.
    Tshemese went on to discuss the darker side of initiation including how certain culturally loaded behaviours can expose initiates and their partners to HIV.
    The speaker’s presentations sparked a lively Q&A session among the 22 guests who attended the café. Discussions included women’s roles in the context of circumcision and the flexibility of culture and tradition."


    http://www.anovahealth.co.za/news/entry/cut…the_same_cloth/


    Dirk Taljaard war einer der Co- Authoren der Auvert-Studie.

    Wäre interessant in Erfahrung zu bringen, ob die Krankenkasse die Kosten der Beschneidung übernimmt.

    Zitat

    "Wird die Operation aus medizinischen Gründen durchgeführt, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für den Eingriff. Bei rituellen/religiösen Zirkumzisionen müssen die Kosten privat übernommen werden."


    http://www.bhslinz.at/bhslinz/media/…mWandel_end.pdf

    Hier eine kurze statistische Übersicht.


    Die Zahlen stammen offensichtlich aus einer Untersuchung aus den Jahren 2003-2005.

    http://www.docguide.com/male-circumcis…ented-aids-2006


    Die Zahlen wurden zuerst auf einer Aids-Konferenz im Jahre 2006 und auch noch auf einer PEPFAIR- Konferenz im Jahre 2009 präsentiert.

    Im Jahre 2005 hatte Betrand Auvert (Orange Farm Studie) getönt.

    Zitat

    "According to Bertrand Auvert of France's National Agency for AIDS Research, studies conducted in Africa between 2002 and 2005 suggest that circumcised men are at lower risk of being infected with the HIV virus that causes the deadly disease.

    "The prevalence of HIV is lower among populations who traditionally practice circumcision compared to those in Africa as well as in Southeast Asia where the majority of men are not circumcised,"
    Auvert
    said."

    http://www.zoominfo.com/p/Bertrand-Auvert/808301418


    Fazit: Was kümmert die Beschneidungspropagandisten die Wirklichkeit. Die hat selbst Schuld, wenn sie nicht mit den Theorien der Propagandisten übereinstimmt.

    Hier übrigens das Zitat im Zusammenhang. Da klingt es schon etwas anders, als aus dem Zusammenhang gerissen.

    Zitat

    "Diese Stammeskriege [in Äthopien] sind wie die Beschneidungsprozedur [bei Frauen] ein Ausdruck für die Selbstsucht, den Eigendünkel und die Aggressivität der Männer. Ich sage das ungern, aber es ist wahr. Beides rührt daher, dass Männer zwanghaft an ihrem Terretorium, ihren Besitztümern festhalten. Frauen fallen kulturell und rechtlich gesehen ja ebenfalls in die Kategorie des Besitzes. Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen. Und wenn wir ihnen ihre Weichteile abhacken und es ihnen dann freistellen, ob sie herumlaufen und verbluten oder ob sie überleben wollen, würden sie vielleicht endlich verstehen, was sie ihren Frauen antun."

    Zitat

    "The mohel takes some wine in his mouth and applies his lips to the part involved in the operation, and exerts suction, after which he expels the mixture of wine and blood into a receptacle (see Fig. 4, below) provided for the purpose. This procedure is repeated several times, and completes the operation, except as to the control of the bleeding and the dressing of the wound. The remedies employed for the former purpose vary greatly among different operators and in different countries. Astringent powders enter largely into these applications. In North Germany the following mixture is extensively used: dilute sulfuric acid, one part; alcohol, three parts; honey, two parts; and vinegar, six parts."

    Die Antragstellerin hat ja anscheinend selbst zugestimmt, daß der Junge zirkumzidiert wird, wenn ihre sonstigen mütterlichen Rechte gewahrt blieben.


    "She accepted that circumcision could be carried out without violating the child's rights under the Convention, but only if it were carried out in the context of loving family relationships and was supported by both parents. Those conditions, she said, were not satisfied in the present case, since the appellant was strongly opposed to the procedure. She submitted that in those circumstances it would not be in the child's best interests to return him to Malaysia where his father's wishes would prevail over those of his mother."