Dass diese muslimischen Kinder so häufig an Phimose erkranken, ist wirklich erstaunlich... ![]()
Beiträge von werner
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Da will sich doch nur ein Scharfmacher profilieren.
Knesset left wing goes to pot; right takes the high ground
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wo wäre das Problem?
Mehrfacher Judomeister.
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Lieber Nudelsiep,
meinst Du mit "sie" "sie" oder "Sie"? Falls Du mit "sie" "Sie" meinst, würde ich mich angesprochen fühlen. Wenn nicht, nicht.
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Entweder "preexisting condition", oder "Benutzerfehler":
Gemäss Stephan "Babyexperte" Kramer kann es sich hier unmöglich um eine Beschneidung nach dem jüdischen Religionsgesetzen gehandelt haben, weil "im Judentum das Leben und die Bewahrung des Lebens den höchsten Stellenwert" hat. Babies mit "preexisting conditions" dürfen demnach gar nicht beschnitten werden! Das ist absolut unjüdisch. Gottseidank sind solche Vorfälle in Deutschland durch die vor einigen Tagen erfolgte brutalstmögliche Ausbildung der Mohelim völlig ausgeschlossen.

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Und weil Beschneidungsopfer meist über das Problem nicht reden, meinen viele Beschneidungsärzte heute noch, sie täten mit Ihrer Genitalverstümmelungstechnik nur Gutes.
Es liegt nahe, dass es in der muslimischen Bevölkerung eine entsprechend hohe Dunkelziffer von Geschädigten gibt. Hier geht das Tabu, darüber zu reden, noch viel tiefer, weil sein Bruch einen ganzen kulturellen Konsens in Frage stellen würde. Es ist das Schweigen der Betroffenen, von dem sich ärztliche und religiöse Beschneider nicht nur im übertragenen, sondern auch im tatsächlichen Sinne "ernähren". Jeder Betroffenenbericht trägt dazu bei, ihnen das "Handwerk" zu legen.
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Vielen herzlichen Dank für Deinen ausführlichen und überaus bewegenden Bericht. Vieles darin erinnert mich an meine eigene Geschichte. Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Therapie und der Wiederherstellung! Ich freue mich, dass Du einen Partner gefunden hast, der Dir einfühlsam und verständnisvoll begegnet. Das ist vielleicht das Wichtigste.
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Aber das "gefährliche" ist natürlich, dass man sich als Erwachsener auch gegen die Amputation entscheiden kann.
Was allerdings heissen würde, dass man schon vom kulturimperialistischen Konzept der Selbstbestimmung infiziert wurde. Gegen diese Infektion ist Beschneidung ein probates Gegenmittel.
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Für manche religiöse Menschen ist die Reduzierung der Lust die höchste Form des Körperkults. Für die ist das kein Widerspruch.
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Schon die Frage nach der Vergleichbarkeit männlicher und weiblicher Genitalien ist im Rahmen der Beschneidungsdebatte grotesk. Dahinter steckt keine Anatomiediskussion ("Ab wieviel Nerven beginnt der Schaden?"), sondern das politische/religiöse/ kulturelle Interesse. An Genitalien Minderjähriger hat ausser aus medizinischen Gründen niemand herumzuschnippeln, egal ob es sich um einen oder mehrere Nerven handelt.
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Vielen Dank für den Hinweis! Meine Frage war in der Tat völlig empathielos. Ich habe sie deshalb gelöscht.
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Zitat
"Police don’t [act] because in many cases they don’t want to be seen to be going against dominant cultural practices, but also because they don’t see this as something which is urgent. So consequently they think after the outcry it will go away.”
In Gasa’s view, police inaction on the matters of both ukuthwala abductions and circumcision deaths often comes down to a belief that these issues “fall into a cultural sphere which falls beyond their scope of influence”.“Education is the only way that things will change,” Hamman-Doucakis says. She points to organisations in the Eastern Cape that carry out workshops with parents about the provisions of the Children’s Act, and suggests that this type of intervention is essential.
Gasa says it comes down to the state. “The state is a custodian of minors where parents have proven not to be capable,” she says. “The state and its institutions have a responsibility to ensure all children are protected.”http://www.dailymaverick.co.za/article/2013-1…s/#.UlkXLjIayK2
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Danke, kannte ich noch gaaaaaaaaarnicht...

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Zitat
"University of Pennsylvania officials are crying foul over what they view as the illicit procurement and misuse by several ultra-Orthodox groups of an internal study by Penn researchers of a controversial circumcision rite.
Penn’s Center for Evidence-based Practice never published or released an assessment it conducted earlier this year of evidence from prior studies showing the risk that the religious rite known as metzitzah b’peh poses to infants, the officials say. Yet somehow, ultra-Orthodox groups recently acquired the Penn study for use in a lawsuit opposing regulation of the practice by New York City’s Department of Health and Mental Hygiene." -
Grundlage für die o.g. Hopkins-Studie waren die Ergebnisse aus den berühmt-berüchtigten drei "Randomized Trials" in Afrika, die auf die amerikanische Bevölkerung statistisch (!) "hochgerechnet" wurden. Mit den realen amerikanischen Zahlen hat das nur wenig zu tun. Auch wurden die afrikanischen Beschneidungen nicht an Säuglingen durchgeführt, d.h. selbst wenn die Übertragung stimmt, könnte man mit der kostenprophylaktischen Beschneidung warten.
http://archpedi.jamanetwork.com/article.aspx?articleID=1352167
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Ein Beitrag von Roseline Letteron, Professorin für öffentliches Recht an der Sorbonne.
http://libertescheries.blogspot.co.uk/2013/10/le-dro…ysique-des.html
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Wahrscheinlich zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir der amerikanische Country-Sänger Dierks Bentley bisher kein Begriff war. Die Art und Weise, wie er seinen Töchtern in einer öffentlichen Pizzabude die Säuglingebeschneidung erklärt, finde ich aber sehr eindrucksvoll.